Die “neoTower”-Blockheizkraftwerke eignen sich zum teilweisen Wasserstoffbetrieb

Viele vertreten die Ansicht, dass Wasserstoff in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen dürfte. RMB/ENERGIE, ein Hersteller von Blockheizkraftwerken (BHKW), hat deshalb vor kurzem diverse Tests durchgeführt, um herauszufinden, ob sich die eigenen BHKW teilweise mit Wasserstoff betreiben lassen. Dabei kam heraus, dass sich die gesamte Modellreihe des Unternehmens auf jeden Fall für die Beimischung von bis zu 40 Prozent Wasserstoff zum Erdgas eignet.

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Bestehende Heizung um Wärmepumpe erweitern

Das Hydraulikmodul “Hybrid HMH” ermöglicht es, bestehende Heizungen mit einer Wärmepumpe zu ergänzen und so zukunftsfähig zu machen. Das von Stiebel-Eltron angebotene Modul arbeitet als Schnittstelle zwischen den Anlagen und macht so nicht nur den Umbau der Heizungsanlagen zu Hybridsystemen möglich, sondern entkoppelt auch die neu eingebaute Wärmepumpe von der bereits existierenden Hydraulik. Auf diese Weise wird die Wärmepumpe vom Verteilsystem sowie der erforderlichen maximalen Vorlauftemperatur unabhängig. Der Staat fördert bis zu 35 Prozent der Umbaukosten, falls die verwendete Wärmepumpe effizient genug ist.

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Den Virenanteil mit Lüftungsgeräten verringern

Die zur Zeit gültigen Hygieneregeln verweisen auf einen regelmäßigen Austausch der Luft in Innenräumen. Das Ziel dabei besteht darin, die potentiell vorhandene Virenlast zu entfernen, um das Ansteckungsrisiko im Raum zu minimieren. Dabei leisten Lüftungsgeräte einen wichtigen Beitrag. So verfügen beispielsweise die Komfortlüftungsgeräte der Bauart “M-WRG-II” von Meltem standardmäßig über einen Hochleistungsfilter.

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Dachdurchführungen aus Naturkautschuk

Das Abdichten von Dachdurchbrüchen ist nicht einfach. Die dabei verwendeten Dichtungen müssen UV- und witterungsbeständig sein und lange halten. Darüber hinaus sollten sie sich leicht montieren lassen und selbsttragend sein. Deswegen entwickelte die TTC Energie- und Abgastechnik zusammen mit der Schornsteintechnik Neumarkt Dachdurchführungen, die auf Elastomere-Schürzen basieren, die ressourcenschonend sind.

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Energetische Sanierungsmaßnahmen gehören in die Steuererklärung

Energetische Sanierungsmaßnahmen werden seit dem letzten Jahr steuerlich gefördert. Deswegen ist es jetzt bei der Steuererklärung 2020 zum ersten Mal möglich, die damit zusammenhängenden Kosten geltend zu machen. Bei Einzelmaßnahmen wir dem Tausch von Heizungen und Fenstern oder auch der Wärmedämmung gibt es die Option, die steuerliche Belastung über einen Zeitraum von drei Jahren um bis zu 20 Prozent (dabei gilt eine Maximalgrenze von 40.000 Euro) zu mindern. Wenn es um Fachplanung und Baubegleitung geht, können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sogar bis zu 50 Prozent der Kosten geltend machen. Dazu ist es aber Voraussetzung, dass die Umbauten erst 2020 begonnen worden sind und dass die betroffene Immobilie ein Alter von mindestens zehn Jahren hat. Außerdem müssen einige technische Voraussetzungen erfüllt werden. Zusätzlich müssen die Hauseigentümer und Hauseigentümerinnen beachten, dass es keine Möglichkeit gibt, Maßnahmen, die bereits durch das BAFA oder die KfW gefördert wurden, steuerlich geltend zu machen.

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Hybridmodulgebäude sollen helfen, Platzprobleme bei Schulen zu lösen

Schulen haben schon seit langer Zeit an Platzproblem. Dafür verantwortlich sind neben dem allseits bekannten Sanierungsstau auch steigende Schülerzahlen. Der Platzmangel behindert das reibungslose Erteilen von Unterricht und macht das Unterrichten teilweise unmöglich. Neubauten können in diesem Zusammenhang nur langfristig für eine Verbesserung sorgen. Zur kurzfristigen Hilfe lassen sich aber Modulbauten nutzen. Diese eignen sich für den Einsatz als Interimsschulgebäude und sind dazu in der Lage, die benötigten Kapazitäten bereit zu stellen, ohne dass Lehrerinnen und Lehrer beziehungsweise Schülerinnen und Schüler bei Komfort und Qualität Zugeständnisse machen müssen.

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Flexible Wärme aus der Steckdose

In den Übergangszeiten Frühjahr und Herbst ist es tagsüber zwar angenehm warm, die Nächte sind jedoch dagegen deutlich kühler. In diesen Jahreszeiten friert man gerade morgens im Badezimmer oder abends im Wohnzimmer schnell. Doch das eigentliche Heizsystem ist dann bereits ausgeschaltet oder noch nicht hochgefahren. Wer in der Übergangszeit jedoch nicht das ganze Haus beheizen möchte, muss trotzdem keine Abstriche beim Wohlfühlklima machen: Moderne Elektro-Heizkörper stellen eine komfortable und elegante Lösung dar. Diese sorgen nämlich ganz flexibel und energieeffizient für eine angenehme Wärme, ohne dass gleich das ganze Heizsystem mitlaufen muss. Denn für den Betrieb wird lediglich eine Steckdose benötigt. Besonders gut eignen sich die stylischen Heizkörper außerdem für die Kombination mit einer Fußbodenheizung oder eine Installation in temporär genutzten Räumen.

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Wärmepumpen im Einsatz in Bestandsgebäuden

In Neubauten stellen Wärmepumpen fast die Hälfte aller Heizungsinstallationen. Bei Bestandsgebäuden sieht das anders aus, der Trend geht aber auch hier immer mehr in Richtung dieser Heizungssysteme. Neue Forschungsergebnisse untermauern, dass die klima- und umweltfreundlichen Wärmepumpen auch in älteren Gebäuden gut funktionieren. Deshalb ergibt es Sinn, bei jedem Heizungstausch zu prüfen, ob auch eine Wärmepumpe zum Einsatz kommen könnte. Frank Hettler von Zukunft Altbau weist allerdings in diesem Zusammenhang darauf hin, dass für einen erfolgreichen Betrieb auch etliche äußere Faktoren eine Rolle spielen. Dazu gehören beispielsweise der Energiebedarf und die Dämmung des Hauses. Übrigens ist die Wärmepumpenförderung dieses Jahr erneut gestiegen und Käufer können jetzt bis zu 50 Prozent ihrer Investitionskosten zurück bekommen.

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Automatischer hydraulischer Abgleich für die Fußbodenheizung mit Homematic IP

Mit Homematic IP lässt sich der hydraulische Abgleich automatisieren. Dazu kommt der Controller FALMOT C-12 für Fußbodenheizungen zum Einsatz. Dieser verwendet die Zieltemperatur als Basis, um ständig das bestmögliche Heizwasser-Strömungsverhalten zu berechnen. So erzielt das System einen ständigen Abgleich zwischen der bereitgestellten und der benötigten Energie, der auf der Wärme des Raums beruht. Das IEE (Fraunhofer Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik) hat vor kurzem dazu eine Messreihe durchgeführt. Dabei kam es zu dem Ergebnis, dass der genannte automatische Abgleich in Bezug auf die Gradienten der Aufheizgeschwindigkeit, die Rücklauftemperaturen und die Volumenströme im Vergleich zu einem normalen hydraulischen Abgleich mindestens ebenbürtig sind.

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