Fokus Smart Home-Technologien: Sicherheitsrisiko oder freundliche Helfer?

Das Thema Smart Home befindet sich derzeit in aller Munde. Was aber genau ist ein Smart Home? Eine über das Internet steuerbare Heizung? Ein intelligenter Lautsprecher? Programmierbare Rollläden? Eine Alarmanlage, die mit Türkontakten und Rauchmeldern zusammenarbeitet? Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die verfügbaren Technologien und zeigt, worauf die Anwender beim Einrichten eines Smart Home achten müssen.

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WIC 4 MINI, der kleine, bidirektionale Funk-Magnetkontakt für Fenster und Türen

Er ist der derzeit wohl kompakteste Funk-Magnetkontakt, der das Öffnen von Fenstern und Türen erkennt: Der WIC 4 MINI von AVS Alarmsysteme by Armantis ist nur 26 Millimeter breit, 56 Millimeter hoch und neun Millimeter dick. Durch IP 65 ist der Einsatz dieses neuartigen Melders im Innen- und Außenbereich möglich. Er verfügt über zwei konventionelle Eingänge und kann auch als Funk-Sender in das Alarmsystem eingebunden werden.

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KfW fördert den Umbau zu barrierefreien Wohnungen wieder mit Zuschüssen

Fast 18 Millionen Menschen in Deutschland sind 65 Jahre oder älter. Barrierefreie Wohnungen ermöglichen vielen, länger in den eigenen vier Wänden zu leben. Da die umgebauten Häuser mehr Wohnkomfort für alle bieten, lohnen sie sich auch für andere Altersklassen. Das Beseitigen von Stolperfallen wird jetzt wieder mit KfW-Zuschüssen unterstützt: Die staatliche Bank gibt seit 3. Januar 2020 bis zu 6.250 Euro zur Umrüstung hinzu, etwa für die Schaffung von bodengleichen Duschen oder das Entfernen von Schwellen vor und in der Wohnung. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Hauseigentümer sollten sich im Zuge einer energetischen Sanierung daher überlegen, ob sie gleichzeitig auch barrierereduzierende Maßnahmen umsetzen. „Die Kombination der Maßnahmen senkt die Kosten, da sich Synergien bei Planung und Umsetzung ergeben können“, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Was gute Handwerker auszeichnet

Kleinere Arbeiten am und im Zuhause führen viele gerne selbst durch, das spart Zeit und vor allem Geld. Bei größeren Dingen hilft es jedoch nichts: Ein Profi muss ans Werk. Zum Beispiel wenn der gewünschte Bodenbelag für eine lange Lebensdauer und robuste Strapazierfähigkeit vollflächig fest auf den Untergrund geklebt wird. Der Fachmann soll professionell, zügig und hochwertig sein – all dies zu einem fairen Preis. Doch was zeichnet einen guten Handwerker eigentlich aus und wie erkennt man einen solchen zuverlässig?

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Architektur für Lichtliebhaber: Natürliches Tageslicht und attraktive Lichtinszenierungen im HUF Haus

Dass Tageslicht die Stimmung und das Wohlbefinden positiv beeinflusst ist längst kein Geheimnis mehr. Wer bereits ein Zuhause mit großen Glasfronten sein Eigen nennen darf, weiß die Vorzüge des natürlichen Wundermittels zu schätzen. Dennoch, ganz ohne zusätzliche Lichtquellen kommt der Mensch nicht aus, denn vor allem in den Herbst- und Wintermonaten benötigt man schon am frühen Abend erleuchtende Hilfsmittel. So ist die Kombination aus transparentem, naturliebendem Architekturstil und fachmännischer Lichtplanung ausschlaggebend für ein gutes Wohngefühl.

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20 Jahre Förderung für Wärme aus erneuerbaren Energien

Um die Energiewende im Gebäudebereich voranzutreiben, wurde am 1. September 1999 das MAP ins Leben gerufen. Mehr als 1,8 Millionen Anlagen mit einem Fördervolumen von rund drei Milliarden Euro hat das BAFA seitdem bezuschusst. Das Einsparpotenzial der in 2018 geförderten Anlagen beziffert das BAFA bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren mit über sechs Millionen Tonnen CO2. Gefördert werden Wärmepumpen, Solarthermieanlagen und Biomasseanlagen, wie zum Beispiel die Pelletheizung. Wer auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, kann auf unterschiedliche Weise von dem Förderprogramm profitieren.

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StorEdge Dreiphasen-Wechselrichter von SolarEdge jetzt in Europa erhältlich

SolarEdge gibt bekannt, dass sein Dreiphasen-Wechselrichter StorEdge mit integrierter Speicherschnittstelle ab sofort für Bestellungen in Europa verfügbar ist. Der neue StorEdge Wechselrichter unterstützt einen erhöhten Eigenverbrauch und bietet eine DC-gekoppelte Speicherlösung für Hausdachanlagen.

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Intelligent und komfortabel

Mit dem smarten Heizungsregler EasyControl verbindet Bosch laut eigener Aussage intelligente Technik, effiziente Wärmeregulierung und hohen Bedienkomfort in nur einem Gerät. Dank der automatischen Anwesenheitserkennung angemeldeter Smartphones wird die Heizleistung automatisch abgesenkt, sobald die Nutzer das Zuhause verlassen. Erst wenn sie zurückkommen, regelt der EasyControl die Heizung wieder nach oben und spart so bis zu 21 Prozent Heizkosten. In Verbindung mit der zugehörigen App und den smarten Funk-Heizkörper-Thermostaten von Bosch kann der EasyControl die Wunschtemperatur in bis zu 19 Räumen individuell einstellen und an die aktuellen Bedürfnisse anpassen.

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Ökostrom für E.ON Plus Kunden: Kostenfreie Umstellung auf 100 Prozent erneuerbare Energien

Bündeln lohnt sich: Ein Jahr nach dem erfolgreichen Start des Vorteilsprogramms E.ON Plus erhalten Kunden, die ab sofort ausgewählte Strom- und Erdgas-Tarife bündeln, eine kostenfreie Umstellung auf Ökostrom. Damit profitieren E.ON Plus Kunden nicht mehr nur von einem Nachlass in Höhe von 60 Euro pro Jahr und Vertrag auf ihre Energiekosten, sondern auch von Ökostrom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Der Strom stammt dabei aus Anlagen, die vom TÜV Süd zertifiziert sind.
„Klimaschutz und eine nachhaltige Energieversorgung spielen für die Verbraucher eine zunehmend größere Rolle. Seit Jahresbeginn ist allein die Anzahl unserer Ökostrom-Kunden um 25 Prozent gestiegen“, erklärt E.ON Geschäftsführer Wolfgang Noetel. „Daher wollen wir nun allen interessierten Kunden im Rahmen unseres Vorteilsprogramms E.ON Plus dem Wunsch nach einer nachhaltigen Stromversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien ohne Aufpreis ermöglichen.“

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Der aktive Weg zum Klimaschutz führt durch die Kommune

Noch bis zum 13. Dezember tagt die 25. Weltklimakonferenz mit mehr als 20.000 Delegierten in der spanischen Hauptstadt Madrid. Ein Konferenz-Fokus liegt auf der städtischen Infrastruktur. Denn wie UN-Generalsekretär António Guterres bereits im Vorfeld äußerte, werde sich der Kampf gegen den Klimawandel in den Städten entscheiden.

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