Solarkollektorförderung in Deutschland

Seit mittlerweile drei Jahren nutzt Familie W. aus Tirschenreuth eine Solare Lüftung zur Lüftung und Temperierung in den Übergangszeiten und im Winter und zur Nachtlüftung in den Sommermonaten. “Wir haben seither immer frische Luft in den Räumen und schätzen vor allem in den Übergangszeiten die zusätzliche Wärme, die uns die Sonne durch die TWINSOLAR Kollektoren liefert“, berichtet Johannes W. über die Erfahrungen in seinem frisch sanierten Wohnhaus.

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Bis zu 45 Prozent bei Ölkesseltausch: Noch nie wurden Holzheizungen besser gefördert

Im Rahmen des Klimapakets hat die Bundesregierung die Förderung von CO2-neutralen Heizsystemen, wie den HDG Holzheizungen, neu geregelt. Anstatt pauschaler Zuschüsse gibt es nun seit Anfang des Jahres 2020 ein neues Förderprogramm und Holzheizungen werden nun prozentual gefördert. Wird beispielsweise ein Ölkessel gegen eine Holzheizung ausgetauscht, steigt der Fördersatz auf 45 Prozent.

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Fenster weit öffnen statt kippen

Von einem verschneiten, eisigen Winter ist bislang nicht viel zu sehen. Knackig kalt ist es an einigen Tagen und in vielen Nächten aber trotzdem. Die Heizungen laufen entsprechend auf Hochtouren und werden in den meisten Haushalten noch bis in den Mai hinein angestellt bleiben. Wer dabei ein paar einfache Regeln befolgt und richtig lüftet, genießt frische Luft und wohlig warmes Ambiente gleichermaßen, ohne die Energiekosten und die Gefahr von Schimmelbildung unnötig in die Höhe zu treiben.

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Mieten statt kaufen: BRÖTJE Wärme+ bietet Eigenheimbesitzern Heizung zur Miete

In Kooperation mit dem Oldenburger Energiedienstleister EWE hat der Heizungshersteller August Brötje GmbH ein deutschlandweites Angebot für Eigenheimbesitzer entwickelt. Damit können diese künftig von BRÖTJE ein Heizungskomplettpaket mieten. Den Startschuss für die Vermarktung von „BRÖTJE Wärme+ powered by EWE“ gaben dazu mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages Heinz-Werner Schmidt, Geschäftsführer der August Brötje GmbH, und Michael Heidkamp, Vorstand Markt der EWE AG.

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Das KlimaKonto von Bosch

Im Klimapaket der Bundesregierung steht es schwarz auf weiß: Spätestens ab 2030 darf der Gebäudesektor in Deutschland nur noch 72 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. Damit dieses Ziel in Deutschlands Gebäuden erreicht wird, ist der Tausch oder Einbau von mindestens einer Million energiesparenden Heizungen jährlich bis zum Jahr 2030 nötig. Als Treiber der Branche hat Bosch eine Aktion ins Leben gerufen, die die gemeinsamen CO2-Einsparungen von Kunden und Installateuren durch neue energiesparende Heizungen sofort sichtbar macht: Das KlimaKonto von Bosch. Dabei zählt seit Anfang 2020 ein Klima-Counter auf der Webseite www.bosch-einfach-heizen.de/klimaschutz die Menge CO2, die durch den Einbau energiesparender Heizungen von Bosch eingespart wird.

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Stand der Energiewende in den Bundesländern: neuer Statusreport veröffentlicht

Die Bundesländer spielen für die Gestaltung der Energiewende in Deutschland eine wesentliche Rolle: Ob es um die Flächenausweisung für erneuerbare Energien, den Ausbau von Wärmenetzen und E-Ladestationen oder den Kohleausstieg geht: In vielen Bereichen haben die Länder entscheidenden Einfluss. Die neue AEE-Publikation „Bundesländer mit neuer Energie“ widmet sich auf etwa 230 Seiten den neuesten Entwicklungen der Energiewende auf Länderebene. Eine breite Palette an Daten, Fakten und Infografiken sowie Interviews mit den zuständigen Landesministern und Landesministerinnen, energiepolitische Analysen und Best-Practice-Beispiele verdeutlichen die Schwerpunkte der jeweiligen Landesregierungen bei der Energiewende.

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Warmwasser und Heizung mit der my-PV.LIVE-Cloud steuern und überwachen

Mit der neuen Cloudlösung my-PV.LIVE haben Wohnungsbaugesellschaften und Vermieter ab sofort jederzeit und überall die aktuellen Betriebsparameter der my-PV-Warmwasserbereitungsgeräte ELWA und des Leistungsstellers AC•THOR im Blick. Die Cloud-Connect-Einheit führt in Mietshäusern die einzelnen ELWAs und AC•THORs zusammen und verbindet sie mit der Cloud. Die Nutzung der Cloud ist in den ersten zwei Monaten kostenlos.

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Bund erhöht Zuschüsse für Gebäudeenergieberatung

Eine Gebäudeenergieberatung zeigt Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern auf, wie sie bestmöglich Energie und Geld sparen können. Die Bundesregierung hat nun die Förderung dieser Dienstleistung deutlich erhöht: Seit dem 1. Februar 2020 gibt es für eine Vor-Ort-Beratung in Ein- oder Zweifamilienhäusern bis zu 1.300 Euro Zuschuss. Das sind 500 Euro mehr als vorher. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Der für die Eigentümer zu zahlende Eigenanteil beläuft sich auf nur noch 20 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars. Das wäre bei Beratungskosten von 1.600 Euro ein Eigenanteil von 320 Euro. „Eine Energieberatung liefert eine solide Entscheidungsgrundlage für eine erfolgreiche energetische Sanierung“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Jetzt sinken die Kosten dafür deutlich.“ Der Zuschuss wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ausgezahlt. Übrigens: Wollen Eigentümer von zinsgünstigen KfW-Sanierungskrediten und Zuschüssen profitieren, ist eine Energieberatung Pflicht. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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