Sanierungen und Neubauten online Planen und die Förderung sicherstellen

Energieeffiziente Maßnahmen lassen sich jetzt auf einfache Art und Weise online planen. Dank des Internet-basierten Werkzeugs “Energiekompass” sind Bauherrinnen und Bauherrn dazu in der Lage, die anfallenden Kosten zu ermitteln und die jeweils aktuellen Fördermöglichkeiten herauszufinden. Dazu sind nur wenige Klicks nötig. Der Energiekompass wird kostenlos von Hager zur Verfügung gestellt. Das Tool bietet auf Wunsch sogar die Option an, einen Kontakt zum Energieberater oder zum Handwerker herzustellen.

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Kann im eigenen Haus eine Wärmepumpe zum Einsatz kommen?

Soll eine Gas- oder Ölheizung ersetzt werden, so kommt über kurz oder lang das Gespräch immer auf eine Wärmepumpe. Diese sind klimafreundlich und heizen kostensparend und effizient, sind für ihre Arbeit jedoch auf eine verhältnismäßig niedrige Vorlauftemperatur angewiesen. Ein Test ermöglicht es herauszufinden, ob sich das eigene Haus mit einen solchen, niedrigen Vorlauftemperatur ausreichend beheizen lassen würde. Das sagt das Informationsprogramm “Zukunft Altbau”, das vom Baden-Württembergischen Umweltministerium gefördert wird.

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Kleiner Durchlauferhitzer mit speziellem Strahlregler

Nicht nur wegen der Pandemie sind wir alle angehalten, uns regelmäßig die Hände zu waschen. Wegen der explosionsartig steigenden Energiepreise und der zunehmenden Wasserknappheit wollen wir gleichzeitig auch die dazugehörigen Ressourcen sparen. Wie passt das zusammen? Kann sparsam eingesetztes warmes Wasser beim Händewaschen mit Seife unsere Ansprüche an Komfort zufrieden stellen? Hier hilft clever eingesetzte Technik. Dazu gehören kleine Durchlauferhitzer, die das Wasser direkt vor Ort am Waschbecken erwärmen.

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BVF mit Infoblatt zu Kosteneinsparungen mit Fußbodenheizungen

Es ist ja bekannt, dass die Heizkosten wesentlich zu den Gebäudebetriebskosten beitragen. Deswegen versuchen jetzt auch viele Menschen, ihre Heizkosten wo möglich zu senken. Das lässt sich durch viele unterschiedliche Maßnahmen erreichen, an dieser Stelle seien nur exemplarisch die Dämmung der Gebäude und die Installation neuer Heizsysteme genannt. Eine Fußbodenheizung kann, wenn sie optimiert wurde, ebenfalls eine wichtige Rolle beim Verringern der Heizkosten spielen.

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Geringerer Energieverbrauch im Bad

Neben der Frage, wie man von Gasheizungen auf andere Heizsysteme umsteigen kann, ist für Vermieterinnen und Vermieter sowie gleichermaßen auch für Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer die Frage nach möglichen Energieeinsparungen von zentraler Bedeutung. Eine der Optionen zum Einsparen von Energie ist die Trennung von Warmwasser und Heizung. Das lässt sich besonders leicht umsetzen, wenn sowieso schon die Sanierung des Bades geplant wird.

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Heimwerker können viele im Haus anfallende Arbeiten selbst erledigen – aber nicht alle

Wegen der stark gestiegenen Energiekosten gewinnt die energetische Sanierung sehr an Attraktivität. Aufgrund der derzeit langen Lieferzeiten und der ausgebuchten Handwerksbetriebe lassen sich die genannten Maßnahmen aber nur dann zeitnah durchsetzen, wenn die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer selbst Hand anlegen. Viele Maßnahmen, wie beispielsweise das Dämmen der Kellerdecken und das Abdichten der Fenster lassen sich laut Zukunft Altbau auch in Eigenregie realisieren.

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Kellerräume komfortabel lüften

Keller sind in Wohnhäusern heutzutage meist keine reinen Speicherorte zum Aufbewahren von selten genutzten oder sperrigen Gegenständen. Oftmals stellen sie auch keine Hobby-, Party- oder Fitness-Räume mehr dar, sondern finden als “normale” Wohnräume Verwendung. In diesem Zusammenhang gewinnen die Begriffe “Komfort” und “Luftqualität” zunehmend an Bedeutung. Meltem bietet jetzt für Keller eine effektive Lüftungslösung an, die sogar eine Wärmerückgewinnungsfunktion mitbringt.

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ZEWOTHERM bietet neuen Speicher für Solarstrom

Mit dem “ZEWO PowerHub” bietet ZEWOTHERM einen Batteriespeicher an, der Solarstrom in Privathaushalten speichert und modular erweiterbar ist. Die Kapazität der Lösung bewegt sich zwischen 2,5 und zehn Kilowattstunden. Ein integriertes Farbdisplay und eine App ermöglichen die Steuerung und die Überwachung des Produkts. Das Gehäuse des Speichers besteht aus Edelstahl und kommt mit Bodenrollen sowie einer Glastür. Jedes der eingesetzten Module bringt eine Leistung von 2,5 Kilowattstunden mit.

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Zuhause-Bonus: Living Haus will dafür sorgen, dass Bauherrn während des Hausbaus “flüssig” bleiben

Living Haus baut sein Sicherheitspaket weiter aus. Das Unternehmen zahlt jetzt bei der Übergabe des Hauses eine “Zuhause-Prämie” in Höhe von 21.900 Euro an die Baufamilien aus. Das ist aber nur ein Aspekt des Sicherheitspakets. Abgesehen davon stellt Living Haus den Baufamilien während der unterschiedlichen Hausbau-Phasen Experten an die Seite. Diese sollen dafür sorgen, dass alle Schritte so wie geplant ablaufen. Dazu kommen unter anderem noch eine Festpreisgarantie für 18 Monate und Qualität “Made in Germany”.

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Viele Stromsparprodukte haben keine Wirkung

Die Verbraucherzentrale NRW warnt, dass viele Produkte, die als stromsparend beworben werden, wie beispielsweise Heizlüfter für Steckdosen oder auch Stromsparboxen, keineswegs dazu in der Lage sind, die Energierechnungen zu senken. Stromsparboxen sollen sich einsetzen lassen, um den Haushaltsstrom zu stabilisieren und so für Energieeinsparungen von bis zu 90 Prozent sorgen. Die Geräte haben die Größe eines WiFi-Repeaters und verringern angeblich die Blindleistung.

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