Erneuerbare Energien: Bereits rund zehn Prozent mehr Ökostrom als im Vorjahr

Die erneuerbaren Energien steuern für 2019 nach einer Prognose des Energieanbieters E.ON auf einen neuen Allzeit-Rekord zu. „Aktuell haben die deutschen Solar-, Wasser-, Windkraft- und Biomasseanlagen bereits knapp zehn Prozent mehr Ökostrom produziert und eingespeist als im Vorjahreszeitraum“, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende Geschäftsführerin der E.ON Energie Deutschland. „Allein mit der zusätzlich erzeugten Ökostrommenge von rund 16 Milliarden kWh ließe sich der Strombedarf von 6,4 Millionen deutschen Haushalten decken“, so Victoria Ossadnik.

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Doppelte Kosten vermeiden, heute die Standards der Zukunft fördern

ifeu, das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, hat vor dem Finanzausschuss des Bundestages zur „steuerlichen Förderung der energetischen Sanierung von selbst genutztem Wohneigentum“ Stellung genommen. Laut Geschäftsführer Dr. Martin Pehnt sollte die Bundesregierung nur technisch zeitgemäße Maßnahmen fördern, die den Gebäudestandards der Zukunft genügen. Sonst drohen doppelte Ausgaben und doppelte Arbeit.

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Living Haus macht Baukindergeld zu Eigenkapital

Baukindergeld als Eigenkapital? Das geht! Nur bei Living Haus. Als einziges Unternehmen der Fertighaus-Branche bietet Living Haus seinen Baufamilien die Möglichkeit, das Baukindergeld wie Eigenkapital von Anfang an in die Baufinanzierung einzubringen. „Wir haben Zuhause verstanden. Deshalb haben wir auch verstanden, dass gerade junge Familien – für die das Baukindergeld eigentlich gedacht ist – ein Problem damit haben, die Eigenkapital-Anforderungen der Finanzinstitute zu erfüllen. Denn sie konnten einfach noch nicht so viel ansparen, selbst wenn sie finanziell gut dastehen“, erklärt Peter Hofmann, Geschäftsführer von Living Haus. „Das Baukindergeld in seiner jetzigen Form hilft diesen Familien nicht weiter. Deshalb haben wir nach einem Weg gesucht, wie wir das ändern und mehr Familien früher ein eigenes Zuhause geben können. Mithilfe unseres Partners Heun Finanz ist uns das nun gelungen.“

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Richtiges Heizen spart Geld und sorgt für Wohlbefinden – vier Tipps

Wenn die Temperaturen draußen fallen, werden innen die Thermostate hochgedreht. Damit es bei der nächsten Heizkostenabrechnung kein böses Erwachen gibt, lohnt es sich, das eigene Heizverhalten unter die Lupe zu nehmen. Wer richtig heizt und lüftet, kann ordentlich sparen – ohne frieren zu müssen. Die Komponenten und die Smart Home Lösung des Systems x-optimiert von Kermi unterstützen dabei.

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Sonnenenergie vom Balkon: Wissenswertes zu steckerfertigen PV-Systemen

Mini-Photovoltaikanlage, Balkonkraftwerk, Guerilla-PV oder auch steckerfertige PV-Systeme – es gibt zahlreiche Begriffe für die kleinen Solarmodule, die sich ganz leicht auf dem Balkon, dem Carport, auf der Gartenhütte oder an der Fassade befestigen lassen und direkt per Stecker in einen eigenen Stromkreis im Haus eingebunden werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Bei ausreichendem Sonnenschein kann der eigenproduzierte Strom direkt im eigenen Haushalt genutzt werden. Nur noch der zusätzlich benötigte Strom wird vom Netzbetreiber bezogen.

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Heizen mit Abwasserwärme – von Ilsfeld können andere Kommunen lernen

Die 9.000-Einwohner- und Einwohnerinnen-Gemeinde Ilsfeld in Baden-Württemberg macht vor, wie Abwasser genutzt werden kann, um eine umweltfreundliche und sichere Wärmeversorgung zu garantieren. „Die Gemeinde hat gezeigt, dass sie im Wärmesektor gegen den Strom schwimmt und mehr erneuerbare Energien nutzt als der Bundesdurchschnitt mit nur 14 Prozent erneuerbarer Wärme – jetzt gilt es, von Ilsfeld zu lernen“, sagt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

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Erneuerbare decken fast 43 Prozent des Stromverbrauchs

Die erneuerbaren Energien haben in den ersten drei Quartalen 2019 zusammen 42,9 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Das ist ein Anstieg von fast fünf Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum (38,1 Prozent) und ein neuer Bestwert. Im März erreichten die Erneuerbaren aufgrund des außerordentlich starken Windaufkommens sogar 52 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer ersten Auswertung. Wenn sich das Wind- und Sonnenaufkommen im vierten Quartal wie im Durchschnitt der letzten Jahre gestaltet, könnte der Erneuerbaren-Anteil im Gesamtjahr 2019 bei gut 42 Prozent liegen.

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Wärmespeicher-Anlage S21 GO-Line im runden Design

Die Strahlungswärme eines Grundofens wird oft mit der angenehmen Strahlung der Sonne verglichen. Die Umsetzung gelingt mit dem Herzstück, dem Grundofen Ronda GO 4557 Kristall mit Drehzug. Es genügt ein Befeuern mit gerade ein mal 7,5 Kilogramm Holzauflagemenge, um eine angenehme und gesunde Wärmeabgabe von mindestens zwölf Stunden über die Speichersteine zu erreichen.

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BayWa Energie und Rödl energie errichten gemeinsam LNG-Tankstelle am Nürnberger Hafen

Das BayWa Geschäftsfeld Klassische Energie und der Neumarkter Energielieferant Rödl energie starten gemeinsam den Bau einer LNG-Tankstelle am Nürnberger Hafen. Der Spatenstich mit dem Nürnberger Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Dr. Michael Fraas (Leiter Wirtschaftsreferat Stadt Nürnberg), Dr. Peter Pluschke (Leiter Umweltreferat Stadt Nürnberg) sowie mit Dr. Klaus Mohrenweiser (Leiter Business Development BayWa Energie), Stefan Rödl, (Geschäftsführer Rödl energie), und Alexander Ochs (Mitglied der bayernhafen Geschäftsleitung), erfolgte am 24. Oktober.

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Den Sonnenstrom clever nutzen

Die Gewerbebau Amberg steuert ihre Aktivitäten seit letztem Jahr aus einem neu errichteten Bürogebäude in der Amberger Emailfabrikstraße, dessen Dach eine knapp 100 kWp große PV-Anlage krönt. „Rückblickend war die Investition in eine Photovoltaikanlage zur Eigenstromversorgung des Bürogebäudes eine sehr positive Entscheidung“, freut sich Prokurist Werner Pettinger. „Da wir den Strom auch für die Klimatisierung der Büroräume verwenden, ist das für uns eine ausgesprochene Win-win-Situation. Gerade zu Zeiten mit dem höchsten Klimatisierungsbedarf haben wir auch das größte Sonnenstrom-Angebot. Im Rest vom Jahr wird der Strom von der Sonne für den Bürobetrieb genutzt und Überschüsse werden in das Netz der Stadtwerke Amberg eingespeist.“

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