Mit der Filter- und Sprudelarmatur “Aqittura M91” von hansgrohe gelingt der Umstieg auf Leitungswasser

Ein Leben ohne Plastik ist für uns heutzutage nicht mehr vorstellbar. Gleichzeitig gilt aber auch, dass unser Verhalten, wenn es um den Umgang mit Plastik geht, große Auswirkungen auf unsere Umwelt hat. Das trifft vor allem beim Nutzen von Einwegprodukten und in der Verpackungsindustrie zu. Steigen die Verbraucher auf Leitungswasser um und verzichten auf den Konsum von Mineralwasser, so sparen sie in großen Stil Einwegplastikflaschen ein. Das führt laut Umweltbundesamt dazu, dass weniger als ein Prozent der Umweltbelastungen anfallen, die beim Trinken von Mineralwasser fällig würden.

Die hochwertige Armatur fügt sich mit stylischem Rundbogen bestmöglich in das moderne Küchenambiente ein. Eine gute Lösung für Küchen mit Oberschränken bietet der horizontale Auslauf der Aqittura M91. Praktisch: Die Armatur wird über den Druckknopf am Auslauf bedient. ((c) hansgrohe/Hansgrohe SE)

Aber nicht nur die Umwelt und die Weltmeere freuen sich über den Umstieg auf Leitungswasser, sondern auch der Geldbeutel: Für einen Euro erhält man in Deutschland zirka 200 Liter Leitungswasser. Für einen Vierpersonenhaushalt könnte ein Umstieg eine jährliche Ersparnis von durchschnittlich 1000 Euro bedeuten. Oft bleiben Bedenken über eine ausreichende Qualität des Trinkwassers aus der Leitung aber nicht aus: Alte Rohre, Kalk und Verunreinigungen sorgen für Verunsicherung und können den Geschmack des Wassers negativ beeinflussen. Welchen Risiken es vorzubeugen gilt und was für uns einen harmonischen Geschmack von Wasser ausmacht, erklären Martin Kiefer, Produktmanager Küche hansgrohe und Wassersommelier Armin Schönenberger.

Wasser: unser Lebenselixier

„Wasser ist für mich das vielseitigste und beste Getränk der Welt. Ein Botschafter für gutes Wasser zu sein, erfüllt mich täglich“, sagt Armin Schönenberger, zertifizierter Wassersommelier. „Kalk und Rohre in Altbauten sind die häufigsten Fragezeichen beim Umstieg auf Leitungswasser. Das leider häufig zu Unrecht, denn Kalk setzt sich aus Calcium und Magnesium zusammen. Beides sind wichtige Mineralien für den Körper. Bei alten Rohren gilt, wenn die Trinkwasserinstallation nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik vollzogen wurde, muss man sich mit intaktem Immunsystem keine Sorgen um die Wasserqualität machen. Ich empfehle, das Wasser vor dem Verzehr kurz laufen lassen. Das spült Ablagerungen aus.“ Der Wassersommelier erklärt weiter, dass Mineralwasser im Vergleich zu anderen Wassergattungen direkt am Quellort abgefüllt und zum Handel transportiert werden muss. Das unterscheide das Produkt maßgeblich von Leitungswasser. Die natürliche Reinheit in den vor Verunreinigungen geschützten Tiefenquellen am Ort der Quelle ist beim Produkt Mineralwasser gesetzlich vorgegeben. Zudem setzt sich unser Trink- und Leitungswasser noch aus höherliegenden Grund- und Oberflächenwasser, wie zum Beispiel aus Flüssen, Seen, Talsperren und Uferfiltraten zusammen. Trinkwasser besitzt in Deutschland sehr gute Qualität.

Noch sicherer und komfortabler

Für noch mehr Sicherheit sorgt die innovative Filter– und Sprudelarmatur “hansgrohe Aqittura M91”. „Dank dem in der SodaBase, dem Herzstück der Armatur unter der Spüle, integrierten smarten WaterRefinement plus-System entfernt die Küchenarmatur Schadstoffe, Schwermetalle, Schmutzpartikel und Gerüche aus dem Leitungswasser“, erklärt Martin Kiefer, der hinter der Entwicklung des Produktes steht, und ergänzt: „Das System verfügt außerdem über individuell einsetzbare Filterkartuschen mit auf den persönlichen Geschmack abgestimmten Mineralisierungsstufen.“ Der Wassersommelier stimmt zu: „Mineralien machen klar den Geschmack: Die Geschmacksausprägungen von Wasser reichen von salzig über säuerlich und herb bis hin zu bitter. Hier kommt es ganz auf die Zusammensetzung von Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium an. Magnesiumreiches Wasser schmeckt eher süßlich und weich. Calciumreiches Wasser hat einen herberen Geschmack.“ Natürlich lässt es sich der zertifizierte Wasserexperte nicht nehmen, die verschiedenen Filterkartuschen zu testen: „Ich bin begeistert, wie unterschiedlich die verschiedenen Filter von hansgrohe Aqittura M91 wirken! Bei der Wahrnehmung des Geschmacks hat auch die Kohlensäure, die sogar in ‚stillem‘ Wasser vorhanden ist, ihren Anteil. Umso besser finde ich es, dass Aqittura M91 sogar die Möglichkeit bietet, verschiedene Kohlensäureintensitäten einzustellen“, so Schönenberger.

Das “hansgrohe Aqittura M91”-Sortiment besteht aus drei Mineralisierungsfiltern und zwei Aktivkohlefiltern. Die Mineralisierungsfilter (Harmony, Life und Sport) umfassen verschiedene Rezepturen und fügen dem Wasser unterschiedliche Mengen an Mineralien (Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium) zu. Martin Kiefer freut sich über den Zuspruch des Wassersommeliers: „Standardmäßig wird die Armatur mit der ‘Harmony’ Filterkartusche angeboten. Hier haben wir eine milde Rezeptur, die viele Geschmäcker trifft. Optional kann man auch auf die Mineralisierung verzichten. Für den sorglosen Genuss eliminiert der leistungsstarke Aktivkohlefilter 95 Prozent der Schadstoffe und anderer Störpartikel. Der Ionentauscher mit Aktivkohlefilter sorgt für doppelten Schutz und beugt Kalkbildung speziell in Gebieten mit hartem Wasser vor. Das schont dann vor allem die Küchengeräte.“

Weitere Informationen: www.hansgrohe.de