Der Speicher steht – in Regensburg entsteht das erste Mehrfamilien-Sonnenhaus

Ruhig schwebt der knapp fünf Meter hohe Stahltank durch die Luft, wird umsichtig und routiniert von dem Kranführer an seinen Aufstellort dirigiert und findet seinen Platz in dem Rohbau des ersten Mehrfamilien-Sonnenhauses in Regensburg. Der Wärmespeicher mit 9.400 Liter Fassungsvermögen ist das Herzstück des Gebäudes und wird künftig die Wärme von 40 Quadratmetern Solarkollektoren speichern. Das wird den Mietern des Neubaus im Stadtteil Kumpfmühl niedrige Heizkosten bescheren und der Umwelt viele klimaschädliche Emissionen ersparen. Denn dank des ausgeklügelten solaren Heizsystems kann etwa die Hälfte des Energiebedarfs für die Raumheizung und das Warmwasser solar gedeckt werden. Am Mittwoch, 13. November 2019, wurde der Wärmespeicher in der Nibelungenstraße aufgestellt. Um das Engagement der Baugemeinschaft zu würdigen, nahm Jürgen Huber, dritter Bürgermeister der Stadt Regensburg, an dem sogenannten Speichereinbringen teil.

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Infrarotheizung in der Rasterdecke

Rasterdecken sind in öffentlichen und gewerblichen Immobilien weit verbreitet. Für dieses Anwendungsgebiet hat Vitramo mit der Baureihe VH (VH06262) spezielle Infrarot-Heizelemente entwickelt, die beliebig anstelle üblicher Platten in das Rastersystem eingelegt werden können. So lassen sich ganze Räume oder auch bestimmte Bereiche gezielt mit Infrarot-Strahlungswärme versorgen, zum Beispiel die Kassenzone in einem Supermarkt, die Umkleiden in einem Schwimmbad oder das Meisterbüro in einer Werkstatthalle.

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Der neue KANN EXPERT: Mit neuer Struktur Produkte schneller finden

Landschaftsarchitekten und Planer sind auf gut strukturierte und übersichtliche Arbeitsunterlagen und Nachschlagewerke angewiesen, die ihnen die Arbeit erleichtern. KANN hat deshalb das umfangreiche Produkt- und Technikhandbuch EXPERT überarbeitet und neu aufgelegt. Produkte lassen sich nun in der 352 Seiten umfassenden Veröffentlichung noch schneller finden.

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Vom 60er-Jahre-Bau zum energieeffizienten Bürogebäude

Im Jahr 2015 brachte der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein sein vierstöckiges Bürogebäude energetisch auf Vordermann. Vier Jahre nach Abschluss der Sanierung hat der Eigentümer nun eine positive Bilanz gezogen: Der Endenergiebedarf ist wie berechnet von 228 auf 53 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m2a) gesunken, der CO2-Ausstoß hat sich um vier Tonnen jährlich reduziert. Zudem erscheint das Gebäude in moderner Optik und sorgt ganzjährig für ein angenehmes Klima in den Büroräumen. Auf das vorbildhafte Sanierungsprojekt weist Zukunft Altbau hin, das vom Umweltministerium geförderte Informationsprogramm. Zu dieser Wandlung haben die Dämmung der Gebäudehülle, die Erneuerung der Heizung und der Einbau einer Lüftungsanlage beigetragen. Zudem setzt der Verein auf Solarstrom vom eigenen Dach – auf einer Fläche von 43 Quadratmetern erzeugt die Photovoltaikanlage über 5.000 Kilowattstunden klimafreundlichen Strom im Jahr. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Doppelte Kosten vermeiden, heute die Standards der Zukunft fördern

ifeu, das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, hat vor dem Finanzausschuss des Bundestages zur „steuerlichen Förderung der energetischen Sanierung von selbst genutztem Wohneigentum“ Stellung genommen. Laut Geschäftsführer Dr. Martin Pehnt sollte die Bundesregierung nur technisch zeitgemäße Maßnahmen fördern, die den Gebäudestandards der Zukunft genügen. Sonst drohen doppelte Ausgaben und doppelte Arbeit.

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Grundlagen und Möglichkeiten beim Kühlen und Heizen mit Deckensystemen

Mit Veröffentlichung der Leitlinie „Kühlen und Heizen mit Deckensystemen“ startet der Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. seine neue Richlinienreihe. In der Ausgabe 15.1 finden Planer, Handwerker, Architekten und Bauherren die wesentlichen Informationen für den Einsatz von Kühl- und Heizdeckensystemen.

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Living Haus macht Baukindergeld zu Eigenkapital

Baukindergeld als Eigenkapital? Das geht! Nur bei Living Haus. Als einziges Unternehmen der Fertighaus-Branche bietet Living Haus seinen Baufamilien die Möglichkeit, das Baukindergeld wie Eigenkapital von Anfang an in die Baufinanzierung einzubringen. „Wir haben Zuhause verstanden. Deshalb haben wir auch verstanden, dass gerade junge Familien – für die das Baukindergeld eigentlich gedacht ist – ein Problem damit haben, die Eigenkapital-Anforderungen der Finanzinstitute zu erfüllen. Denn sie konnten einfach noch nicht so viel ansparen, selbst wenn sie finanziell gut dastehen“, erklärt Peter Hofmann, Geschäftsführer von Living Haus. „Das Baukindergeld in seiner jetzigen Form hilft diesen Familien nicht weiter. Deshalb haben wir nach einem Weg gesucht, wie wir das ändern und mehr Familien früher ein eigenes Zuhause geben können. Mithilfe unseres Partners Heun Finanz ist uns das nun gelungen.“

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Richtiges Heizen spart Geld und sorgt für Wohlbefinden – vier Tipps

Wenn die Temperaturen draußen fallen, werden innen die Thermostate hochgedreht. Damit es bei der nächsten Heizkostenabrechnung kein böses Erwachen gibt, lohnt es sich, das eigene Heizverhalten unter die Lupe zu nehmen. Wer richtig heizt und lüftet, kann ordentlich sparen – ohne frieren zu müssen. Die Komponenten und die Smart Home Lösung des Systems x-optimiert von Kermi unterstützen dabei.

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Philips WelcomeEye Pro und Hive – Video-Gegensprechanlagen für professionelle Szenarien

Der französische IoT-Spezialist Avidsen stellt die neuen Philips WelcomeEye Pro und Philips WelcomeEye Hive Video-Gegensprechanlagen vor. Zusätzlich zu den bekannten Produkten für Endkunden bietet das Unternehmen nun diese Lösungen speziell für den professionellen Einsatz an. Beide Produktlinien sind für Elektro-Installateure und Fachhändler entwickelt worden, um ihren Kunden Video-Gegensprechsysteme für Ein- und Zweifamilienhäuser (Comfort Pro und Connect Pro) sowie Wohneinheiten mit bis zu acht Parteien (Hive-Familie) anzubieten. Die Philips-Systeme machen sich die vorhandene Verkabelung zunutze – zusätzliche Steckdosen und Netzteile sind nicht nötig.

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