Wärmepumpen im Faktencheck: Die Rechnung geht auf

Seit Beginn des Jahres wird für Erdgas, Heizöl, Benzin und Diesel eine CO2-Abgabe erhoben. Wer auf fossile Brennstoffe setzt, zahlt entsprechend den CO2-Preis. Dieser steigt jährlich bis 2026 an. Heizen wird für den Verbraucher also zunehmend und spürbar teurer, vorausgesetzt Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer nutzen nach wie vor fossile Brennstoffe. Dabei gibt es mit Wärmepumpen längst eine Alternative, die nicht von der Abgabe auf Kohlendioxid-Emissionen betroffen ist. Das Problem: Sie sind zu teuer, zu laut, lohnen sich nur im Neubau und eigentlich sind sie auch gar nicht so klima- und umweltfreundlich. Das sind zumindest gängige Vorurteile gegenüber Wärmepumpen, die sich hartnäckig halten und Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer teuer zu stehen kommen. Denn viele schrecken aufgrund der Gerüchte vor der Anschaffung einer Wärmepumpe zurück. Dabei sind die Sorgen unbegründet, wie der Faktencheck zeigt.

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IZODOM hilft Bauherrn dabei, sich für ein Passiv- oder Niedrigenergiehaus zu entscheiden

In Deutschland gibt es zur Zeit um die 17 Millionen Eigentumshäuser. Jedes Jahr kommen zirka 150.000 neue Gebäude dieser Art hinzu. Die Häuser stellen die Ursache für etwa 30 Prozent der gesamten CO2-Emissionen in diesem Land dar. Sie haben auch einen wichtigen Anteil am gesamten Energiebedarf. Für den Klimaschutz und das Schonen des Geldbeutels ist es der einfachste Weg, Energie zu sparen. Eine Lösung, die in diesem Zusammenhang eine gute Option darstellt: der Bau eines Niedrigenergie- oder Passivhauses. Diese Häuser bringen aber leider oft hohe Investitionskosten mit sich. Deswegen hat IZODOM eine neue Technologie entwickelt, mit der sich wärmedämmende und energiesparende Styropor-Formsteine herstellen lassen.

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Pluggit bringt neue Lüftungsgeräte für Wohnräume

Mit “PluggEasy” bietet Pluggit nach eigener Aussage einfache Lösungen für jede Bausituation. PluggEasy ist eine neue Geräteserie, bei der der Hersteller Wert auf die unkomplizierte Anwendung und eine bestmögliche Flexibilität gelegt hat. Pluggit sagt in diesem Zusammenhang, man habe das Plug-and-Play-Prinzip verfeinert und setze gleichzeitig auf Optimierung und Digitalisierung. So können die Anwender die Wohnraumlüftungsgeräte bereits in der Planungsphase individuell konfigurieren. Anschließend lassen sich die Lüfter schnell und flexibel einbauen.

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Raststätte Frankenwald Ost hat Schnellladesäulen mit innovativer Überdachung

“E.ON” und “Tank & Rast” haben vor ein paar Tagen neue Elektroschnellladesäulen in Betrieb genommen, die sich bei der an der A9 gelegenen Raststätte “Frankenwalt Ost” befinden. Bei diesen Ladesäulen gibt es eine Besonderheit: Sie befinden sich unter einem speziellen, zukunftsweisenden Design-Dach, das die Kunden und die Autos vor schlechten Wetterbedingungen schützt, während der Ladevorgang abläuft.

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Die Sanierungsquote ist zu niedrig

Die drei Verbände BWP, ZVEI und ZVEH fordern für die Gebäudesanierung langfristig gestaltete Anreize, die einen Fokus auf Elektrifizierung und Energieeffizienz haben. Eine höhere Sanierungsquote ist nämlich unverzichtbar, wenn es darum geht, den CO2-Ausstoß der Gebäude zu verringern. Gebäude nehmen eine wichtige Rolle beim Erreichen der Klimaziele ein. Sie erzeugen Energie, speichern sie und sind schließlich durch den Einsatz intelligenter Gebäudetechnik dazu in der Lage, sie effizient einzusetzen.

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Punkte, die für ein sicheres Smart Home von zentraler Bedeutung sind

Wohnhäuser müssen heute, unabhängig davon ob es sich um modernisierte Altbauten oder Neubauten handelt, energieeffizient, komfortabel, nachhaltig und wirtschaftlich sein. Deswegen gibt es zur Zeit einen wachsenden Markt, der sich mit technikunterstütztem Wohnen auseinandersetzt. Zu den Angeboten in diesem Bereich gehören komplett vernetzte Haustechnik-Installationen genauso wie einzelne Geräte. Dazu kommen dann noch die entsprechenden Dienstleistungen. Alle technischen Lösungen sollten im Betrieb sowohl intuitiv bedienbar sein als auch sicher zusammenarbeiten können.

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Was machen Elektronikerinnen und Elektroniker für Gebäudesystemintegration?

Smart Home bedeutet, dass Ladestationen für E-Autos mit Photovoltaikanlagen zusammenarbeiten, eine Notrufmeldung rausgeht, wenn ein Bewohner im Haus stürzt, die Heizung schon bevor die Bewohner nach Hause kommen für eine gemütliche Temperatur sorgt und das Fahrzeug mit selbst hergestelltem Strom geladen wird. Damit all diese Szenarien Wirklichkeit werden, sind aber Experten erforderlich, die dazu in der Lage sind, komplexe vernetzte Systeme zu Planen, zu Programmieren und Aufzubauen. Diesen Job übernehmen die Elektronikerinnen und Elektroniker für Gebäudesystemintegration.

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Photovoltaik-Kleidung zum Aufladen unterwegs

Ein Silicon-Valley-Startup namens “Art by Physicist” spezialisiert sich auf smarte und nachhaltige Damenmode. Es entwickelt vernetzte Kleidung, die sich beispielsweise einsetzen lässt, um unterwegs elektronische Geräte aufzuladen. Mit Energie versorgt werden die Kleidungsstücke durch eine organische Photovoltaikfolie von ARMOR ASCA. Die Kleidungsstücke gehören zu einer technologiegestützten Kollektion, die bereits letzten Juni auf Kickstarter erfolgreich gelauncht werden konnte.

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Die Schulen in Hamburg arbeiten mit mobilen Luftreinigern von Philips

Schon seit Mitte August steht fest, dass Philips über 12.000 mobile Luftreiniger an die Schulen in Hamburg liefern wird. Auf diese Weise sollen alle Klassenzimmer mit solchen Geräten versehen werden. Eine von der “Internationalen Schule Hannover Region” durchgeführte Case Study zeigt, wie sich die mobilen Luftreiniger von Philips effizient in Schulen einsetzen lassen. Die genannten Luftreiniger bringen eine Luftreinigungsrate von 610 Kubikmeter pro Stunde mit.

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Energieeffiziente Gebäude schützen von Preissteigerungen im Energiebereich

Betreiber von Gasheizungen müssen mit ständig steigenden Preisen klarkommen. Zur Zeit befindet sich der Gaspreis auf einem Allzeithoch, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass Russland angekündigt hat, die Gaslieferungen zu verknappen. Damit nicht genug, sind in der letzten Zeit auch die Stromkosten deutlich gestiegen. Dieser Trend wird sich voraussichtlich in der Zukunft fortsetzen.

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