getAir gestaltet das Produktportfolio aus dezentralen Wohnraumlüftungen als Baukastensystem

Die dezentralen Wohnraumlüftungen von getAir werden in Zukunft nicht mehr als feste Sets angeboten, sondern es besteht die Möglichkeit, die einzelnen Komponenten nach einem Baukastensystem individuell zu kombinieren. Damit sind die Verantwortlichen dazu in der Lage, die Lüftungssysteme genau an die Kundenwünsche und baulichen Anforderungen anzupassen. Das gilt gleichermaßen für den Außenanschluss, den Filter, die Innenblende, die Montagevariante und die Steuerung. Alle Komponenten werden dann nach Bedarf am richtigen Ort zum passenden Zeitpunkt geliefert. Darüber hinaus sorgt das neue Vorgehen dafür, dass die Kunden bis zur Fertigstellung der Baumaßnahmen finanziell flexibel bleiben, da die Kapitalbindung geringer ist als beim alten System.

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Frische und gesunde Luft in Schulen

“ComfoAir Q600 ST Enthalpie” von Zehnder ist ein zentrales Komfortlüftungsgerät, das sich unter anderem zum automatischen und komfortablen Lüften von Räumen in Schulen eignet. Es soll dabei helfen, das Infektionsrisiko von Schülern und Lehrern während der Corona-Pandemie zu verringern. Die Lösung sorgt für einen ständigen Luftaustausch, hält die CO2-Konzentration unten und verringert gleichzeitig die Aerosol-Konzentration im Raum. Ein Enthalpietauscher mit Feuchte- und Wärmerückgewinnung wurde bereits integriert. Damit stellt das Produkt sowohl ein angenehmes Luftfeuchtigkeitsniveau, als auch eine angenehme Temperatur sicher und senkt zudem die Heizkosten. Das Luftverteilungssystem ist flexibel anpassbar und montageoptimiert und bietet demzufolge Planungssicherheit. Darüber hinaus haben Simulationen, die von TÜV Süd Advimo durchgeführt wurden, bestätigt, dass das innovative Lüftungskonzept, das dem System zugrundeliegt, funktioniert.

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Luftreinigung für das Immanuel-Krankenhaus in Berlin

Die Arbeit in Krankenhäusern, die nicht nur zu Pandemiezeiten absolut unverzichtbar ist, muss sicher gestellt werden. Viessmann hat, um hierzu einen Beitrag zu leisten, das Luftreinigungsgerät “Vitovent 200-P” entwickelt. Diese hybride Lüftungslösung versorgt die Räume mit Frischluft und reinigt die Luft gleichzeitig. Das reduziert die Zahl der Aerosole und schützt die Menschen im Krankenhaus, wie zum Beispiel Patienten in Wartezimmern, vor Virusansteckungen.

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Ein Gerät lüftet mehrere Räume

Meltem bietet jetzt die wandintegrierte Einbaulüftung U2 an. Dabei handelt es sich um ein kompaktes Produkt, das laut Hersteller zudem ein gutes Preis-Leistungsverhältnis mitbringt und sich in Kombination mit zwei Flexrohranschlüssen sehr wirtschaftlich betreiben lässt, da es dazu in der Lage ist, mehrere Räume gleichzeitig zu lüften. Meltem wendet sich mit diesem Angebot in erster Linie an Bauherren.

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Viessmann bietet Lüftungssysteme für Arztpraxen, Einfamilienhäuser, Schulen und Wohnungen

Seit dem Ausbruch der Corona Pandemie hat sich in zunehmender Klarheit herausgestellt, dass sich Wohlbefinden und Gesundheit durch den Einsatz effizienter Raumlüftungen stark verbessern lassen. Eine keimfreie Luft, die zudem noch sauber und frisch ist, bringt aber noch mehr Vorteile mit sich. So verhindert sie zum Beispiel das Bilden von Schimmel und hilft auf diese Weise dabei, die Bausubstanz zu schützen. Funktionen zur Wärmerückgewinnung sparen darüber hinaus während der Heizperiode Kosten, was auch zum Klimaschutz beiträgt.

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Den Virenanteil mit Lüftungsgeräten verringern

Die zur Zeit gültigen Hygieneregeln verweisen auf einen regelmäßigen Austausch der Luft in Innenräumen. Das Ziel dabei besteht darin, die potentiell vorhandene Virenlast zu entfernen, um das Ansteckungsrisiko im Raum zu minimieren. Dabei leisten Lüftungsgeräte einen wichtigen Beitrag. So verfügen beispielsweise die Komfortlüftungsgeräte der Bauart “M-WRG-II” von Meltem standardmäßig über einen Hochleistungsfilter.

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Lüftung schützt vor Radon

Seit 2020 gelten in Radon-Vorsorgegebieten Regeln, die für Schutz in Gebäuden mit Aufenthaltsräumen sorgen sollen. Diese wurden über das Strahlenschutzgesetz festgelegt und beziehen sich auf Arbeitsplätze und Gebäude wie Kitas, Schulen und Wohnungen. Bei Radon-222 handelt es sich um ein von Menschen nicht wahrnehmbares radioaktives Edelgas, das bei langfristigem Kontakt Lungenkrebs auslösen kann. Jetzt haben Forscher der inVENTer GmbH gemeinsam mit anderen, wie zum Beispiel dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), untersucht, wie effektiv dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnungsfunktion sind, wenn es darum geht, die Radonaktivitätskonzentration in der Raumluft abzubauen.

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Gesundheit fängt bei Luft an

Die Bevölkerung in Deutschland verbringt durchschnittlich bis zu 90 Prozent ihres Lebens in geschlossenen Räumen und 60 Prozent davon zu Hause. In Krisenzeiten, wie der jetzigen Corona-Pandemie, sogar bis zu 99 Prozent. Wird selten oder gar nicht gelüftet, steigt die Schadstoffkonzentration in der Innenraumluft und die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Eine einfache Fensterlüftung wirkt dem nicht ausreichend entgegen und bringt je nach Standort auch noch Lärm, Feinstaub und Pollen in den eigenen Wohnraum. Umso wichtiger ist hier eine kontrollierte Lüftung.

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Bestmöglicher Klimakomfort bei besten Energieeffizienzwerten

Am Rande des Schwarzwaldes, an den Ausläufern des idyllischen Schuttertals, befindet sich ein moderner, 4-stöckiger Wohnungsneubau. Dieser schmucke Neubau hat Ann-Cathrin Rubin, eine junge, erfolgreiche Marketingmanagerin in einem lokalen Industrieunternehmen, inspiriert, den Schritt in ihren ersten privaten Immobilien-Invest zu wagen. Die Besonderheit bei diesem Neubau war, dass alle acht Wohneinheiten gemäß der aktuellen Energieeffizienz-Anforderung KfW 70 konzipiert waren. Um nun trotz der Energie sparenden, dichten Gebäudehülle für eine kontinuierliche Frischluftzufuhr zu sorgen, entschied sich Frau Rubin, in ihrer Wohnung ein zentrales Wohnraumlüftungssystem mit Wärmerückgewinnung zu installieren. Diese intelligente Haustechnologie gewährleistet nun in jedem der drei Zimmer und über die insgesamt 90 Quadratmeter große Grundfläche hinweg einen automatischen Luftaustausch.

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Lüftungsgeräte schaffen Wohngesundheit

Zum Durchatmen nach Drinnen gehen – das klingt paradox, ist in manchen Städten oder Regionen jedoch mittlerweile ratsam. Drinnen tief Durchatmen kann man bei hoher Luftverschmutzung und Feinstaubbelastung aber auch nur dann, wenn die Versorgung mit frischer Luft nicht durch Fensteröffnen, sondern durch kontrollierte Wohnraumlüftung erfolgt. Zumindest die professionellen Lüftungsgeräte – ob zentral oder dezentral eingebaut – verfügen über Filtersysteme, die jede Menge Schadstoffe zurückhalten.

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