Ökostrom für E.ON Plus Kunden: Kostenfreie Umstellung auf 100 Prozent erneuerbare Energien

Bündeln lohnt sich: Ein Jahr nach dem erfolgreichen Start des Vorteilsprogramms E.ON Plus erhalten Kunden, die ab sofort ausgewählte Strom- und Erdgas-Tarife bündeln, eine kostenfreie Umstellung auf Ökostrom. Damit profitieren E.ON Plus Kunden nicht mehr nur von einem Nachlass in Höhe von 60 Euro pro Jahr und Vertrag auf ihre Energiekosten, sondern auch von Ökostrom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien. Der Strom stammt dabei aus Anlagen, die vom TÜV Süd zertifiziert sind.
„Klimaschutz und eine nachhaltige Energieversorgung spielen für die Verbraucher eine zunehmend größere Rolle. Seit Jahresbeginn ist allein die Anzahl unserer Ökostrom-Kunden um 25 Prozent gestiegen“, erklärt E.ON Geschäftsführer Wolfgang Noetel. „Daher wollen wir nun allen interessierten Kunden im Rahmen unseres Vorteilsprogramms E.ON Plus dem Wunsch nach einer nachhaltigen Stromversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien ohne Aufpreis ermöglichen.“

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Warum steigen Strompreise und können sich Verbraucher aus der Preisspirale befreien?

Endkundenpreise für Strom in Deutschland steigen jedes Jahr, während die Einkaufspreise für Strom sinken. Thorsten Zoerner, CEO der STROMDAO GmbH, erklärt im Interview warum das so ist und zeigt einen völlig neuen Ansatz, mit dem sich alle Stromkunden aus der Strompreisspirale befreien können.

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Mit Kooperation und Integration zum innovativen Stromtarif

Das gemeinsame Förderprojekt der Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO unterstützt mit dem Programm „Cloud Mall Baden-Württemberg“ in sogenannten Praxispiloten Unternehmen bei vielversprechenden Cloud-basierten Ideen. Der „Grünstromindex“ der Stromdao GmbH ist im Rahmen des Förderprogramms von der Idee zum aktiven Klimaschutz-Stromtarif entwickelt worden, der bei zwei Stadtwerken erfolgreich als Produkt integriert worden ist.

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Über 49 Milliarden Kilowattstunden Strom lieferten Windkrafträder und Photovoltaikanlagen im ersten Quartal 2019

Die Windkrafträder an Land und auf See sowie die Photovoltaikanlagen haben von Januar bis März 2019 zusammen 49,4 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh brutto) Strom erzeugt. Das ist ein Plus von fast 25 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2018 (39,6 Mrd. kWh) und ein absoluter Rekordwert für die Jahreszeit. Das zeigt eine Berechnung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der Zuwachs ist größtenteils durch ungewöhnliche Witterungsbedingungen zustande gekommen – es gab viel Sonne und starken Wind für die Jahreszeit.

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