Fünf Schritte zur Unabhängigkeit von Gas und Öl

Aufgrund der derzeitigen Lage verfolgen viele Modernisierer und Bauherren das Ziel, sich von den steigenden Preisen und der Versorgung mit Gas sowie Öl unabhängig zu machen. Deswegen gewinnen Heizsysteme, die mit erneuerbaren Energien arbeiten, eine immer größere Bedeutung. Kermi zeigt in diesem Beitrag fünf Schritte auf, die klären, was bei der Auswahl der Heizung zu beachten ist und welche Komponenten in dem genannten Zusammenhang relevant sind.

Bestmögliches Zusammenspiel: Bei Kermi sind die Heizungs- und Lüftungs-Komponenten bereits einzeln auf maximale Effizienz ausgelegt und können ganz nach Bedarf modular zusammengestellt werden. So greifen sie effizient ineinander und zeigen kombiniert im System ihre volle Stärke. Im Bild: Wärmepumpe x-change dynamic pro (links), Puffer- und Warmwasserspeicher x-buffer combi (Mitte) und das kompakte Lüftungsgerät x-well F270 (Mitte, oben). (Bild: Kermi)

Schritt 1: Mit einer Wärmepumpe kostenlose Umweltenergie nutzen

Nicht erst vor dem Hintergrund der Gaskrise erleben Wärmepumpen einen regelrechten Boom – zu Recht: Sie heizen mit der frei zur Verfügung stehenden Energie aus Luft, Erde oder Wasser, werden attraktiv gefördert und sind somit die bestmögliche Basis für ein nachhaltiges Wärmekonzept. Die x-change dynamic Modelle sind serienmäßig mit einer intelligenten Regelung ausgestattet, die für einen effizienten Betrieb und das beste Zusammenspiel mit weiteren Heizkomponenten sorgt. Sowohl für den Neubau als auch für die Renovierung geeignet ist beispielsweise die neueste Generation der Luft/Wasser-Wärmepumpen, die x-change dynamic pro. Sie findet flexibel im Außenbereich Platz und überzeugt mit umweltfreundlichem Kältemittel, besten Leistungswerten sowie einer integrierten Kühlfunktion – für ein gutes Raumklima auch im Sommer. Zusammen mit der Wärmepumpe sollte immer auch ein hochwertiger, gut gedämmter Pufferspeicher geplant und eingebaut werden, der die umweltfreundlich erzeugte Wärme bevorratet. Bei Kermi sind beide Komponenten optimal aufeinander abgestimmt.

Schritt 2: Erneuerbare Energien kombinieren

Noch ressourcenschonender wird das Heizen, wenn man zusätzlich eine Photovoltaik (PV)-Anlage einsetzt oder auch einen Batteriespeicher einbindet: Sie stellen selbst produzierten Strom für einen besonders nachhaltigen Betrieb der Wärmepumpe zur Verfügung. Darüber hinaus können natürlich auch weitere Haustechnik- und Heizungs-Komponenten mit der grünen Energie versorgt werden, wie etwa elektrische Heizkörper oder eine Elektro-Flächenheizung. Diese Wärmespender lassen sich ergänzend einsetzen, beispielsweise für Räume mit lediglich kurzfristigem Wärmebedarf oder ohne passenden Heizungsanschluss bei der Renovierung. Auch hier bietet Kermi ein breites Portfolio an Lösungen – vom x-net +e11 Mattensystem bis hin zu einer großen Auswahl an Elektroheizkörpern in unterschiedlichen Formen und Farben.

Schritt 3: Fußbodenheizung oder Heizkörper?

Als bestmöglicher Partner für ein Heizsystem mit Wärmepumpe gilt meist eine Fußbodenheizung. Dafür finden sich im Kermi Programm der x-net Flächenheizung/-kühlung viele Möglichkeiten – sowohl für den Neubau als auch für die Renovierung. Aber auch wenn es aus baulichen oder anderen Gründen ein Heizkörper sein soll, hat Kermi mit dem x-flair das Passende im Sortiment. Der Wärmepumpenheizkörper wurde speziell entwickelt, um auch mit modernen Wärmeerzeugern bei Vorlauftemperaturen zwischen 35 und 55 Grad schnell Behaglichkeit zu spenden. Sein großer Vorteil bei der Renovierung: Für einen raschen 1:1-Austausch alter Heizkörper lässt er sich einfach an die bestehenden Rohrleitungen anschließen, ganz ohne aufwendige Umbaumaßnahmen.

Schritt 4: Lüftung nicht vergessen

Wer effizient und nachhaltig heizen will, um langfristig Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen, sollte nicht bei den klassischen Heizkomponenten aufhören. Vielmehr lohnt sich auch, an ein passendes Lüftungskonzept zu denken. Denn auf der einen Seite ist Lüften für das Raumklima und zur Schimmelvermeidung unerlässlich – insbesondere in Häusern mit guter Dämmung, die wiederum die Energieeffizienz steigert. Auf der anderen Seite geht über geöffnete Fenster wertvolle Wärme verloren. Aber das muss nicht sein: Die  x-well Wohnraumlüftungen tauschen die Luft automatisch und mit einem hohen Wärmerückgewinnungsgrad von um die 90 Prozent aus. So strömt die Frischluft angenehm temperiert ein und die Räume kühlen nicht aus. Die zentralen und dezentralen Geräte bieten zudem eine sehr gute Elektroeffizienz und hohe Filterklassen – somit bleiben Verunreinigungen wie Pollen, Viren oder Bakterien draußen.

Schritt 5: Alles aus einer Hand für ein bestmögliches Zusammenspiel

Von der Wärmepumpe bis zur Lüftung – bei der Planung einer effizienten Heizungsanlage sind nicht nur die richtigen Bestandteile entscheidend, sondern auch deren reibungsloses Zusammenspiel. Bei Kermi kommen die Heizungs- und Lüftungs-Komponenten aus einer Hand, inklusive intelligenter Regelungstechnik. Einzeln bereits auf maximale Effizienz ausgelegt, können sie ganz nach Bedarf modular zusammengestellt werden, greifen gut ineinander und zeigen kombiniert im System ihre volle Stärke – für ein behagliches, gesundes Raumklima und maximale Energieeinsparungen.

Weitere Informationen: kermi.de/raumklima