Sonnenschirme per App auswählen

Wenn im Sommer die Sonne brennt, lassen sich Balkone, Terrassen und Schwimmbäder tagsüber eigentlich nur dann richtig genießen, wenn ein Sonnenschirm zur Verfügung steht. Möchte ein Endanwender schon im Vorfeld in Erfahrung bringen, wie der avisierte Sonnenschirm in der Realität aussehen wird, so kann er auf die kostenlose Designer-App “Caravita AR” zurückgreifen. Bei dieser besteht die Option, das eigene Hausumfeld als Hintergrund für ein virtuelles Bild mit dem neuen Sonnenschirm zu nutzen.

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Tipps zum dauerhaften und effizienten Energiesparen

Viele Energiespartipps, die sich einfach umsetzen lassen, sind vielen Menschen bekannt. Dazu gehören unter anderem das Deaktivieren des Standby-Modus von elektrischen Geräten, das kurze Stoßlüften und der Verzicht auf das Vorheizen von Backöfen. Zur Zeit gewinnen solche Tipps stetig an Bedeutung. Das ist nicht nur wegen des Klimaschutzes, sondern auch wegen der stark steigenden Energiepreise der Fall. Es gibt aber noch weitere Tipps, die über die ebengenannten Maßnahmen hinausgehen und deshalb von Interesse sind.

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Bei Überflutungen für Elektrosicherheit sorgen

Bei der derzeitigen Wetterlage treten Überschwemmungen nicht länger nur in Gebieten auf, die hochwassergefährdet sind. Erdgeschosse und Keller laufen auch in anderen Gegenden immer häufiger voller Wasser. Die Gefahr der Überflutung ergibt sich aber nicht nur aus Dauerregen und extremem Starkregen, sondern kann auch durch Wasserrohrbrüche zustande kommen. Sind in den überfluteten Räumen elektrische Installationen vorhanden, so ist große Vorsicht angesagt.

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Wissensmanagement: Digitalisierung hilft den Boom zu verwalten

Der Krieg in der Ukraine hat einen bemerkenswerten Konsens geschaffen: Die erneuerbaren Energien müssen schnellstens ausgebaut werden. Das fordert nicht nur Hersteller und Projektierer. Auch Unternehmen, die für Services rund um PV-Anlagen, Windkraftwerke und E-Ladesäulen verantwortlich sind, müssen ihr Geschäft schnell skalieren. Das Unternehmen GMS Development hat digitale Tools entwickelt, die ihnen helfen, den Boom zu managen.

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Verbesserte Leistung für Lithium-Ionen-Akkus und Brennstoffzellen durch Licht

Brennstoffzellen und Lithium-Ionen-Akkus sind, genau wie andere Lösungen, darauf angewiesen, dass sich die Ionen gut bewegen können. Hier gibt es aber leider viele Hindernisse. Jetzt hat sich ein Forschungsteam, das aus Personen um Jennifer L. N. Rupp (Technische Universität München, TUM) und Harry L. Tuller (Massachusetts Institute of Technology, MIT) besteht, demonstriert, dass Licht zum Einsatz kommen kann, um die Ionenbeweglichkeit zu verbessern und so die Leistung der betroffenen Geräte zu erhöhen.

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In Baden-Württemberg beginnt die erste Serienproduktion von Elektrolysesystemen

Um dafür zu sorgen, dass Wasserstofftechnologien zukunftsfähig werden, ist es erforderlich, die Elektrolysetechnik zu industrialisieren und schnell Fertigungskapazitäten aufzubauen. Das funktioniert am besten und effizientesten durch eine Bündelung der Kompetenzen von Forschung und Industrie. Das “EcoLyzer BW”-Projekt wird von Ecoclean und dem ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg) durchgeführt. Das Ziel des Projekts liegt darin, eine Elektrolysesystem zu entwickeln und auf dem Markt einzuführen, das international wettbewerbsfähig ist.

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Fotokalender zur Energiewende

Für all diejenigen, die noch keinen passenden Kalender für das neue Jahr gefunden haben, hier ein Tipp: Der Protestonaut-Fotokalender 2022 widmet sich dem Thema Energiewende. Dementsprechend entstand das Titelfoto auf einem Windrad in 140 Meter Höhe. Die Bilder des Kalenders stammen von der Werbefotografin Sophia Hauk (Sophia Lukasch Photography), die Texte schrieb der Energieexperte und Diplom-Politologe Alexander Hauk. Neben dem Titelblatt besteht der Kalender noch aus zwölf unterschiedlichen Monatsmotiven.

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Im letzten Jahr haben die erneuerbaren Energien etwa 42 Prozent des Stromverbrauchs gedeckt

Nach aktuellen Berechnungen des BDEW (Bundeverband für Energie- und Wasserwirtschaft) und des ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg) kamen etwa 42 Prozent des Stroms, der 2021 in Deutschland verbraucht worden ist, aus erneuerbaren Energiequellen. Damit lag deren Anteil etwas niedriger als im Jahr zuvor. 2020 waren es noch 46 Prozent gewesen. Der Rückgang ist vermutlich zum größten Teil auf die Witterungsverhältnisse zurück zu führen. Die Erzeugung von Strom durch Photovoltaikanlagen konnte um knapp fünf Prozent zulegen. Vor allem im ersten Halbjahr 2021 gab es aber deutlich weniger Wind als im Vergleichszeitraum 2020. Darüber hinaus kam es 2021 zu einer konjunkturellen Erholung, die dazu führte, dass der Stromverbrauch anstieg. Diese Entwicklung dämpfte den Anteil, den die erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch hatten, zusätzlich.

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Baden-Württemberg: Kommunen dürfen den Gebührensatz für das Bewohnerparken erhöhen

Seit 2020 haben die Länder die Möglichkeit, den Gebührensatz für das Bewohnerparken zu erhöhen. In Baden-Württemberg wurde diese Zuständigkeit nun an die Kommunen weitergegeben. Das erlaubt es ihnen, ihren Handlungsspielraum für den Klimaschutz besser auszuschöpfen. Das Kompetenznetz “Klima Mobil” arbeitete an einem Begleitschreiben zur Delegationsverordnung mit, das für die Kommunen nützliche Hinweise und konkrete Hilfestellung enthält.

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Große Flächen komfortabel in kurzer Zeit mähen: Rasentraktoren erhöhen den Komfort

Im Winter ist Rasenmähen zwar kein Thema, aber die Zeit, in der der erste Rasenschnitt erforderlich wird, kommt schneller als man denkt. Das Mähen der Rasenflächen ist aber mit viel Arbeit verbunden, vor allem in großen Gärten. Damit auch hier der Spaß nicht zu kurz kommt, sollten die Benutzer über den Einsatz eines Rasentraktors nachdenken. Mit einem solchen Gerät geht das Rasenmähen schnell und komfortabel. Man muss nur aufsteigen und die Fahrt genießen. AL-KO stellt jetzt neue Rasentraktoren vor.

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