Stellt das neue Klimaschutzgesetz eine Steilvorlage für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen dar?

Die Bundesregierung hat die Ziele beim Klimaschutz mit dem neuen Klimaschutzgesetz verschärft. Deutschland soll nun bereits 2045 klimaneutral sein, fünf Jahre früher, als zuvor geplant. Das könnte für die Kraft-Wärme-Kopplung eine positive Entwicklung sein. Schließlich soll der Kohleausstieg jetzt 2030 beendet sein, also acht Jahre früher als ursprünglich angepeilt, außerdem soll jedes Jahr bis 2030 65 Prozent weniger CO2-Ausstoß erfolgen, bislang waren hier nur 55 Prozent geplant.

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Sicherer Gebäudebetrieb als Siemens-Dienstleistung

Mit dem Sicherheitspaket “Security as a Service”, kurz “SecaaS” erweitert Siemens Smart Infrastructure sein Portfolio an Assets und Dienstleistungen für die Sicherheitsanforderungen, die im Gebäudebetrieb anfallen. Im Rahmen des genannten Pakets lassen sich Einbruchmeldeanlagen, Gefahrenleitsysteme, Videoüberwachungssysteme und Zutrittskontrollen als Service individuell buchen. Mit dem Angebot wendet sich Siemens an Sicherheitsverantwortliche Entscheider und Gebäudebesitzer sowie Gebäudebetreiber.

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Die Gesetzgebung für Smart Meter sollte dringend an die Praxis angepasst werden

Nachdem das OVG Münster eine einstweilige Verfügung zur Einbauverpflichtung beziehungsweise zum Rollout intelligenter Messsysteme (iMsys) erlassen hat, ist der Fall zur Realität geworden, den viele Energiemarktpraktiker erwartet haben. Es gibt nämlich ohne Smart Meter Gateways (SMGW), die gesetzeskonform sind, keine Einbauverpflichtung. Schon 2015 hatte der “edna Bundesverband Energiemarkt und Kommunikation” vor diesem Szenario gewarnt und es für unrealistisch gehalten, ein komplett abgesichertes Kommunikations- und Messsystem in einem Schritt zu entwickeln und im Markt zu verankern.

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Das Interesse von Kommunen, Unternehmen und Veranstaltern an Mehrweg nimmt zu

Das Mehrwegkonzept des Unternehmers Hermann Mader stößt auf zunehmendes Interesse. Das liegt unter anderem auch an der Corona-Pandemie. Mader sagt dazu, dass seine Gesprächspartner im letzten Jahr häufig wohlwollend aber im Endeffekt unentschlossen waren. Das ist jetzt nicht mehr so. Laut Mader werden die Unternehmer in der aktuellen Krise vor allem mit frei Fakten konfrontiert. Zunächst einmal, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. Dann, dass sich mit Umweltschutzmaßnahmen das Image verbessern lässt und zum Schluss dass sie auf diese Weise auch Markanteile gewinnen können.

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Online-Werkzeug informiert über Energie-Label

Diesen März werden die ersten Energie-Label von dem alten System mit Einstufungen wie “A+”, “A+++” und so weiter auf eine neue Effizienzskala umgestellt, die von “A” bis “G” läuft. Diese gilt für Fernseher, Geschirrspüler, Kühl- und Gefriergeräte, Monitore, Waschmaschinen und Waschtrockner. Bei vielen anderen Geräten bleibt die Einstufung “A+++” als bestmögliche Klasse erhalten. Um hier für Durchblick zu sorgen, bietet der “Energielabel-Kompass”, der von der HEA-Fachgemeinschaft zur Verfügung gestellt wird, kurze und verständliche Erklärungen für alle Energie-Label von Fernsehern über Hausgeräte und Heizungen bis hin zu Lampen.

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Podcast zur Bürgerenergie

Die Podcast-Reihe von der EnergieAgentur.NRW wurde um eine neue Folge ergänzt. In dieser erklärt Prof. Dr. Dr. Orwin Renn, wie sich die Energiewende unter Beteiligung aller realisieren lässt. Professor Renn arbeitet unter anderem als wissenschaftlicher Direktor beim IASS in Potsdam (Institute for Advanced Sustainability Studies, also Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung). Er vertritt die Ansicht, dass vier Faktoren relevant sind, wenn es darum geht, für eine breite Akzeptanz der Energiewende zu sorgen. In dem Podcast, in dem er mit Tomke Menger von der EnergieAgentur.NRW spricht, erklärt er, um welche es sich dabei handelt.

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EnergieAgentur.NRW: Neue Broschüre zur Bürgerenergie

Die EnergieAgentur.NRW bietet mit ihrer neuen Broschüre „Bürgerenergie in Nordrhein-Westfalen – Gemeinsam für die Energiewende“ umfassende Informationen zu Klimaschutz und Energiewende. Sie ist kostenlos und über den NRW-Broschürenservice erhältlich. Das zentrale Thema ist die Umsetzung sowie die Planung von Bürgerenergieanlagen. Zur Zielgruppe gehören neben interessierten Bürgern auch Unternehmen, Gründungsinitiativen, Stadtwerke sowie Kreise und Kommunen.

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Ab Mai ändern sich die Regeln für Energieausweise für Bestandsgebäude

Für bestehende Wohngebäude ändern sich Anfang Mai die Regeln für Energieausweise. Zu den erfassten Informationen gehört in Zukunft auch die Höhe der Treibhausgas-Emissionen. Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer müssen in Zukunft bei den Verbrauchsausweisen umfassende Angaben in Bezug auf die energetische Bewertung ihres Gebäudes vornehmen. Die Aussteller der Ausweise sind verpflichtet, diese Angaben entweder mit Hilfe passender Fotos oder vor Ort zu überprüfen. Auf diese Weise soll sich die Aussagekraft der Ausweise erhöhen.

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