
Der neue Techem Atlas für Energie, Wärme und Wasser 2026 zeigt, dass die Heizkosten in deutschen Mehrfamilienhäusern 2025 weiter gestiegen sind. Zwar bewegten sich die Energiepreise nach Angaben von Techem ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres, gleichzeitig fiel die Heizperiode kälter aus und erhöhte den Energieverbrauch. Pro Quadratmeter lagen die Heizkosten damit rund 45 Prozent über dem Niveau von 2021. Die Auswertung basiert auf Daten von rund 94.000 Gebäuden mit etwa 1,1 Millionen Wohnungen in Deutschland sowie weiteren 1,1 Millionen Wohnungen in ausgewählten europäischen Ländern. Gleichzeitig zeigen die Daten Unterschiede bei Heizsystemen, Digitalisierung und regionalen Kosten sowie weiteres Potenzial für einen effizienteren Gebäudebetrieb.
Der neue Techem Atlas für Energie, Wärme und Wasser 2026 zeigt, dass die Heizkosten in deutschen Mehrfamilienhäusern 2025 weiter gestiegen sind. Zwar bewegten sich die Energiepreise nach Angaben von Techem ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres, gleichzeitig fiel die Heizperiode kälter aus und erhöhte den Energieverbrauch. Pro Quadratmeter lagen die Heizkosten damit rund 45 Prozent über dem Niveau von 2021. Die Auswertung basiert auf Daten von rund 94.000 Gebäuden mit etwa 1,1 Millionen Wohnungen in Deutschland sowie weiteren 1,1 Millionen Wohnungen in ausgewählten europäischen Ländern. Gleichzeitig zeigen die Daten Unterschiede bei Heizsystemen, Digitalisierung und regionalen Kosten sowie weiteres Potenzial für einen effizienteren Gebäudebetrieb.
Der neue Techem Atlas für Energie, Wärme und Wasser 2026 zeigt, dass die Heizkosten in deutschen Mehrfamilienhäusern 2025 weiter gestiegen sind. Zwar bewegten sich die Energiepreise nach Angaben von Techem ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres, gleichzeitig fiel die Heizperiode kälter aus und erhöhte den Energieverbrauch. Pro Quadratmeter lagen die Heizkosten damit rund 45 Prozent über dem Niveau von 2021. Die Auswertung basiert auf Daten von rund 94.000 Gebäuden mit etwa 1,1 Millionen Wohnungen in Deutschland sowie weiteren 1,1 Millionen Wohnungen in ausgewählten europäischen Ländern. Gleichzeitig zeigen die Daten Unterschiede bei Heizsystemen, Digitalisierung und regionalen Kosten sowie weiteres Potenzial für einen effizienteren Gebäudebetrieb.
Der Hof Hörnemann im münsterländischen Raesfeld hat seinen hohen Energiebedarf mit einer umfassenden Photovoltaik- und Speicherlösung von E3/DC deutlich unabhängiger von externen Energiequellen gemacht. Auf dem Familienbetrieb werden heute 180 kWp Photovoltaikleistung mit insgesamt neun Hauskraftwerken und rund 225 kWh nutzbarer Speicherkapazität kombiniert. Hinzu kommen drei Luft-Wasser-Wärmepumpen und zwei E3/DC-Wallboxen. Mit der Erweiterung um sechs neue one-Hauskraftwerke wurde die bestehende Speicherlösung aus drei S10 E PRO mit einer neuen Gerätegeneration verbunden. Für 2026 erwarten die Planer einen PV-Ertrag von rund 160.000 kWh und einen Autarkiegrad von etwa 52 Prozent.
Das Zentraldepot der Museen und Archive der Stadt sowie der Diözese Regensburg zeigt, wie sich Kulturgutschutz und Energieeffizienz miteinander verbinden lassen. Das Gebäude wurde als klimastabiles Depot konzipiert, das jahreszeitliche Schwankungen ausgleicht und den Bedarf an aktiver Klimatisierung auf ein Minimum reduziert. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten 268 elektrisch betriebene Faltschiebeläden von EHRET, die den solaren Wärmeeintrag reduzieren, empfindliche Bestände vor UV-Strahlung schützen und in die Gebäudeautomation integriert sind.
KANN erweitert sein Sortiment um die Terrassenplatte Levio für die Gestaltung von Außenflächen. Die Platte besitzt eine feinkörnige Oberfläche aus Edelsplitten und ist in den Varianten geschliffen sowie geschliffen und gestrahlt erhältlich. Je nach Bearbeitung treten die Natursteinkörnungen unterschiedlich hervor. Die Farbgebung bewegt sich zwischen Grau-, Beige- und Cremetönen und soll eine zurückhaltende, zeitlose Gestaltung ermöglichen. Levio ist im Format 60 x 40 cm und mit einer Plattendicke von 3,8 cm erhältlich.
Hohe Kosten gehören laut dem Future of Home Report 2026 zu den häufigsten Gründen, warum Renovierungen nicht umgesetzt werden. In der von Ipsos im Auftrag von Velux durchgeführten Befragung gaben 35 Prozent der Befragten die Kosten als Hinderungsgrund an. Beim Austausch alter Dachfenster können staatliche Fördermöglichkeiten einen Teil der Investition abdecken. Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich bis zu 20 Prozent der Kosten für Material und Handwerksleistungen steuerlich geltend machen. Alternativ kommen Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude sowie regionale Förderangebote infrage.
Die Digitalisierung des technischen Gebäudemanagements steht im Mittelpunkt der Fachtagung BACtwin2026 am 28. Oktober 2026 in Mainz. Die Hochschule Mainz, der Arbeitskreis Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV) und die ICONAG-Leittechnik GmbH laden dazu Fachleute aus Verwaltung, Planung und Betrieb ein. Im Mittelpunkt steht der AMEV-Standard BACtwin für eine herstellerneutrale Standardisierung der Gebäudeautomation auf Basis von BACnet. Die Veranstaltung zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie digitale Prozesse von der Planung über die Inbetriebnahme bis zum laufenden Gebäudebetrieb genutzt werden können. Die Teilnahme an der eintägigen Fachtagung im LUX-Pavillon der Hochschule Mainz ist kostenfrei.
Hohe Kosten gehören laut dem Future of Home Report 2026 zu den häufigsten Gründen, warum Renovierungen nicht umgesetzt werden. In der von Ipsos im Auftrag von Velux durchgeführten Befragung gaben 35 Prozent der Befragten die Kosten als Hinderungsgrund an. Beim Austausch alter Dachfenster können staatliche Fördermöglichkeiten einen Teil der Investition abdecken. Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich bis zu 20 Prozent der Kosten für Material und Handwerksleistungen steuerlich geltend machen. Alternativ kommen Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude sowie regionale Förderangebote infrage.
KANN erweitert sein Sortiment um die Terrassenplatte Levio für die Gestaltung von Außenflächen. Die Platte besitzt eine feinkörnige Oberfläche aus Edelsplitten und ist in den Varianten geschliffen sowie geschliffen und gestrahlt erhältlich. Je nach Bearbeitung treten die Natursteinkörnungen unterschiedlich hervor. Die Farbgebung bewegt sich zwischen Grau-, Beige- und Cremetönen und soll eine zurückhaltende, zeitlose Gestaltung ermöglichen. Levio ist im Format 60 x 40 cm und mit einer Plattendicke von 3,8 cm erhältlich.