
In vielen Städten stehen Wohnungsunternehmen vor der Herausforderung, Bestandswohnungen klimafreundlich und gleichzeitig wirtschaftlich zu modernisieren. Besonders in älteren Gebäuden ist es entscheidend, Lösungen zu finden, die ohne große Eingriffe und ohne Belastung für die Bewohner auskommen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an energieeffiziente Heizsysteme, die sowohl nachhaltig als auch bezahlbar sein müssen. Pilotprojekte spielen dabei eine wichtige Rolle, um praxistaugliche Ansätze unter realen Bedingungen zu testen. Genau hier setzt ein aktuelles Projekt der WohnBau Mönchengladbach an, das zeigt, wie Dekarbonisierung im bewohnten Zustand gelingen kann.
Moderne Niedertemperatur-Heizsysteme wie Wärmepumpen arbeiten häufig mit deutlich niedrigeren Vorlauftemperaturen als klassische Gaszentralheizungen. Das kann dazu führen, dass Wohnungsstationen das
In vielen Städten stehen Wohnungsunternehmen vor der Herausforderung, Bestandswohnungen klimafreundlich und gleichzeitig wirtschaftlich zu modernisieren. Besonders in älteren Gebäuden ist es entscheidend, Lösungen zu finden, die ohne große Eingriffe und ohne Belastung für die Bewohner auskommen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an energieeffiziente Heizsysteme, die sowohl nachhaltig als auch bezahlbar sein müssen. Pilotprojekte spielen dabei eine wichtige Rolle, um praxistaugliche Ansätze unter realen Bedingungen zu testen. Genau hier setzt ein aktuelles Projekt der WohnBau Mönchengladbach an, das zeigt, wie Dekarbonisierung im bewohnten Zustand gelingen kann.
Auf der Huawei Connect Konferenz in Madrid präsentierte das Unternehmen neben neuesten technische Entwicklungen im IT-Bereich auch aktuelle Lösungen in den Bereichen Solarenergie und Ladeinfrastruktur für E-Autos vor. Im Fokus standen innovative Entwicklungen für Eigenheimsysteme zur Solarstromgewinnung und -speicherung sowie zukunftssichere Ultra-Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge. Huawei setzt dabei auf intelligente Vernetzung, hohe Effizienz und maximale Sicherheit – sowohl im privaten Haushalt als auch in der Elektromobilität. Besonders hervorgehoben wurden modulare Speicherlösungen, intelligente Energiesteuerung und Technologien, die eine nahtlose Integration von PV-Anlagen, Batterien und Ladeinfrastruktur ermöglichen. Die gezeigten Systeme verdeutlichen, wie digitale Expertise und Leistungselektronik kombiniert werden, um nachhaltige Energieversorgung und E-Mobilität effizient zu gestalten.
Ein gesundes Raumklima ist entscheidend für Komfort, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit in Gebäuden. Airzone, Spezialist für adaptive HLK-Steuerungssysteme, erreicht mit dem AirQ-Sensor einen wichtigen Meilenstein: Das Gerät erhielt die internationale „Works With WELL“-Zertifizierung des International WELL Building Institute (IWBI). Damit bestätigt die Auszeichnung die Effektivität der Technologie für Projekte, die auf höchste Standards in Bezug auf Luftqualität, thermischen Komfort und gesundheitliche Aspekte setzen. Der AirQ-Sensor misst kontinuierlich CO₂, TVOC und Feinstaub (PM₁₀/PM2,5) und integriert Temperatur- sowie Feuchtigkeitsanzeigen. Zusammen mit den Steuerungssystemen Easyzone 25 und Flexa 25 ermöglicht er eine intelligente, raumweise Regelung von Klima, Luftqualität und Energieverbrauch.
Ein modernes Badezimmer vereint Design, Funktionalität und Langlebigkeit. Mit der neuen GROHE Essence Keramik Kollektion zeigt GROHE, wie harmonische Ästhetik und praktische Nutzung Hand in Hand gehen. Schlanke Kanten, organische Konturen und minimalistische Formen schaffen zeitlose Eleganz, die sich flexibel in verschiedene Badkonzepte integrieren lässt. Ergänzt durch die GROHE Essence Armaturen entsteht ein stimmiges Gesamtkonzept, das sowohl optisch als auch funktional überzeugt. Innovative Technologien sorgen dabei für Komfort, Hygiene und langanhaltende Leistung.
In vielen Städten stehen Wohnungsunternehmen vor der Herausforderung, Bestandswohnungen klimafreundlich und gleichzeitig wirtschaftlich zu modernisieren. Besonders in älteren Gebäuden ist es entscheidend, Lösungen zu finden, die ohne große Eingriffe und ohne Belastung für die Bewohner auskommen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an energieeffiziente Heizsysteme, die sowohl nachhaltig als auch bezahlbar sein müssen. Pilotprojekte spielen dabei eine wichtige Rolle, um praxistaugliche Ansätze unter realen Bedingungen zu testen. Genau hier setzt ein aktuelles Projekt der WohnBau Mönchengladbach an, das zeigt, wie Dekarbonisierung im bewohnten Zustand gelingen kann.
Wenn die Temperaturen draußen sinken, steigt der Bedarf an komfortabler und gleichzeitig kosteneffizienter Wärme in den eigenen vier Wänden. tado° bietet smarte Thermostate, die Haushalten helfen, Energie zu sparen und den Wohnkomfort zu steigern. Die Produkte kombinieren intelligente Steuerung mit praktischen KI-Funktionen und eignen sich damit auch perfekt als Geschenk. Durch adaptive Heizstrategien können Räume individuell reguliert werden, sodass jeder im Haushalt die perfekte Wohlfühltemperatur genießt. Gleichzeitig reduziert tado° den Energieverbrauch und schont das Klima – eine smarte Lösung für die Heizsaison. Übrigens: Auch eine gute Idee als Weihnachtsgeschenk für Energiesparer!
Gute Ideen brauchen nicht nur Know-how, sondern auch Kapital – genau hier setzen Fördermittel als Innovations-Booster an. Wer die richtige Förderung kennt, kann Forschung und Entwicklung gezielt vorantreiben und hohe Zuschüsse erhalten – in manchen Fällen sogar rückwirkend! Programme wie ZIM, KMU-innovativ, Horizont Europa oder die Forschungszulage bieten echten finanziellen Spielraum für Unternehmen mit Pioniergeist. Seit dem Wachstumschancengesetz 2024 sind die Bedingungen noch attraktiver – mit höheren Quoten, größeren Budgets und erweiterten Möglichkeiten. Wer sich im Förderdschungel nicht verlieren will, holt sich am besten einen Profi zur Seite.
Wetterextreme stellen neue Anforderungen an die Gartengestaltung. Die Deutsche Wildtier Stiftung empfiehlt eine vielfältige, standortgerechte Bepflanzung mit heimischen Arten. Strukturvielfalt durch Pflanzenhöhen, Schattenbereiche und Wasserelemente verbessert Mikroklima und Biodiversität. Mulchen und Kompost fördern Wasserspeicherung und Bodengesundheit. Technisch ergänzt wird das Konzept durch intelligentes Regenwassermanagement mit Tierfallschutz.