
Mit Arka bringt APE Grupo eine neue Kollektion auf den Markt, die Relief, Farbe und satinierte Oberflächen zu ausdrucksstarken Keramikflächen mit Rhythmus verbindet. Als System aus glatten und reliefierten Elementen konzipiert und in zwei Formaten erhältlich, eröffnet Arka Architekten und InnenarchitektInnen große kompositorische Freiheit. Eine Palette aus zehn Farben erweitert die Gestaltungsmöglichkeiten und erlaubt es, aus einer einzigen keramischen Sprache sehr unterschiedliche Raumatmosphären zu schaffen. Die Kollektion greift Spuren auf, die Zeit auf Stein, Metall und mineralischen Pigmenten hinterlässt, und überträgt Erosion, Patina und Farbvariationen aus zeitgenössischer Perspektive in Keramik. Statt Natur wörtlich nachzubilden, interpretiert Arka deren Fähigkeit zur Verwandlung und Nuancierung.
Der E-CHECK steht seit 1996 für die geprüfte Sicherheit elektrischer Anlagen, Geräte und Systeme. Zum 30-jährigen Bestehen informiert der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) mit der Kampagne „E-Check statt E-Schock“ über die Bedeutung regelmäßiger Prüfungen. Bundesweit sind rund 11.500 qualifizierte Innungsfachbetriebe für die Durchführung zertifiziert. Die Prüfung soll mögliche Mängel wie beschädigte Leitungen, überlastete Stromkreise oder fehlerhafte Schutzeinrichtungen frühzeitig erkennen. Angesichts von Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen, Wallboxen und vernetzter Haustechnik gewinnt die Überprüfung bestehender Elektroinstallationen an Bedeutung.
Der Sommer 2026 hat gezeigt, dass passive Maßnahmen wie Rollläden oder nächtliches Lüften bei anhaltend hohen Temperaturen zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Mit den klimatischen Veränderungen wachsen auch die Anforderungen an die Gebäudetechnik, wodurch fest installierte Luft-Luft-Wärmepumpen, also Split-Klimaanlagen, für private Haushalte zunehmend relevant werden. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox zeigt, dass mittlerweile 24,9 Prozent der Haushalte die Anschaffung einer Klimaanlage planen – im Juli 2025 waren es noch 13,8 Prozent. Für Photovoltaik-Installationsbetriebe entsteht dadurch ein attraktives neues Geschäftsfeld. DAIKIN Airconditioning Germany GmbH unterstützt Fachbetriebe beim Einstieg in diesen Bereich mit Schulungen und Informationsangeboten.
Der Hof Hörnemann im münsterländischen Raesfeld hat seinen hohen Energiebedarf mit einer umfassenden Photovoltaik- und Speicherlösung von E3/DC deutlich unabhängiger von externen Energiequellen gemacht. Auf dem Familienbetrieb werden heute 180 kWp Photovoltaikleistung mit insgesamt neun Hauskraftwerken und rund 225 kWh nutzbarer Speicherkapazität kombiniert. Hinzu kommen drei Luft-Wasser-Wärmepumpen und zwei E3/DC-Wallboxen. Mit der Erweiterung um sechs neue one-Hauskraftwerke wurde die bestehende Speicherlösung aus drei S10 E PRO mit einer neuen Gerätegeneration verbunden. Für 2026 erwarten die Planer einen PV-Ertrag von rund 160.000 kWh und einen Autarkiegrad von etwa 52 Prozent.
Das Zentraldepot der Museen und Archive der Stadt sowie der Diözese Regensburg zeigt, wie sich Kulturgutschutz und Energieeffizienz miteinander verbinden lassen. Das Gebäude wurde als klimastabiles Depot konzipiert, das jahreszeitliche Schwankungen ausgleicht und den Bedarf an aktiver Klimatisierung auf ein Minimum reduziert. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten 268 elektrisch betriebene Faltschiebeläden von EHRET, die den solaren Wärmeeintrag reduzieren, empfindliche Bestände vor UV-Strahlung schützen und in die Gebäudeautomation integriert sind.
Mit Arka bringt APE Grupo eine neue Kollektion auf den Markt, die Relief, Farbe und satinierte Oberflächen zu ausdrucksstarken Keramikflächen mit Rhythmus verbindet. Als System aus glatten und reliefierten Elementen konzipiert und in zwei Formaten erhältlich, eröffnet Arka Architekten und InnenarchitektInnen große kompositorische Freiheit. Eine Palette aus zehn Farben erweitert die Gestaltungsmöglichkeiten und erlaubt es, aus einer einzigen keramischen Sprache sehr unterschiedliche Raumatmosphären zu schaffen. Die Kollektion greift Spuren auf, die Zeit auf Stein, Metall und mineralischen Pigmenten hinterlässt, und überträgt Erosion, Patina und Farbvariationen aus zeitgenössischer Perspektive in Keramik. Statt Natur wörtlich nachzubilden, interpretiert Arka deren Fähigkeit zur Verwandlung und Nuancierung.
Beim Bau des neuen Biotechnologie-Zentrums auf dem Campus Plesso Navile der Universität Bologna kamen chemische und mechanische Befestigungslösungen des Unternehmens fischer zum Einsatz. Das Projekt stärkt die Forschungsinfrastruktur in den Bereichen Chemie, Pharmazie und Biotechnologie und fördert damit Synergien zwischen Wissenschaft und Industrie. Zugleich ist es ein wichtiger Baustein der Stadtentwicklung Bolognas. Aufgrund der sensiblen Laborumgebung, der geforderten Erdbebensicherheit und der komplexen Haustechnik stellte das Vorhaben besonders hohe Anforderungen an die Befestigungstechnik. fischer lieferte hierfür maßgeschneiderte Lösungen, die enge Zusammenarbeit mit digitaler Planung verbanden.
Anker SOLIX erweitert sein Portfolio an tragbaren Powerstations um ein neues Modell: die Anker SOLIX S2000. Mit einer Kapazität von 2 kWh und einer Ausgangsleistung von 1.500 W (3.000 W Spitzenleistung) versorgt sie wichtige Haushaltsgeräte bei einem Stromausfall möglichst lange mit Energie und eignet sich zugleich für den netzunabhängigen Einsatz unterwegs. Die auf der IFA in Berlin vorgestellte S2000 ist vom 4. bis zum 27. September 2026 in Europa und Großbritannien zum Aktionspreis von 699,99 Euro bzw. 649 britische Pfund erhältlich. Der entscheidende Vorteil des Geräts ist die besonders lange Laufzeit: Durch einen reduzierten Eigenverbrauch im Standby-Betrieb von nur 10 W und eine Effizienz von mehr als 86 Prozent bei geringer Last ermöglicht die S2000 eine Notstromversorgung von bis zu 24 Stunden, ohne dass dafür die Batteriekapazität erhöht werden muss. Damit richtet sich die neue Powerstation sowohl an Haushalte, die sich gegen Stromausfälle absichern möchten, als auch an Nutzer von Wohnmobilen, Camping- oder Gartensituationen.
Die Wärmewende gilt als wichtiger Baustein für das Erreichen der deutschen Klimaziele und eine größere Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten. Vor diesem Hintergrund appelliert der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) an die Regierungskoalition, den positiven Trend am Heizungsmarkt nicht zu gefährden. Aus Sicht des Verbandes sollte das derzeit im parlamentarischen Verfahren befindliche Gebäudemodernisierungsgesetz stärker auf den Ausbau erneuerbarer Heiztechnologien ausgerichtet werden. Gleichzeitig fordert die Branche eine verlässliche Fortführung der bestehenden Förderprogramme. Ziel sei es, Investitionen in moderne Heizsysteme zu erleichtern und die heimische Wertschöpfung zu stärken.
Wassermangel in Städten und auf landwirtschaftlichen Flächen wird angesichts zunehmender Trockenperioden zu einer wachsenden Herausforderung. Das Start-up-Unternehmen Pluvara aus Gießen hat dafür eine technisch einfache Lösung entwickelt, die Regenwasser dezentral speichert und direkt vor Ort nutzbar macht. Im Zentrum des Systems steht ein großflächiger Auffangtrichter, der unabhängig von Dach- oder versiegelten Flächen Niederschlag sammelt. Das Wasser wird anschließend in einen angeschlossenen IBC-Container geleitet und steht dort für die weitere Verwendung bereit. Für diese Innovation wurde Pluvara nun vom Land Hessen mit dem Push-Stipendium ausgezeichnet.