
Modernisierung im Bestand: Mit wenigen Eingriffen bereit für die Wärmepumpe:
Die Haushälfte aus dem Jahr 1957 bietet rund 160 m² Wohnfläche: ein solides Haus, wie es in dieser Zeit vielerorts gebaut wurde. Entscheidend für den Umstieg zur Wärmepumpe: Es brauchte keine Vollsanierung, sondern nur wenige, gezielte Maßnahmen. Fenster wurden erneuert, zusätzlich ist die oberste Geschossdecke gedämmt worden. Eine umfassende energetische Sanierung war nicht notwendig. Lediglich ein Heizkörper wurde erneuert, zwei weitere könnten später noch folgen, sind aktuell aber nicht nötig. Dass die neue Heizlösung auch in der Praxis funktioniert, zeigte sich im vergangenen Winter sehr deutlich: Selbst in den frostigsten Nächten ließ sich das Erd- und Obergeschoss mit der Wärmepumpe warmhalten.
PAW erweitert die Einsatzmöglichkeiten seines 3-Wege-Ventils PV3 und bietet die Serie nun zusätzlich zur bisherigen Ausführung DN 25 auch in der neuen Nennweite DN 32 an. Damit reagiert das Unternehmen auf steigende Anforderungen in modernen Heizungsanlagen, in denen größere Volumenströme und präzisere hydraulische Regelungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Erweiterung richtet sich insbesondere an Planer und Installateure, die bei der Systemauslegung mehr Flexibilität benötigen. Gleichzeitig bleibt das Ventil auf eine einfache Handhabung und hohe Betriebssicherheit ausgelegt. Die neue Variante ergänzt damit ein bestehendes System, das bereits breit in der Heiztechnik eingesetzt wird.
Modernisierung im Bestand: Mit wenigen Eingriffen bereit für die Wärmepumpe:
Die Haushälfte aus dem Jahr 1957 bietet rund 160 m² Wohnfläche: ein solides Haus, wie es in dieser Zeit vielerorts gebaut wurde. Entscheidend für den Umstieg zur Wärmepumpe: Es brauchte keine Vollsanierung, sondern nur wenige, gezielte Maßnahmen. Fenster wurden erneuert, zusätzlich ist die oberste Geschossdecke gedämmt worden. Eine umfassende energetische Sanierung war nicht notwendig. Lediglich ein Heizkörper wurde erneuert, zwei weitere könnten später noch folgen, sind aktuell aber nicht nötig. Dass die neue Heizlösung auch in der Praxis funktioniert, zeigte sich im vergangenen Winter sehr deutlich: Selbst in den frostigsten Nächten ließ sich das Erd- und Obergeschoss mit der Wärmepumpe warmhalten.
Am 29. April 2026 präsentierte Huawei Digital Power auf der Messe Frankfurt mit FusionSolar 9.0 eine neue Generation von Photovoltaiksystemen. Im Mittelpunkt stand ein grundlegender Wandel im Verständnis moderner Solarinfrastruktur: weg von rein einspeisenden Anlagen hin zu intelligenten, netzbildenden Energiesystemen. Die Veranstaltung brachte zentrale Akteure der europäischen Energiebranche zusammen, darunter Versorger, Projektentwickler sowie technische Experten von VDE und TÜV Süd. Diskutiert wurden insbesondere die steigenden Anforderungen an Netzstabilität, Systemflexibilität und wirtschaftliche Tragfähigkeit im Kontext der Energiewende. Huawei positioniert die Lösung als Architektur, die Stromgestehungskosten über den gesamten Lebenszyklus optimiert und gleichzeitig die Stabilität des Energiesystems unterstützt.
Frische Luft in Innenräumen ist ein entscheidender Faktor für Gesundheit und Wohlbefinden. Gerade in Zeiten zunehmender Luftbelastung durch Pollen, Feinstaub und Schimmelsporen reicht das bloße Lüften über Fenster jedoch oft nicht mehr aus. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung kann hier eine wirkungsvolle Lösung bieten, indem sie kontinuierlich für Luftaustausch sorgt und die Zuluft gleichzeitig filtert. Die Initiative Wärme+ betont dabei insbesondere die Bedeutung der richtigen Filtertechnik für eine spürbare Verbesserung der Luftqualität.
Mit der Weiterentwicklung der Cenote-Kollektion setzt Agape neue Impulse im Zusammenspiel von Material, Farbe und Funktion. Die von Patricia Urquiola entworfene Serie wird gezielt um zusätzliche Gestaltungselemente erweitert. Neben neuen Materialoptionen stehen vor allem differenzierte Oberflächen und flexible Nutzungsmöglichkeiten im Fokus. Damit reagiert Agape auf steigende Anforderungen an Individualisierung und gestalterische Vielfalt im Badbereich. Die Kollektion entwickelt sich so vom Einzelobjekt hin zu einem modularen Gesamtsystem.
Modernisierung im Bestand: Mit wenigen Eingriffen bereit für die Wärmepumpe:
Die Haushälfte aus dem Jahr 1957 bietet rund 160 m² Wohnfläche: ein solides Haus, wie es in dieser Zeit vielerorts gebaut wurde. Entscheidend für den Umstieg zur Wärmepumpe: Es brauchte keine Vollsanierung, sondern nur wenige, gezielte Maßnahmen. Fenster wurden erneuert, zusätzlich ist die oberste Geschossdecke gedämmt worden. Eine umfassende energetische Sanierung war nicht notwendig. Lediglich ein Heizkörper wurde erneuert, zwei weitere könnten später noch folgen, sind aktuell aber nicht nötig. Dass die neue Heizlösung auch in der Praxis funktioniert, zeigte sich im vergangenen Winter sehr deutlich: Selbst in den frostigsten Nächten ließ sich das Erd- und Obergeschoss mit der Wärmepumpe warmhalten.
Zum Jahresstart erweitert Shelly sein Portfolio auf der Conrad Sourcing Platform um mehrere neue Smart-Home-Produkte. Die Geräte ermöglichen eine einfache Automatisierung von Licht, Heizung, Rollläden oder komplexen Szenarien in Wohn- und Arbeitsumgebungen. Dank offener Standards lassen sie sich problemlos in bestehende Systeme integrieren und flexibel steuern. Die Bedienung erfolgt über App, Zeitpläne oder Sprachbefehle. Unterstützt werden unter anderem Alexa, Google Home, Home Assistant sowie Matter-Ökosysteme über Bluetooth, WLAN oder Zigbee.
Gute Ideen brauchen nicht nur Know-how, sondern auch Kapital – genau hier setzen Fördermittel als Innovations-Booster an. Wer die richtige Förderung kennt, kann Forschung und Entwicklung gezielt vorantreiben und hohe Zuschüsse erhalten – in manchen Fällen sogar rückwirkend! Programme wie ZIM, KMU-innovativ, Horizont Europa oder die Forschungszulage bieten echten finanziellen Spielraum für Unternehmen mit Pioniergeist. Seit dem Wachstumschancengesetz 2024 sind die Bedingungen noch attraktiver – mit höheren Quoten, größeren Budgets und erweiterten Möglichkeiten. Wer sich im Förderdschungel nicht verlieren will, holt sich am besten einen Profi zur Seite.
Mit Beginn der Poolsaison steigt in vielen privaten Haushalten der Pflegeaufwand deutlich an. Nach der Winterpause müssen Becken gründlich gereinigt und für die Nutzung vorbereitet werden. Automatisierte Lösungen gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung, da sie regelmäßige Reinigungsaufgaben zuverlässig übernehmen. Der Hersteller Aiper erweitert nun den Funktionsumfang seines Modells Scuba S1 gezielt per OTA-Update. Ziel ist es, die Poolpflege noch komfortabler und effizienter zu gestalten.