
PAW erweitert die Einsatzmöglichkeiten seines 3-Wege-Ventils PV3 und bietet die Serie nun zusätzlich zur bisherigen Ausführung DN 25 auch in der neuen Nennweite DN 32 an. Damit reagiert das Unternehmen auf steigende Anforderungen in modernen Heizungsanlagen, in denen größere Volumenströme und präzisere hydraulische Regelungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Erweiterung richtet sich insbesondere an Planer und Installateure, die bei der Systemauslegung mehr Flexibilität benötigen. Gleichzeitig bleibt das Ventil auf eine einfache Handhabung und hohe Betriebssicherheit ausgelegt. Die neue Variante ergänzt damit ein bestehendes System, das bereits breit in der Heiztechnik eingesetzt wird.
PAW erweitert die Einsatzmöglichkeiten seines 3-Wege-Ventils PV3 und bietet die Serie nun zusätzlich zur bisherigen Ausführung DN 25 auch in der neuen Nennweite DN 32 an. Damit reagiert das Unternehmen auf steigende Anforderungen in modernen Heizungsanlagen, in denen größere Volumenströme und präzisere hydraulische Regelungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Erweiterung richtet sich insbesondere an Planer und Installateure, die bei der Systemauslegung mehr Flexibilität benötigen. Gleichzeitig bleibt das Ventil auf eine einfache Handhabung und hohe Betriebssicherheit ausgelegt. Die neue Variante ergänzt damit ein bestehendes System, das bereits breit in der Heiztechnik eingesetzt wird.
PAW erweitert die Einsatzmöglichkeiten seines 3-Wege-Ventils PV3 und bietet die Serie nun zusätzlich zur bisherigen Ausführung DN 25 auch in der neuen Nennweite DN 32 an. Damit reagiert das Unternehmen auf steigende Anforderungen in modernen Heizungsanlagen, in denen größere Volumenströme und präzisere hydraulische Regelungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Erweiterung richtet sich insbesondere an Planer und Installateure, die bei der Systemauslegung mehr Flexibilität benötigen. Gleichzeitig bleibt das Ventil auf eine einfache Handhabung und hohe Betriebssicherheit ausgelegt. Die neue Variante ergänzt damit ein bestehendes System, das bereits breit in der Heiztechnik eingesetzt wird.
Die Rahmenbedingungen für Photovoltaik-Anlagen in Deutschland stehen vor möglichen Veränderungen. Diskutiert wird eine Anpassung der Einspeisevergütung im Zuge einer Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz, die ab 2027 greifen könnte. Noch ist unklar, ob die Förderung vollständig entfällt oder lediglich reduziert wird. Fest steht jedoch: Maßgeblich für die Vergütung ist der Zeitpunkt der Inbetriebnahme einer Anlage. Wer seine Photovoltaik-Anlage noch 2026 installiert und ans Netz bringt, sichert sich die aktuell gültigen Konditionen für rund 20 Jahre.
Frische Luft in Innenräumen ist ein entscheidender Faktor für Gesundheit und Wohlbefinden. Gerade in Zeiten zunehmender Luftbelastung durch Pollen, Feinstaub und Schimmelsporen reicht das bloße Lüften über Fenster jedoch oft nicht mehr aus. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung kann hier eine wirkungsvolle Lösung bieten, indem sie kontinuierlich für Luftaustausch sorgt und die Zuluft gleichzeitig filtert. Die Initiative Wärme+ betont dabei insbesondere die Bedeutung der richtigen Filtertechnik für eine spürbare Verbesserung der Luftqualität.
Wohlbefinden ist heute ein zentraler Bestandteil moderner Lebensqualität, insbesondere im privaten Bad. Mit GROHE Grohtherm Aqua Tiles rückt ein Duschsystem in den Fokus, das genau diesen Anspruch konsequent umsetzt. Es verbindet hochwertige Materialien mit intelligenter Technik und klarer Gestaltung. Tägliche Pflegerituale werden so zu bewussten Momenten der Entspannung. Gleichzeitig erfüllt das System die wachsenden Anforderungen an Individualisierung und Komfort.
Im modernen Wohnbau gewinnen digitale Fertigungsmethoden zunehmend an Bedeutung, insbesondere wenn es um Effizienz, Präzision und nachhaltige Bauprozesse geht. In Aalen entsteht derzeit ein Einfamilienhaus, das vollständig im 3D-Druckverfahren realisiert wird und neue Maßstäbe im individuellen Hausbau setzt. Das Projekt zeigt, wie sich Bauzeiten deutlich verkürzen lassen, ohne Abstriche bei Qualität oder Architektur zu machen. Verantwortlich für die Umsetzung ist die Rupp Gebäudedruck, die damit die industrielle Anwendung des 3D-Betondrucks weiter vorantreibt.
Zum Jahresstart erweitert Shelly sein Portfolio auf der Conrad Sourcing Platform um mehrere neue Smart-Home-Produkte. Die Geräte ermöglichen eine einfache Automatisierung von Licht, Heizung, Rollläden oder komplexen Szenarien in Wohn- und Arbeitsumgebungen. Dank offener Standards lassen sie sich problemlos in bestehende Systeme integrieren und flexibel steuern. Die Bedienung erfolgt über App, Zeitpläne oder Sprachbefehle. Unterstützt werden unter anderem Alexa, Google Home, Home Assistant sowie Matter-Ökosysteme über Bluetooth, WLAN oder Zigbee.
Gute Ideen brauchen nicht nur Know-how, sondern auch Kapital – genau hier setzen Fördermittel als Innovations-Booster an. Wer die richtige Förderung kennt, kann Forschung und Entwicklung gezielt vorantreiben und hohe Zuschüsse erhalten – in manchen Fällen sogar rückwirkend! Programme wie ZIM, KMU-innovativ, Horizont Europa oder die Forschungszulage bieten echten finanziellen Spielraum für Unternehmen mit Pioniergeist. Seit dem Wachstumschancengesetz 2024 sind die Bedingungen noch attraktiver – mit höheren Quoten, größeren Budgets und erweiterten Möglichkeiten. Wer sich im Förderdschungel nicht verlieren will, holt sich am besten einen Profi zur Seite.
Mit Beginn der Poolsaison steigt in vielen privaten Haushalten der Pflegeaufwand deutlich an. Nach der Winterpause müssen Becken gründlich gereinigt und für die Nutzung vorbereitet werden. Automatisierte Lösungen gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung, da sie regelmäßige Reinigungsaufgaben zuverlässig übernehmen. Der Hersteller Aiper erweitert nun den Funktionsumfang seines Modells Scuba S1 gezielt per OTA-Update. Ziel ist es, die Poolpflege noch komfortabler und effizienter zu gestalten.