
Mit swissporBOARD GS WD 130 R stellt swisspor Deutschland seine mineralisch gebundene Wärme- und Trittschalldämmschüttung für den Einbau unter Estrichen vor. Sie verfügt über eine hohe Trittschalldämmung und Druckfestigkeit für belastete, mit Fußbodenheizung kombinierbare Estrichböden. Hergestellt wird sie überwiegend aus recyceltem Styropor. Die Schüttung erfüllt die Anforderungen der aktuellen DIN-Norm für gebundene Schüttungen und eignet sich damit auch für höher belastete Bodenaufbauten. Sie kommt sowohl im Neubau als auch in der Sanierung in unterschiedlichen Einsatzbereichen zum Einsatz.
Mit swissporBOARD GS WD 130 R stellt swisspor Deutschland seine mineralisch gebundene Wärme- und Trittschalldämmschüttung für den Einbau unter Estrichen vor. Sie verfügt über eine hohe Trittschalldämmung und Druckfestigkeit für belastete, mit Fußbodenheizung kombinierbare Estrichböden. Hergestellt wird sie überwiegend aus recyceltem Styropor. Die Schüttung erfüllt die Anforderungen der aktuellen DIN-Norm für gebundene Schüttungen und eignet sich damit auch für höher belastete Bodenaufbauten. Sie kommt sowohl im Neubau als auch in der Sanierung in unterschiedlichen Einsatzbereichen zum Einsatz.
Um die Energieausbeute von Wärmepumpen zu optimieren, ist eine intelligente Speichertechnologie von entscheidender Bedeutung. Besondere Aufmerksamkeit verdient in diesem Zusammenhang das neuartige Speichersystem WPM-S von Thermic Energy, das zwei separate Pufferspeicher zu einer leistungsstarken Gesamtlösung vereint. Das Konzept überzeugt durch platzsparende Aufstellung und vereinfachte Transportmöglichkeiten der trennbaren Pufferspeicher. Ein patentierter Schnellverschluss verbindet oder trennt die beiden Speicherelemente je nach Bedarf. Das System steht in zwei Größen zur Verfügung und ist ab September lieferbar.
Der Hof Hörnemann im münsterländischen Raesfeld hat seinen hohen Energiebedarf mit einer umfassenden Photovoltaik- und Speicherlösung von E3/DC deutlich unabhängiger von externen Energiequellen gemacht. Auf dem Familienbetrieb werden heute 180 kWp Photovoltaikleistung mit insgesamt neun Hauskraftwerken und rund 225 kWh nutzbarer Speicherkapazität kombiniert. Hinzu kommen drei Luft-Wasser-Wärmepumpen und zwei E3/DC-Wallboxen. Mit der Erweiterung um sechs neue one-Hauskraftwerke wurde die bestehende Speicherlösung aus drei S10 E PRO mit einer neuen Gerätegeneration verbunden. Für 2026 erwarten die Planer einen PV-Ertrag von rund 160.000 kWh und einen Autarkiegrad von etwa 52 Prozent.
Das Zentraldepot der Museen und Archive der Stadt sowie der Diözese Regensburg zeigt, wie sich Kulturgutschutz und Energieeffizienz miteinander verbinden lassen. Das Gebäude wurde als klimastabiles Depot konzipiert, das jahreszeitliche Schwankungen ausgleicht und den Bedarf an aktiver Klimatisierung auf ein Minimum reduziert. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten 268 elektrisch betriebene Faltschiebeläden von EHRET, die den solaren Wärmeeintrag reduzieren, empfindliche Bestände vor UV-Strahlung schützen und in die Gebäudeautomation integriert sind.
Das Badezimmer entwickelt sich zunehmend vom funktionalen Raum zum privaten Rückzugsort. Geberit zeigt mit dem internationalen Design Contest 2026, wie Sanitärlösungen mit Materialien, Farben und Architektur zu einem ganzheitlichen Raumkonzept verbunden werden können. Unter dem Motto „A World of Colours and Materials“ haben Architekturbüros aus zehn Ländern visionäre Hotelbadkonzepte entwickelt. Für Deutschland tritt das Düsseldorfer Kreativteam The Collective Studio mit dem Entwurf „raw&framed – private stage for water“ an. Vom 21. September bis 31. Oktober 2026 können Interessierte online über das Siegerkonzept abstimmen.
Mit swissporBOARD GS WD 130 R stellt swisspor Deutschland seine mineralisch gebundene Wärme- und Trittschalldämmschüttung für den Einbau unter Estrichen vor. Sie verfügt über eine hohe Trittschalldämmung und Druckfestigkeit für belastete, mit Fußbodenheizung kombinierbare Estrichböden. Hergestellt wird sie überwiegend aus recyceltem Styropor. Die Schüttung erfüllt die Anforderungen der aktuellen DIN-Norm für gebundene Schüttungen und eignet sich damit auch für höher belastete Bodenaufbauten. Sie kommt sowohl im Neubau als auch in der Sanierung in unterschiedlichen Einsatzbereichen zum Einsatz.
Anker SOLIX erweitert sein Portfolio an tragbaren Powerstations um ein neues Modell: die Anker SOLIX S2000. Mit einer Kapazität von 2 kWh und einer Ausgangsleistung von 1.500 W (3.000 W Spitzenleistung) versorgt sie wichtige Haushaltsgeräte bei einem Stromausfall möglichst lange mit Energie und eignet sich zugleich für den netzunabhängigen Einsatz unterwegs. Die auf der IFA in Berlin vorgestellte S2000 ist vom 4. bis zum 27. September 2026 in Europa und Großbritannien zum Aktionspreis von 699,99 Euro bzw. 649 britische Pfund erhältlich. Der entscheidende Vorteil des Geräts ist die besonders lange Laufzeit: Durch einen reduzierten Eigenverbrauch im Standby-Betrieb von nur 10 W und eine Effizienz von mehr als 86 Prozent bei geringer Last ermöglicht die S2000 eine Notstromversorgung von bis zu 24 Stunden, ohne dass dafür die Batteriekapazität erhöht werden muss. Damit richtet sich die neue Powerstation sowohl an Haushalte, die sich gegen Stromausfälle absichern möchten, als auch an Nutzer von Wohnmobilen, Camping- oder Gartensituationen.
Die Wärmewende gilt als wichtiger Baustein für das Erreichen der deutschen Klimaziele und eine größere Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten. Vor diesem Hintergrund appelliert der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) an die Regierungskoalition, den positiven Trend am Heizungsmarkt nicht zu gefährden. Aus Sicht des Verbandes sollte das derzeit im parlamentarischen Verfahren befindliche Gebäudemodernisierungsgesetz stärker auf den Ausbau erneuerbarer Heiztechnologien ausgerichtet werden. Gleichzeitig fordert die Branche eine verlässliche Fortführung der bestehenden Förderprogramme. Ziel sei es, Investitionen in moderne Heizsysteme zu erleichtern und die heimische Wertschöpfung zu stärken.
Wassermangel in Städten und auf landwirtschaftlichen Flächen wird angesichts zunehmender Trockenperioden zu einer wachsenden Herausforderung. Das Start-up-Unternehmen Pluvara aus Gießen hat dafür eine technisch einfache Lösung entwickelt, die Regenwasser dezentral speichert und direkt vor Ort nutzbar macht. Im Zentrum des Systems steht ein großflächiger Auffangtrichter, der unabhängig von Dach- oder versiegelten Flächen Niederschlag sammelt. Das Wasser wird anschließend in einen angeschlossenen IBC-Container geleitet und steht dort für die weitere Verwendung bereit. Für diese Innovation wurde Pluvara nun vom Land Hessen mit dem Push-Stipendium ausgezeichnet.