
Die Energiewende findet nicht nur in Großprojekten statt. 2025 stammten laut Bundesumweltamt hierzulande bereits 58,8 Prozent der erzeugten Strommenge aus erneuerbaren Energien. Parallel dazu ist der Gebäudebereich eine der wichtigsten Stellschrauben beim Energieverbrauch. Dem dena-Gebäudereport 2026 zufolge lag der gesamte Endenergieverbrauch privater Haushalte 2024 bei rund 28 Prozent – fossile Energieträger wie Gas, Öl und Kohle stellten mit 63 Prozent den größten Anteil. Somit kann auch jedes neue oder modernisierte Eigenheim seinen Beitrag leisten. Interessant sind Häuser, die möglichst wenig Energie benötigen, selbst erneuerbare Energie erzeugen und flexibel mit dem Energiesystem zusammenspielen.
Hoval Deutschland stellt beim Symposium in Aschheim Systemlösungen für die Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern, Gebäudenetzen und Gewerbeimmobilien vor. Unter dem Leitthema „Energie im Kreislauf: Wenn nichts verpufft“ geht es um die effiziente Nutzung von Energie und die Verbindung von Heizen, Kühlen und Warmwasserbereitung. Im Mittelpunkt stehen Wärmepumpen, hybride Systeme und digitale Lösungen für die Steuerung und Überwachung von Anlagen. Dabei spielen unterschiedliche Lastprofile, Anforderungen an die Warmwasserhygiene und die Versorgungssicherheit eine wichtige Rolle. Hoval zeigt außerdem, wie standardisierte und modular erweiterbare Systemkonzepte bei Neubauten und Modernisierungen eingesetzt werden können.
Hoval Deutschland stellt beim Symposium in Aschheim Systemlösungen für die Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern, Gebäudenetzen und Gewerbeimmobilien vor. Unter dem Leitthema „Energie im Kreislauf: Wenn nichts verpufft“ geht es um die effiziente Nutzung von Energie und die Verbindung von Heizen, Kühlen und Warmwasserbereitung. Im Mittelpunkt stehen Wärmepumpen, hybride Systeme und digitale Lösungen für die Steuerung und Überwachung von Anlagen. Dabei spielen unterschiedliche Lastprofile, Anforderungen an die Warmwasserhygiene und die Versorgungssicherheit eine wichtige Rolle. Hoval zeigt außerdem, wie standardisierte und modular erweiterbare Systemkonzepte bei Neubauten und Modernisierungen eingesetzt werden können.
Der Hof Hörnemann im münsterländischen Raesfeld hat seinen hohen Energiebedarf mit einer umfassenden Photovoltaik- und Speicherlösung von E3/DC deutlich unabhängiger von externen Energiequellen gemacht. Auf dem Familienbetrieb werden heute 180 kWp Photovoltaikleistung mit insgesamt neun Hauskraftwerken und rund 225 kWh nutzbarer Speicherkapazität kombiniert. Hinzu kommen drei Luft-Wasser-Wärmepumpen und zwei E3/DC-Wallboxen. Mit der Erweiterung um sechs neue one-Hauskraftwerke wurde die bestehende Speicherlösung aus drei S10 E PRO mit einer neuen Gerätegeneration verbunden. Für 2026 erwarten die Planer einen PV-Ertrag von rund 160.000 kWh und einen Autarkiegrad von etwa 52 Prozent.
Zehnder hat die Verbindungstechnologie Zehnder RapidLock® für die Wohnraumlüftung auf flachovale Lüftungsrohre erweitert. Bisher war sie für die Rundrohre Zehnder ComfoTube Flow 75 und 90 verfügbar. Nun lässt sich auch das Flachovalrohr Zehnder ComfoTube flat 51 mit den passenden Luftverteilkomponenten verbinden. Grundlage sind die patentierten, vorinstallierten RapidLock®-Clips. Die Bestandteile der Luftverteilung bleiben dadurch miteinander verbunden und können für Wartungs- und Reinigungsarbeiten wieder voneinander gelöst werden.
Warme Naturtöne, helle Hölzer und weich gerundete Formen prägen aktuelle Trends in der Badgestaltung. Statt strenger Geometrien und glänzend weißer Oberflächen stehen zunehmend matte Farben, natürliche Materialien und harmonische Übergänge im Mittelpunkt. Organisch geformte Waschtische, freistehende Badewannen und zurückhaltend gestaltete Armaturen sollen dem Raum eine wohnliche Atmosphäre verleihen. Auch Badmöbel werden stärker als Einrichtungselemente verstanden und mit Farben und Oberflächen des übrigen Raumes abgestimmt. Bei REISSER beobachtet Andrea Hertzer, Leiterin der 2.400 Quadratmeter großen Designbadausstellung in Böblingen, diese Entwicklung und berät KundInnen bei der Auswahl passender Materialien und Ausstattungen.
Die Energiewende findet nicht nur in Großprojekten statt. 2025 stammten laut Bundesumweltamt hierzulande bereits 58,8 Prozent der erzeugten Strommenge aus erneuerbaren Energien. Parallel dazu ist der Gebäudebereich eine der wichtigsten Stellschrauben beim Energieverbrauch. Dem dena-Gebäudereport 2026 zufolge lag der gesamte Endenergieverbrauch privater Haushalte 2024 bei rund 28 Prozent – fossile Energieträger wie Gas, Öl und Kohle stellten mit 63 Prozent den größten Anteil. Somit kann auch jedes neue oder modernisierte Eigenheim seinen Beitrag leisten. Interessant sind Häuser, die möglichst wenig Energie benötigen, selbst erneuerbare Energie erzeugen und flexibel mit dem Energiesystem zusammenspielen.
Mit kürzeren Tagen und längeren Dunkelphasen rückt der Einbruchschutz im Herbst wieder stärker in den Fokus. Am 25. Oktober 2026 findet anlässlich der Zeitumstellung der jährliche Tag des Einbruchschutzes statt. Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ soll der Aktionstag für geeignete Schutzmaßnahmen sensibilisieren. Delta Dore bietet mit dem Alarmsystem Tyxal+ eine Lösung, die bei einem Stromausfall über eine Notstromversorgung weiterbetrieben werden kann. Über eine integrierte 4G-Verbindung kann das System außerdem Alarmmeldungen übermitteln, wenn der heimische Internetrouter ausfällt.
Hohe Kosten gehören laut dem Future of Home Report 2026 zu den häufigsten Gründen, warum Renovierungen nicht umgesetzt werden. In der von Ipsos im Auftrag von Velux durchgeführten Befragung gaben 35 Prozent der Befragten die Kosten als Hinderungsgrund an. Beim Austausch alter Dachfenster können staatliche Fördermöglichkeiten einen Teil der Investition abdecken. Unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich bis zu 20 Prozent der Kosten für Material und Handwerksleistungen steuerlich geltend machen. Alternativ kommen Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude sowie regionale Förderangebote infrage.
KANN erweitert sein Sortiment um die Terrassenplatte Levio für die Gestaltung von Außenflächen. Die Platte besitzt eine feinkörnige Oberfläche aus Edelsplitten und ist in den Varianten geschliffen sowie geschliffen und gestrahlt erhältlich. Je nach Bearbeitung treten die Natursteinkörnungen unterschiedlich hervor. Die Farbgebung bewegt sich zwischen Grau-, Beige- und Cremetönen und soll eine zurückhaltende, zeitlose Gestaltung ermöglichen. Levio ist im Format 60 x 40 cm und mit einer Plattendicke von 3,8 cm erhältlich.