
Vom 21. bis 25. September findet in Bologna die internationale Fachmesse Cersaie statt, auf der Hersteller aus dem Bereich Keramik und Baustoffe ihre Neuheiten präsentieren. Das spanische Unternehmen Grespania ist auch in diesem Jahr mit einem eigenen Messestand vertreten und stellt sein Konzept „Matter Built“ vor. Dabei geht es um die Entwicklung von Keramik von ihrer ursprünglichen Materialform bis hin zu ihrer Umsetzung in der Architektur. Gestaltet wurde der Stand vom Kreativstudio estudi{H}ac unter der Leitung von José Manuel Ferrero. Im Mittelpunkt stehen drei thematische Schwerpunkte, die den Bezug zwischen Material, Technik und Architektur verdeutlichen sollen.
Wohlfühl- und Designaspekte plus Funktionalität – darum geht es bei einem modernen barrierefreien Bad. Aus dem Etikett „seniorengerecht“ wird „generationengerecht“. Heute gehören zeitlose Gestaltung, intelligente Technik und Komfort für Menschen jeder Generation zum Konzept. Barrierefreiheit bedeutet nicht Verzicht, sondern Mehrwert. Bodengleiche Duschen, rutschhemmende Oberflächen und Bewegungsfreiheit bieten Sicherheit und Komfort für Kinder, Erwachsene und ältere Menschen gleichermaßen. Ein durchdachtes Raumkonzept erleichtert den Alltag – von morgendlichen Turbulenzen mit Kindern bis zur langfristigen Nutzung im Alter. So eröffnet sich die Chance auf eine Ausstattung, die heute begeistert und morgen noch optimal passt.
Der Sommer 2026 hat gezeigt, dass passive Maßnahmen wie Rollläden oder nächtliches Lüften bei anhaltend hohen Temperaturen zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Mit den klimatischen Veränderungen wachsen auch die Anforderungen an die Gebäudetechnik, wodurch fest installierte Luft-Luft-Wärmepumpen, also Split-Klimaanlagen, für private Haushalte zunehmend relevant werden. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox zeigt, dass mittlerweile 24,9 Prozent der Haushalte die Anschaffung einer Klimaanlage planen – im Juli 2025 waren es noch 13,8 Prozent. Für Photovoltaik-Installationsbetriebe entsteht dadurch ein attraktives neues Geschäftsfeld. DAIKIN Airconditioning Germany GmbH unterstützt Fachbetriebe beim Einstieg in diesen Bereich mit Schulungen und Informationsangeboten.
Der Hof Hörnemann im münsterländischen Raesfeld hat seinen hohen Energiebedarf mit einer umfassenden Photovoltaik- und Speicherlösung von E3/DC deutlich unabhängiger von externen Energiequellen gemacht. Auf dem Familienbetrieb werden heute 180 kWp Photovoltaikleistung mit insgesamt neun Hauskraftwerken und rund 225 kWh nutzbarer Speicherkapazität kombiniert. Hinzu kommen drei Luft-Wasser-Wärmepumpen und zwei E3/DC-Wallboxen. Mit der Erweiterung um sechs neue one-Hauskraftwerke wurde die bestehende Speicherlösung aus drei S10 E PRO mit einer neuen Gerätegeneration verbunden. Für 2026 erwarten die Planer einen PV-Ertrag von rund 160.000 kWh und einen Autarkiegrad von etwa 52 Prozent.
Das Zentraldepot der Museen und Archive der Stadt sowie der Diözese Regensburg zeigt, wie sich Kulturgutschutz und Energieeffizienz miteinander verbinden lassen. Das Gebäude wurde als klimastabiles Depot konzipiert, das jahreszeitliche Schwankungen ausgleicht und den Bedarf an aktiver Klimatisierung auf ein Minimum reduziert. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten 268 elektrisch betriebene Faltschiebeläden von EHRET, die den solaren Wärmeeintrag reduzieren, empfindliche Bestände vor UV-Strahlung schützen und in die Gebäudeautomation integriert sind.
Vom 21. bis 25. September findet in Bologna die internationale Fachmesse Cersaie statt, auf der Hersteller aus dem Bereich Keramik und Baustoffe ihre Neuheiten präsentieren. Das spanische Unternehmen Grespania ist auch in diesem Jahr mit einem eigenen Messestand vertreten und stellt sein Konzept „Matter Built“ vor. Dabei geht es um die Entwicklung von Keramik von ihrer ursprünglichen Materialform bis hin zu ihrer Umsetzung in der Architektur. Gestaltet wurde der Stand vom Kreativstudio estudi{H}ac unter der Leitung von José Manuel Ferrero. Im Mittelpunkt stehen drei thematische Schwerpunkte, die den Bezug zwischen Material, Technik und Architektur verdeutlichen sollen.
Ein Badezimmer aus den 1980er-, 1990er- oder 2000er-Jahren muss nicht komplett modernisiert werden, um den Komfort deutlich zu verbessern. Gerade bei Sanierungen im Bestand können Lösungen sinnvoll sein, die sich mit vergleichsweise geringem baulichem Aufwand integrieren lassen. AEG Haustechnik kombiniert dafür die elektrische Fußbodentemperierung THERMO BODEN mit einem elektrischen Badheizgerät. Während die Heizmatten für warme Füße sorgen, übernimmt der Badheizkörper die Raumwärme und kann gleichzeitig Handtücher vorwärmen. Beide Systeme lassen sich unabhängig von einer vorhandenen Zentralheizung elektrisch betreiben und bedarfsgerecht regeln.
Mit der neuen Generation der Hauswasserstation HS10S-LF erweitert Resideo die Funktionen für den Hauswassereingang. Das Gerät kombiniert Feinfilter, Druckminderer, Rückflussverhinderer und Absperrarmatur in einer kompakten Einheit. Wasserführende Komponenten bestehen aus bleifreien Materialien und sind damit auf die Anforderungen der EU-Trinkwasserrichtlinie 2020/2184 ausgerichtet. Zusätzlich kann die Hauswasserstation um eine Rückspülautomatik sowie ein Wasserleckagesystem mit automatischer Absperrung ergänzt werden. Damit lassen sich Filterwartung, Trinkwasserinstallation und der Schutz vor Wasserschäden in einem System miteinander verbinden.
Die Wärmewende gilt als wichtiger Baustein für das Erreichen der deutschen Klimaziele und eine größere Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten. Vor diesem Hintergrund appelliert der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) an die Regierungskoalition, den positiven Trend am Heizungsmarkt nicht zu gefährden. Aus Sicht des Verbandes sollte das derzeit im parlamentarischen Verfahren befindliche Gebäudemodernisierungsgesetz stärker auf den Ausbau erneuerbarer Heiztechnologien ausgerichtet werden. Gleichzeitig fordert die Branche eine verlässliche Fortführung der bestehenden Förderprogramme. Ziel sei es, Investitionen in moderne Heizsysteme zu erleichtern und die heimische Wertschöpfung zu stärken.
Outdoor-Bereiche werden längst nicht mehr nur in den Sommermonaten genutzt. Mit wetterfesten und langlebigen Möbeln lassen sich Terrasse, Balkon oder Garten auch im Herbst und Winter komfortabel gestalten. Der italienische Hersteller Fast setzt dabei auf Aluminium als besonders widerstandsfähiges Material für den ganzjährigen Einsatz im Freien. Die Kollektionen verbinden langlebige Materialien mit zeitlosem Design und richten sich sowohl an private als auch an gewerbliche Anwender. So entstehen Outdoor-Lösungen, die Komfort und Funktionalität über alle Jahreszeiten hinweg bieten.