
Die Fischbach Gruppe saniert in Dortmund-Dorstfeld einen seit 2017 nicht mehr bewohnten Wohnkomplex mit 412 Wohnungen und mehr als 27.000 m² Wohnfläche. Als Generalunternehmer verantwortet das Unternehmen die umfassende Modernisierung der acht Gebäudeteile und die energetische Ausrichtung auf den KfW-55-Standard. Zum Sanierungskonzept gehören unter anderem die Dämmung der Gebäudehülle, eine neue Heizungsanlage mit Kraft-Wärme-Kopplung und Biomethan sowie moderne Heizkörper. Bei den Heizkörperanschlüssen setzt die Fischbach Gruppe auf Produkte von Resideo. Im weiteren Projektverlauf ist zudem der Einsatz von Strangregulierungsventilen für den hydraulischen Abgleich vorgesehen.
Conrad Electronic präsentiert auf der Fachmesse maintenance München am 14. und 15. Oktober 2026 Lösungen für Wartung, Instandhaltung und technische Beschaffung. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die beiden Messgeräte VC-925 PV und VC-791 All-In-One von Voltcraft. Sie sollen Serviceteams bei Spannungsmessungen, der Fehlersuche und der frühzeitigen Erkennung von Überlastungen unterstützen. Darüber hinaus stellt Conrad seine Beschaffungs- und Lieferlösungen für ungeplante technische Bedarfe vor. Der Messestand befindet sich im Event Center Messe München (MOC) in Halle 4, Stand 4-824.
Die Fischbach Gruppe saniert in Dortmund-Dorstfeld einen seit 2017 nicht mehr bewohnten Wohnkomplex mit 412 Wohnungen und mehr als 27.000 m² Wohnfläche. Als Generalunternehmer verantwortet das Unternehmen die umfassende Modernisierung der acht Gebäudeteile und die energetische Ausrichtung auf den KfW-55-Standard. Zum Sanierungskonzept gehören unter anderem die Dämmung der Gebäudehülle, eine neue Heizungsanlage mit Kraft-Wärme-Kopplung und Biomethan sowie moderne Heizkörper. Bei den Heizkörperanschlüssen setzt die Fischbach Gruppe auf Produkte von Resideo. Im weiteren Projektverlauf ist zudem der Einsatz von Strangregulierungsventilen für den hydraulischen Abgleich vorgesehen.
Der Hof Hörnemann im münsterländischen Raesfeld hat seinen hohen Energiebedarf mit einer umfassenden Photovoltaik- und Speicherlösung von E3/DC deutlich unabhängiger von externen Energiequellen gemacht. Auf dem Familienbetrieb werden heute 180 kWp Photovoltaikleistung mit insgesamt neun Hauskraftwerken und rund 225 kWh nutzbarer Speicherkapazität kombiniert. Hinzu kommen drei Luft-Wasser-Wärmepumpen und zwei E3/DC-Wallboxen. Mit der Erweiterung um sechs neue one-Hauskraftwerke wurde die bestehende Speicherlösung aus drei S10 E PRO mit einer neuen Gerätegeneration verbunden. Für 2026 erwarten die Planer einen PV-Ertrag von rund 160.000 kWh und einen Autarkiegrad von etwa 52 Prozent.
Das Zentraldepot der Museen und Archive der Stadt sowie der Diözese Regensburg zeigt, wie sich Kulturgutschutz und Energieeffizienz miteinander verbinden lassen. Das Gebäude wurde als klimastabiles Depot konzipiert, das jahreszeitliche Schwankungen ausgleicht und den Bedarf an aktiver Klimatisierung auf ein Minimum reduziert. Einen wesentlichen Beitrag dazu leisten 268 elektrisch betriebene Faltschiebeläden von EHRET, die den solaren Wärmeeintrag reduzieren, empfindliche Bestände vor UV-Strahlung schützen und in die Gebäudeautomation integriert sind.
Das Badezimmer entwickelt sich zunehmend vom funktionalen Raum zum privaten Rückzugsort. Geberit zeigt mit dem internationalen Design Contest 2026, wie Sanitärlösungen mit Materialien, Farben und Architektur zu einem ganzheitlichen Raumkonzept verbunden werden können. Unter dem Motto „A World of Colours and Materials“ haben Architekturbüros aus zehn Ländern visionäre Hotelbadkonzepte entwickelt. Für Deutschland tritt das Düsseldorfer Kreativteam The Collective Studio mit dem Entwurf „raw&framed – private stage for water“ an. Vom 21. September bis 31. Oktober 2026 können Interessierte online über das Siegerkonzept abstimmen.
Die Fischbach Gruppe saniert in Dortmund-Dorstfeld einen seit 2017 nicht mehr bewohnten Wohnkomplex mit 412 Wohnungen und mehr als 27.000 m² Wohnfläche. Als Generalunternehmer verantwortet das Unternehmen die umfassende Modernisierung der acht Gebäudeteile und die energetische Ausrichtung auf den KfW-55-Standard. Zum Sanierungskonzept gehören unter anderem die Dämmung der Gebäudehülle, eine neue Heizungsanlage mit Kraft-Wärme-Kopplung und Biomethan sowie moderne Heizkörper. Bei den Heizkörperanschlüssen setzt die Fischbach Gruppe auf Produkte von Resideo. Im weiteren Projektverlauf ist zudem der Einsatz von Strangregulierungsventilen für den hydraulischen Abgleich vorgesehen.
Die Digitalisierung des technischen Gebäudemanagements steht im Mittelpunkt der Fachtagung BACtwin2026 am 28. Oktober 2026 in Mainz. Die Hochschule Mainz, der Arbeitskreis Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV) und die ICONAG-Leittechnik GmbH laden dazu Fachleute aus Verwaltung, Planung und Betrieb ein. Im Mittelpunkt steht der AMEV-Standard BACtwin für eine herstellerneutrale Standardisierung der Gebäudeautomation auf Basis von BACnet. Die Veranstaltung zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie digitale Prozesse von der Planung über die Inbetriebnahme bis zum laufenden Gebäudebetrieb genutzt werden können. Die Teilnahme an der eintägigen Fachtagung im LUX-Pavillon der Hochschule Mainz ist kostenfrei.
Die Wärmewende gilt als wichtiger Baustein für das Erreichen der deutschen Klimaziele und eine größere Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten. Vor diesem Hintergrund appelliert der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) an die Regierungskoalition, den positiven Trend am Heizungsmarkt nicht zu gefährden. Aus Sicht des Verbandes sollte das derzeit im parlamentarischen Verfahren befindliche Gebäudemodernisierungsgesetz stärker auf den Ausbau erneuerbarer Heiztechnologien ausgerichtet werden. Gleichzeitig fordert die Branche eine verlässliche Fortführung der bestehenden Förderprogramme. Ziel sei es, Investitionen in moderne Heizsysteme zu erleichtern und die heimische Wertschöpfung zu stärken.
Wassermangel in Städten und auf landwirtschaftlichen Flächen wird angesichts zunehmender Trockenperioden zu einer wachsenden Herausforderung. Das Start-up-Unternehmen Pluvara aus Gießen hat dafür eine technisch einfache Lösung entwickelt, die Regenwasser dezentral speichert und direkt vor Ort nutzbar macht. Im Zentrum des Systems steht ein großflächiger Auffangtrichter, der unabhängig von Dach- oder versiegelten Flächen Niederschlag sammelt. Das Wasser wird anschließend in einen angeschlossenen IBC-Container geleitet und steht dort für die weitere Verwendung bereit. Für diese Innovation wurde Pluvara nun vom Land Hessen mit dem Push-Stipendium ausgezeichnet.