Solare Fuhrpark-Elektrifizierung

Immer mehr Unternehmer in Deutschland wollen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Solarenergie und der Bereitstellung von E-Tankstellen für die eigene Belegschaft sowie der Elektrifizierung von Fuhrparks wird dabei eine wachsende Bedeutung beigemessen, so die Erwartung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW). „Photovoltaikanlage, Solarstromspeicher und E-Fahrzeuge bilden das Dream Team einer zukunftsfähigen Energieversorgung im Gewerbe. Den Weg zur praktischen Umsetzung weist unser neuer Gewerbe-Ratgeber“, so BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig.

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Das E-Auto mit Solarstrom vom eigenen Dach laden

Photovoltaikanlagen auf dem Dach sind klimafreundlich und erzeugen inzwischen Strom zu besonders niedrigen Kosten. Kombinieren Hauseigentümer die Solaranlage mit ihrem Elektroauto, können sie noch stärker vom eigenen Ökostrom profitieren. Durch den höheren Eigenverbrauch steigt der Gewinn der Photovoltaikanlage. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Auch volkswirtschaftlich lohnt sich die Kombination von Solarstrom und Elektromobilität: Das Stromnetz vor Ort wird entlastet, der Netzausbau verringert. Um ausreichend Solarstrom für die elektrischen Geräte im Haushalt sowie für das Laden des Elektroautos zu haben, sollten Hauseigentümer die Solaranlage möglichst groß dimensionieren, rät Franz Pöter, Geschäftsführer des Solar Clusters.

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7. Kompetenztreffen „Elektromobilität in NRW“ am 19. November in Essen

Bereits zum siebten Mal findet in diesem Jahr das Kompetenztreffen „Elektromobilität in NRW“ statt. Am 19. November erwartet Elektromobilität NRW („EnergieAgentur.NRW“ und das „Kompetenzzentrum Elektromobilität NRW“) rund 400 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet im Colosseum Theater in Essen (Altendorfer Str. 1, 45127 Essen). Damit ist das Kompetenztreffen die größte Veranstaltung ihrer Art zur Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen. Zur Eröffnung wird unter anderem NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart erwartet.

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Lärmpflicht für E-Autos

Seit Anfang Juli gilt europaweit eine Pflicht der künstlichen Lärmemission für E-Fahrzeuge. Dass leiser Verkehr kein Problem ist, beweist China täglich. Hierzulande aber lassen sich selbst Behindertenverbände instrumentalisieren, um der sterbenden Verbrennerindustrie die Stange zu halten.

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BayWa verstärkt Team im Bereich Elektromobilität

Um die wachsende Nachfrage nach Elektromobilität in Deutschland bestmöglich bedienen zu können, hat die BayWa AG nicht nur sukzessive ihr Leistungsspektrum in diesem Bereich erweitert, sondern sich jetzt auch personell verstärkt. Das Team, das in der Geschäftseinheit Tankstellen/Elektromobilität unter anderem für die Planung, Projektierung, Installation und Wartung von Ladeinfrastruktur auch für Dritte verantwortlich ist, wurde zum 1. Juni deutlich erweitert.

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Power2Drive Europe 2019: Elektromobilität auf dem Weg zum Massenmarkt

Zum zweiten Mal fand 2019 die Messe Power2Drive Europe, die internationale Fachmesse für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität, im Rahmen der Innovationsplattform The smarter E Europe in München statt – und sie konnte mit neuen erfreulichen Zahlen glänzen: 229 Anbieter präsentierten ihre Produkte, Lösungen, Services und Innovationen für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität. Die Power2Drive Europe Conference sowie das Power2Drive Forum vertieften die aktuellen Themen der Branche. Rund 50.000 Besucher aus 162 Ländern besuchten die 1354 Aussteller der Messen im Rahmen von The smarter E Europe 2019. Im Mittelpunkt standen bei der Fachmesse Power2Drive Europe neue Einsatzbereiche von Elektrofahrzeugen, die Elektrifizierung des Verkehrssektors sowie intelligentes Laden. Die Power2Drive Europe fand gleichzeitig mit den Fachmessen Intersolar Europe, ees Europe und EM-Power in München statt.

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Elektrokleinstfahrzeuge: DVR und DVW fordern Änderung der BMVI-Verordnung

Bis zur Verabschiedung der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (EKF-V) durch den Bundesrat am 17. Mai 2019 sollte der Entwurf geändert werden. Das fordern der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Verkehrswacht (DVW). „Wir finden zwar, dass Elektrokleinstfahrzeuge (EKF) eine sinnvolle Ergänzung im Mobilitätsmix sind, sie dürfen aber ungeschützte Verkehrsteilnehmer nicht gefährden“, sagt DVR-Präsident Prof. Dr. Walter Eichendorf. Diesen Aspekt berücksichtige die geplante Verordnung zu wenig.

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