Grundlagen und Möglichkeiten beim Kühlen und Heizen mit Deckensystemen

Mit Veröffentlichung der Leitlinie „Kühlen und Heizen mit Deckensystemen“ startet der Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. seine neue Richlinienreihe. In der Ausgabe 15.1 finden Planer, Handwerker, Architekten und Bauherren die wesentlichen Informationen für den Einsatz von Kühl- und Heizdeckensystemen.

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Richtiges Heizen spart Geld und sorgt für Wohlbefinden – vier Tipps

Wenn die Temperaturen draußen fallen, werden innen die Thermostate hochgedreht. Damit es bei der nächsten Heizkostenabrechnung kein böses Erwachen gibt, lohnt es sich, das eigene Heizverhalten unter die Lupe zu nehmen. Wer richtig heizt und lüftet, kann ordentlich sparen – ohne frieren zu müssen. Die Komponenten und die Smart Home Lösung des Systems x-optimiert von Kermi unterstützen dabei.

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Heizen mit Abwasserwärme – von Ilsfeld können andere Kommunen lernen

Die 9.000-Einwohner- und Einwohnerinnen-Gemeinde Ilsfeld in Baden-Württemberg macht vor, wie Abwasser genutzt werden kann, um eine umweltfreundliche und sichere Wärmeversorgung zu garantieren. „Die Gemeinde hat gezeigt, dass sie im Wärmesektor gegen den Strom schwimmt und mehr erneuerbare Energien nutzt als der Bundesdurchschnitt mit nur 14 Prozent erneuerbarer Wärme – jetzt gilt es, von Ilsfeld zu lernen“, sagt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

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Wärmespeicher-Anlage S21 GO-Line im runden Design

Die Strahlungswärme eines Grundofens wird oft mit der angenehmen Strahlung der Sonne verglichen. Die Umsetzung gelingt mit dem Herzstück, dem Grundofen Ronda GO 4557 Kristall mit Drehzug. Es genügt ein Befeuern mit gerade ein mal 7,5 Kilogramm Holzauflagemenge, um eine angenehme und gesunde Wärmeabgabe von mindestens zwölf Stunden über die Speichersteine zu erreichen.

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Kermi: Die Evolution des Heizköper-Designs

Optisch wenig ansprechende Rippen-Heizkörper in der Fensternische waren gestern. Denn Heizkörper haben sich verändert – aus rein funktionalen Objekten sind Designstücke geworden. 1989 begann die Evolution: Auf der ISH sorgte der Raumklima-Spezialist Kermi abseits des klassischen Flachheizkörpers mit speziellen Bad-Modellen für Furore und zeigte, dass ein Heizkörper Wärmespender und Einrichtungsgegenstand zugleich sein kann.

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Holzheizkraftwerk in Horn spart pro Jahr 30.000 Tonnen CO2 ein

40.000 Tonnen Altholz aus der Region verwerten und dabei rund 30.000 Tonnen CO2 einsparen: Das schaffen die Stadtwerke Detmold gemeinsam mit ihrem Partner Senne Energie aus Hövelhof seit 2018 in jedem Jahr. Mit ihrem Holzheizkraftwerk (HHKW) in Horn-Bad Meinberg versorgen sie vorrangig die Stadt Detmold mit einer thermischen Leistung von 14,5 Megawatt (MW).

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Drei Tipps für die Heizsaison

Mit dem Start der Heizsaison ist es wieder so weit: Wer den Thermostat voll aufdreht und falsch lüftet, riskiert eine unnötig hohe Nebenkostenabrechnung und belastet über Gebühr das Klima. Das lässt sich ganz einfach vermeiden. Am wichtigsten ist es, den Thermostat nicht über Stellung drei aufzudrehen und regelmäßig querzulüften. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. „Wer sich an diese einfachen Tipps hält, kann die Heizkosten um bis zu 20 Prozent reduzieren. Das hilft auch dem Klima“, erklärt Frank Hettler von Zukunft Altbau. Hauseigentümer sollten besonders Kipplüften sowie einen Wärmestau an den Heizkörpern durch zu nah platzierte Möbel oder überhängende Gardinen vermeiden. Auch den Thermostat auf vier oder fünf zu drehen, um es schneller warm zu haben, ist ein Irrglaube. Zu Beginn der kalten Jahreszeit lohnt es sich zudem, die Heizkörper zu entlüften. Solch einfache Verhaltensänderungen sparen je nach Größe und energetischem Standard der Wohnung zwischen 100 und 250 Euro pro Jahr. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Geändertes EU-Energielabel für neue Heizungen ist eingeführt

Das EU-Energielabel für neue Heizkessel gibt auf einer Skala von grün bis rot an, wie effizient diese sind. Aufgrund verschärfter Anforderungen hat sich nun die Skala geändert: Seit 26. September 2019 gibt es die neue Effizienzklasse A+++, die Stufen E bis G entfallen. Darauf weist Zukunft Altbau hin, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm rund um die energetische Sanierung. Hauseigentümer, die ihre Heizung erneuern lassen, sollten auf gute Effizienz und einen möglichst hohen Anteil erneuerbarer Energien achten, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Am besten sei es, gleich auf Heizungen mit A+ oder besser umzusteigen. Die Verbraucher sollten aber auch bedenken, dass das Label keinen Rückschluss auf die Betriebskosten erlaubt, da diese von weiteren Faktoren wie dem verwendeten Energieträger und dem energetischen Zustand des Gebäudes abhängen. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Neue Broschüre zur dezentralen Warmwasser- und Wärmeversorgung in Wohngebäuden

Dass die dezentrale Warmwasser- und Wärmeversorgung in mehrgeschossigen Wohngebäuden Vorteile hat, ist hinlänglich bekannt. Doch welches System zur dezentralen Warmwasserbereitung und/oder Wärmeverteilung eignet sich am besten? Durch welche Eigenschaften und Funktionen punkten jeweilige Lösungen und worauf kommt es bei der Entscheidung der Ausstattungsvariante an? In einer ganz neuen Broschüre für Entscheidungsträger in der Wohnungswirtschaft präsentiert AEG Haustechnik Referenzen im mehrgeschossigen Wohnungsbau. Die dort angewandten spezifischen Warmwasser- und Wärme-Lösungen sind anschaulich erläutert und erfüllen allesamt wesentliche Nachhaltigkeits-Ziele: Sie schützen die Gesundheit der Mieter, schonen die Umwelt, erfüllen höchste Qualitätsstandards und sparen langfristig Kosten ein.

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Nur jede vierte neue Heizung nutzt erneuerbare Energien

Der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) fordert deutliche Nachbesserungen am Klimaschutzprogramm der Bundesregierung. Andernfalls werde die erhoffte und dringend notwendige Energiewende im Wärmesektor weiter ausbleiben, sei ein wirksamer Klimaschutz nicht erreichbar. Der Anteil erneuerbarer Energien am Wärmebedarf stagniert seit nunmehr sieben Jahren bei lediglich 13 bis 14 Prozent. Dies geht aus Zahlen der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik hervor, die als unabhängiges Fachgremium vom Bundesumweltministerium eingerichtet wurde.

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