Im Sommer an die Heizung denken: Jährliche Wartung der Heizung erhöht die Sicherheit und Lebensdauer der Anlage

Mit steigenden Temperaturen geht auch die Heizperiode endgültig zu Ende. In Haushalten, in denen die Warmwasserversorgung nicht über die Zentralheizung läuft, kann diese nun sogar ganz abgeschaltet werden. Dennoch sollte die Heizung über die Sommermonate nicht in Vergessenheit geraten, denn jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, die Anlage auf den Prüfstand zu stellen. „Häufig merkt man erst im Herbst mit den ersten kalten Nächten, wenn die Heizung nicht einwandfrei läuft und sitzt dann schnell im Kalten“, erklärt Michael Muerköster von der Initiative WÄRME+. „Daher sollte man die komplette Heizungsanlage am besten im Sommer von einem Fachmann überprüfen lassen. Stehen Reparaturen oder sogar ein kompletter Austausch an, hat man noch genügend Zeit für die Umsetzung, bevor es wieder kalt wird.“ Eine jährliche Überprüfung hilft dabei, die Sicherheit und Lebensdauer der Anlage zu erhöhen und Energie und Betriebskosten einzusparen.

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Sommermonate sorgen für Preisvorteile beim Pelletkauf

Holzpellets sind beliebt. Das liegt unter anderem am Preis, der dauerhaft niedriger liegt als der Preis vieler anderer Energieträger. Doppelt günstig wird es, wenn der Zeitpunkt für das Füllen des heimischen Lagers clever gewählt wird: Denn die Pelletpreise sinken derzeit – und der Trend wird wohl noch anhalten. Derzeit kosten Pellets im bundesweiten Durchschnitt nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPV) rund 252,65 Euro pro Tonne. Verbraucher dürfen davon ausgehen, dass der günstigste Zeitpunkt die Monate Juni und Juli sind.

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Vitodens 300er Serie: Einfach zu installieren, zu bedienen und zu warten

Die zuverlässige und effiziente Versorgung des eigenen Heims mit Raumwärme und warmem Wasser steht für Hausbesitzer und Wohnungseigentümer an erster Stelle. Zugleich muss die Bedienung möglichst einfach und komfortabel sein. Wer eine neue Heizung braucht, der kommt deshalb an den innovativen Gas-Brennwertwand- und -kompaktgeräten der neuen Vitodens 300er-Generation nicht vorbei. Denn nie war ein Gas-Brennwertsystem einfacher zu installieren, zu bedienen und zu warten. Und schön ist sie auch: Die nächste Generation der Viessmann Gas-Wandgeräte.

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Regelung Smart-Control Touch – neu für Remko-Klimageräte

Die intelligente Art, ein Klimasystem mit sämtlichen Innengeräten zu steuern, präsentiert Remko mit dem Smart-Control Touch (Serie SC-1). Dabei wurden die Erkenntnisse aus der Wärmepumpen-Steuerung auf ein weitgehend identisches System für Klimageräte übertragen. Bis zu 128 Geräte lassen sich mit dem Smart-Control Touch über eine einzige Schaltstelle regeln.

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Effizienz des Wärmeerzeugers steigern und Brennstoff sparen

Abgaswärme sinnvoll nutzen und die Energieeffizienz steigern – das funktioniert mit dem Abgaswärmetauscher TurbuFlexS von Schräder. Lohnenswert ist der Einbau einer derartigen Abgaskomponente vor allem für Betreiber von Wärmeerzeugern, die mit höheren Abgastemperaturen arbeiten. Dazu zählen häusliche und gewerbliche Heizkessel, aber auch Feuerungsanlagen für Produktionsprozesse. Mit dem TurbuFlexS stellt Schräder jetzt einen neuen Abgaswärmetauscher vor, der sowohl bei der Neuanlagenerstellung als auch zur Nachrüstung geeignet ist. Er zeichnet sich durch seine universelle Anwendbarkeit, den geringen Platzbedarf und seine einfache Montage aus.

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TÜV Rheinland zertifiziert Danfoss Lösungen für automatischen hydraulischen Abgleich

Die Danfoss Smart Heating-Lösung für den automatischen hydraulischen Abgleich ist vom TÜV Rheinland als konform mit den VdZ-Prüfkriterien zertifiziert worden. Testläufe zeigten, dass das von Danfoss entwickelte Abgleichkonzept im Ergebnis gleichwertig ist mit dem herkömmlichen hydraulischen Abgleich auf Basis vorgängiger Berechnungen.

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Entscheidungshilfe beim Heizungswechsel

Wer vor der Entscheidung für eine neue Heizung steht, kann jetzt den Wärmekompass nutzen, der herstellerunabhängig Heizungssysteme hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Klimabilanz vergleicht. „Unser Kompass bietet privaten Heizungsbesitzern und -planern, aber auch Kommunalvertretern und Gewerbetreibenden, eine Berechnung mit einer unabhängigen Vollkostenanalyse auf Basis der tatsächlichen Verbrauchsdaten“, erklärt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), die Funktionsweise. „Die Realität lässt sich zwar nicht eins zu eins in Algorithmen übersetzen, aber der Kompass kann eine Orientierung bieten“.

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Wie Gebäudeeigentümer auf CO2-neutrale Heizungen umsteigen können

Rund 40 Prozent der Energie verbrauchen die Deutschen in Gebäuden. Ein Großteil davon entfällt heute noch auf fossile Heizungen. Dabei soll der Gebäudebestand nach dem Willen der Bundesregierung bis 2050 klimaneutral werden. Wie Gebäudeeigentümern die Umstellung auf eine kohlendioxidfreie Wärmeversorgung gelingen kann, zeigt nun ein Positionspapier von Experten der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg sowie sieben Forschungsinstituten und Hochschulen. In dem Papier geben die unabhängigen Fachleute grundlegende Empfehlungen für zukunftsfähige Heizungsanlagen. Das 18-seitige Positionspapier ist im März 2019 erschienen und richtet sich sowohl an Gebäudeeigentümer als auch an Investoren, Installateure und Energieberater. Es steht unter www.kea-bw.de kostenlos zur Verfügung.

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