Schallschutz im Boden, damit es zu keiner Lärmbelästigung kommt

Trittschall durch das Herumlaufen in der höhergelegenen Wohnung führt häufig zu heftigem Streit zwischen Nachbarn, der oft sogar vor Gericht beigelegt werden muss. Das genannten Problem lässt sich aber verhältnismäßig einfach durch die Integration eines Schallschutzes in den Boden lösen. Dazu kommt eine Dämmschicht zwischen Estrich und Bodenbelag. Um den Schall zusätzlich zu verringern, sollte der Bodenbelag außerdem mit seiner ganzen Fläche auf den Untergrund aufgeklebt werden.

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FCN bringt “Arena Pflasterplatte Exakt”

Um den Garten und das Umfeld des Hauses innovativ zu gestalten, bietet FCN ab sofort die “Arena Pflasterplatte Exakt” an. Diese ist in unterschiedlichen großen Formaten lieferbar und kann so das Arena-Portfolio des genannten Herstellers erweitern. Die Platten kommen in einem naturnahen Aussehen und mit organischen Formen. Laut Hersteller lassen sie sich damit leicht wiedererkennen.

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Hybridmodule ermöglichen temporäre Kindertagesstätten

Um die Räumlichkeiten für Betreuungsangebote, die sich an Kinder wenden, schnell zu erweitern, lassen sich Adapteo-Hybridgebäude einsetzen. Diese bieten nach Angaben des Herstellers eine gute Raumqualität, so dass in diesem Bereich niemand Kompromisse eingehen muss. Das Kinderhaus “St. Georg” in Eitting in Bayern konnte mit der genannten Technik vorübergehend vergrößert werden.

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Technikraum statt Keller

Familien, die Häuser bauen, stehen immer vor der Frage, wo die Haustechnik hin soll. Das Problem wird auch immer schwieriger, da in den letzten Jahren eine Vielzahl neuer Haustechnik-Komponenten hinzugekommen sind. In diesem Zusammenhang sind beispielsweise Energiespeicher, Lüftungsanlagen, Smart-Home-Systeme, Wärmepumpen und Warmwasserspeicher zu nennen. Diese ganzen Produkte verbessern nicht nur den Wohnkomfort, die Energieeffizienz und die Sicherheit, sondern benötigen auch Platz.

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Dachdurchführungen aus Naturkautschuk

Das Abdichten von Dachdurchbrüchen ist nicht einfach. Die dabei verwendeten Dichtungen müssen UV- und witterungsbeständig sein und lange halten. Darüber hinaus sollten sie sich leicht montieren lassen und selbsttragend sein. Deswegen entwickelte die TTC Energie- und Abgastechnik zusammen mit der Schornsteintechnik Neumarkt Dachdurchführungen, die auf Elastomere-Schürzen basieren, die ressourcenschonend sind.

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Hybridmodulgebäude sollen helfen, Platzprobleme bei Schulen zu lösen

Schulen haben schon seit langer Zeit an Platzproblem. Dafür verantwortlich sind neben dem allseits bekannten Sanierungsstau auch steigende Schülerzahlen. Der Platzmangel behindert das reibungslose Erteilen von Unterricht und macht das Unterrichten teilweise unmöglich. Neubauten können in diesem Zusammenhang nur langfristig für eine Verbesserung sorgen. Zur kurzfristigen Hilfe lassen sich aber Modulbauten nutzen. Diese eignen sich für den Einsatz als Interimsschulgebäude und sind dazu in der Lage, die benötigten Kapazitäten bereit zu stellen, ohne dass Lehrerinnen und Lehrer beziehungsweise Schülerinnen und Schüler bei Komfort und Qualität Zugeständnisse machen müssen.

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Tipp zur Dämmung: Alte Dämmungen überkleben statt ersetzen

Gebäude, die gut gedämmt sind, können fünfmal weniger Wärme nach draußen abgeben, als schlecht gedämmte Häuser. Das verhindert Schimmelbildung, spart Kosten und verbessert den Komfort. Bei der Dämmung von Fassaden ergibt es Sinn, Dämmstoffdicken zwischen 14 und 24 Zentimetern zu verwenden. Sollte bereits eine Dämmschicht vorhanden sein, so lässt sich diese beim Anbringen der neuen Dämmung problemlos weiter nutzen. Dieses Vorgehen nennt sich “Aufdopplung” und ermöglicht es, die Dicke der neuen Dämmschicht zu verringern, ohne dabei Zugeständnisse beim Wärmschutz zu machen.

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Staatliche Förderung für Leichtbeton-Mauerwerk

Die KfW bietet zukünftigen Hausbesitzern – unter anderem über das Programm 153 (energieeffizientes Bauen) – Darlehen und Zuschüsse. Damit lässt sich beim Bau eines Hauses etwas Gutes für die Umwelt tun. Gleichzeitig spart das Vorgehen auch Kosten. Um die Anforderungen des genannten KfW-Programms zu erfüllen, muss allerdings eine Gebäudehülle eingeplant werden, die hochwärmedämmend ist. Nach Ansicht vieler Fachleute eignet sich in diesem Zusammenhang eine Bauweise mit Leichtbetonsteinen aus Bims am besten, da sich mit diesen Bauwerke realisieren lassen, die besonders wohngesund und energiesparend sind.

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Energetische Schwachstellen finden und beseitigen

In vielen Gebäuden führen undichte Türen und Fenster beziehungsweise mangelhaft gedämmte Wände zu einem hohen Wärmeverbrauch und damit auch zu unnötig hohen Heizkosten. Solche Schwachstellen lassen sich aber nur schwer finden. Hier kommen Thermografieaufnahmen ins Spiel. Diese zeigen farblich, an welchen Stellen welche Temperaturen herrschen und geben so Aufschluss über den energetischen Zustand eines Gebäudes. Mit diesen Erkenntnissen können die Hausbesitzer dann ihre Sanierung effizient planen.

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Fugen richtig abdichten und Schimmel bekämpfen

Das regelmäßige neue Verschließen von Fugen in Bädern, an Fenstern und in Küchen ist unverzichtbar, wenn es darum geht, das Eindringen von Wasser zu verhindern. Fugen können aus verschiedenen Gründen undicht werden, etwa aufgrund von Schimmelbefall oder auch einfach wegen Abnutzung. Als Dichtungsstoff eignet sich Silikon. Um die Umwelt und die Gesundheit zu schonen, ergibt es Sinn, beim Abdichten die richtigen Produkte zu verwenden. Bei der Auswahl helfen Ökolabel, wie beispielsweise das Siegel “EMICODE-EC-1”.

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