Förderungsmöglichkeiten für Bestandsgebäude

Wohnen und Bauen wird immer teurer. Zusätzliche Kosten fallen durch den überflüssigen Energieverbrauch an, der durch den Einsatz veralteter Haustechnik entsteht. Zum Schonen des Budgets ist es aber keineswegs immer erforderlich, “große” Umbaumaßnahmen, wie den Austausch einer kompletten Heizungsanlage, vorzunehmen. Auch kleinere Aktionen können schon sehr hilfreich sein, vor allem, wenn der Staat Geld dazugibt.

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Förderung von energetischen Sanierungen: neue Rahmenbedingungen zur Jahresmitte

Der Bund wird ab nächsten Monat energetische Sanierungsmaßnahmen mit bis zu 50 Prozent fördern. Diese verbesserte Förderung, bei der die Zuschüsse des Staates pro Wohneinheit um bis zu 27.000 Euro steigen, gehört zur zweiten Stufe der BEG, also der Bundesförderung für effiziente Gebäude. Diese kann schon jetzt beantragt werden und tritt zum 1. Juli in Kraft. Die Effizienzklasse 40 ist mit einer guten Förderung neu dazugekommen und es lässt sich für alle, die nach dem Abschluss der Sanierung hauptsächlich erneuerbare Energien einsetzen, ein Bonus von insgesamt fünf Prozentpunkten realisieren. Darüber hinaus können die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer auch von der Erhöhung der Kosten, die förderfähig sind profitieren. Die genannten förderfähigen Kosten erhöhen sich von von 120.000 auf 150.000 Euro. Das alles macht die Förderung der energetischen Sanierungen attraktiver als jemals zuvor.

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Heizungssanierung – Zeit zum Handeln

In neuen Gebäuden sind Wärmepumpen schon seit Jahren das meist installierte Heizsystem. Jetzt setzen sie ihren Siegeszug in der Sanierung fort. Der Hersteller alpha innotec stattet inzwischen sogar denkmalgeschützte Häuser mit Wärmepumpen aus. Sehr zur Freude ihrer Bewohner. Denn sie heizen damit nicht nur sparsam und umweltschonend – der Staat finanziert ihren Heizungstausch durch üppig fließende Fördergelder kräftig mit.

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Höhere Förderungen für energieeffiziente Neubauten

Die Bundesregierung hat im Rahmen des Klimaschutzprogrammes 2030 die Förderung für energieeffiziente Gebäude weiterentwickelt. Seit dem 1. Januar 2021 kombiniert die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) die bisherigen Förderungen der KfW und BAFA. Ziel ist ein vereinfachter Prozess der Beantragung und eine stärkere Unterstützung der Bauherren beim nachhaltigen Bauen. Ab dem 1. Juli 2021 greift die Bundesförderung energieeffiziente Gebäude im Bereich Wohngebäude (BEG WG).

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Kostenlose Broschüre zu elektronischen Durchlauferhitzern

Ein Durchschnittshaushalt verbraucht am Tag üblicherweise etwa 120 Liter Wasser. 40 Liter davon, also immerhin ein Drittel, kommt erwärmt für die Körperpflege zum Einsatz. Zum Heizen des Wassers werden im Schnitt mehr als 15 Prozent des haushaltsweiten Energieverbrauchs eingesetzt. Das Reduzieren von Kosten und das Erhöhen der Effizienz ergeben in diesem Bereich folglich absolut Sinn. Deshalb liefert die Initiative “Wärme+” jetzt eine neue, kostenlose Broschüre zum Thema “Elektronische Durchlauferhitzer”.

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Austauschpflichtige Heizungen können bezuschusst werden

Das Gebäudeenergiegesetz schreibt vor, dass Heizkessel nach einer Betriebsdauer von 30 Jahre ausgetauscht werden müssen. Bislang war es so, dass Hauseigentürmer und Hauseigentümerinnen, deren Heizung diese Frist überschritten hatte, keine Bundesfördermittel in Anspruch nehmen konnten, wenn sie eine neue Heizung einbauen wollten. Das hat sich dieses Jahr geändert und es ist an sofort möglich, auch für austauschpflichtige Heizkessel, die über 30 Jahre alt sind, Zuschüsse zu bekommen.

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Energetische Sanierungsmaßnahmen gehören in die Steuererklärung

Energetische Sanierungsmaßnahmen werden seit dem letzten Jahr steuerlich gefördert. Deswegen ist es jetzt bei der Steuererklärung 2020 zum ersten Mal möglich, die damit zusammenhängenden Kosten geltend zu machen. Bei Einzelmaßnahmen wir dem Tausch von Heizungen und Fenstern oder auch der Wärmedämmung gibt es die Option, die steuerliche Belastung über einen Zeitraum von drei Jahren um bis zu 20 Prozent (dabei gilt eine Maximalgrenze von 40.000 Euro) zu mindern. Wenn es um Fachplanung und Baubegleitung geht, können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sogar bis zu 50 Prozent der Kosten geltend machen. Dazu ist es aber Voraussetzung, dass die Umbauten erst 2020 begonnen worden sind und dass die betroffene Immobilie ein Alter von mindestens zehn Jahren hat. Außerdem müssen einige technische Voraussetzungen erfüllt werden. Zusätzlich müssen die Hauseigentümer und Hauseigentümerinnen beachten, dass es keine Möglichkeit gibt, Maßnahmen, die bereits durch das BAFA oder die KfW gefördert wurden, steuerlich geltend zu machen.

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Brennstoffzellen-Förderung für den SenerTec “Dachs 0.8”

Anfang dieses Monats wurde das KfW-Förderprogramm 433 verbessert. Da das Heizen mit Brennstoffzellen besonders energieeffizient ist, wird es nochmals umfassend vom Bund gefördert. Die Entscheidung für eine fortschrittliche Energieerzeugung, wie beispielsweise mit dem SenerTec “Dachs 0.8”, gestaltet sich deshalb jetzt finanziell besonders attraktiv und einfach.

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Förderung sorgt für mehr Aktivität bei den Heizungssanierungen

Schon im letzten Jahr hat der Staat seine Fördermittel für dir Modernisierung von Heizungen, die energetische Sanierung und die Verwendung erneuerbarer Energien erhöht, um für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen. Jetzt sorgt die “Bundesförderung für effiziente Gebäude” (BEG) für einen noch größeren Spielraum und eine erhöhte Flexibilität für Wohnungseigentümer und Hausbesitzer.

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Förderfähig: JUICE CHARGER 2 und JUICE CHARGER easy der Juice Technology AG

Die Wallbox JUICE CHARGER 2 ist ab sofort auf der KfW-Förderliste. Ein weiteres Produkt der Juice Technology AG, der JUICE CHARGER easy, der jetzt neu auf den Markt gekommen ist, wird ebenfalls gefördert. Beim JUICE CHARGER easy handelt es sich um eine preisgünstigere Version des Produkts. Kauft ein Kunde eine solche Ladestation, so bekommt er pro Ladepunkt eine Förderung von 900 Euro.

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