Rezept – Fruchtiges Apfel-Kichererbsen-Curry

Wir freuen uns über dieses schöne Apfelrezept von Südtiroler Apfel g.g.A. Diese Bezeichnung steht für eine geschützte geographische Angabe Südtiroler Apfelsorten. Das Südtiroler Apfelkonsortium berücksichtigt die Ideen und Vorschläge vieler Beteiligter und setzt diese sehr dynamisch um und ist damit ist das Konsortium auch Vorreiter in der italienischen Obst- und Gemüseszene.
Ein Beispiel ist das Projekt „applecare“, das im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V-A Italien-Österreich entwickelt wurde und das die mögliche Therapie von Birkenpollenallergien per Apfelkonsum untersucht. Diese Initiative wurde dank der Zusammenarbeit zwischen dem Versuchszentrum Laimburg, dem Zentralkrankenhaus Bozen und der Medizinischen Universität Innsbruck durchgeführt und vom Südtiroler Apfelkonsortium sowie vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung co-finanziert.
Das Projekt erforscht, wie per Apfelkonsum eine innovative Immuntherapie für Birkenpollenallergiker entwickelt werden kann, die eine echte Alternative zu Medikamenten bietet. Es belegt einmal mehr, wie wichtig der regelmäßige Verzehr von Äpfeln ist – frei nach dem Motto: „An apple a day keeps the doctor away.“.
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Looflighter von Big Green Egg – Mit ultraheißer Luft Holzkohle, Briketts und Kaminholz in Sekundenschnelle anzünden

Feuermachen für Fortgeschrittene: Waren es früher noch Feuersteine, Streichholz oder klassische Grillanzünder, schwören moderne Grillfans heute auf elektrische Grillföns, mit denen sie das Feuer ihres Grills oder Kamins mühelos entfachen lassen. Der ultimative „Zauberstab“ für ambitionierte Barbecue-Freunde und Kaminbesitzer ist der Looflighter, den der Kamado Big Green Egg seiner Fangemeinde empfiehlt.
Das Besondere: Mit dem elektrischen Heißluft-Grillanzünder lassen sich Holzkohle, Briketts oder Kaminholz in Sekundenschnelle – im Haus oder im Freien – anzünden. Dazu einfach den „Zauberstab“ ans Holz halten und bereits eine Minute später flackert die erste Flamme auf. So heizt der Kamin das Zimmer in Windeseile auf und der Premium Keramikgrill Big Green Egg ist selbst bei Minustemperaturen sofort startklar für das perfekte Wintergrill-Vergnügen.
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Deutsche sehr traditionell beim Bierkonsum

Einer aktuellen repräsentativen Studie zufolge offenbaren die Deutschen mehrheitlich traditionelle Einstellungen und Konsumpräferenzen in Bezug auf Bier. Die Imageanalyse deckt darüber hinaus Nachholbedarf bei der Markenbildung zahlreicher Brauereien auf.
Das Marktforschungsinstitut Splendid Research hat im Oktober 2019, im Rahmen einer repräsentativen Umfrage, 1.229 in Deutschland lebende Biertrinker zwischen 16 und 69 Jahren online zum Thema Bier befragt. Die Studie gibt Aufschluss über allgemeine Einstellungen sowie das Trink- und Kaufverhalten. Daneben wurden Marken-Indikatoren zu insgesamt 146 Biermarken ermittelt, darunter Werte zu Bekanntheit, Konsumhäufigkeit und Image.
Die Ergebnisse der Studie zeigen: Deutschlands Biertrinker sind nach wie vor eher traditionell eingestellt. So stimmt die Mehrheit überein, Bier sei ein Kulturgut, das nach dem Reinheitsgebot zu brauen ist. Geschmack, Aroma und Natürlichkeit sind für über drei Viertel der Biertrinker entscheidende Merkmale. Kreativität, Exklusivität oder exotische Geschmacksnoten spielen für die breite Masse dagegen nur eine untergeordnete Rolle.
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Weinprofi werden!

Das International Wine Institute bietet Anfang nächsten Jahres in Stuttgart verschiedene Lehrgänge zum Sommelier an.
Die Einstiegsfortbildung zum Assistant Sommelier (IWI) mit zeitgleichem Abschluss WSET® Level 2 beginnt am 20.01.2020, dauert 5 Tage berufsbegleitend und kostet 1.250,00 € inklusive Prüfungsgebühren.
Die Fortbildung zum Sommelier (IHK) geht berufsbegleitend über 40 Tage und kann über das Aufstiegs-BAföG gefördert werden. Die Lehrgangsgebühren von 6.500,00 € können so ohne Rückzahlung halbiert werden. Sie erhalten drei Abschlüsse: Ausbildung der Ausbilder (IHK), WSET® Level 3 und geprüfter Sommelier (IHK). Starttermin ist der 04.02.2020. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.iwi-sommelier.de

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Weihnachten für Fleischliebhaber – Die besten Weine zum Festtagsbraten

Ob aromatische Lammkeule, knusprige Gans oder saftiges Roastbeef, an Weihnachten gehört der Braten in vielen Haushalten genauso dazu wie der Tannenbaum. Und was kommt als Begleitung ins Glas? Besonders gut passen die kalifornischen Rotweine der Marke Carnivor – das lateinische Wort Carnivore bedeutet Fleischfresser – mit ihrem facettenreichen und kräftigen Charakter.
Die Tage, in denen man sklavisch Weißwein zu Fisch und Rotwein zu Fleisch ausgeschenkt hat, sind vorbei. Dennoch gibt es nach wie vor Gerichte, mit denen stilvolle Rotweine einfach am besten harmonieren.
Die Trauben für Carnivor Cabernet Sauvignon und Zinfandel stammen aus den Weinbergen der für den Weinbau bekannten kalifornischen Stadt Lodi. Im Lodi-Delta reifen sie besonders intensiv, da das mediterrane Klima für warme Tage und kühle Nächte sorgt. Die Lage fördert einen hervorragenden natürlichen Säuregehalt und die Entwicklung intensiver Fruchtaromen. Um die höchste Qualität zu erzielen und die Farb- und Geschmackscharakteristiken zu verstärken, erfolgt die Traubenernte während des Reifehöhepunkts.
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Gutes tun mit Gaumenfreuden – Das Anbauprojekt der Naturata Herkunftsschokolande Brasilien feinbitter

Wer liebt nicht Schokolade? – Vor allem wenn auf Zusatzstoffe verzichtet wird und sie eine besonders zartschmelzende Konsistenz hat. Das zeichnet auch das Herkunftsschokoladen-Sortiment von Naturata aus und verspricht Liebhabern Genuss auf höchstem Niveau. Und das Beste daran ist, dass man mit der Leckerei auch noch etwas Gutes tut. Denn der Bio-Pionier verwendet für die Herkunftsschokoladen ausschließlich Zutaten aus weltweiten Partner-Projekten. Dadurch wird jede Sorte zu einem einzigartigen Geschmackserlebnis. „Uns freut natürlich, dass wir unsere Schokoladen-Rohstoffe von langjährigen Partnern beziehen. So garantieren wir eine faire Zusammenarbeit und halten unser Versprechen ein – mehr als bio zu sein“, sagt Liane Maxion, alleinige Vorständin der Naturata AG.
Es gibt sie als Edelvollmilch, Edelbitter, mit 50 Prozent oder auch mit 70 oder 100 Prozent Kakaoanteil – die Rede ist von den Naturata Herkunftsschokoladen im hochwertigen Design. So unterschiedlich wie die verschiedenen Sorten sind auch die Typizität und Charakteristik der Kakaos, aus denen die Naschereien hergestellt werden. Denn Klima, Boden und verwendete Kakaobohnen sind von Land zu Land unterschiedlich und prägen dadurch das Aroma der Schokoladen auf besondere Art und Weise. Der Kakao sowie auch der Zucker für die Naturata Herkunftsschokoladen stammen aus verschiedenen Anbauprojekten in Mittel- und Südamerika und Indien. Aber wie gestaltet sich eine solche Zusammenarbeit?
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Online-Kochbuch von Gourmet Wildfleisch – Frisches Wild in der Alltagsküche

Wildfleisch-Gerichte vor.
Nach seiner Laufbahn als Werbefotograf beschäftigt sich der passionierte Jäger seit 2008 mit der professionellen Vermarktung von hochwertigem Wildfleisch. Für ihn steht seit mehr als fünfzig Jahren der waidmännische Auftrag der Hege und Pflege und der Bestandsschutzes der Artenvielfalt unserer heimischen Wälder im Vordergrund.
Nicht zuletzt auch, weil ihn sein Beruf als Werbefotograf mit vielen namhaften Köchen zusammen brachte, hat er seine Leidenschaft als Koch entwickelt. Mit seiner ebenfalls kochbegeisterten Frau kreiert Norbert Kramer immer wieder neue alltags-„Küchen“-taugliche Rezepte rund um das Thema Wildfleisch.
Nach der Einstiegsseite wird auf einer Doppelseite erklärt, welche Teile der Wildtiere zur Verwendung kommen. Die Rezepte reichen von Rehschulter, Rehkeule und Rehbraten über Toskanischen Hirsch- oder Wildschweinbraten oder einer asiatischen Pfanne mit Hirschhüfte und Mangold bis zu einem Rezept für Hirschfleischsalat im Glas.
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Booking Südtirol – Ein Modell macht Schule

Das Online-Buchungsgeschäft ist größtenteils in den Händen globaler Konzerne. Diesem Diktat wollte sich Südtirols Hotellerie nicht unterwerfen und lancierte 2011 ein lokales Alternativangebot: „Booking Südtirol“. Das Portal des Dachverbandes der Südtiroler Hotellerie und Gastronomie (HGV) ist mittlerweile mit über 2300 gelisteten Hotels und Unterkünften am Markt etabliert und Vorbild für andere, die – wie „Booking Südtirol“ – den Verkauf und die Vermarktung selbst in die Hand nehmen wollen. Zum Vorteil von Gästen und Tourismusbetrieben.
„Keine bösen Überraschungen“ – dies gilt für alle Angebote bei „Booking Südtirol“. „Wir garantieren eine sichere Buchung, keinerlei Reservierungsgebühren, volle Kostentransparenz und eine interessante Auswahl an Betrieben. Aktuell sind es um die 2300 – verteilt auf sämtliche Übernachtungsarten und ganz Südtirol. Zudem erleichtert der Verfügbarkeitskalender insbesondere in den beliebtesten Urlaubszeiträumen im Herbst und Frühjahr eine rasche und unkomplizierte Buchung“, erklärt HGV-Präsident Manfred Pinzger.
Als lokale Alternative gehe „Booking Südtirol“ aber noch weit darüber hinaus: „Bei uns finden Nutzer viele Informationen zum Urlaubsort und der ausgewählten Region.“ Zudem liefere der portaleigene Blog „Booking Südtirol Inside“ spannende und authentische Geschichten zu den wichtigsten Urlaubsthemen: „Wir verstehen uns als Südtirol-Experten.
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Eine Geschichte um Schmugglerware aus der Speyside – Premium Blended Scotch Whisky „Copper Dog“

Ein Whiskygenuss, kreiert, um mit den Liebsten geteilt zu werden: Copper Dog schreibt die Geschichte seiner schottischen Heimat Speyside, der größten Whiskyregion der Welt, gebührend fort. Mit seiner abenteuerlichen Geschichte und dem Geschmack von Schokoladenkeks in Kombination mit Orange und leicht gerösteten Gewürzen soll der Premium Blended Scotch Whisky Einsteiger, Sammler und Connaisseure begeistern – und bietet sich als Weihnachtsgeschenk an. Copper Dog ist zu einer UVP von 27,99 Euro online und im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Speyside, Schottland, 1707: Vor mehr als 300 Jahren war Whisky stark versteuert und wurde zur Schmugglerware. Die ortsansässigen Arbeiter beginnen ihren stillen Aufstand gegen die immer reicher werdenden Landeigentümer: In jahrhundertealter Tradition der eigenen Herstellung aufgewachsen, führten sie die illegale Destillation in eine neue Blütezeit und ließen Speyside zum Zentrum des Schmuggels werden. Um die edlen Tropfen unauffällig nach Hause zu transportieren, bewiesen die Arbeiter große Kreativität. Als gebräuchlichste und berüchtigtste Methode bewies sich jedoch der Copper Dog: ein kleines Kupferrohr, welches auf einer Seite mit einem Groschen verschlossen und auf der anderen mit einem Korken verlötet wird. So konnte der Whisky, versteckt unter der Hose oder dem Gürtel transportiert, mit Freunden und Familie geteilt werden.
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Leaders Club Award: Goldene Palme für Bar Shuka

Gold, Silber und Bronze sind vergeben! Beim 18. Nationalen Leaders Club Award kämpften gestern im Europa-Park in Rust sechs innovative und zukunftsweisende Gastronomie-Konzepte aus Deutschland und Österreich um eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Abstimmen durfte wie immer das Publikum. Es entschied sich in einem knappen Rennen für das Restaurant Bar Shuka der Brüder James und David Ardinast in Frankfurt am Main.
Menschen, Konzepte, Ovationen: Der jährlich vom Leaders Club Germany verliehene Award feiert innovative Gastronomie, die Impulse setzt für die Branche von morgen. Aus hunderten Vorschlägen wählt eine Jury vorab sechs Kandidaten aus, die sich in einem Live-Voting dem Urteil der rund 350 geladenen Gäste stellen. Ort des Geschehens in diesem Jahr: der Europa-Park Rust, wo Leaders Club-Mitglied Thomas Mack und Food & Beverage-Direktor Frank Müller ein rauschendes Fest ausrichteten. Wesentlich unterstützt wurde die Veranstaltung von den Unternehmen Meiko und Transgourmet.
Es war keine leichte Wahl, die das Publikum zu treffen hatte: „Selten zuvor fiel die Entscheidung so schwer wie in diesem Jahr“, sagte Leaders Club-Präsident Michael Kuriat. Am Ende war der Siegt dennoch eindeutig: David und James Ardinast, Gastronomen aus Frankfurt, begeisterten die Gäste mit ihrem bewusst chaotischen Konzept, das die multikulturelle, energiegeladene Kulinarik Tel Avivs im berühmt-berüchtigten Bahnhofsviertel der Mainmetropole zelebriert. Die Silberne und Bronzene Palme gingen beide nach München: an das Vierfach-Konzept Enter the Dragon und die vielfältig-bunte Gastronomie des Werksviertel-Mitte.
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