Gutes tun mit Gaumenfreuden – Das Anbauprojekt der Naturata Herkunftsschokolande Brasilien feinbitter

Wer liebt nicht Schokolade? – Vor allem wenn auf Zusatzstoffe verzichtet wird und sie eine besonders zartschmelzende Konsistenz hat. Das zeichnet auch das Herkunftsschokoladen-Sortiment von Naturata aus und verspricht Liebhabern Genuss auf höchstem Niveau. Und das Beste daran ist, dass man mit der Leckerei auch noch etwas Gutes tut. Denn der Bio-Pionier verwendet für die Herkunftsschokoladen ausschließlich Zutaten aus weltweiten Partner-Projekten. Dadurch wird jede Sorte zu einem einzigartigen Geschmackserlebnis. „Uns freut natürlich, dass wir unsere Schokoladen-Rohstoffe von langjährigen Partnern beziehen. So garantieren wir eine faire Zusammenarbeit und halten unser Versprechen ein – mehr als bio zu sein“, sagt Liane Maxion, alleinige Vorständin der Naturata AG.
Es gibt sie als Edelvollmilch, Edelbitter, mit 50 Prozent oder auch mit 70 oder 100 Prozent Kakaoanteil – die Rede ist von den Naturata Herkunftsschokoladen im hochwertigen Design. So unterschiedlich wie die verschiedenen Sorten sind auch die Typizität und Charakteristik der Kakaos, aus denen die Naschereien hergestellt werden. Denn Klima, Boden und verwendete Kakaobohnen sind von Land zu Land unterschiedlich und prägen dadurch das Aroma der Schokoladen auf besondere Art und Weise. Der Kakao sowie auch der Zucker für die Naturata Herkunftsschokoladen stammen aus verschiedenen Anbauprojekten in Mittel- und Südamerika und Indien. Aber wie gestaltet sich eine solche Zusammenarbeit?
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Online-Kochbuch von Gourmet Wildfleisch – Frisches Wild in der Alltagsküche

Wildfleisch-Gerichte vor.
Nach seiner Laufbahn als Werbefotograf beschäftigt sich der passionierte Jäger seit 2008 mit der professionellen Vermarktung von hochwertigem Wildfleisch. Für ihn steht seit mehr als fünfzig Jahren der waidmännische Auftrag der Hege und Pflege und der Bestandsschutzes der Artenvielfalt unserer heimischen Wälder im Vordergrund.
Nicht zuletzt auch, weil ihn sein Beruf als Werbefotograf mit vielen namhaften Köchen zusammen brachte, hat er seine Leidenschaft als Koch entwickelt. Mit seiner ebenfalls kochbegeisterten Frau kreiert Norbert Kramer immer wieder neue alltags-„Küchen“-taugliche Rezepte rund um das Thema Wildfleisch.
Nach der Einstiegsseite wird auf einer Doppelseite erklärt, welche Teile der Wildtiere zur Verwendung kommen. Die Rezepte reichen von Rehschulter, Rehkeule und Rehbraten über Toskanischen Hirsch- oder Wildschweinbraten oder einer asiatischen Pfanne mit Hirschhüfte und Mangold bis zu einem Rezept für Hirschfleischsalat im Glas.
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Booking Südtirol – Ein Modell macht Schule

Das Online-Buchungsgeschäft ist größtenteils in den Händen globaler Konzerne. Diesem Diktat wollte sich Südtirols Hotellerie nicht unterwerfen und lancierte 2011 ein lokales Alternativangebot: „Booking Südtirol“. Das Portal des Dachverbandes der Südtiroler Hotellerie und Gastronomie (HGV) ist mittlerweile mit über 2300 gelisteten Hotels und Unterkünften am Markt etabliert und Vorbild für andere, die – wie „Booking Südtirol“ – den Verkauf und die Vermarktung selbst in die Hand nehmen wollen. Zum Vorteil von Gästen und Tourismusbetrieben.
„Keine bösen Überraschungen“ – dies gilt für alle Angebote bei „Booking Südtirol“. „Wir garantieren eine sichere Buchung, keinerlei Reservierungsgebühren, volle Kostentransparenz und eine interessante Auswahl an Betrieben. Aktuell sind es um die 2300 – verteilt auf sämtliche Übernachtungsarten und ganz Südtirol. Zudem erleichtert der Verfügbarkeitskalender insbesondere in den beliebtesten Urlaubszeiträumen im Herbst und Frühjahr eine rasche und unkomplizierte Buchung“, erklärt HGV-Präsident Manfred Pinzger.
Als lokale Alternative gehe „Booking Südtirol“ aber noch weit darüber hinaus: „Bei uns finden Nutzer viele Informationen zum Urlaubsort und der ausgewählten Region.“ Zudem liefere der portaleigene Blog „Booking Südtirol Inside“ spannende und authentische Geschichten zu den wichtigsten Urlaubsthemen: „Wir verstehen uns als Südtirol-Experten.
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Eine Geschichte um Schmugglerware aus der Speyside – Premium Blended Scotch Whisky „Copper Dog“

Ein Whiskygenuss, kreiert, um mit den Liebsten geteilt zu werden: Copper Dog schreibt die Geschichte seiner schottischen Heimat Speyside, der größten Whiskyregion der Welt, gebührend fort. Mit seiner abenteuerlichen Geschichte und dem Geschmack von Schokoladenkeks in Kombination mit Orange und leicht gerösteten Gewürzen soll der Premium Blended Scotch Whisky Einsteiger, Sammler und Connaisseure begeistern – und bietet sich als Weihnachtsgeschenk an. Copper Dog ist zu einer UVP von 27,99 Euro online und im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Speyside, Schottland, 1707: Vor mehr als 300 Jahren war Whisky stark versteuert und wurde zur Schmugglerware. Die ortsansässigen Arbeiter beginnen ihren stillen Aufstand gegen die immer reicher werdenden Landeigentümer: In jahrhundertealter Tradition der eigenen Herstellung aufgewachsen, führten sie die illegale Destillation in eine neue Blütezeit und ließen Speyside zum Zentrum des Schmuggels werden. Um die edlen Tropfen unauffällig nach Hause zu transportieren, bewiesen die Arbeiter große Kreativität. Als gebräuchlichste und berüchtigtste Methode bewies sich jedoch der Copper Dog: ein kleines Kupferrohr, welches auf einer Seite mit einem Groschen verschlossen und auf der anderen mit einem Korken verlötet wird. So konnte der Whisky, versteckt unter der Hose oder dem Gürtel transportiert, mit Freunden und Familie geteilt werden.
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Leaders Club Award: Goldene Palme für Bar Shuka

Gold, Silber und Bronze sind vergeben! Beim 18. Nationalen Leaders Club Award kämpften gestern im Europa-Park in Rust sechs innovative und zukunftsweisende Gastronomie-Konzepte aus Deutschland und Österreich um eine der wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Abstimmen durfte wie immer das Publikum. Es entschied sich in einem knappen Rennen für das Restaurant Bar Shuka der Brüder James und David Ardinast in Frankfurt am Main.
Menschen, Konzepte, Ovationen: Der jährlich vom Leaders Club Germany verliehene Award feiert innovative Gastronomie, die Impulse setzt für die Branche von morgen. Aus hunderten Vorschlägen wählt eine Jury vorab sechs Kandidaten aus, die sich in einem Live-Voting dem Urteil der rund 350 geladenen Gäste stellen. Ort des Geschehens in diesem Jahr: der Europa-Park Rust, wo Leaders Club-Mitglied Thomas Mack und Food & Beverage-Direktor Frank Müller ein rauschendes Fest ausrichteten. Wesentlich unterstützt wurde die Veranstaltung von den Unternehmen Meiko und Transgourmet.
Es war keine leichte Wahl, die das Publikum zu treffen hatte: „Selten zuvor fiel die Entscheidung so schwer wie in diesem Jahr“, sagte Leaders Club-Präsident Michael Kuriat. Am Ende war der Siegt dennoch eindeutig: David und James Ardinast, Gastronomen aus Frankfurt, begeisterten die Gäste mit ihrem bewusst chaotischen Konzept, das die multikulturelle, energiegeladene Kulinarik Tel Avivs im berühmt-berüchtigten Bahnhofsviertel der Mainmetropole zelebriert. Die Silberne und Bronzene Palme gingen beide nach München: an das Vierfach-Konzept Enter the Dragon und die vielfältig-bunte Gastronomie des Werksviertel-Mitte.
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Linda Kelly ist „Landwirtin des Jahres 2019“

Linda Kelly aus Herdwangen in Baden-Württemberg wurde beim CeresAward als „Landwirtin des Jahres 2019“ und gleichzeitig als Siegerin der Kategorie „Unternehmerin“ ausgezeichnet. Den bedeutenden Preis verlieh am Abend des 16. Oktober agrarheute, die führende Fachmedienmarke im Agrarbereich, auf der „Nacht der Landwirtschaft“ in Berlin.
Bis auf den letzten Platz ausverkauft war die Galaveranstaltung „Nacht der Landwirtschaft“ am 16. Oktober im Kosmos in Berlin. Zum sechsten Mal verlieh agrarheute, die führende Fachmedienmarke aus dem Hause dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag, den CeresAward, bei dem der „Landwirt des Jahres“ sowie elf Kategoriensieger der gesamten Bandbreite der Landwirtschaft gekürt werden. Annähernd 400 Gäste aus der Bundes- und Landespolitik, Vertreter von Industrie und Verbänden sowie die Finalistinnen und Finalisten aus ganz Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz kamen zusammen, um die Branche zu feiern.
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Das größte mobile Pilzlexikon in einer App – Pilze 123

Diese sehr umfangreiche deutschsprachige Pilzdatenbank in einer App stammt von Wolfgang Bachmeier, dem Herausgeber des 5 bändigen Standardwerkes “Pilzlexikon”. Er ist geprüfter Pilzsachverständiger der Deutschen Gesellschaft für Mykologie.
Das geballte Wissen zu mehr als 3700 Pilzen mit über 30.000 hochauflösenden Fotos sind nun immer abrufbar auf dem Handy. Die Pilzerkennung kann klassisch über die Eingabe von Kriterien oder neu auch mit Echtzeit Bilderkennung erfolgen: Kurz den Pilz fotografieren und automatisch bestimmen lassen.
Natürlich lassen sich auch die Fundorte abspeichern und die Datenbank der deutschen und schweizerischen Pilzkontrolleure ist auch gleich mit dabei, weil Pilze immer beim Kontrolleur überprüft werden sollten.
Im Google App Store verfügbar.

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Ultimate Herbst-Drink 2019 – Fever-Tree Ginger Ale und Ginger Beer

Ginger Ale feiert ein (Bar-) Comeback: als außergewöhnliche Ingwerkomposition aus drei besonderen Ingwersorten, die perfekt miteinander harmonieren. Die feine Balance der Aromen macht das Fever-Tree Ginger Ale zu einem perfekten Mixer für dunkle Spirituosen, der die Geschmacksnoten der edelsten Whiskys, Bourbons und Rums perfekt zur Geltung bringt. Das intensivere Ginger Beer läutete mit dem Moscow Mule Trend das Ingwer-Comeback im Glas ein. Ginger Ale zieht nun mit seinem unverwechselbaren Geschmack nach.
Fever-Tree setzt sowohl in der Gastronomie und als auch im Einzelhandel auf Ingwer: Bereits im Herbst wird die große, wiederverschließbare 500-ml-Glasflasche in der Gastronomie zum leichteren Mixen von Ginger Ale-Drinks eingeführt, bevor sie Anfang 2020 ebenfalls in die Supermärkte kommt. Zudem wird Ginger Beer nebst der bestehenden Halbliterglasflasche ab Oktober im praktischen 4-Pack mit vier 200-ml-Flaschen erhältlich sein.
Ob Ginger Ale oder Ginger Beer: Drei Ingwersorten sorgen für unverwechselbaren Geschmack: Auf der Suche nach unverwechselbarem Geschmack wählte Fever-Tree für die Ginger Mixer drei außergewöhnliche Ingwersorten aus, die sich perfekt zu einem vollmundig scharfen Geschmackserlebnis ergänzen. Der frische grüne Ingwer von der Elfenbeinküste unterscheidet sich von allen anderen Sorten weltweit durch seine frische Zitronengrasnote. Dafür werden die Öle direkt bei der Ernte gewonnen. Aus Cochin in Indien stammt die zweite geschmacksintensive Ingwersorte, die dem Ginger Ale eine erdige, fast schon schokoladenartige Nuance verleiht. Optimal abgerundet wird die Geschmackskomposition mit dem intensiven Aroma des Ingwers aus Nigeria für zusätzliche Tiefe. Klicken Sie auf den Titel, um gesamten Artikel zu lesen.

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Marmelade mit Räucherspeck und „Palim Palim“-Bier auf der Fisch&Feines in Bremen

Von Arganöl bis Zanderfilet und von altbewährt bis zukunftsweisend: Das Angebot an Delikatessen ist vielfältig, stets regional verankert, nachhaltig und überwiegend handwerklich produziert. Von Freitag bis Sonntag, 8. bis 10. November 2019, können Besucher in der ÖVB-Arena und den Hallen 2 und 3 entdecken, welche Erzeugnisse die strenge Zulassungsprüfung bestanden haben – ob Brot, Fisch, Fleisch, Feinkost oder Getränke, Gewürze und vieles mehr.
„Diese Prüfung unterscheidet uns grundlegend von anderen Genussmessen“, erläutert Andrea Rohde, Bereichsleiterin Fachmessen bei der Messe Bremen. „Und der Erfolg der Fisch&Feines bestätigt uns in diesem Ansatz. Die Menschen wollen wissen, was sie essen. Bei uns können sie Erzeuger direkt fragen, woraus deren Produkte bestehen.“
Die Veranstaltung ist von Freitag bis Sonntag, 8. bis 10. November 2019, jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8,50 Euro (am Freitag ab 15 Uhr 5 Euro) und erlaubt auch den Besuch der zeitgleichen Messen ReiseLust und CARAVAN Bremen. Das reguläre Tagesticket ist ab ca. Mitte Oktober auch online bei www.nordwest-ticket.de zu erwerben.
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Guter Geschmack inklusive – Die schönsten Reiseländer für Weinliebhaber

Edle Tropfen weltweit: Wein ist für viele mehr als nur ein Getränk – nämlich Genuss, Lebensfreude und Geselligkeit. Egal ob die Lieblings-Rebsorte oder das Lieblings-Anbaugebiet, für Weinliebhaber gibt es nichts Schöneres, als im Urlaub die Spuren des Lieblingsweins zu entdecken und es sich bei ein, zwei Gläsern Vino gutgehen zu lassen. Dies ist vor allem in den Ländern ein Highlight, in denen die besten Weine gar nicht exportiert werden, sondern nur für den Verzehr im eigenen Land gekeltert werden. Passend zur Weinlesezeit hat weg.de Reisen in die zehn schönsten Weinländer weltweit zusammengestellt.
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