Kleine Helfer für mehr Nachhaltigkeit im Alltag – Verbraucher Initiative über nützliche Apps

Das digitale Verhalten der Verbraucher hat Einfluss auf das Klima. Online-Aktivitäten wie Streaming treiben den Energieverbrauch und somit auch den CO2-Ausstoß kräftig in die Höhe. Es gibt aber auch positive Seiten des digitalen Wandels: Apps können Konsumenten dabei unterstützen, nachhaltige Verhaltensweisen besser in den Alltag zu integrieren.
Immer mehr Verbraucher möchten klimafreundlicher handeln und verändern Konsumgewohnheiten, indem sie z. B. mehr Rad fahren, mehr regionale Produkte kaufen und seltener Fleisch essen. Gerade unterwegs können Apps hilfreich sein, indem sie situativ Auskunft liefern und nachhaltige Optionen aufzeigen. Die Verbraucher Initiative stellt die Verbraucherfavoriten vor.
Einkaufen & Essen
• Foodahoo: Gibt an, wo regionale Lebensmittel und Unverpackt-Läden in der Nähe zu finden sind (für Android & iOS).
• Saisonkalender (BZfE): Zeigt an, welche Obst- und Gemüsesorten wann Saison haben (Android & iOS).
• WWF-Fischratgeber: Gibt Auskunft zu Fischsorten, die ohne Bedenken gekauft oder gemieden werden sollten (Android & iOS).
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„Insekten – kleine Tiere, große Wirkung“ – Malwettbewerb für Schüler

Insekten sind klein. Manche sind sogar so winzig, dass man sie mit bloßem Auge kaum erkennt. Gleichzeitig sind sie sehr wichtig – für Pflanzen, Tiere, unsere Ökosysteme und auch für uns. Mit dem bundesweiten Malwettbewerb für Schüler/innen der Klassen 3 bis 9 möchte die UN-Dekade Biologische Vielfalt wir Kinder und Jugendliche dazu anregen, sich mit den Themen Insektenvielfalt und Insektenschutz auseinanderzusetzen.
Bis zum 25. Mai können Schulklassen jeweils bis zu drei selbstgemalte oder -gezeichnete Bilder zum Thema „Insekten – kleine Tiere, große Wirkung“ einsenden. Zu gewinnen gibt es attraktive Sachpreise. Die Gewinner werden mit ihren Bildern auf der Webseite der UN-Dekade, den Social Media-Kanälen und im UN-Dekade-Newsletter bundesweit bekannt gemacht. Eine Urkunde, unterschrieben von Bundesumweltministerin Svenja Schulze, der Schirmherrin des Wettbewerbs, dokumentiert den Erfolg für die Schule.
Mitmachen ist ganz einfach: Lehrkräfte senden die Bilder im DIN A3-Format zusammen mit einer kurzen Erläuterung zur Idee sowie Angaben zu Klasse und Schüler/in, Kontaktdaten der betreuenden Lehrkraft und Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten an folgende Adresse:
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Knut Hansen – Dry Gin

Der legendäre Hamburger Seemann Knut Hansen ist das Gesicht des Gins der Destillerie. Er war ein ehrlicher Typ, der sich von nichts und niemandem auf seiner Reise hat aufhalten lassen, sich die Freiheit nahm, die Orte anzusteuern, die er schon immer sehen wollte und dabei unzählige Abenteuer erlebte.
Der Norddeutsche Knut Hansen Gin
Ein regionales Produkt herzustellen, bedeutet für die Kreativen hinter dem Gin, regionale Zutaten zu verwenden. Neben dem obligatorischen Wacholder werden so beispielsweise Äpfel aus dem Alten Land verarbeitet, Basilikum und Gurke stammen aus dem Hamburger Familien-Gewächshaus.
Produziert wird der Knut Hansen in einer kupfernen 150-Liter Destille der Firma Arnold Holstein. In einem aufwendigen Prozess wird der Gin bei extrem langsamer Energiezufuhr in kleinen Durchgängen vierfach destilliert.
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Zu gut für die Tonne!-Bundespreis 2020 – die Nominierten

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat letzte Woche die Nominierten für den diesjährigen Zu gut für die Tonne! – Bundespreis bekanntgegeben. Insgesamt 131 Ideen wurden in diesem Jahr eingereicht. Daraus hat die siebenköpfige Jury unter Vorsitz von Bärbel Dieckmann, ehemalige Präsidentin der Welthungerhilfe e.V., 14 Projekte als Finalisten ausgewählt. Besonderen Wert legte die Jury in diesem Jahr auf die Vorbildwirkung der Projekte, also inwieweit sich die Idee auch in die Breite tragen lässt.
„Lebensmittel sollten wir wertschätzen, nicht wegwerfen. Über zwölf Millionen Tonnen landen in Deutschland aber jährlich noch im Müll. Das ist eine Verschwendung wertvoller Ressourcen, auch ein ethisches Problem. Mit unserer Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung gehen wir das entlang der gesamten Versorgungskette an. Die besten Ideen hat aber nicht allein die Politik. Mit unserem Bundespreis unterstützen wir seit vielen Jahren innovative und kreative Vorschläge aus der Gesellschaft, die sich hier engagiert“, so die Bundesministerin Julia Klöckner anlässlich der Nominierung.
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Alkoholfreier Gin Tonic? – Ja, das geht mit Wonderleaf

Wonderleaf ist natürlich kein Gin, denn dieser muss schon per Gesetz mindestens 37,5 % Volumen Alkohol haben. Aber Wonderleaf wurde wie ein Gin aus typischen Gin-Botanicals aufwändig destilliert, um so die natürlichen Aromen zu extrahieren.
Die Destiller des Siegfried Gin hatten 2016 eher aus Spaß in einem Social Post den alkoholfreien Siegfried light vorgestellt. Aufgrund der positiven Resonanz hat sie das Thema nicht mehr losgelassen Im Frühjahr 2017 haben die Macher des Siegfried Gin mit der Entwicklung begonnen.
Das Produkt ist alkoholfrei, besteht aus 18 Botanicals, komplett zuckerfrei, enthält nur natürliche Aromen und ist vegan.
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Aixsinthe – Moderne Neuinterpretation des Absinthe

Die vier Kreativen hinter Aixsinthe haben es sich zur Passion gemacht, traditionelle Absinth-Herstellung mit innovativen Ideen zu kombinieren. Dies mündet in eine Neuinterpretation verschiedener historischer Rezepte aus der Blütezeit des Absinthes zum Ende des 19. Jahrhunderts. Für den Aixsinthe werden hochwertige Botanicals in Weinalkohol mazeriert und anschließend destilliert.
Absinthe war lange ein Getränk der Gegensätze. Als Gründe Muse verehrt, aber von vielen genauso intensiv verteufelt, war Absinthe eine Spirituose die sowohl Reiche als auch Arme und insbesondere die kreative Szene in Paris zu schätzen wusste.
Die Produzenten geben auf Ihrer Webseite noch eine schöne Einführung in die verschiedenen Absintherituale. Zum einen gibt es spezielle Gläser und Zubehör. Dazu gehört auch eine mit kaltemWasser gefüllte Karaffe. Eine andere Möglichkeit bietet ein „Brouilleur, der mit Eiswasser befüllt ist. Aus einer kleinen Öffnung am Boden tropft dann das kalte Wasser in den Absinthe.
Eine neue Charge ist gerade in Produktion und ab dem 17. März 2020 verfügbar.
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Rezept – Wildschwein im Wok mit Cashewnüssen

Unsere Genuß-Redaktion freut sich, Ihnen dieses wunderbare Rezept von Norbert Kramer von Gourmetwildfleisch.de vorstellen zu dürfen.
Zubereitung:
1. Nudeln nach Packungsanleitung in Salzwasser garen. Abgießen, zurück in den Topf geben, Sesamöl darüber gießen und umrühren. Abgedeckt zur Seite stellen.
2. Sonnenblumenöl in einem Wok oder einer großen Pfanne erhitzen. Cashewnüsse darin ca. 30 Sekunden anbraten, bis die Nüsse gerade braun werden, dann mit einem Schaumlöffel aus dem Wok heben.
3. Fleisch in feine Streifen schneiden, Gemüse waschen und klein schneiden. Öl im Wok wieder erhitzen und Fleisch darin ca. 2-3 Minuten anbraten, bis es braun ist (in 2 Portionen anbraten), dann Gemüse dazugeben, gut umrühren, so dass es mit Öl benetzt ist und weitere ca. 2 Minuten braten.
4. Hoi Sin-Sauce und 2 EL Wasser in den Wok gießen, ca. 1 Minute erhitzen, bis es heiß ist. Koriander waschen, trocken schütteln, Blätter abpflücken. Nudeln auf Tellern verteilen, Fleisch-Gemüsemischung darauflegen, mit Koriander garniert servieren
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Rezept – Fruchtiges Apfel-Kichererbsen-Curry

Wir freuen uns über dieses schöne Apfelrezept von Südtiroler Apfel g.g.A. Diese Bezeichnung steht für eine geschützte geographische Angabe Südtiroler Apfelsorten. Das Südtiroler Apfelkonsortium berücksichtigt die Ideen und Vorschläge vieler Beteiligter und setzt diese sehr dynamisch um und ist damit ist das Konsortium auch Vorreiter in der italienischen Obst- und Gemüseszene.
Ein Beispiel ist das Projekt „applecare“, das im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V-A Italien-Österreich entwickelt wurde und das die mögliche Therapie von Birkenpollenallergien per Apfelkonsum untersucht. Diese Initiative wurde dank der Zusammenarbeit zwischen dem Versuchszentrum Laimburg, dem Zentralkrankenhaus Bozen und der Medizinischen Universität Innsbruck durchgeführt und vom Südtiroler Apfelkonsortium sowie vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung co-finanziert.
Das Projekt erforscht, wie per Apfelkonsum eine innovative Immuntherapie für Birkenpollenallergiker entwickelt werden kann, die eine echte Alternative zu Medikamenten bietet. Es belegt einmal mehr, wie wichtig der regelmäßige Verzehr von Äpfeln ist – frei nach dem Motto: „An apple a day keeps the doctor away.“.
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Looflighter von Big Green Egg – Mit ultraheißer Luft Holzkohle, Briketts und Kaminholz in Sekundenschnelle anzünden

Feuermachen für Fortgeschrittene: Waren es früher noch Feuersteine, Streichholz oder klassische Grillanzünder, schwören moderne Grillfans heute auf elektrische Grillföns, mit denen sie das Feuer ihres Grills oder Kamins mühelos entfachen lassen. Der ultimative „Zauberstab“ für ambitionierte Barbecue-Freunde und Kaminbesitzer ist der Looflighter, den der Kamado Big Green Egg seiner Fangemeinde empfiehlt.
Das Besondere: Mit dem elektrischen Heißluft-Grillanzünder lassen sich Holzkohle, Briketts oder Kaminholz in Sekundenschnelle – im Haus oder im Freien – anzünden. Dazu einfach den „Zauberstab“ ans Holz halten und bereits eine Minute später flackert die erste Flamme auf. So heizt der Kamin das Zimmer in Windeseile auf und der Premium Keramikgrill Big Green Egg ist selbst bei Minustemperaturen sofort startklar für das perfekte Wintergrill-Vergnügen.
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Deutsche sehr traditionell beim Bierkonsum

Einer aktuellen repräsentativen Studie zufolge offenbaren die Deutschen mehrheitlich traditionelle Einstellungen und Konsumpräferenzen in Bezug auf Bier. Die Imageanalyse deckt darüber hinaus Nachholbedarf bei der Markenbildung zahlreicher Brauereien auf.
Das Marktforschungsinstitut Splendid Research hat im Oktober 2019, im Rahmen einer repräsentativen Umfrage, 1.229 in Deutschland lebende Biertrinker zwischen 16 und 69 Jahren online zum Thema Bier befragt. Die Studie gibt Aufschluss über allgemeine Einstellungen sowie das Trink- und Kaufverhalten. Daneben wurden Marken-Indikatoren zu insgesamt 146 Biermarken ermittelt, darunter Werte zu Bekanntheit, Konsumhäufigkeit und Image.
Die Ergebnisse der Studie zeigen: Deutschlands Biertrinker sind nach wie vor eher traditionell eingestellt. So stimmt die Mehrheit überein, Bier sei ein Kulturgut, das nach dem Reinheitsgebot zu brauen ist. Geschmack, Aroma und Natürlichkeit sind für über drei Viertel der Biertrinker entscheidende Merkmale. Kreativität, Exklusivität oder exotische Geschmacksnoten spielen für die breite Masse dagegen nur eine untergeordnete Rolle.
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