Strommarkt 2025: Extreme Preisschwankungen nehmen zu, Flexibilität wird wertvoll
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WeiterlesenAb dem 1. Januar 2026 gelten für außen aufgestellte Wärmepumpen deutlich strengere Schall-Grenzwerte als Voraussetzung für die staatliche Förderung. Damit rückt das Thema Geräuschemissionen bei der Heizungsmodernisierung stärker in den Fokus von Hausbesitzern. Förderfähig sind künftig nur noch Anlagen, die die neuen akustischen Anforderungen zuverlässig einhalten. Die aktuellen Wärmepumpen der wpnext-Familie von Stiebel Eltron erfüllen diese Vorgaben bereits heute. Unabhängig vom gewählten Modell bleiben sie damit auch über das Jahr 2025 hinaus förderfähig.
WeiterlesenIn Deutschland sind inzwischen mehr als vier Millionen Photovoltaikanlagen in Betrieb, überwiegend auf den Dächern privater Wohnhäuser. Wer im kommenden Jahr eine PV-Anlage installieren möchte, sollte sich frühzeitig mit baulichen Voraussetzungen, Förderprogrammen und Finanzierungsmöglichkeiten befassen. Eine Photovoltaikanlage ist dabei nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern zugleich eine wirtschaftliche Investition. Entscheidend ist, dass die Anlage zur verfügbaren Dachfläche und zum eigenen Stromverbrauch passt, da ein hoher Eigenverbrauch die Wirtschaftlichkeit deutlich erhöht. Um langfristig Kosten zu senken und Risiken zu vermeiden, empfiehlt es sich, Angebote sorgfältig zu vergleichen und auf Qualität, Leistungsdaten sowie Vertragsbedingungen zu achten.
WeiterlesenViele Haushalte möchten im Alltag nachhaltiger handeln – auch bei der Wäschepflege. Moderne Waschmaschinen und Wärmepumpentrockner bieten dafür zahlreiche Möglichkeiten: Sie reduzieren Energieverbrauch und CO2-Emissionen, schonen Textilien und sparen Kosten. Schonendes Waschen sorgt dafür, dass Kleidungsstücke länger halten und auch nach häufigem Waschen wie neu aussehen. Das verhindert unnötigen Neukauf und unterstützt den Trend zu einem bewussten, minimalistischen Kleiderschrank. Wer diese Tipps beachtet, verbindet Nachhaltigkeit mit einem angenehmen, frischen Tragegefühl.
WeiterlesenDie Wärmepumpe ist weiterhin die beliebteste Heizungsoption im Eigenheim: 37 Prozent der befragten Hausbesitzer:innen würden sich beim spontanen Heizungstausch für diese Technologie entscheiden. Eine aktuelle Umfrage von thermondo unter 700 Eigentümer:innen zeigt außerdem, dass 59 Prozent die aktuelle Förderung beibehalten möchten, da finanzielle Stabilität ein entscheidender Faktor für Investitionen ist. Knapp die Hälfte der Befragten bewertet die Heizungspolitik der Bundesregierung als unzuverlässig, während Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und staatliche Förderungen die wichtigsten Entscheidungsgründe für den Umstieg auf Wärmepumpen sind.
Weiterlesentürme zählen zu den witterungsbedingten Risiken, die Haus und Grundstück innerhalb kurzer Zeit erheblich beschädigen können. Gerade in den Herbst- und Wintermonaten steigt die Wahrscheinlichkeit für schwere Unwetter, die hohe Windgeschwindigkeiten, herabfallende Äste oder umherfliegende Gegenstände mit sich bringen. Für Hausbesitzer ist es daher entscheidend, frühzeitig zu wissen, wie sie sich und ihr Eigentum bestmöglich schützen können. Neben vorbereitenden Maßnahmen spielen das richtige Verhalten während des Sturms und eine strukturierte Schadenaufnahme danach eine wichtige Rolle. Die Hinweise von Karin Brandl, Schadenexpertin von ERGO, geben Orientierung für alle Phasen eines Unwetters.
WeiterlesenWenn die Tage kürzer werden, steigt der Anspruch an die heimische Technik – Beleuchtung, Heizung und saisonale Deko laufen nun häufiger und intensiver. Genau diese Phase zeigt besonders deutlich, ob die Elektroinstallation eines Hauses den gestiegenen Anforderungen gewachsen ist. Viele Anlagen benötigen gerade vor der Heizperiode eine gründliche Überprüfung, um Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten. Fachbetriebe empfehlen daher, die gesamte Installation einmal unter die Lupe zu nehmen und auch sicherheitsrelevante Geräte einzubeziehen. Moderne, vernetzte Lösungen bieten zudem zusätzliche Einspar- und Komfortpotenziale.
WeiterlesenDie Energiewende ist längst kein abstraktes Zukunftsthema mehr – sie prägt zunehmend das tägliche Leben vieler Menschen in Deutschland. Windräder, Solaranlagen und Wärmepumpen sind sichtbare Zeichen eines Umbruchs, der von der Bevölkerung weiterhin breit unterstützt wird. Laut der aktuellen, von YouGov im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) durchgeführten Akzeptanzumfrage befürworten 81 Prozent der Befragten den Ausbau Erneuerbarer Energien. Das entspricht nahezu dem Vorjahreswert (80 Prozent) und zeigt: Vier Fünftel der Deutschen sehen die Energiewende als zentralen Bestandteil einer zukunftsfähigen Energiepolitik. Besonders dort, wo Anlagen bereits Teil des Umfelds sind, bleibt die Zustimmung überdurchschnittlich hoch.
WeiterlesenViele Hausbesitzer schieben den Heizungstausch auf, solange die alte Anlage noch funktioniert. Doch dieses Zögern kann teuer werden – sei es durch plötzlich ausfallende Technik oder durch steigende CO2-Abgaben ab 2026. Außerdem sind staatliche Fördermittel begrenzt, sodass ein späterer Antrag ins Leere laufen könnte. Wer frühzeitig prüft, welche Heizsysteme zur eigenen Immobilie passen, kann Kosten sparen und die passende Lösung finden. Der „Ratgeber Heizung“ der Verbraucherzentrale bietet dafür praxisnahe Orientierung.
WeiterlesenSteigende Energiepreise lassen viele VerbraucherInnen nach neuen Wegen suchen, Stromkosten zu senken. Eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Neon Neue Energieökonomik im Auftrag der naturstrom AG zeigt: Dynamische Stromtarife bieten hier enormes Potenzial – vor allem, wenn sie mit vergünstigten Netzentgelten kombiniert werden. Besonders profitieren Haushalte mit steuerbaren Großverbrauchern wie Elektroautos, Wärmepumpen oder Batteriespeichern. Aber auch ohne diese lässt sich der Stromverbrauch mit etwas Flexibilität günstiger gestalten. So können VerbraucherInnen nicht nur Geld sparen, sondern gleichzeitig zur effizienteren Nutzung von Ökostrom beitragen.
WeiterlesenViele Stromspartipps sind Mythen: Licht ausschalten spart Energie, Standby-Geräte verbrauchen Strom und Eco-Programme senken Verbrauch trotz längerer Laufzeit. Auch beim Vorheizen des Backofens oder der Tiefkühltruhe lohnt ein kritischer Blick auf tatsächliche Notwendigkeit und Verbrauch. Abschaltbare Steckdosenleisten und Energiesparmodi helfen im Alltag, Strom zu sparen. Schritt für Schritt lassen sich so effiziente Stromsparroutinen im Haushalt etablieren. Die Verbraucherzentrale NRW informiert umfassend über Mythen, Fakten und praxisnahe Lösungen.
WeiterlesenWohnungsbrände entstehen häufig durch menschliches Fehlverhalten in Küche, beim Rauchen oder durch elektronische Geräte. Herdschutzprodukte und vorsichtiger Umgang mit Zigaretten reduzieren das Risiko. Lithium-Ionen-Akkus erfordern besonderes Augenmerk beim Laden und der Handhabung. Mehrfachsteckdosen können bei Überlastung schnell zu gefährlichen Bränden führen. Eine sachgerechte Nutzung und geprüfte Produkte erhöhen die Sicherheit zu Hause.
WeiterlesenDie Asiatische Hornisse breitet sich in Deutschland weiter aus und wird inzwischen als etabliert angesehen. Der NABU bittet die Bevölkerung, Sichtungen beider Hornissenarten online zu melden, um die Verbreitung der invasiven Art besser zu erfassen. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zur geschützten Europäischen Hornisse, die eine wichtige Rolle im Ökosystem spielt. Die Asiatische Hornisse stellt durch ihre starke Ausbreitung und geringe Feindzahl ein Risiko dar – auch für die Imkerei. Die Meldeaktion läuft bis in den Spätherbst und unterstützt die Entwicklung von Schutzkonzepten.
WeiterlesenDie richtige Aufstellung von Hausgeräten ist entscheidend für Sicherheit und Energieeffizienz. Schon kleine Fehler können zu Defekten oder sogar Bränden führen. ExpertInnen raten, die Herstellerangaben genau zu beachten und Herd oder Kochfeld nur durch Fachkräfte anzuschließen. Besonders Kühl- und Gefriergeräte profitieren von ausreichender Belüftung und kühlen Aufstellorten. Auch Waschmaschinen und Geschirrspüler erfordern einen stabilen Stand und korrekte Schlauchführung, um Schäden zu vermeiden.
WeiterlesenIn deutschen Haushalten brennt es statistisch alle zwei bis drei Minuten. Küchenbrände entstehen häufig durch unbeabsichtigtes Einschalten von Herdplatten und liegenbleibende brennbare Gegenstände. Glimmende Zigarettenstummel und der unsachgemäße Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus erhöhen das Brandrisiko weiter. Überlastete Mehrfachsteckdosen können Schwelbrände verursachen, besonders bei hohem Stromverbrauch. Präventionsmaßnahmen wie Herdschutz, sichere Aschenbecher, korrekte Akku-Ladepraktiken und geprüfte Steckdosenleisten sind essenziell zur Brandvermeidung.
WeiterlesenDer Bundesverband GebäudeGrün (BuGG) und der Energieberaterverband GIH gehen eine Kooperation für mehr Klimaschutz im Gebäudebereich ein. Ziel ist es, Gebäudebegrünung und Energieberatung stärker miteinander zu verzahnen. Begrünte Dächer und Fassaden verbessern das energetische Verhalten von Häusern und helfen bei der Anpassung an den Klimawandel. Erste gemeinsame Online-Seminare starten im Juli und September 2025. Die Kooperation soll Bewusstsein schaffen und praxisnahes Wissen verbreiten – für Eigentümer*innen, Planende und Beratende.
WeiterlesenAm 14. Mai 2025 beginnt die MS Wissenschaft ihre diesjährige Reise. Von Berlin aus steuert das Ausstellungsschiff rund 30 Städte in ganz Deutschland an. Der Fokus der Ausstellung liegt auf dem Thema Zukunftsenergie, und der Eintritt ist kostenfrei.
Wie wird grüner Wasserstoff hergestellt? Wie können wir Erdwärme nutzen? Was passiert in einem Fusionsreaktor? Und wie ist der Stand der Energiewende sowie des Ausbaus der Erneuerbaren Energien in Deutschland? Diese und weitere Fragen werden in der Ausstellung des Wissenschaftsjahres 2025 – Zukunftsenergie behandelt. Energie ist in fast allen Lebensbereichen unverzichtbar: in unserem Zuhause, im Verkehr, im Büro und in der Industrie. Doch der Klimawandel und begrenzte Ressourcen stellen uns vor große Herausforderungen. Was ist der ideale Energiemix für die Zukunft? Welche Speichertechnologien werden benötigt? Und wie können wir alle aktiv an der Energiewende mitwirken? Zu diesen Fragen forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in zahlreichen Projekten rund um die Zukunftsenergie.
Elektrische Geräte und Installationen sind essenzieller Bestandteil unseres Alltags und sorgen für Komfort und Funktionalität. Doch mit der zunehmenden Nutzung steigt auch die Belastung für die Elektroinstallation in Häusern und Wohnungen. Um Sicherheitsrisiken zu minimieren und die Funktionsfähigkeit der elektrischen Anlagen zu gewährleisten, empfiehlt sich der E-CHECK – eine umfassende Prüfung durch qualifizierte Elektrofachkräfte. Andreas Habermehl, Geschäftsführer Technik und Berufsbildung des Zentralverbands der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), erklärt die Vorteile dieser wichtigen Maßnahme.
WeiterlesenDer Warmwasserverbrauch in deutschen Haushalten ist in den letzten Jahren deutlich gesunken – doch die Kosten steigen weiter. Eine aktuelle Analyse von Techem zeigt, dass der Verbrauch zwischen 2012 und 2023 um 12 Prozent zurückgegangen ist, insbesondere infolge der Energiekrise. Gleichzeitig führen Effizienzverluste in den Warmwassersystemen zu höheren Kosten für VerbraucherInnen. Digitale Lösungen wie der „Digitale Heizungskeller“ bieten hier eine Möglichkeit, den Energieverbrauch zu optimieren und Wärmeverluste zu reduzieren. Die Untersuchung zeigt, wie wichtig intelligente Technologien für eine nachhaltige und kosteneffiziente Nutzung von Warmwasser sind.
WeiterlesenPhotovoltaik-Anlagen erleben einen anhaltenden Boom – immer mehr Hausbesitzer setzen auf Solarstrom, um ihren Energiebedarf nachhaltig zu decken. Doch mit der wachsenden Zahl an Solaranlagen steigen auch die Herausforderungen: An sonnenreichen Tagen wird oft mehr Strom produziert, als direkt genutzt werden kann. Hier kommen Batteriespeicher ins Spiel, die überschüssige Energie zwischenspeichern und so eine effizientere Nutzung ermöglichen. Der „Ratgeber Photovoltaik. Solarstrom und Batteriespeicher für mein Haus“ der Verbraucherzentrale bietet umfassende Informationen zu Solartechnik, Energiespeicherung und wirtschaftlichen Aspekten. In der aktuellen dritten Auflage finden Leser praktische Tipps, verständliche Erklärungen und hilfreiche Online-Tools, um die eigene Anlage optimal zu planen und zu nutzen.
WeiterlesenAngesichts steigender Energiekosten ist jede Möglichkeit zur finanziellen Entlastung für VerbraucherInnen von Bedeutung. Wer eine Wärmepumpe mit einem separaten Stromzähler betreibt, kann für das Jahr 2024 rückwirkend eine Rückerstattung von bestimmten Strompreis-Umlagen beantragen. Die Erstattung betrifft die KWK-Umlage sowie die Offshore-Netzumlage und kann bei einem durchschnittlichen Verbrauch eine spürbare Ersparnis bringen. Damit der Anspruch nicht verfällt, sollten VerbraucherInnen zeitnah aktiv werden. Die Verbraucherzentrale NRW gibt hilfreiche Tipps, worauf bei der Beantragung zu achten ist.
WeiterlesenE.ON entwickelt sein Tarifportfolio weiter, um die Nutzung von Flexibilität beim Stromtarif zu fördern. Viele Neukundentarife sind nun für die Flexibilitätsvermarktung optimiert, was es Kunden ermöglicht, durch das Verschieben von Energieverbräuchen, wie z. B. das nächtliche Laden von E-Autos, Boni von bis zu 240 Euro jährlich zu erhalten. Das Unternehmen automatisiert dabei Ladevorgänge, sodass diese zu Zeiten geringer Netzbelastung erfolgen, ohne Komforteinbußen für die Kunden.
Mit dieser Weiterentwicklung unterstreicht E.ON seinen Beitrag zur Energiewende und einer nachhaltigen Netzauslastung. Flexible Tarife wurden bereits erfolgreich mit dem „Home & Drive“-Tarif eingeführt und werden nun auf eine breitere Tarifbasis ausgeweitet. Ziel ist es, Kunden einfache, sichere und klimafreundliche Lösungen zu bieten, während die Energiewelt zunehmend dezentral und ökologisch wird.
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