Verschärfte Schall-Grenzwerte: Stiebel Eltron-Wärmepumpen auch 2026 förderfähig
Ab dem 1. Januar 2026 gelten für außen aufgestellte Wärmepumpen deutlich strengere Schall-Grenzwerte als Voraussetzung für die staatliche Förderung. Damit rückt das Thema Geräuschemissionen bei der Heizungsmodernisierung stärker in den Fokus von Hausbesitzern. Förderfähig sind künftig nur noch Anlagen, die die neuen akustischen Anforderungen zuverlässig einhalten. Die aktuellen Wärmepumpen der wpnext-Familie von Stiebel Eltron erfüllen diese Vorgaben bereits heute. Unabhängig vom gewählten Modell bleiben sie damit auch über das Jahr 2025 hinaus förderfähig.

Mit den neuen Geräten der Reihen WPL-A-Plus und WPL-A-Trend hat Stiebel Eltron im Frühjahr eine neue Generation von Luft-Wasser-Wärmepumpen auf den Markt gebracht. Die Systeme überzeugen durch modernes Design, hohe Effizienz und eine besonders installateurfreundliche Auslegung. Nach Angaben des Unternehmens liefern die Geräte auch bei niedrigen Außentemperaturen zuverlässig Heizleistung, selbst in Kombination mit klassischen Heizkörpern. Gleichzeitig arbeiten sie äußerst effizient und mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan). Durch ihre sehr niedrigen Schallemissionen erfüllen sie problemlos die ab 2026 geltenden Grenzwerte.
Für Hausbesitzer ist der Umstieg auf eine Wärmepumpe aktuell besonders attraktiv, da die staatliche Förderung bis zu 70 Prozent der Investitionskosten abdecken kann. Im Einfamilienhaus sind Förderbeträge von bis zu 21.000 Euro möglich, für Mehrfamilienhäuser gelten gestaffelte Regelungen. Die Förderung setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen, darunter eine Grundförderung von 30 Prozent sowie zusätzliche Boni, etwa beim Austausch alter Gas- oder Ölheizungen. Einkommensabhängige Zuschläge und ein Bonus für natürliche Kältemittel können die Förderquote weiter erhöhen. Entscheidend ist jedoch, dass alle technischen Anforderungen – insbesondere die Schallschutzvorgaben – eingehalten werden, da andernfalls keine Förderung gewährt wird.
Stiebel Eltron weist darauf hin, dass sich ein Abwarten für viele Haushalte wirtschaftlich nicht lohnt. Studien und Vergleiche von Energieportalen zeigen bereits heute geringere Betriebskosten für Wärmepumpen im Vergleich zu fossilen Heizsystemen. Dieser Kostenvorteil dürfte sich in den kommenden Jahren weiter vergrößern. Neben Fördermitteln und laufenden Einsparungen bietet der Umstieg zusätzliche Planungssicherheit angesichts steigender CO₂-Kosten. Aus Sicht des Herstellers ergibt sich damit eine klare wirtschaftliche Perspektive für den Heizungswechsel.
Welche Wärmepumpenlösung für das eigene Gebäude geeignet ist, können Hausbesitzer mit einem Online-Frage-Antwort-Tool auf der Website von Stiebel Eltron ermitteln. Dort besteht auch die Möglichkeit, ein unverbindliches Angebot eines regionalen Fachbetriebs zu erhalten. Zudem zudem werden Informationen zur individuell maximal möglichen Förderung bereitgestellt.
Link zu Stiebel Eltron: STIEBEL ELTRON | Technik zum Wohlfühlen
