Klimapolitik verträgt keine Sommerpause

Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) fordert die Bundesregierung auf, schnellstmöglich die Weichen für einen ambitionierten Ausbau der Solarenergie zu stellen. „Die Klimakrise verträgt keine Sommerpause und die Energiewirtschaft benötigt endlich klare Investitionssignale! Es herrscht weitgehende Übereinstimmung, dass die inzwischen preiswerte Solarenergie deutlich stärker ausgebaut werden muss. Gleichzeitig droht aber bereits in wenigen Monaten ein Investitionsstopp für Solarstromdächer, da ein Förderdeckel im EEG in Kürze erreicht wird. Das passt nicht zusammen“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Die Klimapolitik werde ihre Glaubwürdigkeit nur durch konkretes Handeln und die Umsetzung längst beschlossener Ziele zurückgewinnen.

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Komfortlüftung mit objektbezogenen Montagevarianten

Dezentrale Lüftungssysteme bieten im Vergleich zu zentralen Lüftungslösungen entscheidende Vorteile: Da die Abluftleitungen über das Dach wegfallen, müssen auch keine Brandschutzmaßnahmen in Bezug auf die Abluftleitungen getroffen werden. Und da die Installationsschächte kleiner ausfallen können, ergibt sich ein willkommener Zugewinn an Wohnfläche.

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DeinEnergieportal Themenfokus Lüftung: Mehr Lebensqualität im Gebäude

Das Thema Luftqualität und Lüftung spielt eine immer größere Rolle. Das liegt nicht nur an der zunehmenden Zahl der Allergiker, sondern auch am Feinstaub und der Umweltverschmutzung in manchen Regionen. An vielen Orten führen geöffnete und gekippte Fenster auch zu Lärmproblemen, da sie die Geräusche aus der Umwelt ungefiltert durchlassen. In Neubauten und in sanierten Gebäuden kommt noch hinzu, dass die Gebäudehülle verhältnismäßig dicht ist und die Luft aufgrund der Dämmung häufig nicht mehr von sich aus so gut zirkulieren kann, wie bei Altbauten. Der Einbau einer Wohnraumlüftung ergibt also in vielen Szenarien Sinn. Solche Systeme können auch beim Sparen von Energie helfen, da sie im Gegensatz zu einem Fenster in der Regel über eine Funktion zur Wärmerückgewinnung verfügen. Dieser Beitrag zeigt, was Anwender bei der Auswahl einer Lüftungslösung beachten müssen.

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Entscheidungshilfe beim Heizungswechsel

Wer vor der Entscheidung für eine neue Heizung steht, kann jetzt den Wärmekompass nutzen, der herstellerunabhängig Heizungssysteme hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Klimabilanz vergleicht. „Unser Kompass bietet privaten Heizungsbesitzern und -planern, aber auch Kommunalvertretern und Gewerbetreibenden, eine Berechnung mit einer unabhängigen Vollkostenanalyse auf Basis der tatsächlichen Verbrauchsdaten“, erklärt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), die Funktionsweise. „Die Realität lässt sich zwar nicht eins zu eins in Algorithmen übersetzen, aber der Kompass kann eine Orientierung bieten“.

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Wie Gebäudeeigentümer auf CO2-neutrale Heizungen umsteigen können

Rund 40 Prozent der Energie verbrauchen die Deutschen in Gebäuden. Ein Großteil davon entfällt heute noch auf fossile Heizungen. Dabei soll der Gebäudebestand nach dem Willen der Bundesregierung bis 2050 klimaneutral werden. Wie Gebäudeeigentümern die Umstellung auf eine kohlendioxidfreie Wärmeversorgung gelingen kann, zeigt nun ein Positionspapier von Experten der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg sowie sieben Forschungsinstituten und Hochschulen. In dem Papier geben die unabhängigen Fachleute grundlegende Empfehlungen für zukunftsfähige Heizungsanlagen. Das 18-seitige Positionspapier ist im März 2019 erschienen und richtet sich sowohl an Gebäudeeigentümer als auch an Investoren, Installateure und Energieberater. Es steht unter www.kea-bw.de kostenlos zur Verfügung.

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