Tipps für den Austausch alter Heizkörper

Es existieren zahlreiche Gründe für den Einbau neuer Heizkörper. So brauchen neue Modelle weniger Energie, sind leistungsstärker und bringen häufig auch optisch eine deutlich größere Attraktivität mit. Steht eine Modernisierung an, so schrecken dennoch viele vor einem Austausch der Heizkörper zurück, da sie befürchten, mit sehr aufwendigen Arbeiten konfrontiert zu werden. Deswegen bietet Kermi Austauschlösungen an, die die Renovierung ohne Lärm und Schmutz möglich machen.

Ein neuer Heizkörper passt sich nicht nur harmonisch in den Wohnraum ein – er spart auch Energie und damit Kosten: Der therm-x2, im Bild in eleganter Line-Optik, spart bis zu 11 Prozent Energie ein und sorgt für behagliche Strahlungswärme. Erhältlich ist der moderne Flachheizkörper auch als Renovierungslösung – für den schnellen und einfachen Heizkörperaustausch. (Bild: Kermi)

Alte Heizkörper und DIN-Radiatoren sind vielen Bewohnern optisch ein Dorn im Auge, aber vor allem sorgen sie für unnötig hohe Energiekosten. Ihr großer Wasserinhalt macht das gesamte Heizsystem träge. Wer sich ein feiner regulierbares und effizienteres Heizsystem wünscht, sollte alte Heizkörper deshalb gegen moderne Modelle austauschen. Ein solcher Wechsel ist auch sinnvoll, wenn ein umweltfreundlicher Wärmeerzeuger wie eine Wärmepumpe nachgerüstet wird. Denn diese Technologien entfalten ihr volles Potential nur in Kombination mit modernen, auf niedrige Betriebstemperaturen angepassten Wärmespendern.

Einfache Veränderung, große Wirkung: Im Vergleich zu altmodisch wirkenden und technisch überholten DIN-Radiatoren bringt der therm-x2 Austauschheizkörper einen zeitlosen Look in die Räume. Erhältlich ist der therm-x2 in verschiedenen Oberflächenvarianten und in unzähligen Farbstellungen. (Bild: Kermi)

Austausch leicht gemacht

Für einen einfachen Heizkörpertausch ohne aufwendige Abbruch- oder Stemmarbeiten bietet Kermi spezielle Renovierungslösungen. Egal ob Flachheizkörper oder Designheizkörper – die leistungsstarken Austauschmodelle sind exakt auf die Nabenabstände der alten DIN-Radiatoren abgestimmt. Der Heizungsfachmann muss lediglich die Verschraubungen des alten Modells lösen und daran den neuen Wärmespender anschließen. 

Egal, ob energiesparender Flachheizkörper oder optisch ansprechender Badheizkörper – die Nabenabstände der Kermi Renovierungslösungen stimmen exakt mit denen der technisch überholten DIN-Radiatoren überein. So kann der  Heizungsfachmann die Heizkörper ohne große Umbauarbeiten austauschen. (Bild: Kermi)

Neuer Heizkörper – neuer Look

Für alle, die sich maximalen Wärmekomfort mit angenehmer Strahlungswärme wünschen, ist beispielsweise der Energiesparheizkörper therm-x2 die richtige Wahl. Auch optisch hat er mehr zu bieten als die alten DIN-Radiatoren: Mit unterschiedlichen Front-Varianten und einer Vielzahl an Farben fügt er sich harmonisch in jedes Ambiente ein. Gestalterische Highlights im Raum lassen sich mit Designheizkörper-Austauschmodellen wie Basic-D und Casteo-D setzen. 

So zieht stilvolles Design ein – der Casteo-D ist ein Hingucker im Bad und speziell für die Renovierung konzipiert. Wohlfühlplus: Dank der Formgebung lassen sich Handtücher leicht einlegen und sind so stets angenehm vorgewärmt. (Bild: Kermi)

Nie mehr kalte Füße – Fußbodenheizung einfach nachrüsten

Statt eines neuen Heizkörpers – oder zusätzlich zu diesem – kann man auch den Komfort einer Fußbodenheizung nachrüsten, meist mit wenig Aufwand. So kann zum Beispiel das x-net C15 Dünnschichtsystem einfach direkt auf den vorhandenen Bodenbelag aufgebracht werden. Dabei sind geringe Aufbauhöhen ab 17 Millimetern bei gleichzeitig sehr geringem Gewicht zu realisieren. Der besondere Clou, wenn kein separater Anschluss für die Fußbodenheizung vorhanden ist: Mit der Anschlussgarnitur x-link lässt sich die Fußbodenheizung ganz einfach über den Designheizkörper an die Heizanlage anschließen.

Kalte Füße ade: Eine Fußbodenheizung im Rahmen einer Renovierung nachrüsten? Mit dem x-net C15 Dünnschichtsystem ist das kein Problem. Als besonders flaches System kann es direkt auf den vorhandenen Untergrund wie Estrich, Fliesen oder auch Holzdielen aufgeklebt werden. Aufwendige Abbrucharbeiten sind somit nicht nötig. (Bild: Kermi)

Optimal bei der Renovierung: Elektrolösungen 

Speziell für alle mit eigener PV-Anlage ist der Einsatz von elektrischen Heizkörpern oder einer Elektro-Fußbodenheizung eine interessante Option. Im Zuge von auslaufenden Einspeisevergütungen wird das Heizen mit Strom zugunsten der Eigenverbrauchsoptimierung zunehmend attraktiver. Gerade wenn nur in einzelnen Räumen, etwa im Bad, eine Fußbodenheizung nachträglich eingebaut werden soll, bieten Elektroheizmatten eine praktische Lösung. So sorgt das x-net +e11 Mattensystem ganz ohne Heizungsanschluss für warme Füße nach dem Duschen. Die elektrische Heizmatte kann mit minimaler Höhe von etwa drei bis vier Millimetern beispielsweise direkt im Fliesenkleber eingebettet werden. Schnelle Wärme und optischen Glanz ganz ohne Einbaustress bringen auch Elektroheizkörper von Kermi in die Räume – lediglich eine Steckdose oder Verkabelung wird benötigt.

Besonders praktisch bei der Nachrüstung einer Fußbodenheizung: Um sie an die die Heizanlage anzubinden, muss kein separater Anschluss gelegt werden. Mit der x-link Anschlussgarnitur wird die Fußbodenheizung einfach über den Designheizkörper angeschlossen. Die getrennte Regelbarkeit von Heizkörper und Fußbodenheizung bleibt erhalten. (Bild: Kermi)

Weitere Informationen: blog.kermi.de