Bestandsgebäude mit erneuerbaren Heizungen ausstatten

Das Heizen mit fossilen Brennstoffen wie Gas und Öl ist schlecht für das Klima und wird zudem ständig teurer. Auch der Gesetzgeber sorgt dafür, dass der Einsatz der genannten Energien zum Auslaufmodell wird. Deswegen ist es wichtig, dass sich die Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden mit der Frage auseinander setzen, wie sie ihre Wohnungen am besten mit Hilfe erneuerbarer Energien beheizen können. Dies ist nämlich in den meisten Fällen problemlos möglich.

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Tipps zum dauerhaften und effizienten Energiesparen

Viele Energiespartipps, die sich einfach umsetzen lassen, sind vielen Menschen bekannt. Dazu gehören unter anderem das Deaktivieren des Standby-Modus von elektrischen Geräten, das kurze Stoßlüften und der Verzicht auf das Vorheizen von Backöfen. Zur Zeit gewinnen solche Tipps stetig an Bedeutung. Das ist nicht nur wegen des Klimaschutzes, sondern auch wegen der stark steigenden Energiepreise der Fall. Es gibt aber noch weitere Tipps, die über die ebengenannten Maßnahmen hinausgehen und deshalb von Interesse sind.

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Plattenbau als energieautarkes Haus

Die Nebenkosten steigen ständig und stellen somit nicht nur für die Eigentümer von Gebäuden, sondern auch für Mieter ein großes Problem dar. In den letzten 20 Jahren haben sich die Stromkosten verdoppelt, jetzt schnellen die Heizkosten nach oben, nicht zuletzt aufgrund der CO2-Aufschläge. Auch die Rechnungen der Handwerker, die Wartungen und Reparaturen durchführen, steigen immer mehr. Die zunehmende finanzielle Last reduziert die AGW (Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft) auf eine neuartige Art und Weise.

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In der Steuererklärung für 2021 kann eine energetische Sanierung geltend gemacht werden

Wer eine energetische Sanierung an seinem Haus durchgeführt hat, ist dazu in der Lage, die damit zusammenhängenden Kosten in der Steuererklärung für das Jahr 2021 gelten zu machen. Die Steuerlast kann auf diese Weise über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg um 20 Prozent, bis hin zu einem Maximalbetrag von 40.000 Euro, gesenkt werden. In diesem Zusammenhang können unter anderem neue Heizungen, Wärmedämmungen oder auch Wärmeschutzfenster angegeben werden.

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Fachhandwerker können mit dem Smartset-Portal von WOLF Zeit einsparen

Für das digitale Eigenheim ist es wichtig, die Haustechnik digital zu gestalten. Das bedeutet, dass sie sich über Smartphones und Tablets beziehungsweise Computer steuern lassen muss. Zu diesem Zweck bietet WOLF ein Schnittstellenmodul namens “WOLF Link” an, mit dem man die Funktionalität der Produkte des Unternehmens so erweitern kann, dass sie in die Lage versetzt werden, über das Internet zu kommunizieren. Handwerksbetriebe sind in diesem Zusammenhang dazu in der Lage, das digitale, kostenlose “WOLF Smartset Portal” als Bedienoberfläche zu nutzen. Die Webseite www.wolf-smartset.com bietet alle Funktionalitäten, die für Handwerker wichtig sind.

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Hauskäufer müssen energetisch Nachrüsten

Ältere Wohnhäuser befinden sich oft in einem schlechten energetischen Zustand. Viele von ihnen wurden nicht oder nur in Teilen modernisiert. Deswegen wird es unter Umständen gesetzlich gefordert, solche Altbauten nach dem Kauf energetisch nachzurüsten. Konkret gibt es dreierlei Nachrüstpflichten für Käuferinnen und Käufer von Ein- oder Zweifamilienhäusern. Zunächst ist es erforderlich, die Warmwasser- und Heizungsleitungen zu dämmen, die sich in ungeheizten Räumen befinden. Zweitens müssen diejenigen Heizungen ausgetauscht werden, die älter als 30 Jahre sind. Und drittens sind oberste Geschossdecken, die über keine Dämmung verfügen, mit einer solchen zu versehen. Für all diese Maßnahmen haben die Hauskäufer zwei Jahre Zeit. Generell gilt, dass die Häuser, die vor dem Jahr 2002 gebaut wurden, von der Nachrüstpflicht betroffen sind. Positiv ist in diesem Zusammenhang zu vermerken, dass sich die dazu erforderlichen Investitionen wirtschaftlich rechnen.

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Gebäude und Heizungen wurden von etwas mehr als 20 Prozent der Deutschen modernisiert

Kürzlich hat Bosch eine Umfrage unter 1002 Personen in Deutschland durchgeführt, die repräsentativ ausgewählt wurden. Die Frage war, was die Personen jeweils persönlich tun würden, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern. Als Antwort war auch die Nennung mehrerer Maßnahmen möglich. Das Ergebnis war, das mit 65,4 Prozent knapp zwei Drittel der Befragten angaben, dass sie im jeweiligen persönlichen Umfeld anfangen würden. Sie minimieren ihren CO2-Ausstoß folglich durch das Einsparen von Energie in ihren Haushalten, also bei Elektrogeräten, Licht, Warmwasser und Ähnlichem.

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Interview mit Christian Raschka und Thomas Moser von ETHERMA zum Thema Frostschutz

Lesen Sie hier ein Interview mit dem ETHERMA-Deutschland-Geschäftsführer Christian Raschka und dem Frostschutz- und Heizungsexperten sowie ETHERMA-Montage-Profi Thomas Moser, zu dessen Kernkompetenz Dach- und Freiflächenheizungen gehören. ETHERMA verfügt seit mehr als 40 Jahren über ein umfangreiches Fachwissen im Bereich des elektrischen Heizens und beim Frostschutz. Dieser Beitrag klärt unter anderem die Fragen, was ein Frostschutzsystem können muss und ob Frostschutzsysteme zur Zeit der Energiewende noch zeitgemäß und zu rechtfertigen sind.

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Was machen Elektronikerinnen und Elektroniker für Gebäudesystemintegration?

Smart Home bedeutet, dass Ladestationen für E-Autos mit Photovoltaikanlagen zusammenarbeiten, eine Notrufmeldung rausgeht, wenn ein Bewohner im Haus stürzt, die Heizung schon bevor die Bewohner nach Hause kommen für eine gemütliche Temperatur sorgt und das Fahrzeug mit selbst hergestelltem Strom geladen wird. Damit all diese Szenarien Wirklichkeit werden, sind aber Experten erforderlich, die dazu in der Lage sind, komplexe vernetzte Systeme zu Planen, zu Programmieren und Aufzubauen. Diesen Job übernehmen die Elektronikerinnen und Elektroniker für Gebäudesystemintegration.

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