Heizungssanierung – Zeit zum Handeln

In neuen Gebäuden sind Wärmepumpen schon seit Jahren das meist installierte Heizsystem. Jetzt setzen sie ihren Siegeszug in der Sanierung fort. Der Hersteller alpha innotec stattet inzwischen sogar denkmalgeschützte Häuser mit Wärmepumpen aus. Sehr zur Freude ihrer Bewohner. Denn sie heizen damit nicht nur sparsam und umweltschonend – der Staat finanziert ihren Heizungstausch durch üppig fließende Fördergelder kräftig mit.

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Austauschpflichtige Heizungen können bezuschusst werden

Das Gebäudeenergiegesetz schreibt vor, dass Heizkessel nach einer Betriebsdauer von 30 Jahre ausgetauscht werden müssen. Bislang war es so, dass Hauseigentürmer und Hauseigentümerinnen, deren Heizung diese Frist überschritten hatte, keine Bundesfördermittel in Anspruch nehmen konnten, wenn sie eine neue Heizung einbauen wollten. Das hat sich dieses Jahr geändert und es ist an sofort möglich, auch für austauschpflichtige Heizkessel, die über 30 Jahre alt sind, Zuschüsse zu bekommen.

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Brennstoffzellen-Förderung für den SenerTec “Dachs 0.8”

Anfang dieses Monats wurde das KfW-Förderprogramm 433 verbessert. Da das Heizen mit Brennstoffzellen besonders energieeffizient ist, wird es nochmals umfassend vom Bund gefördert. Die Entscheidung für eine fortschrittliche Energieerzeugung, wie beispielsweise mit dem SenerTec “Dachs 0.8”, gestaltet sich deshalb jetzt finanziell besonders attraktiv und einfach.

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Smart-Home-Steuerzentrale von Rademacher stark nachgefragt

Über die “Start2Smart-Bridge” von Rademacher lassen sich maximal 100 Smart-Home-Komponenten bedienen. Dazu gehören Lampen, Rollläden oder auch Heizungen und die Bedienung erfolgt im Betrieb per Sprachbefehl oder via App. Auf diese Weise möchte der Hersteller den Anwendern einen besonders einfachen Einstieg in die Welt des Smart-Home ermöglichen. Das Feedback der Kunden dazu ist positiv.

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Förderung sorgt für mehr Aktivität bei den Heizungssanierungen

Schon im letzten Jahr hat der Staat seine Fördermittel für dir Modernisierung von Heizungen, die energetische Sanierung und die Verwendung erneuerbarer Energien erhöht, um für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen. Jetzt sorgt die “Bundesförderung für effiziente Gebäude” (BEG) für einen noch größeren Spielraum und eine erhöhte Flexibilität für Wohnungseigentümer und Hausbesitzer.

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Energetische Schwachstellen finden und beseitigen

In vielen Gebäuden führen undichte Türen und Fenster beziehungsweise mangelhaft gedämmte Wände zu einem hohen Wärmeverbrauch und damit auch zu unnötig hohen Heizkosten. Solche Schwachstellen lassen sich aber nur schwer finden. Hier kommen Thermografieaufnahmen ins Spiel. Diese zeigen farblich, an welchen Stellen welche Temperaturen herrschen und geben so Aufschluss über den energetischen Zustand eines Gebäudes. Mit diesen Erkenntnissen können die Hausbesitzer dann ihre Sanierung effizient planen.

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Europas Weg zur Klimaneutralität führt über das Klimamanagement von Gebäuden

Bis zum Jahr 2050 hat sich Europa zum Ziel gesetzt klimaneutral zu sein. Ein weiter Weg, indem vor allem ein Thema behandelt werden muss – das Klimamanagement von Gebäuden. Denn das Heizen und Kühlen von Gebäuden ist verantwortlich für die Hälfte des Energieverbrauchs in der EU. Allein Heizung und Warmwasser machen 79 Prozent des Energieverbrauchs in europäischen Haushalten aus. Smarte Thermostate, wie beispielsweise die von tado°, können bis zu 31 Prozent Energie einsparen. Technologie spielt hier also eine entscheidende Rolle. Heizen und Kühlen mit intelligenten Algorithmen zu verbinden schafft einen Paradigmenwechsel darin, wie Energie genutzt, gespeichert und verteilt wird.

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Bürger CO2-Projekt – jeder kann sofort seine CO2 Emissionen reduzieren

Das Bürger CO2-Projekt der SmartHome Initiative Deutschland ist eine verblüffend einfache Sofortmaßnahme, bei der jeder Bürger im eigenen Haushalt ohne Komforteinbußen seine CO2-Emission massiv reduzieren und sogar noch Heizkosten einsparen kann. Bekannt ist, dass CO2 das Klimakillergas Nummer eins ist und maßgeblich zur Erderwärmung beiträgt. Wir wissen auch, dass gut ein Drittel der CO2-Emissionen in Deutschland von Wohngebäuden erzeugt werden, vor allem durch Heizen. Leider noch zu wenig bekannt ist, dass sich mit Hilfe von einfacher SmartHome Technik die heizungsbedingten CO2 Emissionen nachweislich um 20 bis 35 Prozent senken lassen. Jeder Bürger, ob Mieter oder Eigenheimbesitzer, kann hier sofort aktiv werden, statt weiter auf die großen Maßnahmen der Politik zu warten. Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender der SmartHome Initiative: „Es ist an der Zeit, dass jeder Einzelne Verantwortung übernimmt und mit den Möglichkeiten, die jeder bereits problemlos ergreifen kann, seinen Teil dazu beiträgt, die Hülle unseres Raumschiffs Erde zu schützen.“

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Ab Januar kommt die CO2-Steuer: Wärmepumpen helfen beim Sparen

Im Januar nächsten Jahres wird die CO2-Steuer eingeführt. Dadurch erhöhen sich für private Haushalte die Heizkosten, wenn sie auf fossile Brennstoffe setzen. Sowohl Mieter und Mieterinnen als auch Besitzer und Besitzerinnen von Eigenheimen sind von dieser Steuer betroffen. Deswegen ergibt es Sinn, für die Zukunft über eine alternative Heizmethode nachzudenken.

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