„Wer warm sagt, muss auch frisch sagen“ – eine attraktive Verbindung für Hausbesitzer

Mit der Kombination aus Luft/Wasser-Wärmepumpe und kontrollierter Wohnraumlüftung können Fachhandwerker ihren Kunden höchsten Wohnkomfort bieten (Foto: Mitsubishi Electric)

Den meisten Hausbesitzern sind zwei Aspekte des Wohnens besonders wichtig: der Komfort und die Kosten. Die Ansprüche an den Wohnkomfort sind gestiegen, unter anderem legen Eigentümer Wert auf gesundes Raumklima bei angenehmen Temperaturen. „Wir als Hersteller bemerken dies an einem gesteigerten Interesse der Kunden an kontrollierter Wohnraumlüftung“, erläutert Dror Peled, General Manager Marketing bei Mitsubishi Electric, Living Environment Systems. Die Anlagen gewährleisten eine komfortable Frischluftzufuhr. Kombiniert mit dem passenden Wärmeerzeuger helfen sie zudem, die Betriebskosten dauerhaft niedrig zu halten.

Luft/Wasser-Wärmepumpen ergänzen Lüftungsgeräte bestens, besonders wenn die Systeme vom gleichen Hersteller stammen. Zum einen erfüllen beide Anlagen die aktuellen gesetzlichen Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV). Zum anderen steigern sie die Gesamteffizienz eines Gebäudes: Die Wärmepumpe erzeugt besonders effizient Energie, die mittels der integrierten Wärmerückgewinnung des Lüftungsgerätes im Gebäude gehalten wird. Darüber hinaus gewährleistet der erzwungene Luftaustausch ein gesundes Raumklima. In gut gedämmten Neubauten oder sanierten Bestandsgebäuden fehlt die natürliche Luftzirkulation, die in älteren Häusern stattfindet. Und da sich mit rein manueller Fensterlüftung kaum ausreichend Frischluftzufuhr gewährleisten lässt, ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung nötig und sinnvoll. „Regelmäßiger Luftaustausch ist zwingend nötig, um Schäden für die Gesundheit der Bewohner und am Gebäude – etwa durch Schimmelbildung – zu verhindern“, so Peled.

Mitsubishi Electric bietet mit dem Lossnay System ein vollständiges Programm für die kontrollierte Wohnraumlüftung. Die Lossnay Serie des Ratinger Unternehmens umfasst zwei Lüftungsgeräte in verschiedenen Ausführungen, deren unterschiedliche Leistungen eine individuelle Anpassung an das jeweilige Objekt ermöglichen – egal ob Einfamilienhaus oder gewerblich genutztes Gebäude. Für größere Räume steht das VL-100 zur Verfügung, für die besonderen Anforderungen kleinerer Räume wurde das VL-50 in die Produktpalette aufgenommen. Mit 15 bis maximal 37 db(A) ist das dezentrale Lüftungsgerät insbesondere in der unteren Lüftungsstufe für das menschliche Ohr nicht mehr hörbar. Es entspricht damit höchsten Anforderungen an den Schallschutz in Wohnräumen.

Dezentrale Wohnungslüftungssysteme wie die Lossnay Serie haben mehrere große Vorteile: Zum einen sind sie flexibel an der Außenwand montierbar und schnell installiert. So reichen je nach Modell eine oder zwei Kernbohrungen im Mauerwerk, in welche die kurzen Luftkanäle eingebaut werden. Durch diese Kanäle strömt die verbrauchte Abluft nach draußen, während frische Luft mechanisch in den Raum beziehungsweise in das Lüftungsgerät befördert wird. Die integrierte Wärmerückgewinnung überträgt dabei die Wärme der Abluft auf die frische, gefilterte Außenluft. Das ist ein entscheidender Vorteil, der sich im Komfort und in den Kosten ausdrückt. Da keine Energie ungenutzt nach draußen abgeleitet wird, sinken die Betriebskosten. Gleichzeitig steigt der Komfort, weil es im Raum konstant warm bleibt.

Die VL-50- und VL-100-Systeme von Mitsubishi Electric arbeiten im Simultanbetrieb. Das heißt, sowohl der Zuluft- als auch der Abluftventilator verrichten ihre Arbeit gleichzeitig. Diese Betriebsart ist ein weiterer Vorteil, vor allem gegenüber Lüftungsgeräten im Wechselbetrieb, da hier zum Beispiel kein Über- oder Unterdruck in den Räumen entstehen kann. Anders als bei Systemen mit rotierender Luftführung mit Wärmerückgewinnung kann die Zuluft zudem durch strikte Trennung von der Abluft nicht mit Bakterien, Pollen oder sonstigen Verschmutzungen verunreinigt werden.

Die Ecodan Luft/Wasser-Wärmepumpen Serie zeichnet sich laut Hersteller durch eine ungewöhnlich hohe Effizienz aus. Alle Geräte sind mit Inverter-Technologie ausgestattet, sodass sie ihre Leistung exakt an den jeweiligen Wärmebedarf anpassen können. Dadurch kann die Stromaufnahme sehr präzise auf das notwendige Maß reduziert werden, und die Anlage arbeitet in jedem Betriebszustand mit maximaler Effizienz. Geräte mit der Zubadan-Technologie sichern darüber hinaus den wirtschaftlichen Betrieb auch bei tiefen Außentemperaturen. Die Modelle erreichen bis zu minus 15 Grad noch volle Heizleistung, sodass eine Überdimensionierung des Kompressors oder der Einsatz eines elektrischen Heizstabes nicht nötig ist.

Weitere Informationen: http://global.mitsubishielectric.com, http://www.mitsubishielectric.de und http://www.mitsubishi-les.com