Brötje nutzt Online-Video-Tutorials

Das Unternehmen Brötje aus Rastede möchte sich nicht länger nur auf Datenblätter verlassen. Daher stehen auf der Homepage des Herstellers für diverse Produkte kurze Video-Tutorials zur Verfügung. Unter dem Begriff „kurzerklärt“ werden auf der jeweiligen Produktseite die Bedienung und Funktionen detailliert beleuchtet. Ein echter Mehrwert für Kunde und Handwerk.

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Reicher mit Speicher? Erstmal nicht!

Das Fazit des Podiums war einhellig: Heute und morgen wird mit Batteriespeichern noch kein Geld auf dem Markt für Flexibilitäten zu verdienen sein. Aber übermorgen wird sich das mit ziemlicher Sicherheit ändern. Die Teilnehmer am 7. Kamingespräch des edna Bundesverbands Energiemarkt & Kommunikation e.V. hatten zuvor zwei Stunden die Chancen und Grenzen diskutiert, die Flexibilitätsoptionen für die Stabilisierung der zunehmend dezentral organisierten Energieversorgung bieten – mit durchaus unterschiedlichen Meinungen.

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Richtiges Heizen spart Geld und sorgt für Wohlbefinden – vier Tipps

Wenn die Temperaturen draußen fallen, werden innen die Thermostate hochgedreht. Damit es bei der nächsten Heizkostenabrechnung kein böses Erwachen gibt, lohnt es sich, das eigene Heizverhalten unter die Lupe zu nehmen. Wer richtig heizt und lüftet, kann ordentlich sparen – ohne frieren zu müssen. Die Komponenten und die Smart Home Lösung des Systems x-optimiert von Kermi unterstützen dabei.

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Heizen mit Abwasserwärme – von Ilsfeld können andere Kommunen lernen

Die 9.000-Einwohner- und Einwohnerinnen-Gemeinde Ilsfeld in Baden-Württemberg macht vor, wie Abwasser genutzt werden kann, um eine umweltfreundliche und sichere Wärmeversorgung zu garantieren. „Die Gemeinde hat gezeigt, dass sie im Wärmesektor gegen den Strom schwimmt und mehr erneuerbare Energien nutzt als der Bundesdurchschnitt mit nur 14 Prozent erneuerbarer Wärme – jetzt gilt es, von Ilsfeld zu lernen“, sagt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

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Europäisches Forschungsprojekt erstellt Leitfaden und Simulationswerkzeug für Kommunen

Dezentralen, dekarbonisierten und intelligent gesteuerten Energiesystemen gehört die Zukunft. Was Regionen, Städte und Gemeinden von bereits existierenden Pilotprojekten lernen können, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den vergangenen drei Jahren in einem europäischen Forschungsprojekt untersucht. Das Ergebnis des Mitte 2019 abgeschlossenen Vorhabens liegt nun in Form eines kostenfrei erhältlichen Leitfadens vor. Die Beteiligten haben außerdem ein Simulationswerkzeug entwickelt. An der Studie beteiligt waren von deutscher Seite das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Europäische Institut für Energieforschung EIFER sowie 13 weitere Partner aus Europa. Koordiniert hat die grenzüberschreitende Zusammenarbeit das Austrian Institute of Technology (AIT). Die Europäische Union förderte das Projekt im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020. Der Leitfaden und das Simulationsmodell sind in englischer Sprache kostenfrei zugänglich: http://reflex-smartgrid.eu.

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Jetzt kommt efa:home von IBC SOLAR

IBC SOLAR erweitert das Portfolio um die smarte Energieplattform efa:home. Erstmals auf der Intersolar 2019 vorgestellt, ist efa:home ab jetzt im Handel erhältlich. Mit dem Ziel, Kunden weitestgehend unabhängig von fossilen Energieträgern zu machen, bietet IBC SOLAR komplette Energielösungen, deren Komponenten sektorenübergreifend zusammenspielen. So runden beispielsweise ein individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittener Ökostromtarif und ein passender Hochvoltspeicher das Angebot um efa:home ab.

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Geändertes EU-Energielabel für neue Heizungen ist eingeführt

Das EU-Energielabel für neue Heizkessel gibt auf einer Skala von grün bis rot an, wie effizient diese sind. Aufgrund verschärfter Anforderungen hat sich nun die Skala geändert: Seit 26. September 2019 gibt es die neue Effizienzklasse A+++, die Stufen E bis G entfallen. Darauf weist Zukunft Altbau hin, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm rund um die energetische Sanierung. Hauseigentümer, die ihre Heizung erneuern lassen, sollten auf gute Effizienz und einen möglichst hohen Anteil erneuerbarer Energien achten, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Am besten sei es, gleich auf Heizungen mit A+ oder besser umzusteigen. Die Verbraucher sollten aber auch bedenken, dass das Label keinen Rückschluss auf die Betriebskosten erlaubt, da diese von weiteren Faktoren wie dem verwendeten Energieträger und dem energetischen Zustand des Gebäudes abhängen. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Heizungsmodernisierung: Es muss nicht immer der Komplettaustausch sein

Der Sommer ist die ideale Jahreszeit für Hausbesitzer, sich über die Effizienz des Heizsystems Gedanken zu machen und eine Modernisierung in Erwägung zu ziehen – schließlich lassen sich mit modernen Systemen nicht nur deutlich Kosten sparen, auch die Umwelt profitiert von energieeffizienten Heizungen. Aktuelle Erhebungen zeigen, wie hoch der Modernisierungsbedarf in Deutschland ist: Mehr als jede zweite Heizung arbeitet nicht ausreichend effizient, da sie älter als 20 Jahre ist. Ein Heizkessel gilt als energetisch ineffizient, wenn er länger als 15 Jahre in Betrieb ist. „Wenn die Heizung in die Jahre gekommen ist, muss man aber nicht gleich das komplette System austauschen“ stellt Hans-Jürgen Nowak von der Initiative WÄRME+ fest. „Auch mit Teilsanierungen lässt sich viel in punkto Energieeffizienz und damit Klimaschutz erreichen.“

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Schön Wohnen ohne Barriere

Es gibt Lebensumstände, die neue Denkansätze erfordern: Karoline Schweiger erkrankte an Multipler Sklerose. Weil sich ihr altes Haus nicht behindertengerecht umbauen ließ, baute sie mit ihrem Mann ein gesundheitlich unbedenkliches Zuhause bei Passau. In ihrem barrierefreien Domizil von Baufritz hat sie ihre Freiheit und Selbstständigkeit zurückgewonnen.

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Im Sommer an die Heizung denken: Jährliche Wartung der Heizung erhöht die Sicherheit und Lebensdauer der Anlage

Mit steigenden Temperaturen geht auch die Heizperiode endgültig zu Ende. In Haushalten, in denen die Warmwasserversorgung nicht über die Zentralheizung läuft, kann diese nun sogar ganz abgeschaltet werden. Dennoch sollte die Heizung über die Sommermonate nicht in Vergessenheit geraten, denn jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, die Anlage auf den Prüfstand zu stellen. „Häufig merkt man erst im Herbst mit den ersten kalten Nächten, wenn die Heizung nicht einwandfrei läuft und sitzt dann schnell im Kalten“, erklärt Michael Muerköster von der Initiative WÄRME+. „Daher sollte man die komplette Heizungsanlage am besten im Sommer von einem Fachmann überprüfen lassen. Stehen Reparaturen oder sogar ein kompletter Austausch an, hat man noch genügend Zeit für die Umsetzung, bevor es wieder kalt wird.“ Eine jährliche Überprüfung hilft dabei, die Sicherheit und Lebensdauer der Anlage zu erhöhen und Energie und Betriebskosten einzusparen.

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