Tipps zur Förderung von Lüftung und Heizung

Sowohl beim Neubau, als auch bei der Modernisierung stehen attraktive Zuschüsse für Wärmepumpen und andere nachhaltige Wärmeerzeuger zur Verfügung. Viele wissen aber nicht, dass auch weitere Investments in Heizsysteme förderfähig sind. Das trifft unter anderem inzwischen sogar auf die Installation von Wohnraumlüftungen zu, die in Kombination mit der Wärmepumpe betrieben werden. Bestmöglich abgestimmte Komponenten zum Lüften, Kühlen und Heizen, die laut BAFA hundertprozentig förderfähig sind, finden sich im System x-optimiert von Kermi.

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Forsa-Studie zu aktuellen Bautrends: Platz Eins für erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien, öffentliche Fördergelder, Barrierefreiheit – das wünschen sich Bauherren und Modernisierer. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Kermi beauftragte repräsentative Forsa-Studie. Zwei dieser Wünsche lassen sich gemeinsam erfüllen: Mit einem cleveren Konzept rund um die Kermi-Wärmepumpen gelingt eine Wärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energien, die in hohem Maße förderfähig ist.

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I-KON macht Living Haus zum Sonnenkönig

Zwei von fünf im Jahr 2019 verkauften Living Häusern (38 Prozent) wurden nach dem I-KON Prinzip konfiguriert – das heißt mit einer aufeinander abgestimmten Kombination aus Photovoltaik-Anlage, Speicherbatterie und Wärmepumpe. „Dass wir bereits im ersten Jahr so einen Erfolg mit unseren nach dem I-KON Prinzip konfigurierten Häusern haben, zeigt, dass Baufamilien auf eine einfache, verständliche und bezahlbare Lösung gewartet haben“, erklärt Peter Hofmann, Geschäftsführer von Living Haus.

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Das KlimaKonto von Bosch

Im Klimapaket der Bundesregierung steht es schwarz auf weiß: Spätestens ab 2030 darf der Gebäudesektor in Deutschland nur noch 72 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. Damit dieses Ziel in Deutschlands Gebäuden erreicht wird, ist der Tausch oder Einbau von mindestens einer Million energiesparenden Heizungen jährlich bis zum Jahr 2030 nötig. Als Treiber der Branche hat Bosch eine Aktion ins Leben gerufen, die die gemeinsamen CO2-Einsparungen von Kunden und Installateuren durch neue energiesparende Heizungen sofort sichtbar macht: Das KlimaKonto von Bosch. Dabei zählt seit Anfang 2020 ein Klima-Counter auf der Webseite www.bosch-einfach-heizen.de/klimaschutz die Menge CO2, die durch den Einbau energiesparender Heizungen von Bosch eingespart wird.

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Aus für Heizungen nach 30 Jahren

Über zwei Millionen Öl- und Gasheizungen in Deutschland sind seit diesem Jahr mehr als 30 Jahre in Betrieb. Damit überschreiten sie in vielen Fällen die erlaubte Nutzungsdauer und müssen 2020 erneuert werden. Hauseigentümer sollten deshalb prüfen, ob ihr Heizkessel vor 1990 eingebaut wurde und zu den austauschpflichtigen Geräten zählt. Dazu rät Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm. Das Alter der Heizung ist auf dem Typenschild, im Schornsteinfegerprotokoll oder in den Bauunterlagen angegeben. Von der Austauschpflicht sind vor allem Konstanttemperaturkessel betroffen. Niedertemperatur- und Brennwertkessel hingegen dürfen weiterlaufen. Prüfen sollte man jedoch, ob es sich lohnt, sie schon früher auszutauschen. „Beim Heizungstausch sollten Hauseigentümer möglichst ein Modell wählen, das mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Sie sind wirtschaftlich und schonen die Umwelt“, empfiehlt Frank Hettler von Zukunft Altbau. So mache man sich außerdem unabhängiger von steigenden CO2-Preisen und Ölpreisschwankungen. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Klimapaket: Das ändert sich für Hauseigentümer

Mit dem überarbeiteten Klimapaket der Bundesregierung ändern sich auch die Bestimmungen für Hauseigentümer erheblich. Die neuen Regeln verteuern die Energiekosten unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und verbilligen gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm “Zukunft Altbau” hin. Bei Heizungen auf Basis fossiler Energien werden sich die Energiekosten durch den geplanten CO2-Preis künftig deutlich erhöhen. In den ersten fünf Jahren beträgt der Zuschlag für einen jährlichen Verbrauch von 2.000 Liter Heizöl insgesamt rund 1.200 Euro. In Zukunft soll dieser weiter steigen. Mit einer Austauschprämie sowie einer besseren BAFA- und KfW-Förderung werden klimafreundlichere Heizungen wie Wärmepumpen, Pelletkessel und Solarthermieanlagen außerdem höher gefördert. Hinzu kommt die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungen. Fazit: Energiesparhäuser werden finanziell deutlich attraktiver als bislang. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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