Heizungssanierung – Zeit zum Handeln

In neuen Gebäuden sind Wärmepumpen schon seit Jahren das meist installierte Heizsystem. Jetzt setzen sie ihren Siegeszug in der Sanierung fort. Der Hersteller alpha innotec stattet inzwischen sogar denkmalgeschützte Häuser mit Wärmepumpen aus. Sehr zur Freude ihrer Bewohner. Denn sie heizen damit nicht nur sparsam und umweltschonend – der Staat finanziert ihren Heizungstausch durch üppig fließende Fördergelder kräftig mit.

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Gas- und Ölheizungen als Kostenfalle

Vor kurzem hat das Bundesverfassungsgericht ein Urteil zum Klimapaket von 2019 erlassen. Dieses zwingt den Gesetzgeber voraussichtlich, die aktuellen Maßnahmen zum Einsparen von CO2 bis zum Jahr 2030 weiter zu verschärfen. Das bedeutet für Hausbesitzer, dass eine fossile Heizung, die heute aufgestellt wird, im Rahmen ihrer Lebensdauer komplett von den zusätzlichen Kosten, die sich aus den Klimaschutzmaßnahmen ergeben, betroffen sein wird. Experten empfehlen daher den Einsatz von Alternativlösungen, die umweltfreundlich sind.

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Innovative Lösungen für Badezimmer und Sanierungsprojekte

Die neue ETHERMA AQUA-Serie besteht unter anderem aus zwei elektrischen und solartauglichen Warmwasser-Durchlauferhitzern. Der AQUA WHE und der AQUA WHL eignen sich als dezentrale Quelle zur Warmwasseraufbereitung speziell in Bädern, die nicht durchgängig genutzt werden. Der AQUA WHL ermöglicht dank LCD Grafik-Display zudem eine gradgenaue Temperatureinstellung.

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Effizientes Miteinander

Die Sonne ist aufgrund unseres Breitengrades leider nicht in der Lage, ein komplettes Gebäude das ganze Jahr über mit Strom und Wärme zu versorgen. Man hört allerorts die Welt ist nicht mehr im Gleichgewicht und es müsse gehandelt um eine Wende herbeizuführen. Daher gilt bei uns die Kombination mehrerer Energieerzeuger als die zukunftsfähigste Lösung in der Versorgung eines Gebäudes. Hybridheizungen sind heute bei Menschen, die es sich leisten können, schon im Trend, da sie unterschiedliche Energieträger kombinieren und so besonders effizient Wärme und Strom produzieren.

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Energiesparen – nächste Stellschraube

Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum steigt. Dabei gilt es aber nicht nur die einmaligen Kosten für Bau oder Erwerb zu betrachten, sondern auch die Betriebskosten für Heizung und Warmwasserbereitung. Die wichtigste Stellschraube, um diese Kosten in Mehrfamilienhäusern zu senken, ist die Wärmeverteilung. Mit dem richtigen Verteilkonzept lässt sich eine durchschnittliche Wohnung für weniger als 400 Euro im Jahr beheizen und mit Brauchwarmwasser versorgen. Meint der Wärmepumpenhersteller alpha innotec.

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Hybridanlagen zum Erzeugen von Wärme lassen sich bestmöglich an die individuellen Bedingungen anpassen

Das effiziente Erzeugen von Wärme stellt die Grundlage für eine erfolgreiche Energiewende dar. Da aber die Ausgangssituation nicht an allen Stellen identisch ist, spielt das flexible Anpassen der Wärmeerzeuger eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht, den jeweiligen Bedingungen zu entsprechen. Hier sind Hybridanlagen klar im Vorteil, denn ihre einzelnen Bestandteile können flexibel kombiniert werden und helfen so beim Erreichen der bestmöglichen Effizienz. Darüber hinaus existiert auch noch die Option, die Anlagen, die schon existieren, gut einzubinden.

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Bestehende Heizung um Wärmepumpe erweitern

Das Hydraulikmodul “Hybrid HMH” ermöglicht es, bestehende Heizungen mit einer Wärmepumpe zu ergänzen und so zukunftsfähig zu machen. Das von Stiebel-Eltron angebotene Modul arbeitet als Schnittstelle zwischen den Anlagen und macht so nicht nur den Umbau der Heizungsanlagen zu Hybridsystemen möglich, sondern entkoppelt auch die neu eingebaute Wärmepumpe von der bereits existierenden Hydraulik. Auf diese Weise wird die Wärmepumpe vom Verteilsystem sowie der erforderlichen maximalen Vorlauftemperatur unabhängig. Der Staat fördert bis zu 35 Prozent der Umbaukosten, falls die verwendete Wärmepumpe effizient genug ist.

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Wärmepumpen im Einsatz in Bestandsgebäuden

In Neubauten stellen Wärmepumpen fast die Hälfte aller Heizungsinstallationen. Bei Bestandsgebäuden sieht das anders aus, der Trend geht aber auch hier immer mehr in Richtung dieser Heizungssysteme. Neue Forschungsergebnisse untermauern, dass die klima- und umweltfreundlichen Wärmepumpen auch in älteren Gebäuden gut funktionieren. Deshalb ergibt es Sinn, bei jedem Heizungstausch zu prüfen, ob auch eine Wärmepumpe zum Einsatz kommen könnte. Frank Hettler von Zukunft Altbau weist allerdings in diesem Zusammenhang darauf hin, dass für einen erfolgreichen Betrieb auch etliche äußere Faktoren eine Rolle spielen. Dazu gehören beispielsweise der Energiebedarf und die Dämmung des Hauses. Übrigens ist die Wärmepumpenförderung dieses Jahr erneut gestiegen und Käufer können jetzt bis zu 50 Prozent ihrer Investitionskosten zurück bekommen.

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Staatliche Förderung für alpha-innotec-Wärmepumpen

Zur Zeit machen sich viele Sorgen um die Zukunft und um die zukünftigen Lebensbedingungen. Deswegen hat die Klimapolitik inzwischen auch einen sehr hohen Stellenwert erreicht. In diesem Zusammenhang spielt die Selbstverpflichtung der Bundesregierung, den im Gebäudesektor auftretenden CO2-Ausstoß deutlich – nämlich um 40 Prozent – zu senken, eine wichtige Rolle. Dieses Ziel lässt sich aber nur erreichen, wenn im großen Umfang erneuerbare Heizsysteme zum Einsatz kommen und die fossilen Energieträge wie Gas und Öl in den Ruhestand geschickt werden.

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