Laut aktuellen Berechnungen deckten die erneuerbaren Energien kürzlich 54 Prozent des Stromverbrauchs

Die erneuerbaren Energien konnten im Januar und Februar dieses Jahres 54 Prozent des Stromverbrauchs decken. Insgesamt wurden im ersten Quartal um die 74,5 Milliarden Kilowattstunden erzeugt, das entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einer Zunahme von fast 25 Prozent. Das zeigen aktuelle Berechnungen des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) und des ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg).

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Neue Batteriespeicher und Photovoltaikanlagen können jetzt vom Bund mit bis zu 50 Prozent bezuschusst werden

Für neu errichtete Photovoltaikanlagen steht jetzt ein staatlicher Zuschuss von bis zu 50 Prozent des Gesamtpreises zur Verfügung. Das gleiche gilt auch für Speicher für Solarstrom. Damit wird eine energetische Sanierung für einen deutlich größeren Personenkreis als zuvor interessant. Grundlage für den Zuschuss: Die BEG, also die Bundesförderung für effiziente Gebäude. Deren zweite Stufe trat im Juli 2021 in Kraft und sie stellt eine für Photovoltaik interessante Alternative zur EEG-Einspeisevergütung (Erneuerbare Energien Gesetz) dar.

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Trends in der Photovoltaik für Eigenheime

Die Einstellungen und Erwartungen privater Photovoltaik-Betreiber werden regelmäßig in Studien behandelt, die den Solarmarkt auf Grundlage von Befragungen analysieren. Dieser Artikel stellt diesen Untersuchungen einen individuelleren Blick auf das Marktgeschehen gegenüber. Er beruht auf der Praxis eines mittelständischen Installationsbetriebes.

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Großer Wohnkomfort auf kleinem Raum

Die Mieten und die Preise für Grundstücke und Häuser sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Deswegen sehen sich viele nach alternativen Wohnformen um. Jeder Quadratmeter ist inzwischen zu einem teuren Gut geworden. Deswegen ist Minimalismus derzeit beim Hausbau “in”. So hat sich das Leben im “Tiny House” von einem Konzept für Aussteiger zu einem Markt mit Zukunft entwickelt. Folglich entstehen auch immer mehr Siedlungen mit Tiny Houses” für ein nachhaltiges und kostengünstiges Wohnen. Dabei sind aber ein paar Dinge zu beachten.

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Was machen Elektronikerinnen und Elektroniker für Gebäudesystemintegration?

Smart Home bedeutet, dass Ladestationen für E-Autos mit Photovoltaikanlagen zusammenarbeiten, eine Notrufmeldung rausgeht, wenn ein Bewohner im Haus stürzt, die Heizung schon bevor die Bewohner nach Hause kommen für eine gemütliche Temperatur sorgt und das Fahrzeug mit selbst hergestelltem Strom geladen wird. Damit all diese Szenarien Wirklichkeit werden, sind aber Experten erforderlich, die dazu in der Lage sind, komplexe vernetzte Systeme zu Planen, zu Programmieren und Aufzubauen. Diesen Job übernehmen die Elektronikerinnen und Elektroniker für Gebäudesystemintegration.

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Altbau um energieeffizienten Neubau erweitert und zum Plus-Energie-Haus umgebaut

Drei Freunde haben sich zusammen getan, um im Chiemgau ein altes Gebäude, das um die 120 Jahre auf dem Buckel hatte, energetisch zu sanieren. Gleichzeitig haben sie das Gebäude um einen Neubau erweitert, der energieeffizient ist. Die Energie wird klimaschonend mit einer großen Photovoltaikanlage erzeugt, für eine große Unabhängigkeit sorgen zudem eine Luftwärmepumpe und ein Stromspeicher. Insgesamt verfügt das Mehrfamilienhaus jetzt über acht Wohnungen.

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Wärmepumpen für das Detmolder Tierheim

Der Neubau des Detmolder Tierheims wird, genau wie der Anbau an dem Bestandsgebäude, jetzt durch zwei Luft-Wärmepumpen von Remko beheizt. Diese sind bei Bedarf auch dazu in der Lage, über die vorhandene Fußbodenheizung zu kühlen und kommen gemeinsam mit einer Photovoltaikanlage zum Einsatz, was dabei hilft, CO2 einzusparen. Remko hat das Tierheim parallel dazu mit einer Spende unterstützt.

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Wärmepumpentour Teil VIII: Reken

Im letzten Bericht zu der Wärmepumpentour befassen wir uns mit Günther Krüger. Er war etwa 30 Jahre lang im Bergbau beschäftigt. Aufgrund des Strukturwandels orientierte er sich anderweitig und modernisierte zudem im Jahre 2018 sein Haus nachhaltig und energetisch. Vor der Modernisierung kam in seinem Haus eine Kohleheizung zum Einsatz, da er die Kohle von seinem Arbeitgeber kostenlos gestellt bekam. Das Haus selbst wurde als Energiesparhaus im Jahr 1994 gebaut. Dabei spielten naturbelassene Baustoffe eine zentrale Rolle.

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Wärmepumpentour Teil V: Freckenhorst

In Freckenhorst sahen wir uns erneut eine Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe an. Dabei handelt es sich um eine sehr sinnvolle Zusammenstellung, denn es besteht die Möglichkeit, 30 bis 50 Prozent des Stroms, der für den Betrieb der Wärmepumpe benötigt wird, mit der Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach selbst herzustellen und dann sofort zu nutzen.

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Wärmepumpentour Teil III: Nochmal Ahaus

Ebenfalls in Ahaus befand sich die dritte Station der Wärmepumpentour. Hier konnte man sehen, dass eine Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik einen großen Nutzen haben kann, wenn es darum geht, energieautark und effizient zu bauen. Die beiden genannten Technologien können auf kluge Art und Weise miteinander vernetzt werden und dann für Unabhängigkeit und Transparenz sorgen.

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