Wärmepumpen für das Detmolder Tierheim

Der Neubau des Detmolder Tierheims wird, genau wie der Anbau an dem Bestandsgebäude, jetzt durch zwei Luft-Wärmepumpen von Remko beheizt. Diese sind bei Bedarf auch dazu in der Lage, über die vorhandene Fußbodenheizung zu kühlen und kommen gemeinsam mit einer Photovoltaikanlage zum Einsatz, was dabei hilft, CO2 einzusparen. Remko hat das Tierheim parallel dazu mit einer Spende unterstützt.

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Wärmepumpentour Teil VIII: Reken

Im letzten Bericht zu der Wärmepumpentour befassen wir uns mit Günther Krüger. Er war etwa 30 Jahre lang im Bergbau beschäftigt. Aufgrund des Strukturwandels orientierte er sich anderweitig und modernisierte zudem im Jahre 2018 sein Haus nachhaltig und energetisch. Vor der Modernisierung kam in seinem Haus eine Kohleheizung zum Einsatz, da er die Kohle von seinem Arbeitgeber kostenlos gestellt bekam. Das Haus selbst wurde als Energiesparhaus im Jahr 1994 gebaut. Dabei spielten naturbelassene Baustoffe eine zentrale Rolle.

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Wärmepumpentour Teil V: Freckenhorst

In Freckenhorst sahen wir uns erneut eine Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe an. Dabei handelt es sich um eine sehr sinnvolle Zusammenstellung, denn es besteht die Möglichkeit, 30 bis 50 Prozent des Stroms, der für den Betrieb der Wärmepumpe benötigt wird, mit der Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach selbst herzustellen und dann sofort zu nutzen.

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Wärmepumpentour Teil III: Nochmal Ahaus

Ebenfalls in Ahaus befand sich die dritte Station der Wärmepumpentour. Hier konnte man sehen, dass eine Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik einen großen Nutzen haben kann, wenn es darum geht, energieautark und effizient zu bauen. Die beiden genannten Technologien können auf kluge Art und Weise miteinander vernetzt werden und dann für Unabhängigkeit und Transparenz sorgen.

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Welches Klimagerät für welche Wohnsituation?

Auch wenn es dieses Jahr im Sommer bei weitem nicht so heiß wie in den Vorjahren war, sind dennoch in den Sommermonaten immer wieder längere Hitzeperioden zu erwarten. Das verringert nicht mur die Lebensqualität zu Hause, sondern kann auch die Arbeit im Home Office zur Qual machen. Liegen die Fenster nicht im Schatten, so kann die Sonneneinstrahlung die dahinter liegenden Räumlichkeiten stark erhitzen, Geräte wie Drucker und Computer sowie anwesende Personen sorgen dann noch für eine zusätzliche Temperaturerhöhung. Es gibt aber einige Möglichkeiten, die Temperatur wieder zu senken. Dieser Beitrag stellt ein paar davon vor.

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Konkrete Vorschläge für die Zukunft der Photovoltaik

Der vom Solar Cluster Baden-Württemberg und dem dortigen Umweltministerium veranstaltete “8. Solarbranchentag Baden-Württemberg” wird am 14. Oktober dieses Jahres von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr im Hospitalhof in Stuttgart stattfinden. Die Veranstaltung spricht Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Stadtwerken, Unternehmen und Verbänden sowie aus der Politik und Verwaltung an. Zentrales Thema werden die Chancen und Hindernisse beim Ausbau der Photovoltaik sein. Ebenfalls werden die politischen Rahmenbedingungen im Mittelpunkt stehen. Wegen der Corona-Pandemie steht nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung.

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43 Prozent des Stromverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt

Im ersten Halbjahr dieses Jahres deckten in Deutschland erneuerbare Energien etwa 43 Prozent des Inlandsstromverbrauchs. Zu diesem Ergebnis kommen vorläufige Berechnungen, die der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) und das ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung) durchgeführt haben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Stromerzeugung durch Photovoltaik leicht an (um zwei Prozent), während die Stromgenerierung durch Windkraft (auf See und an Land) um etwa 20 Prozent zurückging.

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ETHERMA-Heizsysteme ermöglichen ein CO2-freies Wohnen

In Baden-Württemberg steht das ZERO EMISSION HOME. Die Heizung dieses Hauses erfolgt durch eine ETHERMA-Infrarotheizung (https://www.etherma.com/de), dennoch erzeugt es mehr Strom, als es verbraucht. Das 221 Quadratmeter große Haus wurde 2017 in Gammertingen erbaut. Die Bauherren, eine junge Familie, legte beim Planen bereits großen Wert auf Autarkie und Nachhaltigkeit. So war bereits zu Beginn klar, dass die Stromerzeugung über eine eigene Dach-Photovoltaik-Anlage stattfinden würde. Diese wurde dann mit einer Smart-Home-Lösung und einem Speicher kombiniert. Damit sind alle Bausteine des ZERO EMISSION HOME vorhanden und der selbst erzeugte Strom kommt unter anderem für den Betrieb der Heizung zum Einsatz.

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Ein Jahrzehnt komfortabel wohnen ohne Schornstein und Feuerstätte

Im Sommer Kühle, im Winter Wärme mit Sonnenstrom. Intelligentes Photovovoltaik-Wärmepumpe-Setup mit Stromspeicher macht es möglich: Im März 2010 hat Familie Schmalenberg ihren Neubau in Hagen, Nordrhein-Westfalen bezogen: ein Haus ohne Feuerstelle und ohne Kamin. Auf den ersten Blick ein ganz normales Einfamilienhaus, nur bei genauer Beobachtung gibt das Gebäude eindeutige Hinweise auf seine inneren Werte: Vollversorgung mit Wärme und Kühlung ohne fossile Brennstoffe, mit Photovoltaik, Wärmepumpe und Batteriespeicher und das zuverlässig und praktisch wartungsfrei seit mehr als einem Jahrzehnt.

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E3/DC stellt mit Stromspeicher den kurzzeitigen Notstrombedarf sicher

Bei der Feuerwehr Walheim wurde die Wache saniert. Bei dieser Gelegenheit konnte ein E3/DC-Stromspeicher installiert werden, der mit Strom betrieben wird, der aus regenerativer Erzeugung stammt. Dieser Speicher finanziert sich wegen seinen vorteilhaften energetischen Eigenschaften selbst und schont so die kommunale Kasse. Damit gilt das ganze Projekt als gutes Beispiel für eine optimierte Notstromversorgung in einem Gebäude der Feuerwehr.

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