Stellt das neue Klimaschutzgesetz eine Steilvorlage für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen dar?

Die Bundesregierung hat die Ziele beim Klimaschutz mit dem neuen Klimaschutzgesetz verschärft. Deutschland soll nun bereits 2045 klimaneutral sein, fünf Jahre früher, als zuvor geplant. Das könnte für die Kraft-Wärme-Kopplung eine positive Entwicklung sein. Schließlich soll der Kohleausstieg jetzt 2030 beendet sein, also acht Jahre früher als ursprünglich angepeilt, außerdem soll jedes Jahr bis 2030 65 Prozent weniger CO2-Ausstoß erfolgen, bislang waren hier nur 55 Prozent geplant.

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Im ersten Quartal 2021 haben die erneuerbaren Energien 40 Prozent des deutschen Stromverbrauchs gedeckt

Obwohl es im ersten Quartal 2021 wenig Sonne und kaum Wind gab und die Wetterbedingungen folglich verhältnismäßig ungünstig waren, wurden laut Berechnungen des BDEW (Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft) und des ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg) 40 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland durch erneuerbaren Strom gedeckt. Im gesamten Jahr 2020 lagen die erneuerbaren Energien bei 46 Prozent des Stromverbrauchs. Im sehr windreichen Jahresanfang 2020, betrug der Wert der erneuerbaren Energien sogar 52 Prozent. Da es dieses Jahr, wie bereits angesprochen, ungewöhnlich windstill war, ging die Stromerzeugung zurück, da die fehlende Windenergie nicht durch neu hinzugekommene Photovoltaik- und Windkraftanlagen ausgeglichen werden konnte.

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STROMDAO mit bundesweit neuen Stromtarifen für landwirtschaftliche Betriebe

Die Landwirtschaft stellt mit ihren Biogasanlagen, der Biomasse sowie der Photovoltaik und der Windkraft einen wichtigen Bestandteil der Energiewende dar. Die Erzeugung erneuerbarer Energien benötigt Ökostromprodukte, die innovativ und zukunftsfähig sind. Außerdem spielen in diesem Zusammenhang ein intelligentes Energiemanagement und eine faire Direktvermarktung eine wichtige Rolle.

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Energiespeicher: Unterschätzte Kraftpakete

Die Nachfrage nach Energiespeichern für Gebäude ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Aber auch bei Privatanwendern setzt sich der Trend des Eigenver­brauchs immer weiter durch: Sinkende Preise im Bereich Photovoltaik machen Eigenversorgungslösungen immer attraktiver. Dabei stehen bei Privatanwendern vor allem die Absicherung gegen Preissteigerungen und der Autarkie-Gedanke, also die vollständige Versorgung mit selbst gewonnen Strom, im Vordergrund. Bei gewerblichen Gebäuden spielt darüber hinaus auch die Sicherung einer störungsfreien Stromversorgung eine entscheidende Rolle.

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Schwimmbad in Korschenbroich gerettet

Mehrere Gebäude und das Hallenbad in Korschenbroich werden jetzt durch ein Sanierungsprojekt gerettet. Dieses verfügt über ein Gesamtinvestitionsvolumen von 800.000 Euro und soll den Energieverbrauch um etwa 90 Prozent senken. Dadurch wird der Haushalt der Kommune, die sich für das Projekt von der EnergieAgentur.NRW beraten ließ, nicht belastet.

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Deutscher Strom kommt zu 42 Prozent aus erneuerbaren Energien

Im Jahr 2019 stammten 42 Prozent des Bruttostromverbrauchs und somit etwa 15 Prozent des deutschen Primärenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energien. In NRW kamen die Erneuerbaren letztes Jahr auf 16 Prozent Anteil am Stromverbrauch und fünf Prozent am Primärenergieverbrauch. Was die bundesweite Stromerzeugung anging, so lag die Windenergie mit mehr als 22 Prozent an erster Stelle. Danach kamen die Bioenergie mit acht Prozent, die Photovolatik mit ebenfalls acht Prozent und die Wasserkraft, die es auf drei Prozent brachte. Mit diesen Werten sind die Erneuerbaren auch 2019 der wichtigste Stromerzeuger bundesweit. Auf die erneuerbaren Energien folgten die Braunkohle mit 20 Prozent, das Erdgas mit 15 Prozent, die Kernenergie mit 13 Prozent und die Steinkohle mit zehn Prozent.

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Erste Bilanz nach zwei Jahren Betrieb

Maximale Autarkie war vor zwei Jahren eines der Planungsziele bei der Erstellung eines Energiekonzepts für ein Mehrfamilienhaus, das der Wohnungsbaugenossenschaft W:I:R Wohnen Inklusiv Regensburg eG gehört. Die Planung wurde von Dipl. Ing. Tom Fischer und Vorstand Volker Purschke durchgeführt. Zum Plan gehörten eine Photovoltaikanlage mit 53 kWp, ein BHKW und ein Stromspeicher. Letzterer erhielt eine Kapzität von 78 kWh, ungewöhnlich für die damalige Zeit.

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Die erste autarke & mobile Ladestation für E-Bikes & E-Roller

Die S.E.E. mbH erweitert unter der Marke PV Bikeport und PV Carport ab sofort sein Portfolio und bietet Städten, Gemeinden sowie Unternehmen die erste autarke und mobile Ladestation für E-Bikes, E-Roller und E-Mobile. Dank integrierter Photovoltaik-Module und E-Speicher liefert das PV Bikeport eine umweltfreundliche und CO2-neutrale Möglichkeit zum Laden direkt mit Strom aus Sonnenlicht.

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