Photovoltaik gewinnt immer mehr an Bedeutung: 2018 erreicht ihr Anteil am Erzeugungsmix in Deutschland sieben Prozent

Gemäß dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) stieg der Beitrag der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung binnen Jahresfrist von 33 auf 35 Prozent. „Die Erneuerbaren wechselten auf die Überholspur“, so der BDEW Hauptgeschäftsführer Stefan Kapferer. Die Braunkohlekraftwerke kamen auf 22 Prozent und die Steinkohlekraftwerke auf 13 Prozent. Die Kernenergie steuerte unverändert knapp zwölf Prozent zur Bruttostromerzeugung bei.

2018 sind von mittlerweile bundesweit 1,6 Millionen PV-Anlagen mehr als 46 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom produziert worden. Ein Zuwachs um fast 18 Prozent gegenüber 2017.

Siegfried Schröpf, Mehrheitsgesellschafter von Grammer Solar, geht für die nächsten Jahre von einer weiteren Steigerung des Marktes aus, von dem auch das Amberger Unternehmen profitieren wird: „Auch deshalb ist es mir sehr wichtig, darauf hinzuweisen, dass ich vor über 15 Jahren zusammen mit Wolfgang Dotzler im Zuge eines „management buy outs“ die Solaraktivitäten aus der Grammer AG herausgekauft habe. Wir sind seither vollkommen eigenständig und unabhängig. Vor allem verkaufen wir unser Unternehmen nicht nach China!“

Zusammen mit erfahrenen Ingenieuren, Elektromeistern und ausgebildeten Solarfacharbeitern produziert der Solarpionier seit nunmehr 40 Jahren Solar-Luft-Kollektoren und realisiert Photovoltaikanlagen. So entstanden allein in den letzten 20 Jahren etwa 6000 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 100 Megawatt. Seit 1977 wurden in der Amberger Fertigung 300.000 Quadratmeter Solar-Luft-Kollektoren produziert, die in 43 Ländern installiert wurden.

Weitere Informationen: www.grammer-solar.de