ETHERMA-Heizsysteme ermöglichen ein CO2-freies Wohnen

In Baden-Württemberg steht das ZERO EMISSION HOME. Die Heizung dieses Hauses erfolgt durch eine ETHERMA-Infrarotheizung (https://www.etherma.com/de), dennoch erzeugt es mehr Strom, als es verbraucht. Das 221 Quadratmeter große Haus wurde 2017 in Gammertingen erbaut. Die Bauherren, eine junge Familie, legte beim Planen bereits großen Wert auf Autarkie und Nachhaltigkeit. So war bereits zu Beginn klar, dass die Stromerzeugung über eine eigene Dach-Photovoltaik-Anlage stattfinden würde. Diese wurde dann mit einer Smart-Home-Lösung und einem Speicher kombiniert. Damit sind alle Bausteine des ZERO EMISSION HOME vorhanden und der selbst erzeugte Strom kommt unter anderem für den Betrieb der Heizung zum Einsatz.

Bild: ETHERMA

„Mit einem ZERO EMISSION HOME können wir aktiv zum Schutz unserer Umwelt beitragen und dabei gleichzeitig unsere eigenen Kosten senken. Ein effizientes und modernes Heizsystem ist dafür der Schlüssel.“, so der Bauherr. Moderne Gebäude haben einen äußerst geringen Heizwärmebedarf, klassische Heizlösungen sind hier oft überdimensioniert. Gemeinsam mit dem ETHERMA Technik-Team, das über 40 Jahre Erfahrung aufweisen kann, wurde an der idealen Kombination gearbeitet. Elektroheizungen sind vielfältig einsetzbar – je nach Bedarf können sie sowohl als Fußbodenheizung (https://www.etherma.com/de/fussbodenheizung) verlegt oder auch als Infrarotheizungen (https://www.etherma.com/de/infrarotheizung) an Wand und Decke montiert werden. Sie zeichnen sich besonders durch eine einfache Montage, geringe Investitionskosten, keine Wartung und eine lange Lebensdauer aus.

Bild: ETHERMA

Das ZERO EMISSION HOME besteht hier aus:

  • PV-Anlage (9.9 kWp)
  • Batteriespeichersystem (12 kW)
  • Brauchwasser-Wärmepumpe (300l)
  • Wohnraumlüftung
  • Energiemanagementsystem
  • Infrarotheizung (7,2 kW)

Der große Vorteil einer elektrischen Heizung besteht in der punktgenauen Regelbarkeit – Wärme entsteht verlustfrei innerhalb weniger Minuten direkt im Raum. Räume, wie Bad und Wohnbereiche wurden mit mehr Heizleistung ausgestattet. Andere Bereiche – wie Gänge oder der Abstellraum werden nicht beheizt, das spart Energie und ist effizient. Gesteuert wird das Ganze mit einer Smart Home-Lösung.

Ökostrom und PV-Anlage machen ein CO2-freies Heizen möglich

Seit dem Einzug der jungen Familie werden genaue Aufzeichnungen zum Energieverbrauch geführt. Im Abrechnungsjahr 2019 ergab sich folgendes Bild: Die PV-Anlage produzierte rund 11.385 kWh Strom, der Eigenverbrauch lag bei 5.202 kWh – somit wurde mehr in das Netz eingespeist (6.183 kWh), als selbst verbraucht wurde. Der Stromverbrauch für das gesamte Haus lag bei 10.903 kWh – davon entfielen 4.950 kWh auf Brauchwasserpumpe (1.243 kWh) und Hausstrom (3.707 kWh) und 5.953 kWh auf die Heizung. Nachdem der Bedarf für den Heizstrom azyklisch ist, musste im Winter Ökostrom zugekauft werden, im Sommer konnte Strom ins Netz eingespeist werden.

Grafik: ETHERMA

“Strom ist teuer” war gestern

Zieht man den eingespeisten Strom vom Zugekauften ab, kommt man auf monatliche Gesamt-Stromkosten von unglaublichen EUR 87,53 für Haushalt, Warmwasser und Heizung. Von teurem Heizen mit Strom kann man hier nicht sprechen. Die Zukunft des Heizens hat längst begonnen, das ZERO EMISSION HOME ist Wirklichkeit.

Grafik: ETHERMA

Weitere Informationen: https://oxomi.com/p/2025131/catalog/10273809