Der Speicher steht – in Regensburg entsteht das erste Mehrfamilien-Sonnenhaus

Ruhig schwebt der knapp fünf Meter hohe Stahltank durch die Luft, wird umsichtig und routiniert von dem Kranführer an seinen Aufstellort dirigiert und findet seinen Platz in dem Rohbau des ersten Mehrfamilien-Sonnenhauses in Regensburg. Der Wärmespeicher mit 9.400 Liter Fassungsvermögen ist das Herzstück des Gebäudes und wird künftig die Wärme von 40 Quadratmetern Solarkollektoren speichern. Das wird den Mietern des Neubaus im Stadtteil Kumpfmühl niedrige Heizkosten bescheren und der Umwelt viele klimaschädliche Emissionen ersparen. Denn dank des ausgeklügelten solaren Heizsystems kann etwa die Hälfte des Energiebedarfs für die Raumheizung und das Warmwasser solar gedeckt werden. Am Mittwoch, 13. November 2019, wurde der Wärmespeicher in der Nibelungenstraße aufgestellt. Um das Engagement der Baugemeinschaft zu würdigen, nahm Jürgen Huber, dritter Bürgermeister der Stadt Regensburg, an dem sogenannten Speichereinbringen teil.

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Neue Förderung unterstützt bei Optimierung der Speicherheizungsanlage

Derzeit heizen rund 1,2 Millionen deutsche Haushalte ihre Wohnungen mit Elektro-Speicherheizungsanlagen. „Nach Angaben der Hersteller arbeiten jedoch etwa 50 Prozent dieser Anlagen ungeregelt und damit ineffizient“, erklärt Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. „Betreiber können jetzt von einer Förderung profitieren, wenn sie ihre Anlage aufrüsten.“ Das ist möglich durch den Einbau einer Aufladesteuerung, ergänzt entweder durch einen Witterungsfühler oder ein Gateway zur Online-Wetterprognose. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Wohnungseigentümer und Mieter dabei mit einem Zuschuss von 200 beziehungsweise 300 Euro pro Maßnahme und Wohneinheit. Die Förderung ist Teil des Förderprogramms “STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

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Jetzt kommt efa:home von IBC SOLAR

IBC SOLAR erweitert das Portfolio um die smarte Energieplattform efa:home. Erstmals auf der Intersolar 2019 vorgestellt, ist efa:home ab jetzt im Handel erhältlich. Mit dem Ziel, Kunden weitestgehend unabhängig von fossilen Energieträgern zu machen, bietet IBC SOLAR komplette Energielösungen, deren Komponenten sektorenübergreifend zusammenspielen. So runden beispielsweise ein individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittener Ökostromtarif und ein passender Hochvoltspeicher das Angebot um efa:home ab.

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Systemanbieter enisyst bringt modulares MSR-Komplettpaket für die energetische Gebäudesanierung auf den Markt

Mit dem neuen Komplettpaket der enisyst GmbH aus Pliezhausen können Kommunen, Stadtwerke und Unternehmen ihre Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sanieren. Die intelligente Steuerung optimiert den Betrieb von Heizungs-, Kühl- und Solarstromanlagen mit Stromspeichern. Zudem regelt sie ab sofort auch Lüftungssysteme und Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Dadurch können Nutzer die Effizienz und Zuverlässigkeit ihrer Anlagen steigern und ihre Energiekosten minimieren.

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YI Technology stellt Kami in Deutschland vor: eine Familie von vernetzten Lösungen für die Haussicherheit

YI Technology, Inc. kündigt die Markteinführung der Kami Indoor Camera in Europa an, einer Haussicherheitskamera für vielbeschäftigte, preisbewusste Verbraucher, die ein Premiumprodukt für ihre Sicherheit wünschen. Die Kami Indoor Camera wird als erste in der Kami-Reihe eingeführt, weitere Produkte werden gegen Ende des Jahres folgen.

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Das E-Auto mit Solarstrom vom eigenen Dach laden

Photovoltaikanlagen auf dem Dach sind klimafreundlich und erzeugen inzwischen Strom zu besonders niedrigen Kosten. Kombinieren Hauseigentümer die Solaranlage mit ihrem Elektroauto, können sie noch stärker vom eigenen Ökostrom profitieren. Durch den höheren Eigenverbrauch steigt der Gewinn der Photovoltaikanlage. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Auch volkswirtschaftlich lohnt sich die Kombination von Solarstrom und Elektromobilität: Das Stromnetz vor Ort wird entlastet, der Netzausbau verringert. Um ausreichend Solarstrom für die elektrischen Geräte im Haushalt sowie für das Laden des Elektroautos zu haben, sollten Hauseigentümer die Solaranlage möglichst groß dimensionieren, rät Franz Pöter, Geschäftsführer des Solar Clusters.

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Effizienter Heizen mit der eXergiemaschine

Der Idealzustand einer effizienten Heizungsanlage, eine weite Temperaturspreizung zwischen Vor- und Rücklauf, wird in der Praxis selten erreicht – außer mit der eXergiemaschine. Diese Neuentwicklung der Wärmespezialisten varmeco und BMS-Energietechnik macht den Ideal- zum Normalzustand. Die eXergiemaschine senkt die Rücklauftemperatur und stellt (wo erwünscht) höhere Vorlauftemperaturen bereit, und zwar unabhängig von dem Nutzerverhalten.

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Schön Wohnen ohne Barriere

Es gibt Lebensumstände, die neue Denkansätze erfordern: Karoline Schweiger erkrankte an Multipler Sklerose. Weil sich ihr altes Haus nicht behindertengerecht umbauen ließ, baute sie mit ihrem Mann ein gesundheitlich unbedenkliches Zuhause bei Passau. In ihrem barrierefreien Domizil von Baufritz hat sie ihre Freiheit und Selbstständigkeit zurückgewonnen.

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E.ON Berechnung: Mehr als 20 Millionen Deutsche könnten sich komplett aus Solarstrom versorgen

Mehr als 20 Millionen Deutsche könnten sich komplett mit selbst erzeugtem Solarstrom versorgen. Das ist das Ergebnis einer E.ON Berechnung, die auf einer Auswertung eigener Daten beruht. „66 Prozent unserer Kunden mit einer Photovoltaikanlage erzeugen über das gesamte Jahr mehr Strom, als sie im gleichen Zeitraum verbrauchen“, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende der Geschäftsführung der E.ON Energie Deutschland. Hochgerechnet auf ganz Deutschland könnte somit, wenn zwei von drei Eigenheime eigenen Solarstrom produzieren würden, rein rechnerisch der benötigte Strom für mehr als zehn Millionen Haushalte beziehungsweise rund 20 Millionen Deutsche komplett aus Solarenergie gedeckt werden.
„Der weitere Ausbau dezentraler Photovoltaikanlagen ist nicht nur nachhaltig, sondern auch effizient und könnte den gesellschaftlichen Umstieg auf erneuerbare Energien deutlich beschleunigen“, ergänzt Victoria Ossadnik von E.ON. Zudem könnten auch Elektroautos, E-Bikes oder die neuen E-Roller zuhause mit Solarstrom geladen werden. Bisher sind in Deutschland etwa 1,6 Millionen Anlagen installiert.

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