Heckert Solar erweitert Produktsortiment für den deutschen Markt: SolarCloud – der unbegrenzte Energiespeicher für Solarstrom

Mit der SolarCloud, einem Produkt von innogy SE, enviaM und LEW, können Betreiber von Photovoltaikanlagen ihren selbst erzeugten, nachhaltigen Solarstrom in einen virtuellen Speicher einspeisen und jederzeit nach Bedarf wieder abrufen. Aufgrund der langjährigen und guten Zusammenarbeit mit den eben genannten kooperierenden Energieversorgern innogy SE, enviaM und LEW konnte die SolarCloud als zukunftsweisende Lösung schnell in bestehende Vertriebsstrukturen der Heckert Solar integriert werden.

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Das E-Auto mit Solarstrom vom eigenen Dach laden

Photovoltaikanlagen auf dem Dach sind klimafreundlich und erzeugen inzwischen Strom zu besonders niedrigen Kosten. Kombinieren Hauseigentümer die Solaranlage mit ihrem Elektroauto, können sie noch stärker vom eigenen Ökostrom profitieren. Durch den höheren Eigenverbrauch steigt der Gewinn der Photovoltaikanlage. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Auch volkswirtschaftlich lohnt sich die Kombination von Solarstrom und Elektromobilität: Das Stromnetz vor Ort wird entlastet, der Netzausbau verringert. Um ausreichend Solarstrom für die elektrischen Geräte im Haushalt sowie für das Laden des Elektroautos zu haben, sollten Hauseigentümer die Solaranlage möglichst groß dimensionieren, rät Franz Pöter, Geschäftsführer des Solar Clusters.

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E.ON Berechnung: Mehr als 20 Millionen Deutsche könnten sich komplett aus Solarstrom versorgen

Mehr als 20 Millionen Deutsche könnten sich komplett mit selbst erzeugtem Solarstrom versorgen. Das ist das Ergebnis einer E.ON Berechnung, die auf einer Auswertung eigener Daten beruht. „66 Prozent unserer Kunden mit einer Photovoltaikanlage erzeugen über das gesamte Jahr mehr Strom, als sie im gleichen Zeitraum verbrauchen“, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende der Geschäftsführung der E.ON Energie Deutschland. Hochgerechnet auf ganz Deutschland könnte somit, wenn zwei von drei Eigenheime eigenen Solarstrom produzieren würden, rein rechnerisch der benötigte Strom für mehr als zehn Millionen Haushalte beziehungsweise rund 20 Millionen Deutsche komplett aus Solarenergie gedeckt werden.
„Der weitere Ausbau dezentraler Photovoltaikanlagen ist nicht nur nachhaltig, sondern auch effizient und könnte den gesellschaftlichen Umstieg auf erneuerbare Energien deutlich beschleunigen“, ergänzt Victoria Ossadnik von E.ON. Zudem könnten auch Elektroautos, E-Bikes oder die neuen E-Roller zuhause mit Solarstrom geladen werden. Bisher sind in Deutschland etwa 1,6 Millionen Anlagen installiert.

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PV-Pakete für mehr Unabhängigkeit

Die Powertrust GmbH aus Bremen stellt zusammen, was zusammengehört, Pakete aus Photovoltaik und Stromspeicher, mit Option für Notstromfunktion, für maximale Autarkie und eine grüne Energieversorgung mit exakt aufeinander abgestimmten Komponenten. Auch Planer, Bauträger, Architekten und Bauunternehmer erfüllen mit Powertrust Independence-Paketen ganz einfach die Anforderungen der KfW 40 plus-Förderung.

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Power2Drive Europe 2019: Elektromobilität auf dem Weg zum Massenmarkt

Zum zweiten Mal fand 2019 die Messe Power2Drive Europe, die internationale Fachmesse für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität, im Rahmen der Innovationsplattform The smarter E Europe in München statt – und sie konnte mit neuen erfreulichen Zahlen glänzen: 229 Anbieter präsentierten ihre Produkte, Lösungen, Services und Innovationen für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität. Die Power2Drive Europe Conference sowie das Power2Drive Forum vertieften die aktuellen Themen der Branche. Rund 50.000 Besucher aus 162 Ländern besuchten die 1354 Aussteller der Messen im Rahmen von The smarter E Europe 2019. Im Mittelpunkt standen bei der Fachmesse Power2Drive Europe neue Einsatzbereiche von Elektrofahrzeugen, die Elektrifizierung des Verkehrssektors sowie intelligentes Laden. Die Power2Drive Europe fand gleichzeitig mit den Fachmessen Intersolar Europe, ees Europe und EM-Power in München statt.

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SolarMax präsentiert neue Speichersysteme und drei neue Solarwechselrichterserien

Die SolarMax Sales and Service GmbH hat auf der Intersolar Europe mit zahlreichen Speicher- und Wechselrichterneuheiten für großen Besucherandrang gesorgt. Das Unternehmen stellte erstmals die 19 Gerätetypen der drei neuen Wechselrichterserien SP, SMT und SHT mit Leistungen von zwei bis 30 Kilowatt aus. Die Geräte sind nicht nur deutlich kompakter und leichter als ihre Vorgänger, sondern auch bis zu 20 Prozent preiswerter. Für sein dreiphasiges Speichersystem MaxStorage TP-S präsentierte SolarMax erstmals das neue Modul SolarMax XL, mit dem man ab dem vierten Quartal die Batteriekapazität von acht auf 16 Kilowattstunden verdoppeln kann.

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Viebrockhaus baut Energiequartier

In einem Baugebiet am Unternehmensstandort Harsefeld errichtet Viebrockhaus auf zehn zusammenhängenden Grundstücken ein Energiequartier mit 20 Wohneinheiten. Dank moderner Technologien werden diese besonders nachhaltig und CO2-neutral gebaut, smart untereinander vernetzt und mit selbstproduziertem Sonnenstrom sowie 100 Prozent Ökostrom komplett versorgt. Und Elektromobilität für die Quartierbewohner ist inklusive.

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Deutschland hat keinen Notfallplan für große Stromausfälle

Das ARD Polit-Magazin Kontraste hat Ende Februar 2019 berichtet, dass für den Fall eines großflächigen und langanhaltenden Stromausfalls in Deutschland kein bundesweiter Notfallplan existiert. Die Zuständigkeit für die Krisenbewältigung liegt nach Angaben des Bundesinnenministeriums bei Ländern und Kommunen. Es gebe zwar ein gemeinsames Lagezentrum von Bund und Ländern, hier würden aber lediglich Informationen gesammelt und Hilfsleistungen, wie die Verteilung von Notstromaggregaten, koordiniert.

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SolarEdge-Wechselrichter erfüllen neue Netzanschlussbestimmungen für Stromerzeuger (RFG)

SolarEdge-Wechselrichter erfüllen die EU-Verordnung 2016/631, auch als „Requirements for Generators“ (RFG) bezeichnet, welche die Einrichtung eines Netzkodex mit Netzanschlussbestimmungen für Stromerzeuger fordert. Die nationalen Anwendungsregeln, die am 27. April 2019 in Kraft getreten sind, führen neue technische Anforderungen ein. Diese enthalten unter anderem die Bereitstellung von Blindleistung, das Management von Batteriesystemen zur Netzstützung sowie die Erbringung von Systemdienstleistungen.

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