Kostenlose Online-Fortbildung für Bauherrn über energieeffizientes Bauen

Für Bauherrn bieten Vaillant und die FIBAV Immobilien GmbH morgen, am 5. Dezember, ein kostenloses Online-Seminar an. Dabei wird thematisiert, wie sich beim Hausbau Geld und Energie sparen lassen. Konkret beantwortet das Seminar Fragen wie “Welche Fördermöglichkeiten gibt es für den Hausbau durch die KfW-Bank und andere?”, “Wie kann man die Vorteile effizienter und moderner Heiztechnik bestmöglich ausnutzen?” und “Was bedeutet eigentlich effizientes Bauen?”.

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IZODOM hilft Bauherrn dabei, sich für ein Passiv- oder Niedrigenergiehaus zu entscheiden

In Deutschland gibt es zur Zeit um die 17 Millionen Eigentumshäuser. Jedes Jahr kommen zirka 150.000 neue Gebäude dieser Art hinzu. Die Häuser stellen die Ursache für etwa 30 Prozent der gesamten CO2-Emissionen in diesem Land dar. Sie haben auch einen wichtigen Anteil am gesamten Energiebedarf. Für den Klimaschutz und das Schonen des Geldbeutels ist es der einfachste Weg, Energie zu sparen. Eine Lösung, die in diesem Zusammenhang eine gute Option darstellt: der Bau eines Niedrigenergie- oder Passivhauses. Diese Häuser bringen aber leider oft hohe Investitionskosten mit sich. Deswegen hat IZODOM eine neue Technologie entwickelt, mit der sich wärmedämmende und energiesparende Styropor-Formsteine herstellen lassen.

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Die Sanierungsquote ist zu niedrig

Die drei Verbände BWP, ZVEI und ZVEH fordern für die Gebäudesanierung langfristig gestaltete Anreize, die einen Fokus auf Elektrifizierung und Energieeffizienz haben. Eine höhere Sanierungsquote ist nämlich unverzichtbar, wenn es darum geht, den CO2-Ausstoß der Gebäude zu verringern. Gebäude nehmen eine wichtige Rolle beim Erreichen der Klimaziele ein. Sie erzeugen Energie, speichern sie und sind schließlich durch den Einsatz intelligenter Gebäudetechnik dazu in der Lage, sie effizient einzusetzen.

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Ist die “atmende Wand” ein Mythos?

Seit etwa 170 Jahren sind die Deutschen der Meinung, dass Wände “atmen” würden und deswegen nicht gedämmt werden dürfen. Hält man sich nicht an diese Regel, so kommt es zu Schimmel und feuchter Luft in der Wohnung, so der Mythos. Das ist aber völlig falsch. Der Austausch von verbrauchter, feuchter Innenluft und die Belüftung erfolgen nämlich nicht durch die Wände, sondern über Lüftungsanlagen oder offene Fenster. Die Wände selbst sind gar nicht in der Lage zu atmen und Schimmel, der sich an Wänden bildet, ist keine Folge der Fassadendämmung, sondern ein Ergebnis eines zu geringen Luftwechsels. Durch das Dämmen der Außenwände wird das Schimmelrisiko sogar gesenkt, da eine gedämmte Wand eine höhere Oberflächentemperatur hat.

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100 zusätzliche Wärmetauscher von FUNKE bis zum Jahresende

Momentan leiden viele Branchen unter Lieferengpässen für Rohstoffe und der damit verbundenen Materialknappheit, die wiederum für steigende Preise sorgt. Lange Lieferzeiten führen aber nicht nur zu Wartezeiten, sondern haben auch Produktions- sowie Baustopps zur Folge. FUNKE ist jetzt gegen den Trend aufgrund einer Sonderaktion dazu in der Lage, seinen Kunden dieses Jahr kurzfristig noch 100 zusätzliche Wärmetauscher zu fertigen und auszuliefern.

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Trends in der Photovoltaik für Eigenheime

Die Einstellungen und Erwartungen privater Photovoltaik-Betreiber werden regelmäßig in Studien behandelt, die den Solarmarkt auf Grundlage von Befragungen analysieren. Dieser Artikel stellt diesen Untersuchungen einen individuelleren Blick auf das Marktgeschehen gegenüber. Er beruht auf der Praxis eines mittelständischen Installationsbetriebes.

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Großer Wohnkomfort auf kleinem Raum

Die Mieten und die Preise für Grundstücke und Häuser sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Deswegen sehen sich viele nach alternativen Wohnformen um. Jeder Quadratmeter ist inzwischen zu einem teuren Gut geworden. Deswegen ist Minimalismus derzeit beim Hausbau “in”. So hat sich das Leben im “Tiny House” von einem Konzept für Aussteiger zu einem Markt mit Zukunft entwickelt. Folglich entstehen auch immer mehr Siedlungen mit Tiny Houses” für ein nachhaltiges und kostengünstiges Wohnen. Dabei sind aber ein paar Dinge zu beachten.

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Intelligenter Regen- und Sonnenschutz durch ein Lamellendach

In Oberlech am Arlberg befinden sich zwei Ferien-Chalets, die die Baurichtlinien der dortigen Gemeinde dadurch erfüllen, dass sie sich stilistisch in die Architektur des Ortes einfügen. Sie bestehen zum größten Teil aus Naturbaustoffen. Dazu gehören Alt-Holz, Holz, textile Elemente und Stein. Diese Baustoffe machen allein schon um die 90 Prozent der verwendeten Materialien aus. Die Architektin, Sibylle Schaschl, legte großen Wert darauf, dass die traditionelle Handwerkskunst sichtbar ist. Das wird gleichermaßen an den Holztreppen, am Möbeldesign und der Natursteinfassade deutlich. Somit geht urbaner Komfort mit alpinem Charme einher.

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Energieeffiziente Gebäude schützen von Preissteigerungen im Energiebereich

Betreiber von Gasheizungen müssen mit ständig steigenden Preisen klarkommen. Zur Zeit befindet sich der Gaspreis auf einem Allzeithoch, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass Russland angekündigt hat, die Gaslieferungen zu verknappen. Damit nicht genug, sind in der letzten Zeit auch die Stromkosten deutlich gestiegen. Dieser Trend wird sich voraussichtlich in der Zukunft fortsetzen.

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Altbau um energieeffizienten Neubau erweitert und zum Plus-Energie-Haus umgebaut

Drei Freunde haben sich zusammen getan, um im Chiemgau ein altes Gebäude, das um die 120 Jahre auf dem Buckel hatte, energetisch zu sanieren. Gleichzeitig haben sie das Gebäude um einen Neubau erweitert, der energieeffizient ist. Die Energie wird klimaschonend mit einer großen Photovoltaikanlage erzeugt, für eine große Unabhängigkeit sorgen zudem eine Luftwärmepumpe und ein Stromspeicher. Insgesamt verfügt das Mehrfamilienhaus jetzt über acht Wohnungen.

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