Luftreinigung für das Immanuel-Krankenhaus in Berlin

Die Arbeit in Krankenhäusern, die nicht nur zu Pandemiezeiten absolut unverzichtbar ist, muss sicher gestellt werden. Viessmann hat, um hierzu einen Beitrag zu leisten, das Luftreinigungsgerät “Vitovent 200-P” entwickelt. Diese hybride Lüftungslösung versorgt die Räume mit Frischluft und reinigt die Luft gleichzeitig. Das reduziert die Zahl der Aerosole und schützt die Menschen im Krankenhaus, wie zum Beispiel Patienten in Wartezimmern, vor Virusansteckungen.

Bild: Viessmann

“Als 104-jähriges Familienunternehmen haben wir uns der Gestaltung von Lebensräumen zukünftiger Generationen verschrieben”, sagt Viessmann Co-CEO Maximilian Viessmann. “Jetzt gilt es, kurzfristig und pragmatisch Menschen zu schützen, um einen Teil des gesellschaftliche Lebens und den großflächigen Zugang zu Krankenhäusern in diesen herausfordernden Zeiten aufrechtzuerhalten.”

Roy J. Noack, Geschäftsführer des Immanuel Krankenhauses Berlin: „Als Krankenhaus schützen wir Mitarbeitende und Patienten in der Pandemie bereits mit umfassenden Hygienemaßnahmen, laufenden Testungen und einer Impfkampagne. Wir sind sehr dankbar, mit der großzügigen Spende des Luftreinigungsgeräts nun einen weiteren wichtigen Baustein zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Coronavirus und anderen über die Luft übertragbaren Erkrankungen zu erhalten. Weil der Schutz für unsere häufig immungeschwächten Rheumapatienten besonders wichtig ist, setzen wir das Gerät im Warteraum der Rheumaambulanz ein.“

Vitovent 200-P nutzt das sogenannte Quellluftprinzip: Mittels einer Frischluftzufuhr am Boden und körpereigener Auftriebsströmung ist eine direkte und permanente Luftzirkulation gewährleistet. Folglich steigt verbrauchte Luft nach oben, wird anschließend in die Geräte geführt und dort gereinigt, bevor sie wieder als Frischluft am Boden in den Raum zugeführt wird. Die permanente Frischluftzufuhr mit Wärme- und Feuchterückgewinnung sorgt auch ohne Fensterlüftung für eine behagliche Atmosphäre und eine gute Luftqualität.

Vitovent 200-P Geräte sind bereits in einigen Pilotprojekten, zum Beispiel an der Hans-Viessmann-Berufsschule im nordhessischen Frankenberg oder einer Hautarztpraxis in Marburg, erfolgreich erprobt. Auch die Rückmeldungen von Patienten, Schülern und Lehrern sind durchweg positiv.

Besonders die sehr hohe Laufruhe des Geräts und das behagliche Raumklima werden positiv hervorgehoben – ebenso wie der Wegfall des häufigen Lüftens, das bei sehr niedrigen Außentemperaturen im Winter ein zusätzliches Gesundheitsrisiko darstellt, die Innenluft übermäßig austrocknet und den Energieverbrauch sowie die CO2-Emissionen der Gebäude nach oben treibt.

Die Geräte sind mit dem Austausch einer Fensterscheibe durch ein Isopanel einfach und wenig kostenintensiv nachzurüsten. Sie bieten deshalb die Möglichkeit, stark belegte Aufenthaltsräume und öffentliche Einrichtungen trotz generell hoher Infektionsgefahr offenzuhalten.

Die Viessmann Gruppe in Zusammenarbeit mit der Foundation hatte angekündigt, die ersten 50 Vitovent 200-P Luftreinigungsgeräte im Wert eines sechsstelligen Betrages an Krankenhäuser, Schulen und soziale Einrichtungen zu spenden und die Kosten für die Installation vollständig zu übernehmen. Damit trägt das Unternehmen seinem Purpose “We create living spaces for generations to come” in hohem Maße Rechnung.

Weitere Informationen: viessmann.de/forgenerations und viessmann.de/aufatmen