Neue Investitionswelle nach Corona

Das Interesse an Solarheizungen stieg im ersten Quartal 2020 stark an. So zog nicht nur der Absatz von Solarkollektoren an, sondern das BAFA meldete auch ein zunehmendes Interesse an den neuen, seit Anfang Januar geltenden, Förderprogrammen für Ökoheizungen. Der Geschäftslageindex, den der BSW erhebt, konnte in den letzten drei Monaten um 70 Punkte zunehmen. Zur Zeit liegt er mit 134 Punkten auf einem Zahnjahreshoch. Die Geschäftserwartung hat sich zwar in der gleichen Zeit aufgrund der Corona-Pandemie verschlechtert. Trotzdem können alle Beteiligten zuversichtlich in die Zukunft schauen.

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Online-Veranstaltung zum Thema „Heizen mit Holz“

Die EnergieAgentur.NRW und :metabolon laden am Dienstag, den 19. Mail gemeinsam zu einer Informationsveranstaltung im Internet ein. Diese Online-Veranstaltung richtet sich im Wesentlichen an Eingenheim- und Immobilienbesitzer sowie an Unternehmen. Das Thema der kostenlosen Session, die zwischen 18 und 19 Uhr stattfinden wird, ist „Heizen mit Holz“. Unter anderem geht es um Förderbedingungen beim Heizungstausch.

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Zuschuss für die neue Heizung

Der Einbau effizienter Heiztechnik wird seit Anfang dieses Jahres vom Staat stärker als zuvor unterstützt. Nach einem Heizungstausch spart man also nicht nur durch die gesunkenen Heizkosten Geld, sondern erhält auch einen relativ großen Teil des gesamten Investitionssumme geschenkt. Ein neues Online-Werkzeug des Service-Portals „Intelligent heizen“ zeigt jetzt, welche Förderung in welcher Höhe möglich ist.

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Forsa-Studie zu aktuellen Bautrends: Platz Eins für erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien, öffentliche Fördergelder, Barrierefreiheit – das wünschen sich Bauherren und Modernisierer. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Kermi beauftragte repräsentative Forsa-Studie. Zwei dieser Wünsche lassen sich gemeinsam erfüllen: Mit einem cleveren Konzept rund um die Kermi-Wärmepumpen gelingt eine Wärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energien, die in hohem Maße förderfähig ist.

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Das Remko Fördernavi – Wegweiser im Förderlabyrinth

Moderne Wärmepumpen tragen zum Klimaschutz bei. Deshalb werden sie durch das Marktanreizprogramm MAP gefördert. Für den richtigen Durchblick und die Abwicklung rund um die staatliche Unterstützung für seine Produkte bietet Remko nun das Fördernavi an – damit der Betreiber in den Genuss der maximalen Förderung kommt. Dies gilt für Neubau und Bestand gleichermaßen.

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Solarkollektorförderung in Deutschland

Seit mittlerweile drei Jahren nutzt Familie W. aus Tirschenreuth eine Solare Lüftung zur Lüftung und Temperierung in den Übergangszeiten und im Winter und zur Nachtlüftung in den Sommermonaten. “Wir haben seither immer frische Luft in den Räumen und schätzen vor allem in den Übergangszeiten die zusätzliche Wärme, die uns die Sonne durch die TWINSOLAR Kollektoren liefert“, berichtet Johannes W. über die Erfahrungen in seinem frisch sanierten Wohnhaus.

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Das KlimaKonto von Bosch

Im Klimapaket der Bundesregierung steht es schwarz auf weiß: Spätestens ab 2030 darf der Gebäudesektor in Deutschland nur noch 72 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. Damit dieses Ziel in Deutschlands Gebäuden erreicht wird, ist der Tausch oder Einbau von mindestens einer Million energiesparenden Heizungen jährlich bis zum Jahr 2030 nötig. Als Treiber der Branche hat Bosch eine Aktion ins Leben gerufen, die die gemeinsamen CO2-Einsparungen von Kunden und Installateuren durch neue energiesparende Heizungen sofort sichtbar macht: Das KlimaKonto von Bosch. Dabei zählt seit Anfang 2020 ein Klima-Counter auf der Webseite www.bosch-einfach-heizen.de/klimaschutz die Menge CO2, die durch den Einbau energiesparender Heizungen von Bosch eingespart wird.

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Solarbranche und ihr Verband wachsen

Die Solarbranche geht gestärkt in die 20er Jahre. Nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft e. V. (BSW) ist der Photovoltaik-Markt im vergangenen Jahr um rund 30 Prozent gewachsen. Auch der Inlandsabsatz für Solarstromspeicher legte nach BSW-Angaben zweistellig zu. Die damit einhergehende deutlich aufgehellte Branchenstimmung schlug sich auch in einer Stärkung des Verbandes nieder: In seinem Jubiläumsjahr 2019 konnte der BSW mehr als einhundert neue Mitgliedsunternehmen gewinnen.

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Fachforum zu Energieeffizienz im Gebäudebestand am 20. März 2020

Fachleute aus Gebäudetechnik und Energieberatung können sich am 20. März 2020 beim Forum „Energieeffizienz im Gebäudebestand“ auf der Messe Offenburg weiterbilden: Das aktuelle Klimapaket und seine Auswirkungen auf Hauseigentümer und Energieberater stehen zu Beginn der Veranstaltung im Fokus. In weiteren Fachvorträgen informieren Experten über neue Lösungen und Projekte der energetischen Gebäudesanierung. Im Anschluss finden Workshops, ein fachlicher Austausch mit den Referenten und eine Soirée auf der Messe statt. Veranstaltet wird das Fachforum von Zukunft Altbau, dem vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten Informationsprogramm, gemeinsam mit der Messe Offenburg, der Ortenauer Energieagentur und der regionalen Kreishandwerkerschaft.

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KfW fördert den Umbau zu barrierefreien Wohnungen wieder mit Zuschüssen

Fast 18 Millionen Menschen in Deutschland sind 65 Jahre oder älter. Barrierefreie Wohnungen ermöglichen vielen, länger in den eigenen vier Wänden zu leben. Da die umgebauten Häuser mehr Wohnkomfort für alle bieten, lohnen sie sich auch für andere Altersklassen. Das Beseitigen von Stolperfallen wird jetzt wieder mit KfW-Zuschüssen unterstützt: Die staatliche Bank gibt seit 3. Januar 2020 bis zu 6.250 Euro zur Umrüstung hinzu, etwa für die Schaffung von bodengleichen Duschen oder das Entfernen von Schwellen vor und in der Wohnung. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Hauseigentümer sollten sich im Zuge einer energetischen Sanierung daher überlegen, ob sie gleichzeitig auch barrierereduzierende Maßnahmen umsetzen. „Die Kombination der Maßnahmen senkt die Kosten, da sich Synergien bei Planung und Umsetzung ergeben können“, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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