Bestehende Heizung um Wärmepumpe erweitern

Das Hydraulikmodul “Hybrid HMH” ermöglicht es, bestehende Heizungen mit einer Wärmepumpe zu ergänzen und so zukunftsfähig zu machen. Das von Stiebel-Eltron angebotene Modul arbeitet als Schnittstelle zwischen den Anlagen und macht so nicht nur den Umbau der Heizungsanlagen zu Hybridsystemen möglich, sondern entkoppelt auch die neu eingebaute Wärmepumpe von der bereits existierenden Hydraulik. Auf diese Weise wird die Wärmepumpe vom Verteilsystem sowie der erforderlichen maximalen Vorlauftemperatur unabhängig. Der Staat fördert bis zu 35 Prozent der Umbaukosten, falls die verwendete Wärmepumpe effizient genug ist.

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Wärmepumpen im Einsatz in Bestandsgebäuden

In Neubauten stellen Wärmepumpen fast die Hälfte aller Heizungsinstallationen. Bei Bestandsgebäuden sieht das anders aus, der Trend geht aber auch hier immer mehr in Richtung dieser Heizungssysteme. Neue Forschungsergebnisse untermauern, dass die klima- und umweltfreundlichen Wärmepumpen auch in älteren Gebäuden gut funktionieren. Deshalb ergibt es Sinn, bei jedem Heizungstausch zu prüfen, ob auch eine Wärmepumpe zum Einsatz kommen könnte. Frank Hettler von Zukunft Altbau weist allerdings in diesem Zusammenhang darauf hin, dass für einen erfolgreichen Betrieb auch etliche äußere Faktoren eine Rolle spielen. Dazu gehören beispielsweise der Energiebedarf und die Dämmung des Hauses. Übrigens ist die Wärmepumpenförderung dieses Jahr erneut gestiegen und Käufer können jetzt bis zu 50 Prozent ihrer Investitionskosten zurück bekommen.

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Staatliche Förderung für alpha-innotec-Wärmepumpen

Zur Zeit machen sich viele Sorgen um die Zukunft und um die zukünftigen Lebensbedingungen. Deswegen hat die Klimapolitik inzwischen auch einen sehr hohen Stellenwert erreicht. In diesem Zusammenhang spielt die Selbstverpflichtung der Bundesregierung, den im Gebäudesektor auftretenden CO2-Ausstoß deutlich – nämlich um 40 Prozent – zu senken, eine wichtige Rolle. Dieses Ziel lässt sich aber nur erreichen, wenn im großen Umfang erneuerbare Heizsysteme zum Einsatz kommen und die fossilen Energieträge wie Gas und Öl in den Ruhestand geschickt werden.

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Wann es sich lohnt, nicht mehr geförderte Photovoltaikanlagen weiter zu nutzen

Die staatliche Förderung für die Einspeisung von Solarstrom ist Ende letzten Jahres für die ersten geförderten Solaranlagen ausgelaufen. Manche dieser Anlagen lassen sich aber auch jetzt noch profitabel weiter betreiben. Dafür stehen mehrere Modelle zur Verfügung. Die Anfang dieses Jahres in Kraft getretene EEG-Novelle bietet einerseits die Option, den erzeugten Solarstrom komplett dem Netzbetreiber zur Verfügung zu stellen. In diesem Fall erhalten die Anlagenbetreiber eine Art Einspeisevergütung light. Andererseits ist auch ein Mix aus Eigenverbrauch und Einspeisevergütung möglich. Der Weiterbetrieb einer Solaranlage rentiert sich ab einer installierten Leistung von fünf Kilowatt.

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Mehrkosten durch die neue CO2-Bepreisung

Seit Anfang des Jahres wird im Gebäudesektor der Verbrauch von CO2 bepreist. Pro Liter Heizöl entstehen so dieses Jahr Mehrkosten von 7,9 Cent. In den nächsten Jahren werden die Ausgaben für Erdgas und Heizöl immer weiter zunehmen. Verbraucht ein Einfamilienhaus mit einer Ölheizung zum Beispiel 3000 Liter Heizöl pro Jahr, so werden die zusätzlichen Kosten in den nächsten 20 Jahren (das ist die übliche Betriebsdauer einer Heizung) voraussichtlich zwischen 15.000 und 25.000 Euro liegen. Am stärksten betroffen von der Kostensteigerung sind die Besitzer von unsanierten Gebäuden mit einem schlechten energetischen Zustand und fossilen Heizungsanlagen. Häuser, die zum Heizen auf erneuerbare Energien setzen und die gedämmt sind, werden dadurch attraktiver, da sie keine Zusatzkosten verursachen.

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Modernisierung von bestehenden Flächenheizungen in älteren Gebäuden – Kosten sparen, die Umwelt schonen und die thermische Behaglichkeit erhöhen

Kann ich als Besitzer einer 20-30 Jahre alten Immobilie meine alte Fußbodenheizung weiter nutzen und wenn ja, wie lange noch? Diese Frage stellen sich Bauherren und Investoren immer wieder. Durch verstärkte Investitionen in Immobilien und die Fördermöglichkeiten zur Modernisierung wird diese Fragestellung immer häufiger an den Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. und seine Mitglieder herangetragen. Daher möchte der BVF die wichtigsten Informationen für die Bewertung Ihrer Fußbodenheizung und sinnvolle Entscheidungshilfen aufzeigen.

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Was Anwender von Photovoltaik-Anlagen, die älter als 20 Jahre sind bei einem Auslauf der Förderung tun können

Die Betreiber, die ihre Solaranlagen in der Zeit bis Ende 2000 in Betrieb genommen haben, stehen vor einem Problem. Der Förderzeitraum der gesetzlichen EEG-Vergütung geht am 31. Dezember dieses Jahres zu Ende. Das bedeutet, dass die Netzbetreiber ab Neujahr den Strom, den die genannten Anlagen erzeugen, nicht mehr abnehmen und demzufolge auch nicht mehr vergüten dürfen. Leider haben es Gesetzgeber und Bundesregierung versäumt, hier eine Anschlussregelung in Kraft zu setzen. Was ist also zu tun?

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Förderfähig: JUICE CHARGER 2 und JUICE CHARGER easy der Juice Technology AG

Die Wallbox JUICE CHARGER 2 ist ab sofort auf der KfW-Förderliste. Ein weiteres Produkt der Juice Technology AG, der JUICE CHARGER easy, der jetzt neu auf den Markt gekommen ist, wird ebenfalls gefördert. Beim JUICE CHARGER easy handelt es sich um eine preisgünstigere Version des Produkts. Kauft ein Kunde eine solche Ladestation, so bekommt er pro Ladepunkt eine Förderung von 900 Euro.

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CO2-Steuer sorgt bei klimaschädlichem Verhalten für höhere Preise für Energie

Ab Januar nächsten Jahres wird der Preis für eine Tonne CO2 25 Euro betragen. Bis 2025 wird er dann nach und nach auf 55 Euro ansteigen. 2026 wird dann ein Preisrahmen von 55 bis 65 Euro gültig sein. So bittet die Bundesregierung die Emissionsverursacher über die CO2-Steuer direkt zur Kasse. Daraus folgt, dass alle diejenigen draufzahlen werden, die sich nicht klimafreundlich verhalten.

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