Energie sparen, wenn man mit Gas und Öl heizt

Im Rahmen des Ukrainekriegs sind die Preise für Öl und Gas weiter gestiegen. Zudem ist derzeit unklar, auf welche Weise die Krise Einfluss auf die Energieversorgung nehmen wird. Kleine Modernisierungsmaßnahmen können aber in Verbindung mit sparsamem Verhalten den Öl- und Gasverbrauch drosseln. Zudem sollten die Bewohnerinnen und Bewohner aber auch darüber nachdenken, ihre Heizungen auszutauschen. Dafür stehen viele Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

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Wärmepumpen für effizientes und nachhaltiges Heizen

Wärmepumpen setzen sich immer mehr durch. Vor allem bei Neubauten liegt ihr Marktanteil deutlich vor dem anderer Heizungssysteme. Sie bringen viele Vorteile mit sich. So können sie in fast allen Gebäuden zum Einsatz kommen und sind effizient und umweltschonend. Aufgrund der staatlichen Förderungsprogramme sind sie auch preislich für viele Bauherrn interessant. Das Unternehmen “FIBAV” installiert inzwischen jedes Jahr in 95 Prozent der Neubauten Wärmepumpen als Heizungssystem.

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Flächenheizungen und -kühlungen setzen sich immer mehr durch

Der Trend zum eigenen Haus oder der eigenen Wohnung ist nach wie vor ungebrochen. Außerdem stehen umfassende Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung. Deswegen werden immer mehr Flächenheizungen und -kühlungen verkauft. Der BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie) und der BVF (Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen) haben zusammen Marktzahlen erhoben, die eine Steigerung der Verkaufszahlen 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,1 Prozent belegen.

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Bonn mit kommunaler Solarpflicht

Die Stadt Bonn verfolgt das Ziel, bis 2035 klimaneutral zu werden. Unter anderem deswegen wurde schon letzten September eine kommunale Solarpflicht verabschiedet, die für Neubauten gilt. Engagierte Bürgerinnen und Bürger sollen zusammen mit den Stadtwerken dabei helfen, das genannte Ziel zu erreichen. Der Stromsektor spielt in Bonn eine wichtige Rolle für den Klimaschutz, denn mehr als die Hälfte aller Treibhausgasemissionen kommen hier durch die Stromversorgung zusammen. Deswegen besteht im Stromsektor auch eine sehr großes Einsparpotential für den Gebäudebereich.

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Hilfe beim Energiesparen: die neue Heizkostenverordnung

Wenn man den Heizungsverbrauch im Auge behält, kann man unliebsame Überraschungen vermeiden. Seit Jahresbeginn sind die Vermieter von Wohnungen mit fernablesbaren Zählern aufgrund der neuen Heizostenverordnung, die der Bund erlassen hat, verpflichtet, jeden Monat über die Kosten zu informieren, die für Warmwasser und Heizung anfallen. Damit die Probleme, die früher wegen der jährlichen Abrechnung auftraten, Vergangenheit. Bei einer jährlichen Heizkostenabrechnung ist es nämlich zu spät zum Sparen. Außerdem ist der Ärger über anfallende Nachzahlungen groß.

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Der Absatz von Green-Tech-Heizungen hat sich in Deutschland in den letzten fünf Jahren verdoppelt

In Deutschland wurden im letzten Jahr 154.000 Wärmepumpen für Heizungsanlagen verkauft. Dies entspricht im Vergleich zu 2016 einer Zunahme von 134 Prozent. Luft-Wasser-Wärmepumpen kamen 2021 auf einen Marktanteil von 82 Prozent. Das entspricht 127.000 Geräten und verglichen mit 2020 einer Steigerung von 33 Prozent. Die erdgekoppelten Wärmepumpen konnten im gleichen Zeitraum um zehn Prozent zulegen. Die Zahl der verkauften Anlagen dieser Art lag 2021 bei 27.000.

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Der Verzicht auf Energieeffizienz ist ökonomisch sinnlos

In der vorletzten Woche gab die Bundesregierung bekannt, dass sie alle Fördermittel für KfW-Effizienzhäuser unverzüglich stoppen würde. Mit dieser Ankündigung wurde die Bauwirtschaft überrascht. Bundeweit sind geschätzt etwa 50.000 Wohnungen und Häuser von der Maßnahme betroffen. Die Unternehmensgruppe Leipfinger-Bader aus Vatersdorf bedauert die genannte Entscheidung zwar, vertritt gleichzeitig aber auch die Ansicht, dass Bauherrn jetzt trotzdem einen kühlen Kopf bewahren sollten.

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Hauskäufer müssen energetisch Nachrüsten

Ältere Wohnhäuser befinden sich oft in einem schlechten energetischen Zustand. Viele von ihnen wurden nicht oder nur in Teilen modernisiert. Deswegen wird es unter Umständen gesetzlich gefordert, solche Altbauten nach dem Kauf energetisch nachzurüsten. Konkret gibt es dreierlei Nachrüstpflichten für Käuferinnen und Käufer von Ein- oder Zweifamilienhäusern. Zunächst ist es erforderlich, die Warmwasser- und Heizungsleitungen zu dämmen, die sich in ungeheizten Räumen befinden. Zweitens müssen diejenigen Heizungen ausgetauscht werden, die älter als 30 Jahre sind. Und drittens sind oberste Geschossdecken, die über keine Dämmung verfügen, mit einer solchen zu versehen. Für all diese Maßnahmen haben die Hauskäufer zwei Jahre Zeit. Generell gilt, dass die Häuser, die vor dem Jahr 2002 gebaut wurden, von der Nachrüstpflicht betroffen sind. Positiv ist in diesem Zusammenhang zu vermerken, dass sich die dazu erforderlichen Investitionen wirtschaftlich rechnen.

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Die Entwicklung der Elektromobilität auf dem deutschen Markt

Diesel- und Benzinfahrzeuge verlieren in Deutschland Marktanteile, während alternativ Antriebe gleichzeitig Boden gutmachen können. So kamen im vergangenen Jahr über 25 Prozent der neu zugelassenen Pkws als elektrisches Fahrzeug oder als Plug-in-Hybrid auf die Straßen. Parallel dazu wächst die Ladeinfrastruktur, was auch auf die staatlichen Fördermaßnahmen zurückzuführen ist, die derzeit gelten. Ein von der Fachmesse “Power2Drive Europe” veranstaltetes Webinar namens “Electromobility Market Trends 2022” gibt diversen Sprechern die Möglichkeit, über die aktuellen Elektromobilitätstrends in Amerika und Europa zu informieren. Das Webinar findet am 25. Januar statt.

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Die Sanierungsquote ist zu niedrig

Die drei Verbände BWP, ZVEI und ZVEH fordern für die Gebäudesanierung langfristig gestaltete Anreize, die einen Fokus auf Elektrifizierung und Energieeffizienz haben. Eine höhere Sanierungsquote ist nämlich unverzichtbar, wenn es darum geht, den CO2-Ausstoß der Gebäude zu verringern. Gebäude nehmen eine wichtige Rolle beim Erreichen der Klimaziele ein. Sie erzeugen Energie, speichern sie und sind schließlich durch den Einsatz intelligenter Gebäudetechnik dazu in der Lage, sie effizient einzusetzen.

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