Förderung für Lüftungsanlagen in Kindertagesstätten und Schulen

In den letzten Monaten hat sich herausgestellt, dass die Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus in stark frequentierten Räumen besonders groß ist. In solchen Räumen nimmt nämlich der Anteil der möglicherweise virushaltigen Aerosole mit der Zahl der anwesenden Personen zu. Hier können Lüftungsgeräte helfen, da sie dafür sorgen, dass die Luft auf eine kontrollierte Art und Weise ausgetauscht wird. Jetzt wird der Einbau solcher Lösungen vom Staat gefördert und zwar mit 80 Prozent der Investitionskosten.

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Energiewende im Schornstein

Der Umstieg auf klimafreundliche Holzheizungen lohnt sich finanziell, dank diverser Fördermöglichkeiten seitens der Regierung. Doch beim Verheizen von Holz lauert eine Tücke: die Feinstaubemissionen. Mit klugen technischen Lösungen lassen sich aber auch diese problemlos in den Griff bekommen, für ein entspanntes Heizen ohne schlechtes Gewissen.

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Windenergieanlagen weiterbetreiben mit RÜCKENWIND

Die EEG-Förderung für Windenergieanlagen endet nach 20 Jahren. Das macht einen rentablen Betrieb dieser Anlagen in vielen Fällen schwierig. Deswegen stellt sich auch die Frage, was mit Anlagen zu tun ist, die nicht mehr gefördert werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Weiterbetrieb am Standort oder Repowering. Deren Umsetzbarkeit hängt aber stark von den politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen ab. In vielen Fällen sind die Betreiber gezwungen, ihre alten Windparks zu demontieren und die Anlagen zu entsorgen.

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Endgültig vorbei: die Zeit der Fossilen

In neuen Gebäuden sind Wärmepumpen schon seit 2018 das meistinstallierte Heizsystem. Jetzt setzen sie sich auch in der Sanierung durch. Der Hersteller alpha innotec stattet inzwischen sogar mit großem Erfolg Gebäude aus den 1960er-Jahren sowie denkmalgeschützte Häuser mit Wärmepumpen aus. Neben der effizienteren Heizung hilft auch eine leistungsfähige Dämmung dabei, ältere Gebäude energetisch auf den aktuellen Stand zu bringen.

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Den Altbau richtig sanieren – so geht’s

Das alte Bauernhaus oder die Stadtvilla aus den 30er Jahren – Altbauten sind wegen ihres besonderen Charmes noch immer sehr beliebt. Vor dem Einzug steht für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner allerdings die Sanierung an. Denn bei unsanierten Altbauten können hohe Heizkosten und eine veraltete Elektroinstallation schnell zum Problem werden. Bei der Altbausanierung ist die richtige Reihenfolge der Maßnahmen entscheidend. An erster Stelle sollte dabei die elektrische Anlage des Altbaus stehen, denn diese wird bei einer Sanierung oft nicht bedacht. Eine veraltete Elektroinstallation kann schnell zur Gefahr für Bewohnerinnen und Bewohner werden.

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Der Sommer ist der richtige Zeitpunkt zum Überprüfen der Heizung

Da der Sommer jetzt in Deutschland eingezogen ist, müssen die Räume nicht mehr beheizt werden. Die Heizung wird dadurch in vielen Fällen quasi arbeitslos. Es gibt aber keinen Grund dafür, sie deswegen zu vergessen. Statt dessen stellt der Sommer den besten Zeitpunkt für eine Heizungsüberprüfung dar. Auf diese Weise lässt sich ein böses Erwachen in den ersten kalten Nächten im Herbst vermeiden. Sollte die Heizung dann nicht erwartungsgemäß funktionieren, passiert es schnell, dass man in kalten Räumen vor sich hin friert. Deswegen ergibt es Sinn, jetzt einen Fachmann heranzuziehen, der die gesamte Anlage unter die Lupe nimmt.

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Die Rolle der Förderung bei der Wirtschaftlichkeit neuer Photovoltaikanlagen

Im Jahr 2000 wurde in Deutschland das EEG eingeführt. 20 Jahre plus das Installationsjahr werden Photovoltaikanlagen mit EEG-Förderung unterstützt. Das hat sich bis heute nicht geändert. Was sich geändert hat, sind die Bedingungen und Beträge, mit denen Photovoltaikanlagen heute gefördert werden.

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Gas- und Ölheizungen als Kostenfalle

Vor kurzem hat das Bundesverfassungsgericht ein Urteil zum Klimapaket von 2019 erlassen. Dieses zwingt den Gesetzgeber voraussichtlich, die aktuellen Maßnahmen zum Einsparen von CO2 bis zum Jahr 2030 weiter zu verschärfen. Das bedeutet für Hausbesitzer, dass eine fossile Heizung, die heute aufgestellt wird, im Rahmen ihrer Lebensdauer komplett von den zusätzlichen Kosten, die sich aus den Klimaschutzmaßnahmen ergeben, betroffen sein wird. Experten empfehlen daher den Einsatz von Alternativlösungen, die umweltfreundlich sind.

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MCZ: BAFA-Förderung auch für den Pelletofen AKI

Erstmals anlässlich der Messe Progetto Fuoco im Februar 2020 in Verona präsentiert und seit dem Herbst auch auf dem deutschen Markt erhältlich, ist der wasserführende Pelletofen Aki von MCZ in die Liste der BAFA-geförderten Pelletöfen aufgenommen worden. Mit Beginn des Jahres kann man bei der Anschaffung von Aki nun auch einen Zuschuss von 2.000 Euro beantragen, was ihn zu einem wahrhaft lukrativen Heizprodukt macht.

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Bis zu 50 Prozent Förderung für Solarthermie

Die neue BEG-Förderung des Bundes (Bundesförderung für effiziente Gebäude) hilft Bürgerinnen und Bürgern dabei, beim Heizen auf erneuerbare Energien umzusteigen. Die Förderquote kann bei Solarthermie-Anlagen in Verbindung mit Wärmepumpen oder Pellet-Kesseln bei bis zu 50 Prozent liegen. In der BEG-Förderung fasste der Bund alle Förderprogramme zusammen, die vorher für das Heizen mit erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz von Gebäuden zur Verfügung standen.

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