CO2-Steuer sorgt bei klimaschädlichem Verhalten für höhere Preise für Energie

Ab Januar nächsten Jahres wird der Preis für eine Tonne CO2 25 Euro betragen. Bis 2025 wird er dann nach und nach auf 55 Euro ansteigen. 2026 wird dann ein Preisrahmen von 55 bis 65 Euro gültig sein. So bittet die Bundesregierung die Emissionsverursacher über die CO2-Steuer direkt zur Kasse. Daraus folgt, dass alle diejenigen draufzahlen werden, die sich nicht klimafreundlich verhalten.

CO2-Steuer sparen, umweltfreundlich heizen für uns und die nächste Generation! (Bild: ÖkoFEN)

Neben steigenden Spritkosten für Automobile mit Verbrennungsmotoren wird die CO2-Steuer auch deutliche Auswirkungen auf die Heizkosten haben. Am stärksten betroffen sind die Energieträger Heizöl, gefolgt von Erdgas und Flüssiggas. Wer fossile Brennstoffe nutzt und zudem in einem alten und unsanierten Gebäude wohnt, wird sogar noch stärker zur Kasse gebeten. Bei einem Einfamilienhaus mit einem Heizölverbrauch von zirka 3.000 Liter Heizöl (zirka 30.000 kWh) pro Jahr ist bis zum Jahr 2026 eine Kostensteigerung von über 600 Euro zu erwarten.

Es geht auch ohne teure Mehrkosten

Umweltfreundliche Heizsysteme wie Pelletheizungen sind von der CO2-Steuer befreit, da auf holzbasierte Brennstoffe wie Pellets keine CO2-Abgabe erhoben wird. Holz zählt neben Sonne, Wind und Wasser zu den erneuerbaren Energien und hat eine neutrale CO2-Bilanz. Somit lässt sich mit einer Pelletheizung nicht nur bares Geld sparen, sondern auch die eigene Klimabilanz nachhaltig verbessern.

Attraktive Förderzuschüsse für eine Pelletheizung von ÖkoFEN erhalten, klimafreundlich heizen und CO2-Steuer sparen (Bild: ÖkoFEN)

Umstieg auf grüne Energie so attraktiv wie nie

Die Bundesregierung fördert den Heizungstausch und den Einbau von Pelletheizungen über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit enormen Zuschüssen. Besonders belohnt werden Verbraucher, die ihre alte Ölheizung gegen eine moderne Pelletheizung tauschen. Sie erhalten 45 Prozent der Bruttoinvestitionskosten. Wer eine andere Altanlage austauschen möchte, wie zum Beispiel Nachtspeicherheizungen, Koksöfen, Gasthermen oder Holzheizungen oder sich beim Neubau für eine Pellet-Brennwertheizung entscheidet, kann sich über 35 Prozent Zuschuss freuen.

Der CO2-Preis beträgt für alle Holzbrennstoffe null Euro (Bild: ÖkoFEN/Deutsches Pelletinstitut)

Um ein geeignetes Pelletheizsystem zu finden, hat ÖkoFEN auf seiner Webseite www.oekofen.de einen Online-Produktberater bereitgestellt. Mit wenigen Klicks erhalten Bauherren und Modernisierer geeignete Produktempfehlungen inklusive eines unverbindlichen Richtpreises und der möglichen Fördermittel. Zudem kann jeder seine CO2-Ersparnis errechnen, der auf eine umweltfreundliche Pelletheizung von ÖkoFEN umsteigen möchte (www.oekofen.com/de-de/klimafreundliche-pelletheizung/#co2_rechner).

Weitere Informationen: www.oekofen.de