Durch richtiges Lüften und Heizen Kosten und Energie sparen

Immer wenn es kalt wird, gewinnt das Thema des richtigen Heizens und Lüftens an Bedeutung. Damit es zu keinen Überraschungen bei der Heizkostenabrechnung kommt, ergibt es Sinn, die einzelnen in diesem Zusammenhang relevanten Komponenten unter die Lupe zu nehmen. Kermi hat eine Forsa-Umfrage zum Themenbereich “Heizen” in Auftrag gegeben und bringt an dieser Stelle fünf Tipps ins Gespräch, die helfen sollen, die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen.

Schluss mit teuren fossilen Brennstoffen: Wärmepumpen nutzen kostenlose Energie aus der Umwelt und wandeln sie in Heizungswärme um. Die modulierenden Wärmepumpen aus dem x-change dynamic Portfolio arbeiten hocheffizient und sind dabei flüsterleise im Betrieb. (Bild: Kermi)

Die Ergebnisse der repräsentativen, von Kermi in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage mit 1038 Teilnehmern zeigen: Energiesparen ist für viele der Befragten ein enorm wichtiges Thema und spiegelt sich auch im Heizverhalten wider. Hier bietet ein modernes Heizsystem vielerlei Möglichkeiten sowie Energie- und Kosteneinsparungen wie kaum eine andere Maßnahme – wenn man es richtig angeht. Mit fünf Entscheidungen lässt sich ein nachhaltiges, sparsames Wärmekonzept realisieren.

Ein guter Anfang: Regenerative Energien nutzen

Der entscheidende Kostenfaktor beim Heizen ist klassischerweise der Gas- oder Ölpreis – und der schwankt oft erheblich. Deutlich günstiger und auch viel umweltschonender heizt man mit regenerativen Energien: Wärmepumpen wandeln kostenlose Energie aus Luft, Wasser oder Erde in wohlige Wärme um. Die hocheffizienten x-change dynamic Wärmepumpen passen ihre Leistung dabei modulierend an den tatsächlichen Bedarf an und arbeiten deshalb besonders effizient. Wer noch mehr Kosten sparen will, kann die Wärmepumpe mit einer weiteren regenerativen Energiequelle kombinieren: der Photovoltaik-Anlage. Diese produziert nicht nur elektrische Energie für die Haushaltsgeräte, sondern auch für die Wärmepumpe. Um den PV-Strom intelligent einzubinden, sind die x-change dynamic Wärmepumpen mit der sogenannten Power-to-Heat-Funktion ausgestattet.

Optimaler Partner für die Wärmepumpe: Moderne Flachheizkörper wie der therm-x2. Dank der patentierten x2-Technologie spart er gegenüber herkömmlichen Heizkörpern bis zu elf Prozent Energie ein und sorgt für 100 Prozent behagliche Strahlungswärme. Auch optisch muss sich der Energiesparer nicht verstecken: Erhältlich ist er in unzähligen Bauformen und Farben. (Bild: Kermi)

Sparsam heizen mit Energiesparheizkörpern und intelligenter Regelung

Im Alltag besonders wichtig: Die Räume müssen trotz aller Heizkosteneinsparungen angenehm warm werden. Doch wie gelingt das? Optimale Ergänzung zur Wärmepumpe sind Fußbodenheizungen. Doch auch moderne Energiesparheizkörper lassen sich bestens kombinieren. Der therm-x2 von Kermi spart beispielsweise bis zu elf Prozent Energie ein. 63 Prozent der Forsa-Studienteilnehmer gaben hierbei an, dass sie die Heizung in allen Räumen, die gerade nicht genutzt werden, herunterdrehen. Viel effizienter und komfortabler: Mit intelligenter Regelungstechnik, wie Kermi sie bietet, lassen sich Heizzeiten passend zum individuellen Tagesablauf programmieren. So sind  die Räume bei Bedarf angenehm warm und gleichzeitig wird nicht mehr Wärme als nötig erzeugt.

Strom und Wärme auf Basis erneuerbarer Energien erzeugen, heißt Energie- und Heizkosten sparen.  Die Kombination von PV-Anlage und Wärmepumpe ist dafür ideal. Für ein bestmögliches Zusammenspiel sind die x-change dynamic Wärmepumpen mit der sogenannten Power-to-heat Funktion ausgestattet. Sie sorgt dafür, dass überschüssiger PV-Strom intelligent genutzt wird, um thermische Energie zu erzeugen und im Wärme- beziehungsweise Pufferspeicher zu bevorraten. (Bild: Kermi)

Praktische Ergänzung: Elektroheizkörper

Laut der Umfrage warten allerdings 41 Prozent der Befragten zu Beginn der kalten Jahreszeit aus Energiespargründen möglichst lange, bis sie die Heizungsanlage wieder in Betrieb nehmen. Aber auch im Spätsommer und Frühherbst kann es an einzelnen Tagen – vor allem abends und morgens – empfindlich kalt sein. Hier können Bad- und Designheizkörper mit reinem Elektro- oder Elektrozusatzbetrieb die Räume trotz ausgeschalteter Zentralheizung schnell auf Wohlfühltemperatur bringen. Besonders lohnend ist das, wenn man dafür – wie auch bei der Wärmepumpe – den Strom aus der eigenen PV-Anlage nutzt.

Heizkörper und funktionales Designobjekt zugleich: Den Kermi Casteo gibt es in verschiedenen Ausführungen, darunter als rein elektrisch betriebene Variante. So bringt er das Bad an kühlen Sommertagen oder im Herbst schnell auf Wohlfühltemperaturen, wenn die Zentralheizung noch ausgeschaltet ist. (Bild: Kermi)

Richtig Lüften: Keine Energie „verheizen“

Ist die Wärme im Raum, soll sie dort auch bleiben. Dafür sorgt die Dämmung, die jedoch nicht nur die Wärme, sondern auch verbrauchte Luft und Feuchtigkeit im Haus hält. Wird nicht regelmäßig gelüftet, droht Schimmel – doch über geöffnete Fenster entweicht Wärme. Um hier Energie zu sparen, drehen 54 Prozent der Befragten der Forsa-Studie die Heizung ab, bevor sie die Fenster zum Lüften öffnen. Das geht auch komfortabler und effizienter – mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung. Kermi bietet hierfür beispielsweise die zentralen oder dezentralen x-well Lüftungsgeräte, die bedarfsgerecht für Frischluft sorgen und diese auch bereits beim Einströmen angenehm temperieren. 

Damit man die Heizung beim Lüften nicht mehr abdrehen muss, um wertvolle Energie zu sparen: Zu einem modernen, energiesparenden Heizkonzept gehört auch eine Wohnraumlüftung. Die zentralen (Bild) und dezentralen x-well Wohnraumlüftungen sorgen für frische Luft, ohne dass die Fenster geöffnet werden müssen. Zudem temperieren sie die Frischluft vor dem Einströmen durch effiziente Wärmerückgewinnung. So bleibt die Wärme im Raum. (Bild: Kermi)

Im System denken und Förderungen mitnehmen

Von der Wärmeerzeugung bis zur Wohnraumlüftung – Dreh- und Angelpunkt für das Energiesparen ist letztlich eine bestmögliche Vernetzung und eine intelligente Regelung. Deshalb sind die Komponenten zum effizienten Heizen und Lüften von Kermi aufeinander abgestimmt und können kombiniert gesteuert werden. Zusammen bilden sie das System x-optimiert, das Energieeinsparungen von bis zu 36 Prozent ermöglicht. 

Auf das richtige Zusammenspiel kommt es an: Sind alle Bestandteile eines Heizsystems aufeinander abgestimmt und lassen sich vernetzt regeln, wird das Wärmekonzept besonders nachhaltig. Im System x-optimiert sorgt intelligente Regeltechnik dafür, dass alle Heizungs- und Lüftungskomponenten genau nach Bedarf arbeiten. (Bild: Kermi)

Heißer Tipp: Aktuell lohnt sich eine Investition gleich doppelt, denn die Komponenten des Systems von Kermi sind gemäß BAFA zu 100 Prozent förderfähig. Im Rahmen des Klimapakets können Zuschüsse von bis zu 45 Prozent beantragt werden. 

Weitere Informationen: unter https://blog.kermi.de