Forsa-Studie zu aktuellen Bautrends: Platz Eins für erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien, öffentliche Fördergelder, Barrierefreiheit – das wünschen sich Bauherren und Modernisierer. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Kermi beauftragte repräsentative Forsa-Studie. Zwei dieser Wünsche lassen sich gemeinsam erfüllen: Mit einem cleveren Konzept rund um die Kermi-Wärmepumpen gelingt eine Wärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energien, die in hohem Maße förderfähig ist.

Bautrends 2020: Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag von Kermi ist den Deutschen beim Hausbau oder -kauf vor allem eine Energieversorgung mit erneuerbaren Energien wichtig. Mit einem cleveren Konzept rund um die x-change Wärmepumpe kann das gelingen. (Quelle: Kermi GmbH)

Wohin geht der Trend beim Hausbau? Im Auftrag von Kermi befragte das Meinungsforschungsinstitut forsa dazu rund 1000 Bundesbürger. Das Ergebnis: Planung mit Weitblick ist angesagt – nicht nur der Umwelt zuliebe, sondern auch mit Blick aufs Alter. Denn beim Bau oder Kauf eines Hauses legen die Befragten besonderen Wert auf den Einsatz erneuerbarer Energien (89 Prozent), die Nutzung öffentlicher Fördergelder (79 Prozent) sowie auf Barrierefreiheit (74 Prozent).

Cleveres Energiekonzept mit PV-Anlage, Stromspeicher, Kermi Wärmepumpe und Wärmespeicher: Bei Sonnenschein produziert die PV-Anlage Strom, ein Wechselrichter macht diesen für Haushaltsgeräte nutzbar (1). Zunächst werden damit alle aktiven Verbraucher versorgt (2). Darüber hinaus vorhandener Strom lädt den Stromspeicher (3). Ist dieser voll, setzt sich die x-change dynamic Wärmepumpe in erhöhten Betrieb (4). Sie erzeugt mit dem Strom Heizungswärme auf Vorrat, die wiederum im x-buffer Wärmespeicher für die spätere Nutzung bevorratet wird. Erst danach wird Solarstrom ins Netz eingespeist (5). (Quelle: Kermi GmbH)

Top-Trend: Der Einsatz erneuerbarer Energien

Über die Nutzung von erneuerbaren Energien machen sich fast 90 Prozent der Deutschen Gedanken – und zwar sowohl bei der Strom- als auch bei der Wärmeversorgung ihres Eigenheims. Eine optimale Grundlage dafür ist die Kombination aus einer Photovoltaik (PV)-Anlage und einer Wärmepumpe – beispielsweise aus der x-change dynamic Familie von Kermi: Werden Strom und Wärme aus lokal verfügbaren Quellen produziert, gelingt es, nahezu unabhängig von externen Energielieferungen und fossilen Brennstoffen zu leben.

PV-Anlage und Wärmepumpe sind optimale Partner, wenn es um eine Strom- und Wärmeversorgung auf Basis erneuerbarer Energien geht. Für ein optimales Zusammenspiel sind die x-change dynamic Wärmepumpen mit der sogenannten Power-to-heat Funktion ausgestattet. Sie sorgt dafür, dass überschüssiger PV-Strom intelligent genutzt wird, um thermische Energie zu erzeugen und im Wärme- beziehungsweise Pufferspeicher zu bevorraten. (Quelle: Kermi GmbH)

Energieautark leben im ökologischen Traumhaus

So lässt sich der generelle Wunsch nach erneuerbaren Energien beim Hausbau oder -kauf im Rahmen eines ausgeklügelten Energiegesamtkonzepts zu einem nahezu energieautarken Eigenheim weiterdenken: Eine PV-Anlage produziert kostenlosen, grünen Strom. Durch einen Wechselrichter wird er für alle aktiven Verbraucher wie Licht oder Haushaltsgeräte verfügbar gemacht. Versorgt wird dabei auch die Wärmepumpe. Sie nutzt den grünen Strom, um die Energie aus Luft, Erdreich oder Grundwasser bedarfsgerecht in umweltfreundliche Heizwärme umzuwandeln. Darüber hinaus erzeugter Strom aus der PV-Anlage wird mithilfe eines Akku-Speichers bevorratet. Ist dieser voll geladen, setzt sich mit überschüssigem Strom die Wärmepumpe in erhöhten Betrieb und erzeugt Heizungswärme auf Vorrat. Diese lässt sich im Wärmespeicher einlagern und bei Bedarf abrufen. Somit ist eine Wärmeversorgung unabhängig von Verfügbarkeit und Preisschwankungen fossiler Brennstoffe gegeben.

Bei den Kermi Wärmepumpen stimmt die x-center x40 Regelung die Erzeugung der Heizungswärme und deren Speicherung genau aufeinander ab. Dabei berücksichtigt sie auch, wann und wie viel Strom aus einer eingebundenen PV-Anlage zur Verfügung steht. (Quelle: Kermi GmbH)

Zwei Bautrends unter einem Dach

Passende hocheffiziente x-change dynamic Wärmepumpen und genau auf deren Betrieb abgestimmte x-buffer Wärmespeicher bietet das System x-optimiert von Kermi. Speziell für das Zusammenspiel mit einer PV-Anlage sind die Wärmepumpen von Kermi ausgestattet mit der sogenannten Power-to-heat Funktion, die für eine intelligente Nutzung des PV-Stroms sorgt. Auf diese Weise entsteht ein umweltfreundliches Gesamtkonzept, das dem von der Forsa-Studie ermittelten Bautrend Nummer Eins entgegenkommt. Genau solche ausgeklügelten Konzepte rund um erneuerbare Energien fördert der Staat etwa im Rahmen der KfW-Programme und des neuen Klimaschutzpakets mit attraktiven Zuschüssen – passend zum Platz Zwei innerhalb der Befragung, dem Wunsch nach Fördergeldern.

Mit überschüssigem Strom aus der PV-Anlage kann die x-change dynamic Wärmepumpe (links) in erhöhten Betrieb gesetzt werden, um Heizungswärme auf Vorrat zu produzieren. Bis diese benötigt wird, wird sie effizient im x-buffer Wärmespeicher (rechts) gelagert. (Quelle: Kermi GmbH)

Das Haus von morgen – Barrierefrei, natürlich, nachhaltig, smart

Auch die Barrierefreiheit als Bautrend Nummer Drei kann bei der Wahl des Heizsystems berücksichtigt werden: Komfort für das Alter bieten vor allem Fußbodenheizungen – sie sind bequem über entsprechende Regler zu bedienen und zudem ein optimaler Partner für die Wärmepumpe. Heizkörper mit Thermostatkopf in bedienfreundlicher Höhe wie Basic Plus oder Casteo-D passen ebenfalls in ein barrierefreies Wohnkonzept.

Beim Bau oder Kauf eines Hauses legen 74 Prozent der Befragten Wert auf Barrierefreiheit: Heizkörper mit Thermostatkopf in bedienfreundlicher Höhe wie Casteo-D passen in ein barrierefreies Wohnkonzept. Sie eignen sich zudem auch oft für einen schnellen, einfachen Austausch alter Radiatoren. (Quelle: Kermi GmbH)

Die Forsa-Umfrage legt zudem weitere Aspekte offen, die vielen künftigen Bauherren beziehungsweise Modernisierern wichtig sind. Hierzu zählen unter anderem natürliche Baustoffe und Lademöglichkeiten für Elektromobilität.

Weitere Informationen: blog.kermi.de