Die Zahl der Pellet-Anbieter liegt über Tausend

Von den auf der ganzen Welt produzierten ENplus-Pellets kommen über 20 Prozent aus Deutschland. Dieses Land liegt damit europaweit auf Platz eins bei der Pellet-Herstellung. Dank des ENplus-Zertifizierungssystems haben Hausbesitzer seit inzwischen schon mehr als zehn Jahren eine Orientierungshilfe für den Ankauf von Pellets. In der Mitte des letzten Monats konnte das tausendste Unternehmen zertifiziert werden. Von den mehr als Tausend Lieferanten und Produzenten sind über 170 in Deutschland tätig. Das Service-Werkzeug “Firmen vor Ort”, das unter www.aktion-holzpellets.de/kompetenz-in-nrw verfügbar ist und von der EnergieAgentur.NRW bereit gestellt wird, gibt potentiellen Kunden in NRW Hilfestelltung, wenn es darum geht, Anbieter von Qualitäts-Pellets ausfindig zu machen.

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Ovaler Pelletspeicher mit 30 Kubikmetern

Der Pelletspeicher ThremoPel ist jetzt auch im monolithischen ovalen Behälter mit einem Nutzvolumen von 30 Kubikmetern und Raum für um die 19,5 Tonnen Holzpellets lieferbar. Der Speicher TheroPel 30000 füllt damit die Lücke zwischen den Rundbehältern mit einer Kapazität von bis zu 14 Tonnen Holzpellets und den zweiteiligen Großbehältern mit einem Füllgewicht von 30 bis 40 Tonnen.

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Kein Feinstaub durch Pellet-Brennwertheizung

Herz hat als einer der großen Hersteller von Pelletheizungen eine Lösung gefunden, wie sich die gefährlichen, oftmals unsicht­baren, Feinstaubausscheidungen durch den Schornstein wir­kungsvoll verhindern lassen. Nach intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist es dem österreichischen Hersteller gelun­gen, die Pellet-Technologie effizient, emissionsarm, sauber und zukunftssicher zu machen. Dadurch erfüllt Herz als logische Konsequenz den Wunsch der Umweltorganisationen, Effizienz und Wirkungsgrad zu steigern und Emissionen und Staub zu senken.

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Aus für Heizungen nach 30 Jahren

Über zwei Millionen Öl- und Gasheizungen in Deutschland sind seit diesem Jahr mehr als 30 Jahre in Betrieb. Damit überschreiten sie in vielen Fällen die erlaubte Nutzungsdauer und müssen 2020 erneuert werden. Hauseigentümer sollten deshalb prüfen, ob ihr Heizkessel vor 1990 eingebaut wurde und zu den austauschpflichtigen Geräten zählt. Dazu rät Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm. Das Alter der Heizung ist auf dem Typenschild, im Schornsteinfegerprotokoll oder in den Bauunterlagen angegeben. Von der Austauschpflicht sind vor allem Konstanttemperaturkessel betroffen. Niedertemperatur- und Brennwertkessel hingegen dürfen weiterlaufen. Prüfen sollte man jedoch, ob es sich lohnt, sie schon früher auszutauschen. „Beim Heizungstausch sollten Hauseigentümer möglichst ein Modell wählen, das mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Sie sind wirtschaftlich und schonen die Umwelt“, empfiehlt Frank Hettler von Zukunft Altbau. So mache man sich außerdem unabhängiger von steigenden CO2-Preisen und Ölpreisschwankungen. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Klimapaket: Das ändert sich für Hauseigentümer

Mit dem überarbeiteten Klimapaket der Bundesregierung ändern sich auch die Bestimmungen für Hauseigentümer erheblich. Die neuen Regeln verteuern die Energiekosten unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und verbilligen gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm “Zukunft Altbau” hin. Bei Heizungen auf Basis fossiler Energien werden sich die Energiekosten durch den geplanten CO2-Preis künftig deutlich erhöhen. In den ersten fünf Jahren beträgt der Zuschlag für einen jährlichen Verbrauch von 2.000 Liter Heizöl insgesamt rund 1.200 Euro. In Zukunft soll dieser weiter steigen. Mit einer Austauschprämie sowie einer besseren BAFA- und KfW-Förderung werden klimafreundlichere Heizungen wie Wärmepumpen, Pelletkessel und Solarthermieanlagen außerdem höher gefördert. Hinzu kommt die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungen. Fazit: Energiesparhäuser werden finanziell deutlich attraktiver als bislang. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Themenfokus Heizung: Wärme kommt nicht von allein

Das Thema Heizung spielt in unseren Breiten eine große Rolle, sind wir doch mehrere Monate im Jahr darauf angewiesen. In diesem Zusammenhang geht es vor allem darum, die Energiekosten im Griff zu behalten. Es gibt aber auch noch andere Faktoren, über die es sich lohnt, Gedanken zu machen. Dazu gehören die zugrundeliegende Technik, die Form und der Typ der Heizkörper und ähnliches. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten mit Heizungen zusammenhängenden Fragen.

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Sommermonate sorgen für Preisvorteile beim Pelletkauf

Holzpellets sind beliebt. Das liegt unter anderem am Preis, der dauerhaft niedriger liegt als der Preis vieler anderer Energieträger. Doppelt günstig wird es, wenn der Zeitpunkt für das Füllen des heimischen Lagers clever gewählt wird: Denn die Pelletpreise sinken derzeit – und der Trend wird wohl noch anhalten. Derzeit kosten Pellets im bundesweiten Durchschnitt nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPV) rund 252,65 Euro pro Tonne. Verbraucher dürfen davon ausgehen, dass der günstigste Zeitpunkt die Monate Juni und Juli sind.

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Wie Gebäudeeigentümer auf CO2-neutrale Heizungen umsteigen können

Rund 40 Prozent der Energie verbrauchen die Deutschen in Gebäuden. Ein Großteil davon entfällt heute noch auf fossile Heizungen. Dabei soll der Gebäudebestand nach dem Willen der Bundesregierung bis 2050 klimaneutral werden. Wie Gebäudeeigentümern die Umstellung auf eine kohlendioxidfreie Wärmeversorgung gelingen kann, zeigt nun ein Positionspapier von Experten der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg sowie sieben Forschungsinstituten und Hochschulen. In dem Papier geben die unabhängigen Fachleute grundlegende Empfehlungen für zukunftsfähige Heizungsanlagen. Das 18-seitige Positionspapier ist im März 2019 erschienen und richtet sich sowohl an Gebäudeeigentümer als auch an Investoren, Installateure und Energieberater. Es steht unter www.kea-bw.de kostenlos zur Verfügung.

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