MCZ: BAFA-Förderung auch für den Pelletofen AKI

Erstmals anlässlich der Messe Progetto Fuoco im Februar 2020 in Verona präsentiert und seit dem Herbst auch auf dem deutschen Markt erhältlich, ist der wasserführende Pelletofen Aki von MCZ in die Liste der BAFA-geförderten Pelletöfen aufgenommen worden. Mit Beginn des Jahres kann man bei der Anschaffung von Aki nun auch einen Zuschuss von 2.000 Euro beantragen, was ihn zu einem wahrhaft lukrativen Heizprodukt macht.

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Effizientes Miteinander

Die Sonne ist aufgrund unseres Breitengrades leider nicht in der Lage, ein komplettes Gebäude das ganze Jahr über mit Strom und Wärme zu versorgen. Man hört allerorts die Welt ist nicht mehr im Gleichgewicht und es müsse gehandelt um eine Wende herbeizuführen. Daher gilt bei uns die Kombination mehrerer Energieerzeuger als die zukunftsfähigste Lösung in der Versorgung eines Gebäudes. Hybridheizungen sind heute bei Menschen, die es sich leisten können, schon im Trend, da sie unterschiedliche Energieträger kombinieren und so besonders effizient Wärme und Strom produzieren.

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Bis zu 50 Prozent Förderung für Solarthermie

Die neue BEG-Förderung des Bundes (Bundesförderung für effiziente Gebäude) hilft Bürgerinnen und Bürgern dabei, beim Heizen auf erneuerbare Energien umzusteigen. Die Förderquote kann bei Solarthermie-Anlagen in Verbindung mit Wärmepumpen oder Pellet-Kesseln bei bis zu 50 Prozent liegen. In der BEG-Förderung fasste der Bund alle Förderprogramme zusammen, die vorher für das Heizen mit erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz von Gebäuden zur Verfügung standen.

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Mit einem Pelletofen das ganze Haus heizen

Normalerweise ist es der Pelletkessel, der das Wasser der Heizungsanlage eines Hauses erhitzt, unabhängig davon, ob es sich dabei um traditionelle Heizkörper handelt oder um eine Fußbodenheizung. Und herkömmliche Pelletöfen heizen in der Regel den Raum, in dem sie aufgestellt sind. So haben wir es zumindest in unserem Gedächtnis abgespeichert. Nun gibt es aber auch innovative wasserführende und leistungsstarke Pelletöfen, die die Arbeit des Heizkessels übernehmen und das Wasser für alle Heizkörper, und bei Bedarf auch das Brauchwasser erhitzen können.

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CO2-Steuer sorgt bei klimaschädlichem Verhalten für höhere Preise für Energie

Ab Januar nächsten Jahres wird der Preis für eine Tonne CO2 25 Euro betragen. Bis 2025 wird er dann nach und nach auf 55 Euro ansteigen. 2026 wird dann ein Preisrahmen von 55 bis 65 Euro gültig sein. So bittet die Bundesregierung die Emissionsverursacher über die CO2-Steuer direkt zur Kasse. Daraus folgt, dass alle diejenigen draufzahlen werden, die sich nicht klimafreundlich verhalten.

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Die Zahl der Pellet-Anbieter liegt über Tausend

Von den auf der ganzen Welt produzierten ENplus-Pellets kommen über 20 Prozent aus Deutschland. Dieses Land liegt damit europaweit auf Platz eins bei der Pellet-Herstellung. Dank des ENplus-Zertifizierungssystems haben Hausbesitzer seit inzwischen schon mehr als zehn Jahren eine Orientierungshilfe für den Ankauf von Pellets. In der Mitte des letzten Monats konnte das tausendste Unternehmen zertifiziert werden. Von den mehr als Tausend Lieferanten und Produzenten sind über 170 in Deutschland tätig. Das Service-Werkzeug “Firmen vor Ort”, das unter www.aktion-holzpellets.de/kompetenz-in-nrw verfügbar ist und von der EnergieAgentur.NRW bereit gestellt wird, gibt potentiellen Kunden in NRW Hilfestelltung, wenn es darum geht, Anbieter von Qualitäts-Pellets ausfindig zu machen.

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Ovaler Pelletspeicher mit 30 Kubikmetern

Der Pelletspeicher ThremoPel ist jetzt auch im monolithischen ovalen Behälter mit einem Nutzvolumen von 30 Kubikmetern und Raum für um die 19,5 Tonnen Holzpellets lieferbar. Der Speicher TheroPel 30000 füllt damit die Lücke zwischen den Rundbehältern mit einer Kapazität von bis zu 14 Tonnen Holzpellets und den zweiteiligen Großbehältern mit einem Füllgewicht von 30 bis 40 Tonnen.

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Kein Feinstaub durch Pellet-Brennwertheizung

Herz hat als einer der großen Hersteller von Pelletheizungen eine Lösung gefunden, wie sich die gefährlichen, oftmals unsicht­baren, Feinstaubausscheidungen durch den Schornstein wir­kungsvoll verhindern lassen. Nach intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist es dem österreichischen Hersteller gelun­gen, die Pellet-Technologie effizient, emissionsarm, sauber und zukunftssicher zu machen. Dadurch erfüllt Herz als logische Konsequenz den Wunsch der Umweltorganisationen, Effizienz und Wirkungsgrad zu steigern und Emissionen und Staub zu senken.

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Aus für Heizungen nach 30 Jahren

Über zwei Millionen Öl- und Gasheizungen in Deutschland sind seit diesem Jahr mehr als 30 Jahre in Betrieb. Damit überschreiten sie in vielen Fällen die erlaubte Nutzungsdauer und müssen 2020 erneuert werden. Hauseigentümer sollten deshalb prüfen, ob ihr Heizkessel vor 1990 eingebaut wurde und zu den austauschpflichtigen Geräten zählt. Dazu rät Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm. Das Alter der Heizung ist auf dem Typenschild, im Schornsteinfegerprotokoll oder in den Bauunterlagen angegeben. Von der Austauschpflicht sind vor allem Konstanttemperaturkessel betroffen. Niedertemperatur- und Brennwertkessel hingegen dürfen weiterlaufen. Prüfen sollte man jedoch, ob es sich lohnt, sie schon früher auszutauschen. „Beim Heizungstausch sollten Hauseigentümer möglichst ein Modell wählen, das mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Sie sind wirtschaftlich und schonen die Umwelt“, empfiehlt Frank Hettler von Zukunft Altbau. So mache man sich außerdem unabhängiger von steigenden CO2-Preisen und Ölpreisschwankungen. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Klimapaket: Das ändert sich für Hauseigentümer

Mit dem überarbeiteten Klimapaket der Bundesregierung ändern sich auch die Bestimmungen für Hauseigentümer erheblich. Die neuen Regeln verteuern die Energiekosten unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und verbilligen gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm “Zukunft Altbau” hin. Bei Heizungen auf Basis fossiler Energien werden sich die Energiekosten durch den geplanten CO2-Preis künftig deutlich erhöhen. In den ersten fünf Jahren beträgt der Zuschlag für einen jährlichen Verbrauch von 2.000 Liter Heizöl insgesamt rund 1.200 Euro. In Zukunft soll dieser weiter steigen. Mit einer Austauschprämie sowie einer besseren BAFA- und KfW-Förderung werden klimafreundlichere Heizungen wie Wärmepumpen, Pelletkessel und Solarthermieanlagen außerdem höher gefördert. Hinzu kommt die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungen. Fazit: Energiesparhäuser werden finanziell deutlich attraktiver als bislang. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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