Mit einem Pelletofen das ganze Haus heizen

Normalerweise ist es der Pelletkessel, der das Wasser der Heizungsanlage eines Hauses erhitzt, unabhängig davon, ob es sich dabei um traditionelle Heizkörper handelt oder um eine Fußbodenheizung. Und herkömmliche Pelletöfen heizen in der Regel den Raum, in dem sie aufgestellt sind. So haben wir es zumindest in unserem Gedächtnis abgespeichert. Nun gibt es aber auch innovative wasserführende und leistungsstarke Pelletöfen, die die Arbeit des Heizkessels übernehmen und das Wasser für alle Heizkörper, und bei Bedarf auch das Brauchwasser erhitzen können.

Bild: MCZ

Wann kommt ein Pelletofen in Frage?

Da stellt sich dann natürlich die Frage, was für die Anschaffung eines Kessels oder eines Ofens spricht. Grundsätzlich gilt, dass bei einer solchen Anschaffung immer ein Techniker involviert werden muss, der das Wohnambiente und die Heizungslage prüft und bewertet. Vorweg kann man aber davon ausgehen, dass ein Pelletkessel in der Regel mehr Raum benötigt als ein Pelletofen, nicht zuletzt, weil er stets zusammen mit einem Pufferspeicher oder Boiler verwendet wird. Deshalb brauchen Sie, wenn Sie sich für einen Pelletkessel entscheiden, einen speziellen Raum, in dem dieser installiert werden kann. Meistens ist das der Keller. Wenn sie aber über wenig Platz verfügen und dabei Wert auf Flair und Ästhetik legen, dann könnte ein Pelletofen die richtige Lösung für Sie sein. Der benötigt nämlich deutlich weniger Platz als ein Kessel und kann mittlerweile sogar im Flur installiert werden. MCZ hat von solchen Öfen einige im Produktsortiment. Gekennzeichnet sind die durch eine besonders geringe Tiefe und ein ansprechendes Design, so dass sie auch als Einrichtungsgegenstände verstanden werden können.

Aki, der neue wasserführende Pelletofen von MCZ

Das neueste Modell von MCZ ist der wasserführenden Pelletofen Aki, der bei einer Breite von 87,2 Zentimetern und einer Höhe von 110 Zentimetern über eine Tiefe von nur 40,7 Zentimetern verfügt. Angeboten wird Aki in zwei Leistungsstufen: 16 kW für eine Wohnfläche von zirka 140 Quadratmetern und 24 kW für eine von zirka 220 Quadratmetern. Der ausgesprochen große Pellettank (40 Liter) ermöglicht einen 24-Stunden-Betrieb, der wegen der selbstreinigenden Brennschale aus Gusseisen und dem automatisierten Ascheauffangsystem, dank dessen der Aschenkasten höchstens einmal pro Woche geleert werden muss, noch komfortabler wird. Aki ist außerdem mit der Maestro-Technologie und doppeltem WLAN ausgestattet, so dass er sowohl zuhause als auch aus der Ferne mit Smartphone bedient werden kann. Die elegante Topplatte und die schwarz lackierte Frontseite aus Stahl verwandeln ihn in ein ansehnliches Heizobjekt, dass das Ambiente auch auf ästhetischer Ebene bereichert.

Weitere Informationen: https://www.mcz.it/de/wasserfuhrender-pelletofen-ratgeber