Kurze Leitungswege für die Energiewende

Von den Emsländern erzählt man sich, dass sie über eine ausgeprägte Macher-Mentalität verfügen. Studien zeigen, dass die Menschen in dieser Gegend gerne die Ärmel hochkrempeln und die Dinge anpacken. So einer ist Hans Martin Lüns, Gastronom aus Freren im südlichen Emsland. Mit der Energieversorgung seines neu errichteten Mehrfamilienhauses hat er seinen Beitrag zur Energiewende erfolgreich „angepackt“. Er setzt dabei auf Wärmepumpen, Wohnungsstationen und dezentrale Lüftungssysteme von Bosch.

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Förderung für Wohnungslüftungen

Die BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude), die 2021 eingeführt wurde, ist momentan extrem beliebt. Mitte August wurde das Förderprogramm vom BMWK (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) angepasst. Dabei verfolgte man das Ziel, die Abhängigkeit von Öl und Gas aus Russland zu vermindern und gleichzeitig den Klimaschutzeffekt zu vergrößern. Nach wie vor sind Lüftungsanlagen förderfähig, wenn sie eine Wärmerückgewinnungsfunktion vorweisen können und die Planungsleistungen mitbringen, die dazu gehören.

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Solargründächer kombinieren Dachbegrünungen mit Photovoltaik

Die ständig steigenden Energiepreise sorgen gemeinsam mit dem Klimawandel dafür, dass sich immer mehr Besitzerinnen und Besitzer von Immobilien mit der Frage der bestmöglichen Dachnutzung auseinander setzen. Soll ein begrüntes Dach einen Beitrag zur Vielfalt der Arten leisten und gleichzeitig einen Schutz vor der Hitze bereit stellen? Oder soll mit einer Photovoltaik-Anlage nachhaltig saubere Energie erzeugt werden?

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Förderbeträge für energetische Sanierungen leicht gesunken

Die Förderbudgets des Bunden wurden abgesenkt. Deswegen erhalten die Eigentümerinnen und Eigentümer von Häusern nur noch eine Fördersumme, die um fünf bis zehn Prozent unter der alten Marge liegt. Das Vorgehen soll dafür sorgen, dass mehr Projekte gefördert werden können. Beim Einbau einer Wärmepumpe gibt es zum Beispiel statt eines Zuschusses von bis zu 50 Prozent jetzt nur noch maximal 40 Prozent. Bei neuen Dämmungen und Fenstern reduziert sich der Betrag von 25 auf 20 Prozent.

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Mit innovativen Energiekonzepten langfristig Kosten sparen

Gebäude sind wahre Energiefresser. Das hat viele Gründe, die von der vielerorts veralteten Kälte- und Wärmetechnik bis hin zum nicht vorhandenen Wärmeschutz reichen. Viele Bürogebäude und Wohnungsbauten verwenden zudem häufig nach wie vor fossile Energieträger. All das sorgt für hohe Kosten, mit denen die unterschiedlichsten Parteien belastet werden, die sich am Immobilienbau beteiligt haben. Nicht zuletzt die Investoren.

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Automatischer hydraulischer Abgleich mit Hilfe von Homematic IP

Der hydraulische Abgleich kann eine große Hilfe sein, wenn es darum geht, Heizenergie zu sparen. Nicht zuletzt deswegen muss er verpflichtend durchgeführt werden, wenn Förderungen nach der VOB-C sowie von KfW und BAFA in Anspruch genommen werden sollen. Die bereitgestellte und die benötigte Wärmeenergie müssen sich in einer Balance befinden. Das sorgt für einen bestmöglichen Komfort für die Bewohner und minimiert gleichzeitig den CO2-Ausstoß und den Energieverbrauch.

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Die Bedingungen für die KfW-Förderung von Neubauten wurden nochmals verschärft

Letzten April startete die KfW-Bank ein überarbeitetes Förderprogramm für Neubauten. Aufgrund der vielen eingereichten Anträge wurde der Fördermitteltopf, der gedeckelt war, noch am selben Tag geleert. Deswegen gelten jetzt für zusätzliche Förderungen verschärfte Regeln. Die Förderungen, die es jetzt gibt, legen ihren Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Darüber hinaus liegt ihnen ein Plan mit drei unterschiedlichen Stufen zu Grunde.

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Von Beginn an smart geplant – Smart Home in Neubau und Sanierung

Immer mehr Bauherren haben den Nutzen von SmartHome erkannt und wünschen sich smarte Funktionen für ihren Neubau oder die Sanierung ihres Altbaus. Auch sollte das System zukunftssicher sein, sich also später leicht an veränderte Anforderungen anpassen lassen. Eine sorgfältige Systemauswahl und eine vorausschauende Planung sind deshalb unumgänglich.

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Der Verzicht auf Energieeffizienz ist ökonomisch sinnlos

In der vorletzten Woche gab die Bundesregierung bekannt, dass sie alle Fördermittel für KfW-Effizienzhäuser unverzüglich stoppen würde. Mit dieser Ankündigung wurde die Bauwirtschaft überrascht. Bundeweit sind geschätzt etwa 50.000 Wohnungen und Häuser von der Maßnahme betroffen. Die Unternehmensgruppe Leipfinger-Bader aus Vatersdorf bedauert die genannte Entscheidung zwar, vertritt gleichzeitig aber auch die Ansicht, dass Bauherrn jetzt trotzdem einen kühlen Kopf bewahren sollten.

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Ende des Monats läuft die KfW-Neubauförderung für die Effizienzhausstufe 55 bei Neubauten aus

Die BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) soll ab diesem Jahr ihren Fokus mehr auf das Modernisieren des Gebäudebestands legen. Deswegen endet am Ende dieses Monats die Förderung für die Effizienzhausstufe 55. Das Ziel der BEG liegt darin, bis 2050 einen praktisch klimaneutralen Gebäudestand zu verwirklichen. Gleichzeitig soll sie auch beim Erreichen der Klimaziele helfen. Die Fördermittel der BEG können zum Einsatz kommen, um energetische Maßnahmen in Angriff zu nehmen. Beispiele dafür: die Einbindung erneuerbarer Energieträger oder der Tausch alter Heizungen.

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