Staatliche Förderung für Leichtbeton-Mauerwerk

Die KfW bietet zukünftigen Hausbesitzern – unter anderem über das Programm 153 (energieeffizientes Bauen) – Darlehen und Zuschüsse. Damit lässt sich beim Bau eines Hauses etwas Gutes für die Umwelt tun. Gleichzeitig spart das Vorgehen auch Kosten. Um die Anforderungen des genannten KfW-Programms zu erfüllen, muss allerdings eine Gebäudehülle eingeplant werden, die hochwärmedämmend ist. Nach Ansicht vieler Fachleute eignet sich in diesem Zusammenhang eine Bauweise mit Leichtbetonsteinen aus Bims am besten, da sich mit diesen Bauwerke realisieren lassen, die besonders wohngesund und energiesparend sind.

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Bestmöglicher Klimakomfort bei besten Energieeffizienzwerten

Am Rande des Schwarzwaldes, an den Ausläufern des idyllischen Schuttertals, befindet sich ein moderner, 4-stöckiger Wohnungsneubau. Dieser schmucke Neubau hat Ann-Cathrin Rubin, eine junge, erfolgreiche Marketingmanagerin in einem lokalen Industrieunternehmen, inspiriert, den Schritt in ihren ersten privaten Immobilien-Invest zu wagen. Die Besonderheit bei diesem Neubau war, dass alle acht Wohneinheiten gemäß der aktuellen Energieeffizienz-Anforderung KfW 70 konzipiert waren. Um nun trotz der Energie sparenden, dichten Gebäudehülle für eine kontinuierliche Frischluftzufuhr zu sorgen, entschied sich Frau Rubin, in ihrer Wohnung ein zentrales Wohnraumlüftungssystem mit Wärmerückgewinnung zu installieren. Diese intelligente Haustechnologie gewährleistet nun in jedem der drei Zimmer und über die insgesamt 90 Quadratmeter große Grundfläche hinweg einen automatischen Luftaustausch.

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Förderfähig: JUICE CHARGER 2 und JUICE CHARGER easy der Juice Technology AG

Die Wallbox JUICE CHARGER 2 ist ab sofort auf der KfW-Förderliste. Ein weiteres Produkt der Juice Technology AG, der JUICE CHARGER easy, der jetzt neu auf den Markt gekommen ist, wird ebenfalls gefördert. Beim JUICE CHARGER easy handelt es sich um eine preisgünstigere Version des Produkts. Kauft ein Kunde eine solche Ladestation, so bekommt er pro Ladepunkt eine Förderung von 900 Euro.

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Fünf Fragen, die beim Planen einer Wohnraumlüftung wichtig sind

Viele halten den Gedanken für verlockend, nicht mehr regelmäßig lüften zu müssen und gleichzeitig Kosten und Energie zu sparen. Das ist beim Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung möglich. In diesem Beitrag beantwortet Kermi die zentralen Fragen, die im Zusammenhang mit dem Einbau und der Funktion einer solchen Lüftung von Bedeutung sind.

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Lüftungsanlagen bringen keine Corona-Gefahr

Zur Zeit fragen sich viele, ob Lüftungsanlagen dazu in der Lage sind, Corona-Viren zu verbreiten. Das ist nicht der Fall. Statt dessen tragen sie eher zur Gesundheit bei. Schließlich betreffen viele der Einschränkungen, die mit Corona einhergehen, das Verhalten in geschlossenen Räumen wie am Arbeitsplatz, in Klassenzimmern, in Veranstaltungsräumen und Ähnlichem. Das gilt genauso in den eigenen vier Wänden. In all solchen Räumlichkeiten können Viren gehäuft auftreten.

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Generationen-Wohngemeinschaft als Vorzeigeprojekt

Das Wohnprojekt “La Compostella” in Neuwied will sowohl im sozialen als auch im energetischen Bereich Vorbildcharakter haben. Das gemeinschaftliche Lebensmodell entstand ursprünglich als Idee unter Freunden, inzwischen haben sich aber 15 Menschen dabei zusammengefunden und gestalten ihre Wohnzukunft gemeinsam. Das Ergebnis: Zwei Mehrfamilienhäuser, vier Einfamilienhäuser sowie ein Doppelhaus auf mehr als 5500 Quadratmetern – finanziert und erdacht in Eigenregie. Damit kommt das gesamte Objekt auf 15 Wohneinheiten.

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Bund erhöht Zuschüsse für Gebäudeenergieberatung

Eine Gebäudeenergieberatung zeigt Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern auf, wie sie bestmöglich Energie und Geld sparen können. Die Bundesregierung hat nun die Förderung dieser Dienstleistung deutlich erhöht: Seit dem 1. Februar 2020 gibt es für eine Vor-Ort-Beratung in Ein- oder Zweifamilienhäusern bis zu 1.300 Euro Zuschuss. Das sind 500 Euro mehr als vorher. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Der für die Eigentümer zu zahlende Eigenanteil beläuft sich auf nur noch 20 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars. Das wäre bei Beratungskosten von 1.600 Euro ein Eigenanteil von 320 Euro. „Eine Energieberatung liefert eine solide Entscheidungsgrundlage für eine erfolgreiche energetische Sanierung“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Jetzt sinken die Kosten dafür deutlich.“ Der Zuschuss wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ausgezahlt. Übrigens: Wollen Eigentümer von zinsgünstigen KfW-Sanierungskrediten und Zuschüssen profitieren, ist eine Energieberatung Pflicht. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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KfW fördert den Umbau zu barrierefreien Wohnungen wieder mit Zuschüssen

Fast 18 Millionen Menschen in Deutschland sind 65 Jahre oder älter. Barrierefreie Wohnungen ermöglichen vielen, länger in den eigenen vier Wänden zu leben. Da die umgebauten Häuser mehr Wohnkomfort für alle bieten, lohnen sie sich auch für andere Altersklassen. Das Beseitigen von Stolperfallen wird jetzt wieder mit KfW-Zuschüssen unterstützt: Die staatliche Bank gibt seit 3. Januar 2020 bis zu 6.250 Euro zur Umrüstung hinzu, etwa für die Schaffung von bodengleichen Duschen oder das Entfernen von Schwellen vor und in der Wohnung. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Hauseigentümer sollten sich im Zuge einer energetischen Sanierung daher überlegen, ob sie gleichzeitig auch barrierereduzierende Maßnahmen umsetzen. „Die Kombination der Maßnahmen senkt die Kosten, da sich Synergien bei Planung und Umsetzung ergeben können“, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Klimapaket: Das ändert sich für Hauseigentümer

Mit dem überarbeiteten Klimapaket der Bundesregierung ändern sich auch die Bestimmungen für Hauseigentümer erheblich. Die neuen Regeln verteuern die Energiekosten unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und verbilligen gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm “Zukunft Altbau” hin. Bei Heizungen auf Basis fossiler Energien werden sich die Energiekosten durch den geplanten CO2-Preis künftig deutlich erhöhen. In den ersten fünf Jahren beträgt der Zuschlag für einen jährlichen Verbrauch von 2.000 Liter Heizöl insgesamt rund 1.200 Euro. In Zukunft soll dieser weiter steigen. Mit einer Austauschprämie sowie einer besseren BAFA- und KfW-Förderung werden klimafreundlichere Heizungen wie Wärmepumpen, Pelletkessel und Solarthermieanlagen außerdem höher gefördert. Hinzu kommt die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungen. Fazit: Energiesparhäuser werden finanziell deutlich attraktiver als bislang. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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