Den Altbau richtig sanieren – so geht’s

Das alte Bauernhaus oder die Stadtvilla aus den 30er Jahren – Altbauten sind wegen ihres besonderen Charmes noch immer sehr beliebt. Vor dem Einzug steht für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner allerdings die Sanierung an. Denn bei unsanierten Altbauten können hohe Heizkosten und eine veraltete Elektroinstallation schnell zum Problem werden. Bei der Altbausanierung ist die richtige Reihenfolge der Maßnahmen entscheidend. An erster Stelle sollte dabei die elektrische Anlage des Altbaus stehen, denn diese wird bei einer Sanierung oft nicht bedacht. Eine veraltete Elektroinstallation kann schnell zur Gefahr für Bewohnerinnen und Bewohner werden.

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Förderung von energetischen Sanierungen: neue Rahmenbedingungen zur Jahresmitte

Der Bund wird ab nächsten Monat energetische Sanierungsmaßnahmen mit bis zu 50 Prozent fördern. Diese verbesserte Förderung, bei der die Zuschüsse des Staates pro Wohneinheit um bis zu 27.000 Euro steigen, gehört zur zweiten Stufe der BEG, also der Bundesförderung für effiziente Gebäude. Diese kann schon jetzt beantragt werden und tritt zum 1. Juli in Kraft. Die Effizienzklasse 40 ist mit einer guten Förderung neu dazugekommen und es lässt sich für alle, die nach dem Abschluss der Sanierung hauptsächlich erneuerbare Energien einsetzen, ein Bonus von insgesamt fünf Prozentpunkten realisieren. Darüber hinaus können die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer auch von der Erhöhung der Kosten, die förderfähig sind profitieren. Die genannten förderfähigen Kosten erhöhen sich von von 120.000 auf 150.000 Euro. Das alles macht die Förderung der energetischen Sanierungen attraktiver als jemals zuvor.

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Höhere Förderungen für energieeffiziente Neubauten

Die Bundesregierung hat im Rahmen des Klimaschutzprogrammes 2030 die Förderung für energieeffiziente Gebäude weiterentwickelt. Seit dem 1. Januar 2021 kombiniert die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) die bisherigen Förderungen der KfW und BAFA. Ziel ist ein vereinfachter Prozess der Beantragung und eine stärkere Unterstützung der Bauherren beim nachhaltigen Bauen. Ab dem 1. Juli 2021 greift die Bundesförderung energieeffiziente Gebäude im Bereich Wohngebäude (BEG WG).

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Energetische Sanierungsmaßnahmen gehören in die Steuererklärung

Energetische Sanierungsmaßnahmen werden seit dem letzten Jahr steuerlich gefördert. Deswegen ist es jetzt bei der Steuererklärung 2020 zum ersten Mal möglich, die damit zusammenhängenden Kosten geltend zu machen. Bei Einzelmaßnahmen wir dem Tausch von Heizungen und Fenstern oder auch der Wärmedämmung gibt es die Option, die steuerliche Belastung über einen Zeitraum von drei Jahren um bis zu 20 Prozent (dabei gilt eine Maximalgrenze von 40.000 Euro) zu mindern. Wenn es um Fachplanung und Baubegleitung geht, können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sogar bis zu 50 Prozent der Kosten geltend machen. Dazu ist es aber Voraussetzung, dass die Umbauten erst 2020 begonnen worden sind und dass die betroffene Immobilie ein Alter von mindestens zehn Jahren hat. Außerdem müssen einige technische Voraussetzungen erfüllt werden. Zusätzlich müssen die Hauseigentümer und Hauseigentümerinnen beachten, dass es keine Möglichkeit gibt, Maßnahmen, die bereits durch das BAFA oder die KfW gefördert wurden, steuerlich geltend zu machen.

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Staatliche Förderung für Leichtbeton-Mauerwerk

Die KfW bietet zukünftigen Hausbesitzern – unter anderem über das Programm 153 (energieeffizientes Bauen) – Darlehen und Zuschüsse. Damit lässt sich beim Bau eines Hauses etwas Gutes für die Umwelt tun. Gleichzeitig spart das Vorgehen auch Kosten. Um die Anforderungen des genannten KfW-Programms zu erfüllen, muss allerdings eine Gebäudehülle eingeplant werden, die hochwärmedämmend ist. Nach Ansicht vieler Fachleute eignet sich in diesem Zusammenhang eine Bauweise mit Leichtbetonsteinen aus Bims am besten, da sich mit diesen Bauwerke realisieren lassen, die besonders wohngesund und energiesparend sind.

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Bestmöglicher Klimakomfort bei besten Energieeffizienzwerten

Am Rande des Schwarzwaldes, an den Ausläufern des idyllischen Schuttertals, befindet sich ein moderner, 4-stöckiger Wohnungsneubau. Dieser schmucke Neubau hat Ann-Cathrin Rubin, eine junge, erfolgreiche Marketingmanagerin in einem lokalen Industrieunternehmen, inspiriert, den Schritt in ihren ersten privaten Immobilien-Invest zu wagen. Die Besonderheit bei diesem Neubau war, dass alle acht Wohneinheiten gemäß der aktuellen Energieeffizienz-Anforderung KfW 70 konzipiert waren. Um nun trotz der Energie sparenden, dichten Gebäudehülle für eine kontinuierliche Frischluftzufuhr zu sorgen, entschied sich Frau Rubin, in ihrer Wohnung ein zentrales Wohnraumlüftungssystem mit Wärmerückgewinnung zu installieren. Diese intelligente Haustechnologie gewährleistet nun in jedem der drei Zimmer und über die insgesamt 90 Quadratmeter große Grundfläche hinweg einen automatischen Luftaustausch.

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Förderfähig: JUICE CHARGER 2 und JUICE CHARGER easy der Juice Technology AG

Die Wallbox JUICE CHARGER 2 ist ab sofort auf der KfW-Förderliste. Ein weiteres Produkt der Juice Technology AG, der JUICE CHARGER easy, der jetzt neu auf den Markt gekommen ist, wird ebenfalls gefördert. Beim JUICE CHARGER easy handelt es sich um eine preisgünstigere Version des Produkts. Kauft ein Kunde eine solche Ladestation, so bekommt er pro Ladepunkt eine Förderung von 900 Euro.

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Fünf Fragen, die beim Planen einer Wohnraumlüftung wichtig sind

Viele halten den Gedanken für verlockend, nicht mehr regelmäßig lüften zu müssen und gleichzeitig Kosten und Energie zu sparen. Das ist beim Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung möglich. In diesem Beitrag beantwortet Kermi die zentralen Fragen, die im Zusammenhang mit dem Einbau und der Funktion einer solchen Lüftung von Bedeutung sind.

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Lüftungsanlagen bringen keine Corona-Gefahr

Zur Zeit fragen sich viele, ob Lüftungsanlagen dazu in der Lage sind, Corona-Viren zu verbreiten. Das ist nicht der Fall. Statt dessen tragen sie eher zur Gesundheit bei. Schließlich betreffen viele der Einschränkungen, die mit Corona einhergehen, das Verhalten in geschlossenen Räumen wie am Arbeitsplatz, in Klassenzimmern, in Veranstaltungsräumen und Ähnlichem. Das gilt genauso in den eigenen vier Wänden. In all solchen Räumlichkeiten können Viren gehäuft auftreten.

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Generationen-Wohngemeinschaft als Vorzeigeprojekt

Das Wohnprojekt “La Compostella” in Neuwied will sowohl im sozialen als auch im energetischen Bereich Vorbildcharakter haben. Das gemeinschaftliche Lebensmodell entstand ursprünglich als Idee unter Freunden, inzwischen haben sich aber 15 Menschen dabei zusammengefunden und gestalten ihre Wohnzukunft gemeinsam. Das Ergebnis: Zwei Mehrfamilienhäuser, vier Einfamilienhäuser sowie ein Doppelhaus auf mehr als 5500 Quadratmetern – finanziert und erdacht in Eigenregie. Damit kommt das gesamte Objekt auf 15 Wohneinheiten.

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