Wie kann man im Winter richtig lüften und heizen?

Wegen der gestiegenen Energiepreise sind Tipps zum Sparen von Heizkosten derzeit in aller Munde. Eine Möglichkeit wäre es, überhaupt nicht zu heizen. Das ist aber keine gute Option, da kalte Innenräume nicht nur dafür sorgen, dass die Bewohner frieren und krank werden können, sondern auch auf Kosten der Bausubstanz gehen. Es gilt nämlich die Regel, dass Luft bei zunehmender Kälte immer weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann. Die Feuchtigkeit bleibt dann an Möbeln und Wänden hängen und bietet einen Lebensraum für Schimmel.

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Planungswerkzeug für Wallboxen

Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektroautos wächst auch die Nachfrage nach Ladestationen. Das Installieren von Ladepunkten und Wallboxen stellt inzwischen für viele Betriebe des Elektrohandwerks einen Großteil ihrer gesamten Geschäftstätigkeit dar. Damit Betriebe und Kunden ihre Wallboxen und Ladestationen bestmöglich planen können, steht jetzt der “Wallbox-Planer” bereit. Das ist ein digitales Werkzeug, das es möglich macht, innerhalb von etwa zehn Minuten eine vollständige Ladeinfrastruktur zu konfigurieren, und zwar mit Wallbox, Verteiler und einer unverbindlichen Kostenschätzung.

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Elektrische Flächenheizungen sollen dabei helfen, vom Gas loszukommen

Zur Zeit explodieren die Kosten für fossile Energieträger wie Gas und Öl förmlich. Viele Menschen machen sich darüber sorgen, ob sie ihre Heizkosten im nächsten Winter überhaupt begleichen können und ob die Versorgung überhaupt sicher ist. Elektrische Flächenheizungen können hier eine kurzfristige Hilfestellung bieten, da sie geeignet sind, die Abhängigkeit von den fossilen Brennstoffen zu verringern und auf diese Weise sowohl Kosten zu sparen als auch das Klima zu schützen.

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Tipps zum Sparen von Heizkosten

Auch wenn die Heizsaison jetzt vorbei ist, kann es immer hilfreich sein, gute Tipps zum Einsparen von Heizkosten zu kennen. Dies ist vor allem deshalb der Fall, weil wir davon ausgehen müssen, dass das Heizen im nächsten Winter nochmals teurer werden wird. Das gilt gleichermaßen für die Industrie, für öffentliche Gebäude und für Privathaushalte. Es gilt auch für praktisch alle Rohstoffe, wie Benzin, Gas, Öl oder auch Strom.

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Energiewende mit ThermoSolar

Bei der IFH-Intherm in Nürnberg – der Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima und erneuerbare Energien bestand sehr hohes Interesse für alle Angebote rund um das Thema „Solar – Heizen mit der Energie der Sonne“.  Einer der weltweit führenden Hersteller von Solarkollektoren „ThermoSolar“ zeigte eine gänzlich neue Ausstellungspräsentation.

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Heizungssanierung – Zeit zum Handeln

In neuen Gebäuden sind Wärmepumpen schon seit Jahren das meist installierte Heizsystem. Jetzt setzen sie ihren Siegeszug in der Sanierung fort. Der Hersteller alpha innotec stattet inzwischen sogar denkmalgeschützte Häuser mit Wärmepumpen aus. Sehr zur Freude ihrer Bewohner. Denn sie heizen damit nicht nur sparsam und umweltschonend – der Staat finanziert ihren Heizungstausch durch üppig fließende Fördergelder kräftig mit.

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Tipp zur Dämmung: Alte Dämmungen überkleben statt ersetzen

Gebäude, die gut gedämmt sind, können fünfmal weniger Wärme nach draußen abgeben, als schlecht gedämmte Häuser. Das verhindert Schimmelbildung, spart Kosten und verbessert den Komfort. Bei der Dämmung von Fassaden ergibt es Sinn, Dämmstoffdicken zwischen 14 und 24 Zentimetern zu verwenden. Sollte bereits eine Dämmschicht vorhanden sein, so lässt sich diese beim Anbringen der neuen Dämmung problemlos weiter nutzen. Dieses Vorgehen nennt sich “Aufdopplung” und ermöglicht es, die Dicke der neuen Dämmschicht zu verringern, ohne dabei Zugeständnisse beim Wärmschutz zu machen.

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Mehrkosten durch die neue CO2-Bepreisung

Seit Anfang des Jahres wird im Gebäudesektor der Verbrauch von CO2 bepreist. Pro Liter Heizöl entstehen so dieses Jahr Mehrkosten von 7,9 Cent. In den nächsten Jahren werden die Ausgaben für Erdgas und Heizöl immer weiter zunehmen. Verbraucht ein Einfamilienhaus mit einer Ölheizung zum Beispiel 3000 Liter Heizöl pro Jahr, so werden die zusätzlichen Kosten in den nächsten 20 Jahren (das ist die übliche Betriebsdauer einer Heizung) voraussichtlich zwischen 15.000 und 25.000 Euro liegen. Am stärksten betroffen von der Kostensteigerung sind die Besitzer von unsanierten Gebäuden mit einem schlechten energetischen Zustand und fossilen Heizungsanlagen. Häuser, die zum Heizen auf erneuerbare Energien setzen und die gedämmt sind, werden dadurch attraktiver, da sie keine Zusatzkosten verursachen.

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Durch richtiges Lüften und Heizen Kosten und Energie sparen

Immer wenn es kalt wird, gewinnt das Thema des richtigen Heizens und Lüftens an Bedeutung. Damit es zu keinen Überraschungen bei der Heizkostenabrechnung kommt, ergibt es Sinn, die einzelnen in diesem Zusammenhang relevanten Komponenten unter die Lupe zu nehmen. Kermi hat eine Forsa-Umfrage zum Themenbereich “Heizen” in Auftrag gegeben und bringt an dieser Stelle fünf Tipps ins Gespräch, die helfen sollen, die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen.

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