Neue Batteriespeicher und Photovoltaikanlagen können jetzt vom Bund mit bis zu 50 Prozent bezuschusst werden

Für neu errichtete Photovoltaikanlagen steht jetzt ein staatlicher Zuschuss von bis zu 50 Prozent des Gesamtpreises zur Verfügung. Das gleiche gilt auch für Speicher für Solarstrom. Damit wird eine energetische Sanierung für einen deutlich größeren Personenkreis als zuvor interessant. Grundlage für den Zuschuss: Die BEG, also die Bundesförderung für effiziente Gebäude. Deren zweite Stufe trat im Juli 2021 in Kraft und sie stellt eine für Photovoltaik interessante Alternative zur EEG-Einspeisevergütung (Erneuerbare Energien Gesetz) dar.

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Verbesserte Möglichkeiten für Photovoltaikanlagen, die nicht mehr als 30 kWp Leistung bringen

Das EEG 2021 hat den Einsatz von Photovoltaikanlagen von bis zu 30 Kilowatt-Peak wieder attraktiv gemacht. KOSTAL stellt für die Anwenderinnen und Anwender nun eine passende Kombination aus Speicher und Wechselrichter bereit. Durch die aktuelle EEG-Neuregelung wird das Anschaffen einer Solaranlage vorangetrieben, was parallel dazu den Bedarf an Speicherlösungen für Dachanlagen jeder Größe erhöht.

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40 Prozent weniger Photovoltaik auf Gewerbedächern

Diesen Sommer wurden auf Gewebedächern etwa 40 Prozent weniger Photovoltaikanlagen installiert, als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Das besagen Daten von der Bundesnetzagentur, die vom BSW (Bundesverband Solarwirtschaft) ausgewertet wurden. Der BSW gibt als Ursache für diese Entwicklung zu niedrige und veraltete Ausbauziele für die Photovoltaik im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) an.

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22 Prozent mehr Photovoltaik-Ausbau als letztes Jahr

Die Bundesnetzagentur hat kürzlich Daten publiziert, aus denen hervorgeht, dass die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen in Deutschland im ersten Halbjahr dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22 Prozent gestiegen ist. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das aktuelle Ausbautempo trotzdem nach wie vor viel zu langsam sei, wenn man die Anforderungen berücksichtigt, die durch den Klimaschutz gestellt werden.

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Die Rolle der Förderung bei der Wirtschaftlichkeit neuer Photovoltaikanlagen

Im Jahr 2000 wurde in Deutschland das EEG eingeführt. 20 Jahre plus das Installationsjahr werden Photovoltaikanlagen mit EEG-Förderung unterstützt. Das hat sich bis heute nicht geändert. Was sich geändert hat, sind die Bedingungen und Beträge, mit denen Photovoltaikanlagen heute gefördert werden.

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Was Anwender von Photovoltaik-Anlagen, die älter als 20 Jahre sind bei einem Auslauf der Förderung tun können

Die Betreiber, die ihre Solaranlagen in der Zeit bis Ende 2000 in Betrieb genommen haben, stehen vor einem Problem. Der Förderzeitraum der gesetzlichen EEG-Vergütung geht am 31. Dezember dieses Jahres zu Ende. Das bedeutet, dass die Netzbetreiber ab Neujahr den Strom, den die genannten Anlagen erzeugen, nicht mehr abnehmen und demzufolge auch nicht mehr vergüten dürfen. Leider haben es Gesetzgeber und Bundesregierung versäumt, hier eine Anschlussregelung in Kraft zu setzen. Was ist also zu tun?

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Viele Solaranlagen vor dem Aus

Ein kürzlich veröffentlichtes, von der Speicher- und Solarbranche beauftragtes, Gutachten besagt, dass in Deutschland in den nächsten zehn Jahren zu erwarten ist, dass etwa 447.000 funktionsfähige Solaranlagen stillgelegt werden. Das Gutachten nahm genau unter die Lupe, wie sich der aktuelle Gesetzesentwurf in Bezug auf die Novelle des EEG auf den Weiterbetrieb von Solaranlagen auswirkt, die nicht mehr gefördert werden.

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Nächstes Jahr könnten tausende Solaranlagen stillgelegt werden

Im kommenden Jahr fürchtet die Solarwirtschaft, dass die Zahl neu installierter Solardächer in Deutschland stark einbrechen wird. Darüber hinaus ist auch zu erwarten, dass tausende alte, aber noch voll funktionsfähige, Photovoltaikanlagen stillgelegt werden müssen. Letzteres lässt sich nur durch Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz vermeiden.

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2020: Fast die Hälfte des Stromverbrauchs wurde durch erneuerbare Energien gedeckt

Die erneuerbaren Energien deckten in den ersten drei Quartalen dieses Jahres fast 48 Prozent des Bruttoinlandsstromverbrauchs. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um fünf Prozentpunkte. Das geht aus vorläufigen Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg hervor.

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Mehr als 50 Prozent erneuerbarer Strom im ersten Quartal 2020

Im ersten Quartal dieses Jahres betrug der Anteil des erneuerbaren Stroms lauf statistischem Bundesamt 51,2 Prozent gesamten Strommenge, die in Deutschland eingespeist wurde. Die Windkraft kam dabei mit plus 21,4 Prozent auf den höchsten Anstieg, was auf das sehr windreiche erste Quartal zurückzuführen ist.

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