Kostenfreies Beratungs-Tool “Power-Coach” von my-PV

Mit dem neuen Online-Beratungs-Tool Power-Coach der my-PV GmbH können Privatpersonen, Fachhandwerker, Planer und Energieberater den Eigenverbrauch von neuen oder bestehenden Solarstromanlagen erhöhen. Dabei bestimmen sie zunächst den Ist-Zustand, indem sie den Standort, den Anlagentyp, die Einspeise- und Bezugstarife sowie die PV-Anlagen- und gegebenenfalls die Speichergröße eingeben.

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Energie und Kosten sparen durch eine luftdichte Elektroinstallation

Die richtige Außenbeleuchtung ist vor allem in der dunklen Jahreszeit wichtig: Eine helle Beleuchtung am Zugangs- und Haustürbereich verhindert Stolperfallen, beugt Einbrüchen vor und sorgt so für mehr Sicherheit und Komfort. Doch auch im Sommer spielt die Beleuchtung des Außenbereichs eine wichtige Rolle: Sie schafft eine gemütliche Atmosphäre und rückt das Wohnhaus ins rechte Licht. Vor der Anbringung von Leuchten an der Gebäudehauswand und -decke sollte man sich jedoch ausreichend informieren und ein paar wichtige Punkte beachten: Neubauten besitzen aus Energieeffizienzgründen in der Regel eine Gebäudedämmung, die für Luftdichtheit und Wärmebrückenfreiheit sorgt und damit den Heizwärmebedarf des Gebäudes möglichst gering hält. Daneben sind auch viele sanierte Häuser mit einer effizienten Wärmedämmung an der Außenfassade ausgerüstet.

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Freifunk Rhein-Neckar – alles im grünen Bereich

Freifunk Rhein-Neckar ist ein eingetragener Verein und stellt in der Metropolregion kostenlose und öffentliche W-LAN Zugänge zur Verfügung. Der Verein ist Teil der bundesweiten Freifunkinitiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, ein frei zugängliches, öffentliches und durch Bürger selbst verwaltetes, dezentrales W-LAN Funknetz aufzubauen und zu betreiben.

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Neues Online-Tool zur Wohnraumlüftung

Luft muss zirkulieren, um in Gebäuden und Räumen für ein gutes Klima zu sorgen. Bei modernen Gebäuden mit ihrer hohen Luftdichtheit muss ausreichend gute Luft geplant werden. Mit dem Online-Tool des Spitzenverbandes der Gebäudetechnik VdZ lässt sich schnell prüfen, ob die eigene Immobilie lüftungstechnisch nachgebessert werden sollte. Wie das Tool funktioniert, erklärt das Serviceportal „Intelligent heizen“.

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Stand der Energiewende in den Bundesländern: neuer Statusreport veröffentlicht

Die Bundesländer spielen für die Gestaltung der Energiewende in Deutschland eine wesentliche Rolle: Ob es um die Flächenausweisung für erneuerbare Energien, den Ausbau von Wärmenetzen und E-Ladestationen oder den Kohleausstieg geht: In vielen Bereichen haben die Länder entscheidenden Einfluss. Die neue AEE-Publikation „Bundesländer mit neuer Energie“ widmet sich auf etwa 230 Seiten den neuesten Entwicklungen der Energiewende auf Länderebene. Eine breite Palette an Daten, Fakten und Infografiken sowie Interviews mit den zuständigen Landesministern und Landesministerinnen, energiepolitische Analysen und Best-Practice-Beispiele verdeutlichen die Schwerpunkte der jeweiligen Landesregierungen bei der Energiewende.

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Zeit spielt für Kommunen eine immer größere Rolle

In einer Sonderausgabe für das Land Nordrhein-Westfalen hat die EnergieAgentur.NRW den Leitfaden „Energiemanagement und Energiespar-Contracting in Kommunen“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) aufgelegt. Die Broschüre kann kostenfrei von der Internetseite der EnergieAgentur.NRW heruntergeladen oder als Printversion bestellt werden (www.energieagentur.nrw/eanrw/broschueren_der_energieagentur.nrw).

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Grundlagen und Möglichkeiten beim Kühlen und Heizen mit Deckensystemen

Mit Veröffentlichung der Leitlinie „Kühlen und Heizen mit Deckensystemen“ startet der Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. seine neue Richlinienreihe. In der Ausgabe 15.1 finden Planer, Handwerker, Architekten und Bauherren die wesentlichen Informationen für den Einsatz von Kühl- und Heizdeckensystemen.

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Sonnenenergie vom Balkon: Wissenswertes zu steckerfertigen PV-Systemen

Mini-Photovoltaikanlage, Balkonkraftwerk, Guerilla-PV oder auch steckerfertige PV-Systeme – es gibt zahlreiche Begriffe für die kleinen Solarmodule, die sich ganz leicht auf dem Balkon, dem Carport, auf der Gartenhütte oder an der Fassade befestigen lassen und direkt per Stecker in einen eigenen Stromkreis im Haus eingebunden werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Bei ausreichendem Sonnenschein kann der eigenproduzierte Strom direkt im eigenen Haushalt genutzt werden. Nur noch der zusätzlich benötigte Strom wird vom Netzbetreiber bezogen.

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Europäisches Forschungsprojekt erstellt Leitfaden und Simulationswerkzeug für Kommunen

Dezentralen, dekarbonisierten und intelligent gesteuerten Energiesystemen gehört die Zukunft. Was Regionen, Städte und Gemeinden von bereits existierenden Pilotprojekten lernen können, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den vergangenen drei Jahren in einem europäischen Forschungsprojekt untersucht. Das Ergebnis des Mitte 2019 abgeschlossenen Vorhabens liegt nun in Form eines kostenfrei erhältlichen Leitfadens vor. Die Beteiligten haben außerdem ein Simulationswerkzeug entwickelt. An der Studie beteiligt waren von deutscher Seite das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Europäische Institut für Energieforschung EIFER sowie 13 weitere Partner aus Europa. Koordiniert hat die grenzüberschreitende Zusammenarbeit das Austrian Institute of Technology (AIT). Die Europäische Union förderte das Projekt im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020. Der Leitfaden und das Simulationsmodell sind in englischer Sprache kostenfrei zugänglich: http://reflex-smartgrid.eu.

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Trend Sprachassistenten: Praktisch, aber noch kein Smart Home

Auf Kommando die richtige Wohlfühl-Beleuchtung einschalten, ein Taxi bestellen, die Wettervorhersage abrufen oder die Lieblingsmusik abspielen: Sprachassistenten wie Amazon Echo, Apple HomePod und Google Home erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Eine aktuelle, repräsentative Studie der Creditplus Bank AG zeigt, dass sich die Zahl der Nutzer in Deutschland im Vergleich zu 2017 verdoppelt hat, für jeden Achten gehören die smarten Lautsprecher inzwischen zum Alltag. „Mit den Sprachassistenten halten oftmals auch einzelne Automationen Einzug in Haus und Wohnung, etwa intelligente Leuchtmittel, die sich bequem von der Couch aus auf Zuruf schalten und dimmen lassen“, erklärt Ullrich Fichtner von der Initiative ELEKTRO+. „Doch wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Haus oder seine Wohnung auch darüber hinaus intelligent zu machen, sollte von Anfang an auf eine professionell geplante Hausautomation setzen. Denn Alexa und Co. machen noch kein Smart Home.“

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