Was beim nachträglichen Einbau eines Kühl- und Heizdeckensystems zu beachten ist

Beim Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V. (BFV e. V.) können sich Bauherrn, Handwerker, Investoren und Sachverständige gleichermaßen informieren. Was die Modernisierung angeht, so gelangen einige Fragen immer wieder in den Fokus. Deswegen hat der Verband jetzt ein kostenloses Infoblatt zum Thema “Nachrüstung eines Kühl- und Heizdeckensystems in bestehenden Gebäuden” herausgegeben. Dieses Infoblatt steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Es liefert auf fünf Seiten Tipps in Bezug auf die Auswahl des richtigen Systems und zeigt, was zu den Themen Behaglichkeit und Raumklima, Energiekosten, Fördermöglichkeiten, Kühlen und Heizen, Montage und Nachrüstung Beachtung finden muss.

Tipps zum nachträglichen Einbau eines Kühl- und Heizdeckensystems in bestehende Gebäude für Bauherren und Investoren (Bild: BFV e. V.)

Kühl- und Heizdeckensysteme eignen sich bestens für den nachträglichen Einbau in Bestandsgebäude. Insbesondere Trockenbausysteme lassen sich sehr gut im genutzten Zustand installieren. Sie ermöglichen den Eigentümern von Bestandsgebäuden auf diese Weise die Potentiale für Energieeffizienz, ein gesundes Raumklima mit hoher thermischer Behaglichkeit und die Kühlfunktion im Sommer für Ihre Immobilie umzusetzen.

Das Infoblatt kann unter https://www.flaechenheizung.de/download/tipps-zum-nachtraeglichen-einbau-eines-kuehl-und-heizdeckensystems-in-bestehende-gebaeude-fuer-bauherren-und-investoren  heruntergeladen werden. Die Infoblätter werden sukzessiv ergänzt und flankieren die umfangreichen Veröffentlichungen des BVF eV als kompaktes Hilfsmittel zur ersten Bewertung einer Situation. Zur detaillierten Bewertung empfiehlt der Verband die Einschaltung eines Fachbetriebs und Nutzung der Richtlinien und Regelwerke, die unter anderem auf https://www.flaechenheizung.de/fachinformationen/kuehlung zum Download bereitstehen. 

Weitere Informationen: www.flaechenheizung.de