Ohne Gas nichts los? – Warum jetzt die Zeit für Elektroheizungen ist

Jede Krise ist auch eine Chance. Wir befinden uns in einer sehr herausfordernden Zeit, trotz allem bietet sich genau jetzt die unglaubliche Chance, die dringend notwendigen Klimaziele schneller zu erreichen. Gleichzeitig hat die EU die Pläne zur Energieeinsparung ab August verlautbart.  Die moderne Elektroheizung bietet einen guten Ausweg aus Öl und Gas und der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

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Richtiges Heizen mit Infrarotheizungen

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sind viele auf der Suche nach einem Ersatz für ihre Gasheizung. Deswegen ist in der letzten Zeit auch die Nachfrage in Bezug auf Infrarotheizungen stark angestiegen. Sowohl Mieter und Eigenheimbesitzer als auch Gewerbetreibende wollen mit einem solchen elektrischen Heizsystem einer möglichen winterlichen Gasknappheit vorbeugen. Der Bundesverband der führenden Infrarotheizungshersteller (IG Infrarot Deutschland) zeigt anhand diverser Tipps, was beim Kauf einer solchen Heizung zu beachten ist.

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Bewusstes Heizen und ein Umstieg auf Photovoltaik und Wärmepumpen bringt hohes Einsparpotential für Gas mit sich

Bewusstes Heizen, der Ausbau der Photovoltaik und ein Umstieg auf Wärmepumpen als Heizsystem bieten Haushalten die Option, unabhängiger von russischen Gaslieferungen zu werden. Das sagte eine E.ON-Studie, für die Datenexperten die möglichen Maßnahmen sowohl kurz- als auch langfristig zusammengeführt haben. Würden beispielsweise zehn Prozent der deutschen Wohnhäuser über eine Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) verfügen, würde das deutliche Einsparungen mit sich bringen. 

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Energie sparen, wenn man mit Gas und Öl heizt

Im Rahmen des Ukrainekriegs sind die Preise für Öl und Gas weiter gestiegen. Zudem ist derzeit unklar, auf welche Weise die Krise Einfluss auf die Energieversorgung nehmen wird. Kleine Modernisierungsmaßnahmen können aber in Verbindung mit sparsamem Verhalten den Öl- und Gasverbrauch drosseln. Zudem sollten die Bewohnerinnen und Bewohner aber auch darüber nachdenken, ihre Heizungen auszutauschen. Dafür stehen viele Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

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Gas-Heizkosten in Deutschland sind um 69 Prozent nach oben gegangen

In dem Zeitraum zwischen dem September letzten Jahres und diesem Februar lagen die Kosten für das Beheizen eines Haushalts mit einer Gasheizung im Durchschnitt bei 1.415 Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einer Zunahme von 69 Prozent. Diese Zahl kam zustande, obwohl der Bedarf verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um drei Prozent niedriger lag, da der Winter verhältnismäßig mild gewesen ist. Kunden, die einen neuen Vertrag abschließen mussten, zahlen sogar deutlich mehr.

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Energieeffiziente Gebäude schützen von Preissteigerungen im Energiebereich

Betreiber von Gasheizungen müssen mit ständig steigenden Preisen klarkommen. Zur Zeit befindet sich der Gaspreis auf einem Allzeithoch, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass Russland angekündigt hat, die Gaslieferungen zu verknappen. Damit nicht genug, sind in der letzten Zeit auch die Stromkosten deutlich gestiegen. Dieser Trend wird sich voraussichtlich in der Zukunft fortsetzen.

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Schnellere Elektrifizierung und die Rolle der Heiztechnik

Investitionen in saubere Energie tragen zwar enorm zum Erreichen globaler Klimaziele bei, müssen aber mit der weiteren Elektrifizierung von Industrieprozessen einhergehen. Auch in der Öl- und Gasindustrie gibt es vor allem in thermischen Anwendungen ein großes Potenzial für die Dekarbonisierung von Prozessen. Innovative Technologien haben viele der Hindernisse beseitigt, die der Realisierung einer elektrischen Prozessheizung bisher im Wege standen. Viele Unternehmen sehen daher zunehmend Chancen in der  Elektrifizierung der Heiztechnik und konzentrieren ihre Anstrengungen darauf.

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Mehrkosten durch die neue CO2-Bepreisung

Seit Anfang des Jahres wird im Gebäudesektor der Verbrauch von CO2 bepreist. Pro Liter Heizöl entstehen so dieses Jahr Mehrkosten von 7,9 Cent. In den nächsten Jahren werden die Ausgaben für Erdgas und Heizöl immer weiter zunehmen. Verbraucht ein Einfamilienhaus mit einer Ölheizung zum Beispiel 3000 Liter Heizöl pro Jahr, so werden die zusätzlichen Kosten in den nächsten 20 Jahren (das ist die übliche Betriebsdauer einer Heizung) voraussichtlich zwischen 15.000 und 25.000 Euro liegen. Am stärksten betroffen von der Kostensteigerung sind die Besitzer von unsanierten Gebäuden mit einem schlechten energetischen Zustand und fossilen Heizungsanlagen. Häuser, die zum Heizen auf erneuerbare Energien setzen und die gedämmt sind, werden dadurch attraktiver, da sie keine Zusatzkosten verursachen.

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Können Brennstoffzellen in Zukunft als Heizsystem eine wichtige Rolle spielen?

Viele suchen gerade nach kostensparenden Alternativen zu ihren bestehenden Heizungen. Zu diesem Thema hat das Portal Hausfrage.de eine Umfrage bei etwa 9.000 möglichen Heizungskunden durchgeführt. Dabei kam heraus, dass Haus– und Wohnungsbesitzer gerne effizienter und umweltschonender heizen würden. Mehr als die Hälfte davon sind dazu bereit, ihre Heizungsanlagen vollständig umzustellen, um dieses Ziel zu erreichen.

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Wasserstoff-Heizkessel für den Einsatz in Wohngebäuden

Mit dem “H2 Ready”-Heizkessel präsentiert Bosch einen Prototyp, der zeigt, auf welche Art und Weise grüner Wasserstoff zum Einsatz kommen kann, um die Wärmeversorgung von Gebäuden sicherzustellen. Dies spielt insbesondere deshalb eine wichtige Rolle, weil Wasserstoff immer mehr als umweltschonender Energieträger – auch für Gebäude – gilt. Der wasserstofffähige Heizkessel stellt unter Beweis, dass Heizkessel sich einfach und schnell von zuvor genutzten Erdgas auf hundertprozentige Wasserstoffnutzung umstellen lassen.

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