Doppelte Kosten vermeiden, heute die Standards der Zukunft fördern

ifeu, das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, hat vor dem Finanzausschuss des Bundestages zur „steuerlichen Förderung der energetischen Sanierung von selbst genutztem Wohneigentum“ Stellung genommen. Laut Geschäftsführer Dr. Martin Pehnt sollte die Bundesregierung nur technisch zeitgemäße Maßnahmen fördern, die den Gebäudestandards der Zukunft genügen. Sonst drohen doppelte Ausgaben und doppelte Arbeit.

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Richtiges Heizen spart Geld und sorgt für Wohlbefinden – vier Tipps

Wenn die Temperaturen draußen fallen, werden innen die Thermostate hochgedreht. Damit es bei der nächsten Heizkostenabrechnung kein böses Erwachen gibt, lohnt es sich, das eigene Heizverhalten unter die Lupe zu nehmen. Wer richtig heizt und lüftet, kann ordentlich sparen – ohne frieren zu müssen. Die Komponenten und die Smart Home Lösung des Systems x-optimiert von Kermi unterstützen dabei.

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Künstliche Intelligenz hilft durch Chatbot-Technologie dabei, die Kundenzufriedenheit zu steigern

Schnelle und bequeme Kontaktkanäle sind im umkämpften Energiemarkt zum wichtigen Unterscheidungsmerkmal geworden. LogoEnergie, bundesweiter Online-Anbieter von Strom und Gas, hat dieses Potenzial erkannt. Neben der persönlichen Beratung über Telefon, E-Mail und Live-Chat beantwortet jetzt auch ein Chatbot Kundenanfragen.

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Förderdeckel für Solardächer fällt

Erleichterung über den Fall des Solardach-Deckels, insgesamt aber eher ernüchternd – so erste Reaktionen aus der Solarbranche auf das jüngst geschnürte Klimapaket der Bundesregierung. „Die Streichung des Förderdeckels für Solardächer wird in letzter Minute einen Markteinbruch abwenden, wenn sie jetzt umgehend gesetzlich fixiert wird. Insgesamt bleibt das Eckpunktepapier aber eher zaghaft und vage. Statt den Solarturbo zu starten, knüpft man einen fluglahmen Flickenteppich“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW).

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Werden Sie Teil der Energiewende – Der Einsatz gegen fossile Brennstoffe

Bis vor einigen Jahren wurden Blockheizkraftwerke genutzt, um Energie und Wärme für ganze Städte oder Wohnblocks zu erzeugen. Daher stammt auch der Name dieser Beheizungsmöglichkeit. In Anbetracht der schwierigen Lage bezüglich fossiler Brennstoffe, dem Klimawandel und einem immer stärker werdenden Wunsch nach ökologischem und wirtschaftlichem Heizen, haben die Entwickler das Prinzip minimiert. Sogenannte Mikroheizkraftwerke oder kleine Blockheizkraftwerke können heute auch für Einfamilienhäuser eingesetzt werden. Innerhalb dieser Anlagen wird Wärme und Strom gleichzeitig zur Nutzung freigegeben. So können Sie die Brennstoffe wie Erdgas, Heizöl, Biogas, Holzgas oder Bioöl, sehr effizient einsetzen. Aus dem damit erreichen Nutzungsgrad geht eine immense Kostenersparnis sowie ein umweltschonendes Heizen hervor. Sollten Sie unsicher sein, ob diese Heizmethode die Richtige für Sie ist, können Sie die Vor- und Nachteile eines Blockheizkraftwerks abwägen.

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Erste LNG-Tankstelle in Wolfsburg geplant

Das BayWa Geschäftsfeld klassische Energie plant in Kooperation mit der Volkswagen AG den Bau einer ersten LNG-Tankstelle (LNG = Liquified Natural Gas, verflüssigtes Erdgas) in Wolfsburg/Niedersachsen. Die LNG-Tankstelle entsteht auf dem Gelände einer existierenden Diesel-Tankstelle am Wolfsacker 4 in Wolfsburg. Der Standort zeichnet sich durch eine gute logistische Lage aus, so dass regionale LKW-Verkehre auf LNG umgestellt werden können.

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Baugenehmigungen 2018: Wärmepumpe erneut auf Platz eins

Die Wärmepumpe verteidigt 2018 ihre Spitzenposition im Neubau. Nach den neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes baute die Wärmepumpe ihren Vorsprung vor dem fossilen Energieträger Gas bei den genehmigten Wohngebäuden mit einem Anteil von rund 44 Prozent weiter aus. Anders als im Jahr 2017 erreicht die Wärmepumpe diesmal auch den ersten Platz bei der Betrachtung aller genehmigten Gebäude.

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Arthur D. Little: Nord Stream 2 bietet wirtschaftlichen Nutzen, bringt Innovationen hervor und trägt zur Entwicklung der Vertragspartner bei

Der zweite Teil eines aktuellen Berichts von Arthur D. Little (ADL) „Nord Stream 2 wirtschaftlicher Nutzen in der Bauphase“ analysiert die wirtschaftlichen Effekte (Arbeitsplatzeffekte sowie Wirtschaftswachstum) des laufenden Projekts, bei dem zwei neue Gaspipelines von Russland nach Deutschland gebaut werden. Der gesamte wirtschaftliche Nutzen für die Europäische Union durch den Bau liegt demnach bei 9,9 Milliarden Euro. Im Vergleich zum ersten Bericht, der 2017 zur Zeit der Auftragsvergabe erstellt wurde, befindet sich das Projekt mittlerweile mitten im Bau und es sind doppelt so viele Investitionen in EU- und Nicht-EU-Ländern getätigt oder zugesagt worden. Mehr als 1000 Vertragspartner aus ganz Europa und Russland tragen zur Realisierung des Projekts bei. Dazu gehören sowohl große internationale Unternehmen, die Material liefern und Bauleistungen erbringen, als auch kleine Unternehmen und Experten, die als Sachverständige zum Projekt beitragen. Darüber hinaus werden im Zuge der Investition über Jahre hinweg in der EU 57.500 Vollzeitjobs geschaffen. Das BIP wird um 4,7 Milliarden Euro über verschiedene Branchen hinweg wachsen.

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Entscheidungshilfe beim Heizungswechsel

Wer vor der Entscheidung für eine neue Heizung steht, kann jetzt den Wärmekompass nutzen, der herstellerunabhängig Heizungssysteme hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Klimabilanz vergleicht. „Unser Kompass bietet privaten Heizungsbesitzern und -planern, aber auch Kommunalvertretern und Gewerbetreibenden, eine Berechnung mit einer unabhängigen Vollkostenanalyse auf Basis der tatsächlichen Verbrauchsdaten“, erklärt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), die Funktionsweise. „Die Realität lässt sich zwar nicht eins zu eins in Algorithmen übersetzen, aber der Kompass kann eine Orientierung bieten“.

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