Mehrkosten durch die neue CO2-Bepreisung

Seit Anfang des Jahres wird im Gebäudesektor der Verbrauch von CO2 bepreist. Pro Liter Heizöl entstehen so dieses Jahr Mehrkosten von 7,9 Cent. In den nächsten Jahren werden die Ausgaben für Erdgas und Heizöl immer weiter zunehmen. Verbraucht ein Einfamilienhaus mit einer Ölheizung zum Beispiel 3000 Liter Heizöl pro Jahr, so werden die zusätzlichen Kosten in den nächsten 20 Jahren (das ist die übliche Betriebsdauer einer Heizung) voraussichtlich zwischen 15.000 und 25.000 Euro liegen. Am stärksten betroffen von der Kostensteigerung sind die Besitzer von unsanierten Gebäuden mit einem schlechten energetischen Zustand und fossilen Heizungsanlagen. Häuser, die zum Heizen auf erneuerbare Energien setzen und die gedämmt sind, werden dadurch attraktiver, da sie keine Zusatzkosten verursachen.

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Können Brennstoffzellen in Zukunft als Heizsystem eine wichtige Rolle spielen?

Viele suchen gerade nach kostensparenden Alternativen zu ihren bestehenden Heizungen. Zu diesem Thema hat das Portal Hausfrage.de eine Umfrage bei etwa 9.000 möglichen Heizungskunden durchgeführt. Dabei kam heraus, dass Haus– und Wohnungsbesitzer gerne effizienter und umweltschonender heizen würden. Mehr als die Hälfte davon sind dazu bereit, ihre Heizungsanlagen vollständig umzustellen, um dieses Ziel zu erreichen.

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Wasserstoff-Heizkessel für den Einsatz in Wohngebäuden

Mit dem “H2 Ready”-Heizkessel präsentiert Bosch einen Prototyp, der zeigt, auf welche Art und Weise grüner Wasserstoff zum Einsatz kommen kann, um die Wärmeversorgung von Gebäuden sicherzustellen. Dies spielt insbesondere deshalb eine wichtige Rolle, weil Wasserstoff immer mehr als umweltschonender Energieträger – auch für Gebäude – gilt. Der wasserstofffähige Heizkessel stellt unter Beweis, dass Heizkessel sich einfach und schnell von zuvor genutzten Erdgas auf hundertprozentige Wasserstoffnutzung umstellen lassen.

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Durch richtiges Lüften und Heizen Kosten und Energie sparen

Immer wenn es kalt wird, gewinnt das Thema des richtigen Heizens und Lüftens an Bedeutung. Damit es zu keinen Überraschungen bei der Heizkostenabrechnung kommt, ergibt es Sinn, die einzelnen in diesem Zusammenhang relevanten Komponenten unter die Lupe zu nehmen. Kermi hat eine Forsa-Umfrage zum Themenbereich “Heizen” in Auftrag gegeben und bringt an dieser Stelle fünf Tipps ins Gespräch, die helfen sollen, die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen.

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Blockheizkraftwerke unterstützen die Energiewende

Zum klimaschonenden Handeln gehört es, verstärkt erneuerbare Energien und hocheffiziente Technologien zu verwenden. Was die dezentrale Stromerzeugung angeht, spielt in diesem Zusammenhang neben der Mikro-KWK mit Brennstoffzellen vor allem der Einsatz von Blockheizkraftwerken eine wichtige Rolle. Diese erzeugen – anders als Photovoltaik und Windkraft – die elektrische Energie genau dann, wenn sie gebraucht wird. Auf diese Weise sind sie dazu in der Lage, Engpässe bei der Stromerzeugung auszugleichen.

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Aus für Heizungen nach 30 Jahren

Über zwei Millionen Öl- und Gasheizungen in Deutschland sind seit diesem Jahr mehr als 30 Jahre in Betrieb. Damit überschreiten sie in vielen Fällen die erlaubte Nutzungsdauer und müssen 2020 erneuert werden. Hauseigentümer sollten deshalb prüfen, ob ihr Heizkessel vor 1990 eingebaut wurde und zu den austauschpflichtigen Geräten zählt. Dazu rät Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm. Das Alter der Heizung ist auf dem Typenschild, im Schornsteinfegerprotokoll oder in den Bauunterlagen angegeben. Von der Austauschpflicht sind vor allem Konstanttemperaturkessel betroffen. Niedertemperatur- und Brennwertkessel hingegen dürfen weiterlaufen. Prüfen sollte man jedoch, ob es sich lohnt, sie schon früher auszutauschen. „Beim Heizungstausch sollten Hauseigentümer möglichst ein Modell wählen, das mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Sie sind wirtschaftlich und schonen die Umwelt“, empfiehlt Frank Hettler von Zukunft Altbau. So mache man sich außerdem unabhängiger von steigenden CO2-Preisen und Ölpreisschwankungen. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Mit neuer Kraft voraus – die Wärmepumpe

Wärmepumpen sind auf dem Vormarsch. 2018 belegten sie unter den Heizsystemen beim Neubau den ersten Platz. Als Alternative zu fossilen Energieträgern kommt der Wärmepumpe bei der Energiewende eine wachsende Bedeutung zu. Mit einem Anteil von 44 Prozent bei den genehmigten Anlagen im Neubau überholte 2018 die Wärmepumpe Öl- und Gasheizungen. Hersteller verbessern die Technologie ständig.

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Gas-Kamineinsatz – Lina G 73 mit niedriger Einbautiefe

Das Ergebnis der erfolgreichen Weiterentwicklung bietet eine niedrige Einbautiefe von 440 Millimetern (ohne Blendrahmen) und eine Sockelhöhe von 150 Millimetern. Passend dazu gibt es vier neu konstruierte, sehr große Keramik-Holzscheite, die von geschlagenen Holzscheiten kaum zu unterscheiden sind. Aufgeteilt in zwei Brennergruppen lässt sich die Wärmeabgabe bestmöglich steuern.

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Brötje nutzt Online-Video-Tutorials

Das Unternehmen Brötje aus Rastede möchte sich nicht länger nur auf Datenblätter verlassen. Daher stehen auf der Homepage des Herstellers für diverse Produkte kurze Video-Tutorials zur Verfügung. Unter dem Begriff „kurzerklärt“ werden auf der jeweiligen Produktseite die Bedienung und Funktionen detailliert beleuchtet. Ein echter Mehrwert für Kunde und Handwerk.

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Doppelte Kosten vermeiden, heute die Standards der Zukunft fördern

ifeu, das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, hat vor dem Finanzausschuss des Bundestages zur „steuerlichen Förderung der energetischen Sanierung von selbst genutztem Wohneigentum“ Stellung genommen. Laut Geschäftsführer Dr. Martin Pehnt sollte die Bundesregierung nur technisch zeitgemäße Maßnahmen fördern, die den Gebäudestandards der Zukunft genügen. Sonst drohen doppelte Ausgaben und doppelte Arbeit.

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