Mitsubishi Electric mit förderfähigen, luftgekühlten Wärmepumpen

Das Wärmepumpensystem EAHV-P900 YA(L/N) der e-Serie gehört ab sofort zu den Lösungen, die BAFA-förderfähig sind. Die Gebäudesanierungsförderung kann im Bestfall bis zu 45 Prozent der gesamten Investitionskosten ersetzen. Anhängig von den Auslegungsbedingungen lassen sich mit den außen aufgestellten, luftgekühlten Geräten Jahrearbeitszahlen von mehr als 4,5 realisieren. Deswegen besteht auch die Option, Förderungen für Neubauten zu beantragen. Die Förderungssumme kann sich in diesem Fall auf 35 Prozent der Investitionskosten belaufen.

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Tipps zur Förderung von Lüftung und Heizung

Sowohl beim Neubau, als auch bei der Modernisierung stehen attraktive Zuschüsse für Wärmepumpen und andere nachhaltige Wärmeerzeuger zur Verfügung. Viele wissen aber nicht, dass auch weitere Investments in Heizsysteme förderfähig sind. Das trifft unter anderem inzwischen sogar auf die Installation von Wohnraumlüftungen zu, die in Kombination mit der Wärmepumpe betrieben werden. Bestmöglich abgestimmte Komponenten zum Lüften, Kühlen und Heizen, die laut BAFA hundertprozentig förderfähig sind, finden sich im System x-optimiert von Kermi.

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Neue Investitionswelle nach Corona

Das Interesse an Solarheizungen stieg im ersten Quartal 2020 stark an. So zog nicht nur der Absatz von Solarkollektoren an, sondern das BAFA meldete auch ein zunehmendes Interesse an den neuen, seit Anfang Januar geltenden, Förderprogrammen für Ökoheizungen. Der Geschäftslageindex, den der BSW erhebt, konnte in den letzten drei Monaten um 70 Punkte zunehmen. Zur Zeit liegt er mit 134 Punkten auf einem Zahnjahreshoch. Die Geschäftserwartung hat sich zwar in der gleichen Zeit aufgrund der Corona-Pandemie verschlechtert. Trotzdem können alle Beteiligten zuversichtlich in die Zukunft schauen.

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Zuschuss für die neue Heizung

Der Einbau effizienter Heiztechnik wird seit Anfang dieses Jahres vom Staat stärker als zuvor unterstützt. Nach einem Heizungstausch spart man also nicht nur durch die gesunkenen Heizkosten Geld, sondern erhält auch einen relativ großen Teil des gesamten Investitionssumme geschenkt. Ein neues Online-Werkzeug des Service-Portals „Intelligent heizen“ zeigt jetzt, welche Förderung in welcher Höhe möglich ist.

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Bund erhöht Zuschüsse für Gebäudeenergieberatung

Eine Gebäudeenergieberatung zeigt Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern auf, wie sie bestmöglich Energie und Geld sparen können. Die Bundesregierung hat nun die Förderung dieser Dienstleistung deutlich erhöht: Seit dem 1. Februar 2020 gibt es für eine Vor-Ort-Beratung in Ein- oder Zweifamilienhäusern bis zu 1.300 Euro Zuschuss. Das sind 500 Euro mehr als vorher. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Der für die Eigentümer zu zahlende Eigenanteil beläuft sich auf nur noch 20 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars. Das wäre bei Beratungskosten von 1.600 Euro ein Eigenanteil von 320 Euro. „Eine Energieberatung liefert eine solide Entscheidungsgrundlage für eine erfolgreiche energetische Sanierung“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Jetzt sinken die Kosten dafür deutlich.“ Der Zuschuss wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ausgezahlt. Übrigens: Wollen Eigentümer von zinsgünstigen KfW-Sanierungskrediten und Zuschüssen profitieren, ist eine Energieberatung Pflicht. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Klimapaket: Das ändert sich für Hauseigentümer

Mit dem überarbeiteten Klimapaket der Bundesregierung ändern sich auch die Bestimmungen für Hauseigentümer erheblich. Die neuen Regeln verteuern die Energiekosten unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und verbilligen gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm “Zukunft Altbau” hin. Bei Heizungen auf Basis fossiler Energien werden sich die Energiekosten durch den geplanten CO2-Preis künftig deutlich erhöhen. In den ersten fünf Jahren beträgt der Zuschlag für einen jährlichen Verbrauch von 2.000 Liter Heizöl insgesamt rund 1.200 Euro. In Zukunft soll dieser weiter steigen. Mit einer Austauschprämie sowie einer besseren BAFA- und KfW-Förderung werden klimafreundlichere Heizungen wie Wärmepumpen, Pelletkessel und Solarthermieanlagen außerdem höher gefördert. Hinzu kommt die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungen. Fazit: Energiesparhäuser werden finanziell deutlich attraktiver als bislang. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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20 Jahre Förderung für Wärme aus erneuerbaren Energien

Um die Energiewende im Gebäudebereich voranzutreiben, wurde am 1. September 1999 das MAP ins Leben gerufen. Mehr als 1,8 Millionen Anlagen mit einem Fördervolumen von rund drei Milliarden Euro hat das BAFA seitdem bezuschusst. Das Einsparpotenzial der in 2018 geförderten Anlagen beziffert das BAFA bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren mit über sechs Millionen Tonnen CO2. Gefördert werden Wärmepumpen, Solarthermieanlagen und Biomasseanlagen, wie zum Beispiel die Pelletheizung. Wer auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, kann auf unterschiedliche Weise von dem Förderprogramm profitieren.

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Schlier: Ausschreibung für die klimaneutrale Versorgung eines Neubaugebiets gestartet

Stadtwerke und Energiedienstleister können sich ab sofort für die klimaneutrale Versorgung eines Neubaugebiets im oberschwäbischen Schlier im Kreis Ravensburg bewerben. Die Bewerbungsfrist für die Strom- und Wärmeversorgung von 37 Neubauten mit insgesamt 86 Wohneinheiten endet am 25. Juni 2019.

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