Austauschpflichtige Heizungen können bezuschusst werden

Das Gebäudeenergiegesetz schreibt vor, dass Heizkessel nach einer Betriebsdauer von 30 Jahre ausgetauscht werden müssen. Bislang war es so, dass Hauseigentürmer und Hauseigentümerinnen, deren Heizung diese Frist überschritten hatte, keine Bundesfördermittel in Anspruch nehmen konnten, wenn sie eine neue Heizung einbauen wollten. Das hat sich dieses Jahr geändert und es ist an sofort möglich, auch für austauschpflichtige Heizkessel, die über 30 Jahre alt sind, Zuschüsse zu bekommen.

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Energetische Sanierungsmaßnahmen gehören in die Steuererklärung

Energetische Sanierungsmaßnahmen werden seit dem letzten Jahr steuerlich gefördert. Deswegen ist es jetzt bei der Steuererklärung 2020 zum ersten Mal möglich, die damit zusammenhängenden Kosten geltend zu machen. Bei Einzelmaßnahmen wir dem Tausch von Heizungen und Fenstern oder auch der Wärmedämmung gibt es die Option, die steuerliche Belastung über einen Zeitraum von drei Jahren um bis zu 20 Prozent (dabei gilt eine Maximalgrenze von 40.000 Euro) zu mindern. Wenn es um Fachplanung und Baubegleitung geht, können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sogar bis zu 50 Prozent der Kosten geltend machen. Dazu ist es aber Voraussetzung, dass die Umbauten erst 2020 begonnen worden sind und dass die betroffene Immobilie ein Alter von mindestens zehn Jahren hat. Außerdem müssen einige technische Voraussetzungen erfüllt werden. Zusätzlich müssen die Hauseigentümer und Hauseigentümerinnen beachten, dass es keine Möglichkeit gibt, Maßnahmen, die bereits durch das BAFA oder die KfW gefördert wurden, steuerlich geltend zu machen.

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Ab Januar kommt die CO2-Steuer: Wärmepumpen helfen beim Sparen

Im Januar nächsten Jahres wird die CO2-Steuer eingeführt. Dadurch erhöhen sich für private Haushalte die Heizkosten, wenn sie auf fossile Brennstoffe setzen. Sowohl Mieter und Mieterinnen als auch Besitzer und Besitzerinnen von Eigenheimen sind von dieser Steuer betroffen. Deswegen ergibt es Sinn, für die Zukunft über eine alternative Heizmethode nachzudenken.

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Durch richtiges Lüften und Heizen Kosten und Energie sparen

Immer wenn es kalt wird, gewinnt das Thema des richtigen Heizens und Lüftens an Bedeutung. Damit es zu keinen Überraschungen bei der Heizkostenabrechnung kommt, ergibt es Sinn, die einzelnen in diesem Zusammenhang relevanten Komponenten unter die Lupe zu nehmen. Kermi hat eine Forsa-Umfrage zum Themenbereich “Heizen” in Auftrag gegeben und bringt an dieser Stelle fünf Tipps ins Gespräch, die helfen sollen, die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen.

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Sonnenhäuser werden nach wie vor stark gefördert

Das Marktanreizprogramm (MAP) bietet immer noch eine umfassende Förderung für Sonnenhäuser und zwar sowohl mit einer als auch mit zwei Wohneinheiten. In den letzten Wochen haben aber viele Mitglieder wegen abgelehnten Förderanträgen Anfragen an das Sonnenhaus-Institut e. V. gestellt. Dieses hielt daraufhin Rücksprache mit dem dem BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und brachte dabei in Erfahrung, dass die Konditionen, die am ersten Januar dieses Jahres eingeführt wurden, nach wie vor gültig sind.

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Fünf Fragen, die beim Planen einer Wohnraumlüftung wichtig sind

Viele halten den Gedanken für verlockend, nicht mehr regelmäßig lüften zu müssen und gleichzeitig Kosten und Energie zu sparen. Das ist beim Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung möglich. In diesem Beitrag beantwortet Kermi die zentralen Fragen, die im Zusammenhang mit dem Einbau und der Funktion einer solchen Lüftung von Bedeutung sind.

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Solarheizungen boomen

Seit Jahresbeginn stehen wegen des neu aufgelegten MAP-Programms verbesserte Förderkonditionen für Solarwärmeanlagen zur Verfügung. Das hat dazu geführt, dass im ersten Halbjahr dieses Jahres über 200 Prozent mehr Förderanträge als im Vorjahr gestellt wurden. Diese Zahlen wurden vor kurzem vom BAFA publiziert. Im ersten Halbjahr dieses Jahres gingen konkret 26.991 Anträge ein, im letzten Jahr waren es im Vergleich dazu lediglich 8700.

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Mitsubishi Electric mit förderfähigen, luftgekühlten Wärmepumpen

Das Wärmepumpensystem EAHV-P900 YA(L/N) der e-Serie gehört ab sofort zu den Lösungen, die BAFA-förderfähig sind. Die Gebäudesanierungsförderung kann im Bestfall bis zu 45 Prozent der gesamten Investitionskosten ersetzen. Anhängig von den Auslegungsbedingungen lassen sich mit den außen aufgestellten, luftgekühlten Geräten Jahrearbeitszahlen von mehr als 4,5 realisieren. Deswegen besteht auch die Option, Förderungen für Neubauten zu beantragen. Die Förderungssumme kann sich in diesem Fall auf 35 Prozent der Investitionskosten belaufen.

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Tipps zur Förderung von Lüftung und Heizung

Sowohl beim Neubau, als auch bei der Modernisierung stehen attraktive Zuschüsse für Wärmepumpen und andere nachhaltige Wärmeerzeuger zur Verfügung. Viele wissen aber nicht, dass auch weitere Investments in Heizsysteme förderfähig sind. Das trifft unter anderem inzwischen sogar auf die Installation von Wohnraumlüftungen zu, die in Kombination mit der Wärmepumpe betrieben werden. Bestmöglich abgestimmte Komponenten zum Lüften, Kühlen und Heizen, die laut BAFA hundertprozentig förderfähig sind, finden sich im System x-optimiert von Kermi.

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