Hohe Förderung für Wärmepumpen und Klimaanlagen

Alle, die im Sommer ein leistungsfähiges Kühlsystem brauchen, sollten schon jetzt mit den Vorbereitungen beginnen, egal ob das System in Großraumbüros, in Produktionshallen oder in Wohnräumen zum Einsatz kommen soll. Man muss nämlich nicht nur Vorlaufzeiten für Lieferungen und die eigentliche Arbeitszeit bei der Installation der Geräte einplanen, sondern auch einen zeitlichen Puffer für das Organisieren der Förderung. Der Staat trägt nämlich bis zu Hälfte der Kosten, wenn es darum geht, umweltschonende Kaltwasser- oder Split-Klimageräte einzubauen.

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Wärmepumpentour Teil V: Freckenhorst

In Freckenhorst sahen wir uns erneut eine Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe an. Dabei handelt es sich um eine sehr sinnvolle Zusammenstellung, denn es besteht die Möglichkeit, 30 bis 50 Prozent des Stroms, der für den Betrieb der Wärmepumpe benötigt wird, mit der Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach selbst herzustellen und dann sofort zu nutzen.

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Höhere Förderungen für energieeffiziente Neubauten

Die Bundesregierung hat im Rahmen des Klimaschutzprogrammes 2030 die Förderung für energieeffiziente Gebäude weiterentwickelt. Seit dem 1. Januar 2021 kombiniert die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) die bisherigen Förderungen der KfW und BAFA. Ziel ist ein vereinfachter Prozess der Beantragung und eine stärkere Unterstützung der Bauherren beim nachhaltigen Bauen. Ab dem 1. Juli 2021 greift die Bundesförderung energieeffiziente Gebäude im Bereich Wohngebäude (BEG WG).

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MCZ: BAFA-Förderung auch für den Pelletofen AKI

Erstmals anlässlich der Messe Progetto Fuoco im Februar 2020 in Verona präsentiert und seit dem Herbst auch auf dem deutschen Markt erhältlich, ist der wasserführende Pelletofen Aki von MCZ in die Liste der BAFA-geförderten Pelletöfen aufgenommen worden. Mit Beginn des Jahres kann man bei der Anschaffung von Aki nun auch einen Zuschuss von 2.000 Euro beantragen, was ihn zu einem wahrhaft lukrativen Heizprodukt macht.

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Austauschpflichtige Heizungen können bezuschusst werden

Das Gebäudeenergiegesetz schreibt vor, dass Heizkessel nach einer Betriebsdauer von 30 Jahre ausgetauscht werden müssen. Bislang war es so, dass Hauseigentürmer und Hauseigentümerinnen, deren Heizung diese Frist überschritten hatte, keine Bundesfördermittel in Anspruch nehmen konnten, wenn sie eine neue Heizung einbauen wollten. Das hat sich dieses Jahr geändert und es ist an sofort möglich, auch für austauschpflichtige Heizkessel, die über 30 Jahre alt sind, Zuschüsse zu bekommen.

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Energetische Sanierungsmaßnahmen gehören in die Steuererklärung

Energetische Sanierungsmaßnahmen werden seit dem letzten Jahr steuerlich gefördert. Deswegen ist es jetzt bei der Steuererklärung 2020 zum ersten Mal möglich, die damit zusammenhängenden Kosten geltend zu machen. Bei Einzelmaßnahmen wir dem Tausch von Heizungen und Fenstern oder auch der Wärmedämmung gibt es die Option, die steuerliche Belastung über einen Zeitraum von drei Jahren um bis zu 20 Prozent (dabei gilt eine Maximalgrenze von 40.000 Euro) zu mindern. Wenn es um Fachplanung und Baubegleitung geht, können Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sogar bis zu 50 Prozent der Kosten geltend machen. Dazu ist es aber Voraussetzung, dass die Umbauten erst 2020 begonnen worden sind und dass die betroffene Immobilie ein Alter von mindestens zehn Jahren hat. Außerdem müssen einige technische Voraussetzungen erfüllt werden. Zusätzlich müssen die Hauseigentümer und Hauseigentümerinnen beachten, dass es keine Möglichkeit gibt, Maßnahmen, die bereits durch das BAFA oder die KfW gefördert wurden, steuerlich geltend zu machen.

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Ab Januar kommt die CO2-Steuer: Wärmepumpen helfen beim Sparen

Im Januar nächsten Jahres wird die CO2-Steuer eingeführt. Dadurch erhöhen sich für private Haushalte die Heizkosten, wenn sie auf fossile Brennstoffe setzen. Sowohl Mieter und Mieterinnen als auch Besitzer und Besitzerinnen von Eigenheimen sind von dieser Steuer betroffen. Deswegen ergibt es Sinn, für die Zukunft über eine alternative Heizmethode nachzudenken.

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Durch richtiges Lüften und Heizen Kosten und Energie sparen

Immer wenn es kalt wird, gewinnt das Thema des richtigen Heizens und Lüftens an Bedeutung. Damit es zu keinen Überraschungen bei der Heizkostenabrechnung kommt, ergibt es Sinn, die einzelnen in diesem Zusammenhang relevanten Komponenten unter die Lupe zu nehmen. Kermi hat eine Forsa-Umfrage zum Themenbereich “Heizen” in Auftrag gegeben und bringt an dieser Stelle fünf Tipps ins Gespräch, die helfen sollen, die Umwelt und den Geldbeutel zu schonen.

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Sonnenhäuser werden nach wie vor stark gefördert

Das Marktanreizprogramm (MAP) bietet immer noch eine umfassende Förderung für Sonnenhäuser und zwar sowohl mit einer als auch mit zwei Wohneinheiten. In den letzten Wochen haben aber viele Mitglieder wegen abgelehnten Förderanträgen Anfragen an das Sonnenhaus-Institut e. V. gestellt. Dieses hielt daraufhin Rücksprache mit dem dem BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und brachte dabei in Erfahrung, dass die Konditionen, die am ersten Januar dieses Jahres eingeführt wurden, nach wie vor gültig sind.

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Fünf Fragen, die beim Planen einer Wohnraumlüftung wichtig sind

Viele halten den Gedanken für verlockend, nicht mehr regelmäßig lüften zu müssen und gleichzeitig Kosten und Energie zu sparen. Das ist beim Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung möglich. In diesem Beitrag beantwortet Kermi die zentralen Fragen, die im Zusammenhang mit dem Einbau und der Funktion einer solchen Lüftung von Bedeutung sind.

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