Mit klimaschutz_konkret online bietet die KEA-BW ein neues Live-Format

Da normale Veranstaltungen vor Ort momentan unmöglich sind, bietet die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) jetzt Online Möglichkeiten zum Austausch und zur Information. Die neue Serie “klimaschutz_konkret” soll sich – wie der Name schon sagt – mit der Klimaschutzthematik befassen. Bei den Online-Veranstaltungen handelt es sich jeweils um Seminare, die eine Stunde dauern und Live-Beiträge in diversen Formaten umfassen. Außerdem werden jeweils unterschiedliche Schwerpunkte im Mittelpunkt stehen. Anfangen wird der Geschäftsführer Dr. Volker Kienzlen um 10:45 Uhr am 19 Mai.

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Kostenlose Online-Seminare zum Klimaschutz

Die EnergieAgentur.NRW päsentiert ab dem 15. Mai vorbildliche Projekte zum Klimaschutz aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf. Die Präsentationen erfolgen im Rahmen von Online-Seminaren. Insgesamt sind vier Seminare geplant, die im Zwei-Wochen-Rhythmus stattfinden und jeweils von elf bis zwölf Uhr dauern sollen. Zu Beginn zeigen Neuss und Düsseldorf, wie sie bis 2035 klimaneutral werden wollen und zwar in den Sektoren Gewerbe und Industrie, private Haushalte, Verkehr und Verwaltung. Danach folgen Seminare über klimafreundliche Mobilität, nachhaltiges Bauen am Niederrhein und Klimafolgenanpassungen in der kommunalen Praxis.
Der Einstieg ins Thema erfolgt jeweils durch Impuls-Vorträge durch Fach-Experten der EnergieAgentur.NRW. Anschließend werden jeweils zwei kommunale Akteure von den Erfahrungen in der Projektpraxis berichten. Abschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen.

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Klimakampagne OWL geht in die nächste Runde

Am 14. Mai sind alle Landräte und Bürgermeister mit ihren Klimaschutzmanagern nach Steinheim im Kreis Höxter eingeladen, um eine Bilanz zu „Ein Jahr Klimakampagne OWL“ zu ziehen und neue Akzente für die regionale Kampagne zu setzen. Als Auftakt zur regionalen Klimakampagne hatten die Verwaltungschefs im April 2019 unter großem medialem Interesse ein gemeinsames Kommuniqué für den kommunalen Klimaschutz unterzeichnet. An diesem bislang einmaligen Zusammenschluss sind mittlerweile schon 64 Kommunen aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) beteiligt.

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Know-how der Landesenergieagentur für alle Interessierten

Zahlreiche engagierte Menschen treiben den Klimaschutz aktiv voran. Die KEA-BW unterstützt die Akteure vor Ort und bietet 2020 rund 50 Veranstaltungen an. Sie vermittelt ihr gesammeltes Know-how in den Bereichen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und staatliche Förderung allen Interessierten. So können kommunale, gewerbliche, private und sonstige Akteure des Klimaschutzes jetzt die richtigen Weichen stellen oder ihr Vorhaben fachlich untermauern.

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Mission Energiewende: Gemeinsam stark im Landkreis Marburg-Biedenkopf

„Klimaschutz gemeinsam“ ist das Motto des hessischen Landkreises Marburg-Biedenkopf. Die Energiewende ist hier schon lange weit oben auf der politischen Agenda. „Der Landkreis Marburg-Biedenkopf übernimmt politische und soziale Verantwortung und zeigt, dass die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr zur Energiewende gehören“, sagt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE).

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Klimaschutz bringt Vorteile für Handel und Verbraucher

Das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen schadet unserem Klima. Handel und Verbraucher sind maßgeblich daran beteiligt. Um dem entgegenzuwirken, hat das Textilunternehmen mister*lady zusammen mit dem Logistiker BI-LOG Warenhotel ein neues „Click & Collect“ Angebot realisiert. Mit positiven Ergebnissen für Wirtschaftlichkeit, Kundenservice und Umwelt.

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E.ON Auswertung: Familien beziehen 50 Prozent häufiger Ökostrom als Singles

Familien entscheiden sich 50 Prozent häufiger für Ökostrom als Singles, wie eine E.ON Auswertung auf Basis der eigenen Kundendaten zeigt. „Wer Kinder hat, in einer größeren Wohnung oder einem Eigenheim wohnt und damit auch tendenziell mehr Strom benötigt, macht sich deutlich häufiger Gedanken über eine nachhaltige Energieversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien“, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende der Geschäftsführung der E.ON Energie Deutschland.

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Abwrackprämie für alte Ölheizungen ergibt nur bei gleichzeitiger massiver Unterstützung erneuerbarer Heizungssysteme Sinn

Die Idee einer Abwrackprämie für alte Ölheizungen hat Wellen geschlagen und Diskussionen ausgelöst. Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e.V. dazu: „Eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen kann eine sinnvolle Maßnahme sein, um die Energiewende in den Heizungskellern voranzutreiben. Sie hat aus unserer Sicht allerdings nur dann einen wirkungsvollen Effekt für die langfristige Minderung der CO2 -Emissionen im Gebäudesektor, wenn statt des Ölkessels erneuerbare Heizungssysteme eingesetzt werden. Dies muss am Wärmemarkt unterstützt werden – sowohl durch Förderung, also auch durch eine faire CO2-Bepreisung und eine deutliche Senkung der Strompreise.“

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