Energiespeicher: Unterschätzte Kraftpakete

Die Nachfrage nach Energiespeichern für Gebäude ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Aber auch bei Privatanwendern setzt sich der Trend des Eigenver­brauchs immer weiter durch: Sinkende Preise im Bereich Photovoltaik machen Eigenversorgungslösungen immer attraktiver. Dabei stehen bei Privatanwendern vor allem die Absicherung gegen Preissteigerungen und der Autarkie-Gedanke, also die vollständige Versorgung mit selbst gewonnen Strom, im Vordergrund. Bei gewerblichen Gebäuden spielt darüber hinaus auch die Sicherung einer störungsfreien Stromversorgung eine entscheidende Rolle.

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Förderfähig: JUICE CHARGER 2 und JUICE CHARGER easy der Juice Technology AG

Die Wallbox JUICE CHARGER 2 ist ab sofort auf der KfW-Förderliste. Ein weiteres Produkt der Juice Technology AG, der JUICE CHARGER easy, der jetzt neu auf den Markt gekommen ist, wird ebenfalls gefördert. Beim JUICE CHARGER easy handelt es sich um eine preisgünstigere Version des Produkts. Kauft ein Kunde eine solche Ladestation, so bekommt er pro Ladepunkt eine Förderung von 900 Euro.

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Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um ins Haus zu investieren

Der Aufbau eines Smart-Home, der Einbau einer neuen Heizung oder auch der Einstieg in die Elektromobilität inklusive der dafür erforderlichen Ladeinfrastruktur: all das kostet viel Geld. Trotzdem ist jetzt für Eigentümer und Eigentümerinnen von Häusern und Wohnungen der Zeitpunkt gekommen, solche Projekte anzugehen. Zum einen senkt der Staat die Mehrwertsteuer bis zum Ende des Jahres um drei Prozent, was bei größeren Investitionen durchaus einen Unterschied macht. Die günstigere Mehrwertsteuer sorgt nämlich nicht nur für geringere Anschaffungskosten, sondern auch für niedrigere Rechnungen der Handwerker. Zum anderen sind momentan auch umfassende staatliche Förderangebote verfügbar, die die Investitionen in vielen Fällen weiter drücken können.

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Elektroinstallationen und die Altbausanierung

Alte Gebäude haben ohne Zweifel ihren Charme, beispielsweise wegen der knarrenden Holzböden, der hohen Decken oder auch der häufig vorkommenden Flügeltüren. Wird ein altes Gebäude aber nicht saniert, so kann es zu recht hohen Heizkosten kommen. Ein anderes Problem sind veraltete Elektroinstallationen. Bei einer Sanierung spielt die Reihenfolge der Maßnahmen eine entscheidende Rolle. Vor allen anderen Tätigkeiten ergibt es Sinn, sich zunächst mit der Erneuerung der Elekroinstallationen zu befassen. Dies wird aber oft vergessen.

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Solarbranche und ihr Verband wachsen

Die Solarbranche geht gestärkt in die 20er Jahre. Nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft e. V. (BSW) ist der Photovoltaik-Markt im vergangenen Jahr um rund 30 Prozent gewachsen. Auch der Inlandsabsatz für Solarstromspeicher legte nach BSW-Angaben zweistellig zu. Die damit einhergehende deutlich aufgehellte Branchenstimmung schlug sich auch in einer Stärkung des Verbandes nieder: In seinem Jubiläumsjahr 2019 konnte der BSW mehr als einhundert neue Mitgliedsunternehmen gewinnen.

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Fokus Smart Home-Technologien: Sicherheitsrisiko oder freundliche Helfer?

Das Thema Smart Home befindet sich derzeit in aller Munde. Was aber genau ist ein Smart Home? Eine über das Internet steuerbare Heizung? Ein intelligenter Lautsprecher? Programmierbare Rollläden? Eine Alarmanlage, die mit Türkontakten und Rauchmeldern zusammenarbeitet? Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die verfügbaren Technologien und zeigt, worauf die Anwender beim Einrichten eines Smart Home achten müssen.

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2021 fallen die ersten Photovoltaikanlagen aus der Solarförderung

Am 1. Januar 2021 fallen die ersten Photovoltaikanlagen aus der EEG-Einspeisevergütung. Nach 20 Jahren plus den Monaten des Inbetriebnahmejahres endet für sie die Förderung. Eigentümer der ersten Generation von Hausdachanlagen müssen ihre Solaranlage danach aber nicht stilllegen. Darauf weist das Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Um die Anlage weiter profitabel betreiben zu können, sollten die Eigentümer unter anderem auf den Eigenverbrauch des Solarstroms umstellen. Auch Batteriespeicher sind hier sehr bald eine wirtschaftliche Option. Was nicht selbst verbraucht werden kann, können die Eigentümer an spezialisierte Stromabnehmer verkaufen, so Franz Pöter vom Solar Cluster. Erste Anbieter auch für die Vermarktung von Strom aus Kleinanlagen gibt es bereits.

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Reicher mit Speicher? Erstmal nicht!

Das Fazit des Podiums war einhellig: Heute und morgen wird mit Batteriespeichern noch kein Geld auf dem Markt für Flexibilitäten zu verdienen sein. Aber übermorgen wird sich das mit ziemlicher Sicherheit ändern. Die Teilnehmer am 7. Kamingespräch des edna Bundesverbands Energiemarkt & Kommunikation e.V. hatten zuvor zwei Stunden die Chancen und Grenzen diskutiert, die Flexibilitätsoptionen für die Stabilisierung der zunehmend dezentral organisierten Energieversorgung bieten – mit durchaus unterschiedlichen Meinungen.

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Vom 60er-Jahre-Bau zum energieeffizienten Bürogebäude

Im Jahr 2015 brachte der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein sein vierstöckiges Bürogebäude energetisch auf Vordermann. Vier Jahre nach Abschluss der Sanierung hat der Eigentümer nun eine positive Bilanz gezogen: Der Endenergiebedarf ist wie berechnet von 228 auf 53 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m2a) gesunken, der CO2-Ausstoß hat sich um vier Tonnen jährlich reduziert. Zudem erscheint das Gebäude in moderner Optik und sorgt ganzjährig für ein angenehmes Klima in den Büroräumen. Auf das vorbildhafte Sanierungsprojekt weist Zukunft Altbau hin, das vom Umweltministerium geförderte Informationsprogramm. Zu dieser Wandlung haben die Dämmung der Gebäudehülle, die Erneuerung der Heizung und der Einbau einer Lüftungsanlage beigetragen. Zudem setzt der Verein auf Solarstrom vom eigenen Dach – auf einer Fläche von 43 Quadratmetern erzeugt die Photovoltaikanlage über 5.000 Kilowattstunden klimafreundlichen Strom im Jahr. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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