Energie und Kosten sparen durch eine luftdichte Elektroinstallation

Die richtige Außenbeleuchtung ist vor allem in der dunklen Jahreszeit wichtig: Eine helle Beleuchtung am Zugangs- und Haustürbereich verhindert Stolperfallen, beugt Einbrüchen vor und sorgt so für mehr Sicherheit und Komfort. Doch auch im Sommer spielt die Beleuchtung des Außenbereichs eine wichtige Rolle: Sie schafft eine gemütliche Atmosphäre und rückt das Wohnhaus ins rechte Licht. Vor der Anbringung von Leuchten an der Gebäudehauswand und -decke sollte man sich jedoch ausreichend informieren und ein paar wichtige Punkte beachten: Neubauten besitzen aus Energieeffizienzgründen in der Regel eine Gebäudedämmung, die für Luftdichtheit und Wärmebrückenfreiheit sorgt und damit den Heizwärmebedarf des Gebäudes möglichst gering hält. Daneben sind auch viele sanierte Häuser mit einer effizienten Wärmedämmung an der Außenfassade ausgerüstet.

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Ganz einfach sparen – fünf Tipps, um den Energieverbrauch zu Hause zu senken

Für die Karrierefrau, den Saubermann, die Eisprinzessin oder den Stubenhocker – mit einem hellen Köpfchen und ein bisschen Aufmerksamkeit lässt sich viel Energie im Privathaushalt sparen. Zum Tag des Energiesparens liefert die EnergieAgentur.NRW fünf einfache Tipps, die wirklich was bringen und den Strom- und Wärmeverbrauch zu Hause senken. Und das ganz ohne Komforteinbußen und ohne großen Aufwand. Das Ergebnis: Energie sparen, Kosten senken und die Umwelt schützen.

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Fenster weit öffnen statt kippen

Von einem verschneiten, eisigen Winter ist bislang nicht viel zu sehen. Knackig kalt ist es an einigen Tagen und in vielen Nächten aber trotzdem. Die Heizungen laufen entsprechend auf Hochtouren und werden in den meisten Haushalten noch bis in den Mai hinein angestellt bleiben. Wer dabei ein paar einfache Regeln befolgt und richtig lüftet, genießt frische Luft und wohlig warmes Ambiente gleichermaßen, ohne die Energiekosten und die Gefahr von Schimmelbildung unnötig in die Höhe zu treiben.

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Mieten statt kaufen: BRÖTJE Wärme+ bietet Eigenheimbesitzern Heizung zur Miete

In Kooperation mit dem Oldenburger Energiedienstleister EWE hat der Heizungshersteller August Brötje GmbH ein deutschlandweites Angebot für Eigenheimbesitzer entwickelt. Damit können diese künftig von BRÖTJE ein Heizungskomplettpaket mieten. Den Startschuss für die Vermarktung von „BRÖTJE Wärme+ powered by EWE“ gaben dazu mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages Heinz-Werner Schmidt, Geschäftsführer der August Brötje GmbH, und Michael Heidkamp, Vorstand Markt der EWE AG.

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Solarbranche und ihr Verband wachsen

Die Solarbranche geht gestärkt in die 20er Jahre. Nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft e. V. (BSW) ist der Photovoltaik-Markt im vergangenen Jahr um rund 30 Prozent gewachsen. Auch der Inlandsabsatz für Solarstromspeicher legte nach BSW-Angaben zweistellig zu. Die damit einhergehende deutlich aufgehellte Branchenstimmung schlug sich auch in einer Stärkung des Verbandes nieder: In seinem Jubiläumsjahr 2019 konnte der BSW mehr als einhundert neue Mitgliedsunternehmen gewinnen.

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Strom, Wärme, Mobilität – komplett mit den Erneuerbaren

Wenn der Strom daheim, die Heizung und die Mobilität komplett über erneuerbare Energien laufen würden – dann wäre ein großer Schritt in eine grünere Zukunft getan. Aber wie ist dieses Szenario umsetzbar? Was ist wirklich machbar, auch wirtschaftlich gesehen? Welche Technologien bräuchte man dafür und wie sorgt man dafür, dass das Stromnetz nicht überlastet? Genau diesen Fragen stellt sich das Team des neuen Projekts „EnerRegio“, das maßgeschneiderte Lösungen für Quartiere liefern will. An Bord sind die FH Münster, das Gas- und Wärmeinstitut Essen e.V. (gwi) und b&r energie.

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90 Jahre Zehnder Charleston: Der Heizkörper-Klassiker feiert Geburtstag

Der Heizkörper-Klassiker Zehnder Charleston feiert 2020 seinen 90. Geburtstag. Das Original unter den Röhren-Heizkörpern wird bereits seit 1930 produziert und ist dabei stetig weiterentwickelt worden. Kontinuierliche technische Neuerungen gepaart mit zeitlosem Design machen Zehnder Charleston nach Angaben des Herstellers zu dem effizienten Allrounder, der er heute ist. Mit seiner großen Formen- und Modellvielfalt bietet der Heizkörper-Klassiker dabei flexible Lösungen für nahezu alle Bausituationen und Bedürfnisse: Denn ob gebogen, gewinkelt oder klassisch gerade – mit Zehnder Charleston findet man die bestmögliche Form für jeden Raum. Und dank der großen Farbvielfalt fügt sich Zehnder Charleston ganz harmonisch in jede Inneneinrichtung ein oder setzt besondere farbliche Akzente. Der Zehnder Klassiker überzeugt aber nicht nur durch gestalterische Flexibilität, sondern auch durch einfache Installation und komfortable Bedienung.

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20 Jahre Förderung für Wärme aus erneuerbaren Energien

Um die Energiewende im Gebäudebereich voranzutreiben, wurde am 1. September 1999 das MAP ins Leben gerufen. Mehr als 1,8 Millionen Anlagen mit einem Fördervolumen von rund drei Milliarden Euro hat das BAFA seitdem bezuschusst. Das Einsparpotenzial der in 2018 geförderten Anlagen beziffert das BAFA bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren mit über sechs Millionen Tonnen CO2. Gefördert werden Wärmepumpen, Solarthermieanlagen und Biomasseanlagen, wie zum Beispiel die Pelletheizung. Wer auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, kann auf unterschiedliche Weise von dem Förderprogramm profitieren.

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FH Münster vergibt Gutscheine für nachhaltige Wärme-Projekte

Auch kleinere lokale und regionale Projekte erleichtern die Zukunftsversorgung mit erneuerbaren Energien – ein Gedanke, den das Team des INTERREG-Projekts „Task Force Wärmewende“ an der FH Münster unterstützt. Auch monetär: Es vergibt jetzt Gutscheine für finanzielle Förderungen; ganz konkret für sogenannte Machbarkeitsstudien.

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Neue Förderung unterstützt bei Optimierung der Speicherheizungsanlage

Derzeit heizen rund 1,2 Millionen deutsche Haushalte ihre Wohnungen mit Elektro-Speicherheizungsanlagen. „Nach Angaben der Hersteller arbeiten jedoch etwa 50 Prozent dieser Anlagen ungeregelt und damit ineffizient“, erklärt Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. „Betreiber können jetzt von einer Förderung profitieren, wenn sie ihre Anlage aufrüsten.“ Das ist möglich durch den Einbau einer Aufladesteuerung, ergänzt entweder durch einen Witterungsfühler oder ein Gateway zur Online-Wetterprognose. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Wohnungseigentümer und Mieter dabei mit einem Zuschuss von 200 beziehungsweise 300 Euro pro Maßnahme und Wohneinheit. Die Förderung ist Teil des Förderprogramms “STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

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