eLecta 300 liefert Wärme und Strom

Viele sehen Wasserstoff als einen Brennstoff mit großer Zukunft. Deswegen wird sein Einsatz im Moment auch in vielen Feldstudien erforscht. Teilweise hat die genannte Technik aber auch schon jetzt die Marktreife erreicht und kann im praktischen Einsatz Strom und Wärme effizient kombinieren. In diesem Zusammenhang ist unter anderem das Brennstoffzellensystem eLecta 300 von Remeha zu nennen.

Heiko Schulz, Außendienst von Remeha, zeigt das Brennstoffzellensystem eLecta 300, eine zukunftsfähige Lösung, die unter anderem mit attraktiven Förderungen punktet (Bild: Remeha GmbH, Emsdetten)

Die Anlage besteht aus einem Brennstoffzellen-Modul, einem 300-Liter-Pufferspeicher und einem Vormontage-System, welches am Pufferspeicher montiert wird. Zudem umfasst das System einen Brennwert-Spitzenlastkessel, mit einer Leistung von 21,8 kW und ein Hydraulikmodul. Letzteres besteht aus einem gemischten Heizkreis (ein zweiter ist optional nachrüstbar) und einer Frischwasserstation für die Trinkwassererwärmung im Durchlaufprinzip.

Das Brennstoffzellen-Modul selbst ist aus einer PEMFC (Polymerelektrolytmembran) gefertigt. Damit ist es möglich, eine Ausgangsleistung von 750 W elektrisch und 1.100 W thermisch zu erreichen. Der elektrische Wirkungsgrad liegt bei über 35 Prozent. Neben der innovativen Hardware punktet die eLecta 300 von Remeha durch eine neue Touchscreen-Bedieneinheit mit eigenem Energierechner. Bei mehreren Heizkreisen kann somit immer die bestmögliche Kombination im System gesteuert werden.

folglich ist die Anlage eLecta 300 gut für den Einsatz im Ein- und Zweifamilienhaussektor gerüstet. Ein Beispiel, wie eine solche Anlage aussehen kann und welche Vorteile sie bietet präsentiert Heiko Schulz, Außendienst von Remeha, in einem Video unter https://www.remeha.de/brennstoffzellenheizung.

Neben dem Komfort steht den Bauherren Unterstützung in punkto Förderungen zu. Möglich sind bis zu 11.200 Euro. Um den Kunden bestmöglich zu unterstützen, bietet Remeha auf seiner Website einen Förderservice an. Das Paket enthält die gesamte Abwicklung – von der Prüfung bis zur Umsetzung. Dafür reicht es anfangs aus, einen Fragenkatalog durchzugehen. Dieser wird dann vom Partner BEN-Tec bearbeitet. Sollten die Eingaben nicht eindeutig genug sein, werden die restlichen Daten von Beratern erfragt. Die abschließende Abrechnung erfolgt im Anschluss über Remeha. Die Kosten für den Förderservice Brennstoffzelle beispielsweise liegen bei 299,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

Weitere Informationen: www.remeha.de