In der Steuererklärung für 2021 kann eine energetische Sanierung geltend gemacht werden

Wer eine energetische Sanierung an seinem Haus durchgeführt hat, ist dazu in der Lage, die damit zusammenhängenden Kosten in der Steuererklärung für das Jahr 2021 gelten zu machen. Die Steuerlast kann auf diese Weise über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg um 20 Prozent, bis hin zu einem Maximalbetrag von 40.000 Euro, gesenkt werden. In diesem Zusammenhang können unter anderem neue Heizungen, Wärmedämmungen oder auch Wärmeschutzfenster angegeben werden.

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Der Verzicht auf Energieeffizienz ist ökonomisch sinnlos

In der vorletzten Woche gab die Bundesregierung bekannt, dass sie alle Fördermittel für KfW-Effizienzhäuser unverzüglich stoppen würde. Mit dieser Ankündigung wurde die Bauwirtschaft überrascht. Bundeweit sind geschätzt etwa 50.000 Wohnungen und Häuser von der Maßnahme betroffen. Die Unternehmensgruppe Leipfinger-Bader aus Vatersdorf bedauert die genannte Entscheidung zwar, vertritt gleichzeitig aber auch die Ansicht, dass Bauherrn jetzt trotzdem einen kühlen Kopf bewahren sollten.

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Hauskäufer müssen energetisch Nachrüsten

Ältere Wohnhäuser befinden sich oft in einem schlechten energetischen Zustand. Viele von ihnen wurden nicht oder nur in Teilen modernisiert. Deswegen wird es unter Umständen gesetzlich gefordert, solche Altbauten nach dem Kauf energetisch nachzurüsten. Konkret gibt es dreierlei Nachrüstpflichten für Käuferinnen und Käufer von Ein- oder Zweifamilienhäusern. Zunächst ist es erforderlich, die Warmwasser- und Heizungsleitungen zu dämmen, die sich in ungeheizten Räumen befinden. Zweitens müssen diejenigen Heizungen ausgetauscht werden, die älter als 30 Jahre sind. Und drittens sind oberste Geschossdecken, die über keine Dämmung verfügen, mit einer solchen zu versehen. Für all diese Maßnahmen haben die Hauskäufer zwei Jahre Zeit. Generell gilt, dass die Häuser, die vor dem Jahr 2002 gebaut wurden, von der Nachrüstpflicht betroffen sind. Positiv ist in diesem Zusammenhang zu vermerken, dass sich die dazu erforderlichen Investitionen wirtschaftlich rechnen.

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Ziegelmauern bringen eine gute Ökobilanz mit

Wenn es darum geht, das eigene Haus zu planen, so legen angehende Bauherrn einen immer größeren Wert auf das Thema Nachhaltigkeit. Deswegen gewinnt auch die Ökobilanz, die Wandbaustoffe mit sich bringen, eine immer wichtigere Bedeutung. Sehr gute Werte erreichen in diesem Zusammenhang Ziegelhäuser, wie eine FIW-Studie (Forschungsinstitut für Wärmeschutz) zeigt. Einer der Gründe für diese guten Werte: Die Nutzungsdauer liegt mit etwa 80 Jahren sehr hoch und die Wände haben während dieser Zeit Gelegenheit, umfassend Energie einzusparen. Werden die Mauerziegel noch mit Nadelholz gefüllt, so lassen sich damit besonders ökologische Lösungen realisieren.

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Gebäude und Heizungen wurden von etwas mehr als 20 Prozent der Deutschen modernisiert

Kürzlich hat Bosch eine Umfrage unter 1002 Personen in Deutschland durchgeführt, die repräsentativ ausgewählt wurden. Die Frage war, was die Personen jeweils persönlich tun würden, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern. Als Antwort war auch die Nennung mehrerer Maßnahmen möglich. Das Ergebnis war, das mit 65,4 Prozent knapp zwei Drittel der Befragten angaben, dass sie im jeweiligen persönlichen Umfeld anfangen würden. Sie minimieren ihren CO2-Ausstoß folglich durch das Einsparen von Energie in ihren Haushalten, also bei Elektrogeräten, Licht, Warmwasser und Ähnlichem.

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IZODOM hilft Bauherrn dabei, sich für ein Passiv- oder Niedrigenergiehaus zu entscheiden

In Deutschland gibt es zur Zeit um die 17 Millionen Eigentumshäuser. Jedes Jahr kommen zirka 150.000 neue Gebäude dieser Art hinzu. Die Häuser stellen die Ursache für etwa 30 Prozent der gesamten CO2-Emissionen in diesem Land dar. Sie haben auch einen wichtigen Anteil am gesamten Energiebedarf. Für den Klimaschutz und das Schonen des Geldbeutels ist es der einfachste Weg, Energie zu sparen. Eine Lösung, die in diesem Zusammenhang eine gute Option darstellt: der Bau eines Niedrigenergie- oder Passivhauses. Diese Häuser bringen aber leider oft hohe Investitionskosten mit sich. Deswegen hat IZODOM eine neue Technologie entwickelt, mit der sich wärmedämmende und energiesparende Styropor-Formsteine herstellen lassen.

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Ist die “atmende Wand” ein Mythos?

Seit etwa 170 Jahren sind die Deutschen der Meinung, dass Wände “atmen” würden und deswegen nicht gedämmt werden dürfen. Hält man sich nicht an diese Regel, so kommt es zu Schimmel und feuchter Luft in der Wohnung, so der Mythos. Das ist aber völlig falsch. Der Austausch von verbrauchter, feuchter Innenluft und die Belüftung erfolgen nämlich nicht durch die Wände, sondern über Lüftungsanlagen oder offene Fenster. Die Wände selbst sind gar nicht in der Lage zu atmen und Schimmel, der sich an Wänden bildet, ist keine Folge der Fassadendämmung, sondern ein Ergebnis eines zu geringen Luftwechsels. Durch das Dämmen der Außenwände wird das Schimmelrisiko sogar gesenkt, da eine gedämmte Wand eine höhere Oberflächentemperatur hat.

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Energieeffiziente Gebäude schützen von Preissteigerungen im Energiebereich

Betreiber von Gasheizungen müssen mit ständig steigenden Preisen klarkommen. Zur Zeit befindet sich der Gaspreis auf einem Allzeithoch, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass Russland angekündigt hat, die Gaslieferungen zu verknappen. Damit nicht genug, sind in der letzten Zeit auch die Stromkosten deutlich gestiegen. Dieser Trend wird sich voraussichtlich in der Zukunft fortsetzen.

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Infrarotheizung für Decken und Wände

Die Beliebtheit von Infrarotheizungen nimmt zu. Das gilt nicht nur für Niedrigstenergieimmobilien, sondern auch für andere Objekte. Vitramo hat einerseits Produkte im Angebot, die sich zur Deckenmontage eignen, andererseits auch Lösungen für die Wandmontage. Beide Montagearten haben ihre jeweiligen Vorteile. Eine typische Aufgabe für Infrarotheizungen ist beispielsweise die Arbeit als Zusatzheizung in Räumen, in denen temporärer Wärmebedarf herrscht, wie Badezimmern oder an Sitzgruppen in Wohnzimmern. Dort können sie die Zentralheizung ergänzen.

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Wärmepumpentour Teil IV: Greven

In Greven befindet sich ein Einfamilienhaus, das der Familie Gerlach gehört. Dieses wurde im Jahr 1963 erbaut und verfügt über 160 Quadratmeter Wohnfläche. Die Räume werden gleichmäßig über eine Fußbodenheizung beheizt. Im Jahr 1990 wurde das Haus neu gedämmt und zudem aufgestockt. Vor kurzem kam nun eine Luft-Wasser-Wärmepumpe hinzu. Zuvor übernahm eine Ölheizung das Beheizen des Hauses. Diese verbrauchte jedes Jahr etwa 385 Liter Öl, was einer Heizleistung von 30 kW entspricht.

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