Förderbeträge für energetische Sanierungen leicht gesunken

Die Förderbudgets des Bunden wurden abgesenkt. Deswegen erhalten die Eigentümerinnen und Eigentümer von Häusern nur noch eine Fördersumme, die um fünf bis zehn Prozent unter der alten Marge liegt. Das Vorgehen soll dafür sorgen, dass mehr Projekte gefördert werden können. Beim Einbau einer Wärmepumpe gibt es zum Beispiel statt eines Zuschusses von bis zu 50 Prozent jetzt nur noch maximal 40 Prozent. Bei neuen Dämmungen und Fenstern reduziert sich der Betrag von 25 auf 20 Prozent.

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Energiekosten ohne Heizungstausch reduzieren

Schon seit langer Zeit befinden sich die Preise für Gas und Öl auf einem Rekordniveau. Daran wird sich voraussichtlich auch so bald nichts ändern. Der durchschnittliche Erdgaspreis für Einfamilienhäuser, die einen jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh haben, hat sich laut einer Gaspreisanalyse des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) im Jahresmittel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 95 Prozent erhöht. Deswegen ergibt es Sinn, darüber nachzudenken, wie man dieser Preisspirale entkommen kann.

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Dämmung unter dem Dach

Soll ein Bestandsgebäude saniert werden, das unter dem Dach über Wohnraum verfügt, so müssen die Verantwortlichen dafür sorgen, dass das dafür eingesetzte Dämmungs-System den genannten Wohnraum nicht beeinträchtigt. Das Aufsparren-Dämmsystem “puren Ökonomic” ist genau für diesen Einsatzbereich gedacht. Nach Angaben des Herstellers lässt es sich nicht nur schnell und einfach verarbeiten, sondern erfüllt zusätzlich auch sämtliche Anforderungen, die durch das GEG (Gebäudeenergiegesetz) gestellt werden.

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Bestandsgebäude mit erneuerbaren Heizungen ausstatten

Das Heizen mit fossilen Brennstoffen wie Gas und Öl ist schlecht für das Klima und wird zudem ständig teurer. Auch der Gesetzgeber sorgt dafür, dass der Einsatz der genannten Energien zum Auslaufmodell wird. Deswegen ist es wichtig, dass sich die Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden mit der Frage auseinander setzen, wie sie ihre Wohnungen am besten mit Hilfe erneuerbarer Energien beheizen können. Dies ist nämlich in den meisten Fällen problemlos möglich.

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Ein Holzhaus mit Wärmepumpe heizen – doppelt nachhaltig?

Häuser aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz und die als emissionsfrei beworbene Wärmepumpe sind nicht zuletzt wegen der Energiewende in aller Munde. Beide Systeme erfreuen sich großer Beliebtheit und gelten als Paradebeispiele für nachhaltiges Wohnen. Was liegt also näher, als beide Systeme miteinander zu kombinieren und so noch nachhaltiger zu werden? Doch erfüllen Holzhaus und Wärmepumpe wirklich die hohen Anforderungen, die an sie gestellt werden? Und ist es möglich oder überhaupt sinnvoll ein Holzhaus mit einer Wärmepumpe zu heizen? Wir werfen einen Blick auf die Nachhaltigkeit von Holzhaus sowie Wärmepumpe und geben Tipps, was es bei der Installation zu beachten gibt.

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In der Steuererklärung für 2021 kann eine energetische Sanierung geltend gemacht werden

Wer eine energetische Sanierung an seinem Haus durchgeführt hat, ist dazu in der Lage, die damit zusammenhängenden Kosten in der Steuererklärung für das Jahr 2021 gelten zu machen. Die Steuerlast kann auf diese Weise über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg um 20 Prozent, bis hin zu einem Maximalbetrag von 40.000 Euro, gesenkt werden. In diesem Zusammenhang können unter anderem neue Heizungen, Wärmedämmungen oder auch Wärmeschutzfenster angegeben werden.

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Der Verzicht auf Energieeffizienz ist ökonomisch sinnlos

In der vorletzten Woche gab die Bundesregierung bekannt, dass sie alle Fördermittel für KfW-Effizienzhäuser unverzüglich stoppen würde. Mit dieser Ankündigung wurde die Bauwirtschaft überrascht. Bundeweit sind geschätzt etwa 50.000 Wohnungen und Häuser von der Maßnahme betroffen. Die Unternehmensgruppe Leipfinger-Bader aus Vatersdorf bedauert die genannte Entscheidung zwar, vertritt gleichzeitig aber auch die Ansicht, dass Bauherrn jetzt trotzdem einen kühlen Kopf bewahren sollten.

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Hauskäufer müssen energetisch Nachrüsten

Ältere Wohnhäuser befinden sich oft in einem schlechten energetischen Zustand. Viele von ihnen wurden nicht oder nur in Teilen modernisiert. Deswegen wird es unter Umständen gesetzlich gefordert, solche Altbauten nach dem Kauf energetisch nachzurüsten. Konkret gibt es dreierlei Nachrüstpflichten für Käuferinnen und Käufer von Ein- oder Zweifamilienhäusern. Zunächst ist es erforderlich, die Warmwasser- und Heizungsleitungen zu dämmen, die sich in ungeheizten Räumen befinden. Zweitens müssen diejenigen Heizungen ausgetauscht werden, die älter als 30 Jahre sind. Und drittens sind oberste Geschossdecken, die über keine Dämmung verfügen, mit einer solchen zu versehen. Für all diese Maßnahmen haben die Hauskäufer zwei Jahre Zeit. Generell gilt, dass die Häuser, die vor dem Jahr 2002 gebaut wurden, von der Nachrüstpflicht betroffen sind. Positiv ist in diesem Zusammenhang zu vermerken, dass sich die dazu erforderlichen Investitionen wirtschaftlich rechnen.

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Ziegelmauern bringen eine gute Ökobilanz mit

Wenn es darum geht, das eigene Haus zu planen, so legen angehende Bauherrn einen immer größeren Wert auf das Thema Nachhaltigkeit. Deswegen gewinnt auch die Ökobilanz, die Wandbaustoffe mit sich bringen, eine immer wichtigere Bedeutung. Sehr gute Werte erreichen in diesem Zusammenhang Ziegelhäuser, wie eine FIW-Studie (Forschungsinstitut für Wärmeschutz) zeigt. Einer der Gründe für diese guten Werte: Die Nutzungsdauer liegt mit etwa 80 Jahren sehr hoch und die Wände haben während dieser Zeit Gelegenheit, umfassend Energie einzusparen. Werden die Mauerziegel noch mit Nadelholz gefüllt, so lassen sich damit besonders ökologische Lösungen realisieren.

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Gebäude und Heizungen wurden von etwas mehr als 20 Prozent der Deutschen modernisiert

Kürzlich hat Bosch eine Umfrage unter 1002 Personen in Deutschland durchgeführt, die repräsentativ ausgewählt wurden. Die Frage war, was die Personen jeweils persönlich tun würden, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern. Als Antwort war auch die Nennung mehrerer Maßnahmen möglich. Das Ergebnis war, das mit 65,4 Prozent knapp zwei Drittel der Befragten angaben, dass sie im jeweiligen persönlichen Umfeld anfangen würden. Sie minimieren ihren CO2-Ausstoß folglich durch das Einsparen von Energie in ihren Haushalten, also bei Elektrogeräten, Licht, Warmwasser und Ähnlichem.

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