Intelligent durchgeführte Dämmungsmaßnahmen helfen beim Sparen von Energie und beim gesunden Wohnen

Die Hüllen von Häusern enthalten oftmals an vielen unterschiedlichen Stellen Fugen, Ritzen und vergleichbare Lecks. Diese dienen als potentielle Schlupflöcher, über die Wärme entweichen kann. Das führt wiederum dazu, dass die Anwohner im Winter überflüssige Heizkosten haben. Im Sommer läuft es umgekehrt: Die Räume heizen sich aufgrund der Schwachstellen unnötig auf und der Einsatz von Ventilatoren und Klimaanlagen wird erforderlich, was viel Strom verbraucht. Wurde das Haus aber gut gedämmt und luftdicht gestaltet, so sparen die Bewohner Kosten und erfreuen sich eines höheren Komforts. Außerdem tragen sie zum Klimaschutz bei und erfüllen gesetzliche Auflagen.

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Fünf Fragen, die beim Planen einer Wohnraumlüftung wichtig sind

Viele halten den Gedanken für verlockend, nicht mehr regelmäßig lüften zu müssen und gleichzeitig Kosten und Energie zu sparen. Das ist beim Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung möglich. In diesem Beitrag beantwortet Kermi die zentralen Fragen, die im Zusammenhang mit dem Einbau und der Funktion einer solchen Lüftung von Bedeutung sind.

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Klimaretter Eigenheim

Alle Häuser benötigen Energie. Der Stromspiegel 2019 besagt, dass ein normaler deutscher Vier-Personen-Haushalt jedes Jahr bis zu 5000 kWh verbraucht. Damit gehen Kosten zwischen 1200 und 1500 Euro einher. Der hohe Stromverbrauch verursacht aber nicht nur Kosten, sondern auch den Ausstoß von CO2. Jeder Deutsche setzte letztes Jahr im Durchschnitt etwa acht Tonnen Kohlendioxid frei. Deswegen ergibt es Sinn, das eigene Heim in einen Klimaretter zu verwandeln. Auf diese Weise bieten die eigenen vier Wände Wohnkomfort, schaden aber der Umwelt nicht. Außerdem lassen sich mit dieser Maßnahme auch Geld und Ressourcen sparen.

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Die Wärmepumpe als Kühlaggregat

Wärmepumpen sind nicht nur dazu in der Lage, zu Heizen, sondern lassen sich bei Bedarf auch einsetzen, um Räume zu kühlen. Die Gebäudehüllen sind in den letzten Jahren immer besser geworden, deswegen geht auch immer weniger Wärme verloren. Das bringt im Winter zwar Vorteile und hilft beim Einsparen von Heizkosten, kann im Sommer, wenn es heiß ist, aber nachteilige Effekte mitbringen. Deswegen haben diejenigen einen Vorteil, die ihre Heizung auch zum Kühlen der Räume einsetzen können. Das ist zum Beispiel beim Einsatz von STIEBEL ELTRON-Wärmepumpen der Fall.

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BSW-Solar publiziert Hinweispapier zur Auflagerpressung

Gerade Flachdächer eignen sich sehr gut für den Betrieb von Solaranlagen. Letztere werden üblicherweise einfache auf die Dächer aufgelegt und beschwert. Das bringt den Vorteil mit sich, dass es nicht erforderlich ist, die Dachhaut zu durchdringen. Ein neues Hinweispapier unterstützt nun bei der Planung und Installation solcher Solaranlagen. Es enthält zu diesem Zweck Informationen zum Nachweis der Lasteinleitung und zur zulässigen Pressung der Dämmung.

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Energie und Kosten sparen durch eine luftdichte Elektroinstallation

Die richtige Außenbeleuchtung ist vor allem in der dunklen Jahreszeit wichtig: Eine helle Beleuchtung am Zugangs- und Haustürbereich verhindert Stolperfallen, beugt Einbrüchen vor und sorgt so für mehr Sicherheit und Komfort. Doch auch im Sommer spielt die Beleuchtung des Außenbereichs eine wichtige Rolle: Sie schafft eine gemütliche Atmosphäre und rückt das Wohnhaus ins rechte Licht. Vor der Anbringung von Leuchten an der Gebäudehauswand und -decke sollte man sich jedoch ausreichend informieren und ein paar wichtige Punkte beachten: Neubauten besitzen aus Energieeffizienzgründen in der Regel eine Gebäudedämmung, die für Luftdichtheit und Wärmebrückenfreiheit sorgt und damit den Heizwärmebedarf des Gebäudes möglichst gering hält. Daneben sind auch viele sanierte Häuser mit einer effizienten Wärmedämmung an der Außenfassade ausgerüstet.

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Dezentrale Wohnraumlüftung leicht gemacht

Dezentrale Lüftungssysteme lassen sich einfach und ohne großen Aufwand installieren. Deshalb eignen sie sich besonders für die energetische Sanierung von Bestandsbauten. Doch auch im Neubau von Einfamilien- und Mehrparteienhäusern sind dezentrale Lüftungsanlagen aufgrund ihrer unkomplizierten Planung und schnellen Montage nicht mehr wegzudenken. So kann mit wenig Aufwand ein gesundes Wohnklima bei gleichzeitig maximaler Energieeffizienz geschaffen werden.

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Aus für Heizungen nach 30 Jahren

Über zwei Millionen Öl- und Gasheizungen in Deutschland sind seit diesem Jahr mehr als 30 Jahre in Betrieb. Damit überschreiten sie in vielen Fällen die erlaubte Nutzungsdauer und müssen 2020 erneuert werden. Hauseigentümer sollten deshalb prüfen, ob ihr Heizkessel vor 1990 eingebaut wurde und zu den austauschpflichtigen Geräten zählt. Dazu rät Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm. Das Alter der Heizung ist auf dem Typenschild, im Schornsteinfegerprotokoll oder in den Bauunterlagen angegeben. Von der Austauschpflicht sind vor allem Konstanttemperaturkessel betroffen. Niedertemperatur- und Brennwertkessel hingegen dürfen weiterlaufen. Prüfen sollte man jedoch, ob es sich lohnt, sie schon früher auszutauschen. „Beim Heizungstausch sollten Hauseigentümer möglichst ein Modell wählen, das mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Sie sind wirtschaftlich und schonen die Umwelt“, empfiehlt Frank Hettler von Zukunft Altbau. So mache man sich außerdem unabhängiger von steigenden CO2-Preisen und Ölpreisschwankungen. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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