Endgültig vorbei: die Zeit der Fossilen

In neuen Gebäuden sind Wärmepumpen schon seit 2018 das meistinstallierte Heizsystem. Jetzt setzen sie sich auch in der Sanierung durch. Der Hersteller alpha innotec stattet inzwischen sogar mit großem Erfolg Gebäude aus den 1960er-Jahren sowie denkmalgeschützte Häuser mit Wärmepumpen aus. Neben der effizienteren Heizung hilft auch eine leistungsfähige Dämmung dabei, ältere Gebäude energetisch auf den aktuellen Stand zu bringen.

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Schallschutz im Boden, damit es zu keiner Lärmbelästigung kommt

Trittschall durch das Herumlaufen in der höhergelegenen Wohnung führt häufig zu heftigem Streit zwischen Nachbarn, der oft sogar vor Gericht beigelegt werden muss. Das genannten Problem lässt sich aber verhältnismäßig einfach durch die Integration eines Schallschutzes in den Boden lösen. Dazu kommt eine Dämmschicht zwischen Estrich und Bodenbelag. Um den Schall zusätzlich zu verringern, sollte der Bodenbelag außerdem mit seiner ganzen Fläche auf den Untergrund aufgeklebt werden.

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Mit Pelletöfen richtig heizen

Angenehm warm zuhause – wer wünscht sich das nicht? Und in Zeiten wie diesen, in denen man coronabedingt eigentlich nur noch zuhause ist, ist das besonders wichtig. Unangenehm können da aber nicht nur schlecht geheizte Wohnungen und Häuser werden, sondern auch Räume, die überheizt und demnach zu warm sind. Das kann zum Beispiel zutreffen, wenn dank neuer Fenster die Dämmung plötzlich ausgezeichnet funktioniert oder bei Neubauten, die oft so energieeffizient sind, dass man bei einer zu hohen Heizleistung im wahrsten Sinne des Wortes ins Schwitzen kommt.

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Wärmepumpen im Einsatz in Bestandsgebäuden

In Neubauten stellen Wärmepumpen fast die Hälfte aller Heizungsinstallationen. Bei Bestandsgebäuden sieht das anders aus, der Trend geht aber auch hier immer mehr in Richtung dieser Heizungssysteme. Neue Forschungsergebnisse untermauern, dass die klima- und umweltfreundlichen Wärmepumpen auch in älteren Gebäuden gut funktionieren. Deshalb ergibt es Sinn, bei jedem Heizungstausch zu prüfen, ob auch eine Wärmepumpe zum Einsatz kommen könnte. Frank Hettler von Zukunft Altbau weist allerdings in diesem Zusammenhang darauf hin, dass für einen erfolgreichen Betrieb auch etliche äußere Faktoren eine Rolle spielen. Dazu gehören beispielsweise der Energiebedarf und die Dämmung des Hauses. Übrigens ist die Wärmepumpenförderung dieses Jahr erneut gestiegen und Käufer können jetzt bis zu 50 Prozent ihrer Investitionskosten zurück bekommen.

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Tipp zur Dämmung: Alte Dämmungen überkleben statt ersetzen

Gebäude, die gut gedämmt sind, können fünfmal weniger Wärme nach draußen abgeben, als schlecht gedämmte Häuser. Das verhindert Schimmelbildung, spart Kosten und verbessert den Komfort. Bei der Dämmung von Fassaden ergibt es Sinn, Dämmstoffdicken zwischen 14 und 24 Zentimetern zu verwenden. Sollte bereits eine Dämmschicht vorhanden sein, so lässt sich diese beim Anbringen der neuen Dämmung problemlos weiter nutzen. Dieses Vorgehen nennt sich “Aufdopplung” und ermöglicht es, die Dicke der neuen Dämmschicht zu verringern, ohne dabei Zugeständnisse beim Wärmschutz zu machen.

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Energetische Schwachstellen finden und beseitigen

In vielen Gebäuden führen undichte Türen und Fenster beziehungsweise mangelhaft gedämmte Wände zu einem hohen Wärmeverbrauch und damit auch zu unnötig hohen Heizkosten. Solche Schwachstellen lassen sich aber nur schwer finden. Hier kommen Thermografieaufnahmen ins Spiel. Diese zeigen farblich, an welchen Stellen welche Temperaturen herrschen und geben so Aufschluss über den energetischen Zustand eines Gebäudes. Mit diesen Erkenntnissen können die Hausbesitzer dann ihre Sanierung effizient planen.

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Online-Seminar zur Kühltechnik

“Kühltechnik auf den Punkt gebracht” ist das Motto eines Online-Seminars, das von Kaimann, Zehnder, Oventrop, Efficient Energy und Wilo veranstaltet wird. Es wendet sich an Energieberater, Gebäudeplaner, Architekten und Fachplaner. Das Webinar dauert zweieinhalb Stunden und zeigt, wie die einzelnen zur Kühltechnik gehörenden Komponenten in der technischen Gebäudeausrichtung bestmöglich zusammenspielen. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer umfassendes Knwow-How über innovative Kühlanlagen mit auf den Weg, und zwar von der Planung bis zum Betrieb. Zentrale Themen des Seminars sind “intelligente Ventiltechnik”, “effiziente Dämmtechnik”, “Heiz- und Kühldecken-Systeme”, “aktuelle Entwicklungen der F-Gase-Verordnung” und “Umwälzpumpen in Kühlanlagen mit viskosen Fördermedien”.

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Mehrkosten durch die neue CO2-Bepreisung

Seit Anfang des Jahres wird im Gebäudesektor der Verbrauch von CO2 bepreist. Pro Liter Heizöl entstehen so dieses Jahr Mehrkosten von 7,9 Cent. In den nächsten Jahren werden die Ausgaben für Erdgas und Heizöl immer weiter zunehmen. Verbraucht ein Einfamilienhaus mit einer Ölheizung zum Beispiel 3000 Liter Heizöl pro Jahr, so werden die zusätzlichen Kosten in den nächsten 20 Jahren (das ist die übliche Betriebsdauer einer Heizung) voraussichtlich zwischen 15.000 und 25.000 Euro liegen. Am stärksten betroffen von der Kostensteigerung sind die Besitzer von unsanierten Gebäuden mit einem schlechten energetischen Zustand und fossilen Heizungsanlagen. Häuser, die zum Heizen auf erneuerbare Energien setzen und die gedämmt sind, werden dadurch attraktiver, da sie keine Zusatzkosten verursachen.

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Sonnenwärme als nachträgliches Upgrade

Um das Eigenheim kostensparend zu beheizen, ist die Nutzung von Sonnenwärme ein sinnvoller Schritt. Hierfür bietet Paradigma das “Sonnen-Upgrade” an. Dieses ermöglicht es den Besitzern von Ein- und Zweifamilienhäusern, sich ein passendes Klimapaket zusammenzustellen. Laut Hersteller geht das sehr einfach, ohne dass der Kunde sich dazu mit den technischen und baulichen Optionen intensiv auseinander setzen muss.

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Elektrische Fußbodentemperierung für den Altbau

In älteren Gebäuden ohne gute Dämmung ist es normal, dass der Boden in der kühlen Jahreszeit – vor allem morgens und abends – recht kalt wird. Das verringert den Wohnkomfort deutlich. Eine Fußbodenheizung könnte das Problem lösen, aber die Nachrüstung eines solchen Systems gestaltet sich verhältnismäßig aufwendig und teuer. Deswegen stellt die elektrische Fußbodentemperierung eine interessante Alternative dar. Bei ihr muss nicht der Aufbau des gesamten Fußbodens überarbeitet werden, sondern die warmen Füße und der Komfort kommen von Strahlungswärme, was vor allem in kleinen Räumen, Badezimmern oder auch bestimmten Wohnbereichen nützlich sein kann.

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