Die Blockheizkraftwerke “neoTower” lassen sich mit Flüssig- und Erdgas betreiben

Systeme, die auf Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) aufsetzen, sind sehr Effizient. Darüber hinaus sorgen sie auch für Zukunftsfähigkeit und stellen eine gewisse Unabhängigkeit bei der Versorgung mit Strom her. RMB/ENERGIE bietet nun viele Blockheizkraftwerke an, die auch eine Unabhängigkeit bei der Wahl des Brennstoffs verwirklichen. Das gilt sogar für bereits angeschaffte Systeme. Der Grund, um sich für ein Blockheizkraftwerk zu interessieren, ergibt sich häufig aus dem Wunsch, die Energieversorgung eines Gebäudes autarker zu machen.

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Bei der KWK-Impulstagung Anfang Dezember standen erneuerbare Gase und Wärmenetze im Fokus

Am 9. Dezember fang die diesjährige KWK-Impulstagung statt, wegen der Pandemie in digitaler Form. Dabei wurde klar, dass die Zukunft für die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit Anspannung zu betrachten ist. Zwischen Effizienz, Flexibilität, Klimaneutralität und Wirtschaftlichkeit gibt es ein Spannungsfeld, das verschiedene Herausforderungen mit sich bringt. Auf der Impulstagung konnten sich Biogasproduzenten über Neuigkeiten in der attraktiv anzusehenden und nachhaltigen Herstellung von Biomasse informieren. Gleichzeitig standen für Betreiber kommunaler Wärmenetze Details darüber bereit, wie sich Verbrauchsspitzen KWK-basiert glätten lassen. Zum Abschluss der Veranstaltung ging es um eine Optimierung von Verbrennungsmotoren mittels Wasserstoffeinsatz. Die Verbrenner wurden ja im aktuellen Koalitionsvertrag bereits angezählt.

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Hans-Josef Fell, Politiker der Grünen, ist zu 100 Prozent autark

Der langjährige Bundestagsabgeordnete der Grünen Hans-Josef Fell lebt in einem Einfamilienhaus in Hammelburg. Dieses wird zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben. Fell setzt sich schon seit langer Zeit sowohl durch seine politische Tätigkeit als auch privat für den Einsatz erneuerbarer Energien und den Klimaschutz ein. Deswegen will er mit einem guten Beispiel vorangehen und sagt, dass jeder seinen Beitrag leisten müsse.

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Video zum Dachs von SenerTec

Der “Dachs” von SenerTec ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW). Damit lässt sich beim Heizen Strom erzeugen. Das funktioniert aufgrund der Kraft-Wärme-Kopplung. Mit ihrer Hilfe erzeugt das System sowohl Wärme als auch Strom, und das umweltfreundlich und äußerst effizient. Der Dachs eignet sich für den Einsatz von Gewerbebetrieben sowie Ein- und Mehrfamilienhäusern. Dieses Video erklärt die Funktionsweise und zeigt, welche Vorteile ein BHKW mit sich bringt.

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Stellt das neue Klimaschutzgesetz eine Steilvorlage für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen dar?

Die Bundesregierung hat die Ziele beim Klimaschutz mit dem neuen Klimaschutzgesetz verschärft. Deutschland soll nun bereits 2045 klimaneutral sein, fünf Jahre früher, als zuvor geplant. Das könnte für die Kraft-Wärme-Kopplung eine positive Entwicklung sein. Schließlich soll der Kohleausstieg jetzt 2030 beendet sein, also acht Jahre früher als ursprünglich angepeilt, außerdem soll jedes Jahr bis 2030 65 Prozent weniger CO2-Ausstoß erfolgen, bislang waren hier nur 55 Prozent geplant.

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Brennstoffzellen-Förderung für den SenerTec “Dachs 0.8”

Anfang dieses Monats wurde das KfW-Förderprogramm 433 verbessert. Da das Heizen mit Brennstoffzellen besonders energieeffizient ist, wird es nochmals umfassend vom Bund gefördert. Die Entscheidung für eine fortschrittliche Energieerzeugung, wie beispielsweise mit dem SenerTec “Dachs 0.8”, gestaltet sich deshalb jetzt finanziell besonders attraktiv und einfach.

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Nachhaltige Energieversorgung dank Kraft-Wärme-Kopplung

Eine flexible, kostengünstige und saubere Energieversorgung lässt sich durch eine dezentrale Kopplung von Strom, Verkehr und Wärme realisieren. Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gilt als zentraler Bestandteil dieser Sektorenkopplung. KWK macht gemeinsam mit anderen erneuerbaren Systemen eine Energieversorgung möglich, die sowohl modern als auch sauber ist. Darüber hinaus erhöhen der hohe Wirkungsgrad von mehr als 90 Prozent in Verbindung mit den flexiblen Anwendungsmöglichkeiten zum dezentralen Erzeugen von Wärme und Strom die Stabilität des Stromnetzes.

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Blockheizkraftwerke unterstützen die Energiewende

Zum klimaschonenden Handeln gehört es, verstärkt erneuerbare Energien und hocheffiziente Technologien zu verwenden. Was die dezentrale Stromerzeugung angeht, spielt in diesem Zusammenhang neben der Mikro-KWK mit Brennstoffzellen vor allem der Einsatz von Blockheizkraftwerken eine wichtige Rolle. Diese erzeugen – anders als Photovoltaik und Windkraft – die elektrische Energie genau dann, wenn sie gebraucht wird. Auf diese Weise sind sie dazu in der Lage, Engpässe bei der Stromerzeugung auszugleichen.

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Anlaufstelle zur Beratung bei der Wärmeplanung für Kommunen

Momentan ist es geplant, alle Gebäude in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2050 klimaneutral mit Wärme zu versorgen. Die KEA-BW hat deswegen ein neues Kompetenzzentrum namens “Wärmewende” ins Leben gerufen. Dieses unterstützt Kommunen bei der Planung und Realisierung ihrer Wärmeprojekte. Das Kompetenzzentrum vereinigt die Expertise der bereits vorher bestehenden Kompetenzzentren “Kraft-Wärme-Kopplung” und “Wärmenetze”. Darüber hinaus fügt es Beratungsleistungen zur Wärmeplanung auf kommunaler Ebene hinzu. Mit dieser neuen Aufstellung unterstützt die Landesenergieagentur KEA-BW alle Akteure in den Kommunen, Berater, Bürgerinnen und Bürger, Ministerien, Planer, öffentlichen Träger, Verbände und Verwaltungen beim Umsetzen der Wärmewende.

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CO2-Einsparung durch zentrale Steuerung und dezentrale Energieerzeugung

Eine der KWK-Modellkommunen in Nordrhrein-Westfalen ist die Stadt Olfen. Dort kommen jetzt neue Projekte hinzu: Sieben Blockheizkraftwerke (BHKW) werden in der Kommune bis 2022 15 verschiedene Gebäude mit Wärme und Strom versorgen. Schon jetzt kommt es duch die Verbindung der zentralen Steuerung von Beleuchtung, Heizung, Sonnenschutz und Lüftung mit der KWK-Technologie (Kraft-Wärme-Kopplung) zu einer Einsparung von rund 86 Tonnen CO2 pro Jahr.

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