Hans-Josef Fell, Politiker der Grünen, ist zu 100 Prozent autark

Der langjährige Bundestagsabgeordnete der Grünen Hans-Josef Fell lebt in einem Einfamilienhaus in Hammelburg. Dieses wird zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben. Fell setzt sich schon seit langer Zeit sowohl durch seine politische Tätigkeit als auch privat für den Einsatz erneuerbarer Energien und den Klimaschutz ein. Deswegen will er mit einem guten Beispiel vorangehen und sagt, dass jeder seinen Beitrag leisten müsse.

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Video zum Dachs von SenerTec

Der “Dachs” von SenerTec ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW). Damit lässt sich beim Heizen Strom erzeugen. Das funktioniert aufgrund der Kraft-Wärme-Kopplung. Mit ihrer Hilfe erzeugt das System sowohl Wärme als auch Strom, und das umweltfreundlich und äußerst effizient. Der Dachs eignet sich für den Einsatz von Gewerbebetrieben sowie Ein- und Mehrfamilienhäusern. Dieses Video erklärt die Funktionsweise und zeigt, welche Vorteile ein BHKW mit sich bringt.

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Stellt das neue Klimaschutzgesetz eine Steilvorlage für Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen dar?

Die Bundesregierung hat die Ziele beim Klimaschutz mit dem neuen Klimaschutzgesetz verschärft. Deutschland soll nun bereits 2045 klimaneutral sein, fünf Jahre früher, als zuvor geplant. Das könnte für die Kraft-Wärme-Kopplung eine positive Entwicklung sein. Schließlich soll der Kohleausstieg jetzt 2030 beendet sein, also acht Jahre früher als ursprünglich angepeilt, außerdem soll jedes Jahr bis 2030 65 Prozent weniger CO2-Ausstoß erfolgen, bislang waren hier nur 55 Prozent geplant.

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Brennstoffzellen-Förderung für den SenerTec “Dachs 0.8”

Anfang dieses Monats wurde das KfW-Förderprogramm 433 verbessert. Da das Heizen mit Brennstoffzellen besonders energieeffizient ist, wird es nochmals umfassend vom Bund gefördert. Die Entscheidung für eine fortschrittliche Energieerzeugung, wie beispielsweise mit dem SenerTec “Dachs 0.8”, gestaltet sich deshalb jetzt finanziell besonders attraktiv und einfach.

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Nachhaltige Energieversorgung dank Kraft-Wärme-Kopplung

Eine flexible, kostengünstige und saubere Energieversorgung lässt sich durch eine dezentrale Kopplung von Strom, Verkehr und Wärme realisieren. Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gilt als zentraler Bestandteil dieser Sektorenkopplung. KWK macht gemeinsam mit anderen erneuerbaren Systemen eine Energieversorgung möglich, die sowohl modern als auch sauber ist. Darüber hinaus erhöhen der hohe Wirkungsgrad von mehr als 90 Prozent in Verbindung mit den flexiblen Anwendungsmöglichkeiten zum dezentralen Erzeugen von Wärme und Strom die Stabilität des Stromnetzes.

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Blockheizkraftwerke unterstützen die Energiewende

Zum klimaschonenden Handeln gehört es, verstärkt erneuerbare Energien und hocheffiziente Technologien zu verwenden. Was die dezentrale Stromerzeugung angeht, spielt in diesem Zusammenhang neben der Mikro-KWK mit Brennstoffzellen vor allem der Einsatz von Blockheizkraftwerken eine wichtige Rolle. Diese erzeugen – anders als Photovoltaik und Windkraft – die elektrische Energie genau dann, wenn sie gebraucht wird. Auf diese Weise sind sie dazu in der Lage, Engpässe bei der Stromerzeugung auszugleichen.

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Anlaufstelle zur Beratung bei der Wärmeplanung für Kommunen

Momentan ist es geplant, alle Gebäude in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2050 klimaneutral mit Wärme zu versorgen. Die KEA-BW hat deswegen ein neues Kompetenzzentrum namens “Wärmewende” ins Leben gerufen. Dieses unterstützt Kommunen bei der Planung und Realisierung ihrer Wärmeprojekte. Das Kompetenzzentrum vereinigt die Expertise der bereits vorher bestehenden Kompetenzzentren “Kraft-Wärme-Kopplung” und “Wärmenetze”. Darüber hinaus fügt es Beratungsleistungen zur Wärmeplanung auf kommunaler Ebene hinzu. Mit dieser neuen Aufstellung unterstützt die Landesenergieagentur KEA-BW alle Akteure in den Kommunen, Berater, Bürgerinnen und Bürger, Ministerien, Planer, öffentlichen Träger, Verbände und Verwaltungen beim Umsetzen der Wärmewende.

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CO2-Einsparung durch zentrale Steuerung und dezentrale Energieerzeugung

Eine der KWK-Modellkommunen in Nordrhrein-Westfalen ist die Stadt Olfen. Dort kommen jetzt neue Projekte hinzu: Sieben Blockheizkraftwerke (BHKW) werden in der Kommune bis 2022 15 verschiedene Gebäude mit Wärme und Strom versorgen. Schon jetzt kommt es duch die Verbindung der zentralen Steuerung von Beleuchtung, Heizung, Sonnenschutz und Lüftung mit der KWK-Technologie (Kraft-Wärme-Kopplung) zu einer Einsparung von rund 86 Tonnen CO2 pro Jahr.

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Geändertes EU-Energielabel für neue Heizungen ist eingeführt

Das EU-Energielabel für neue Heizkessel gibt auf einer Skala von grün bis rot an, wie effizient diese sind. Aufgrund verschärfter Anforderungen hat sich nun die Skala geändert: Seit 26. September 2019 gibt es die neue Effizienzklasse A+++, die Stufen E bis G entfallen. Darauf weist Zukunft Altbau hin, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm rund um die energetische Sanierung. Hauseigentümer, die ihre Heizung erneuern lassen, sollten auf gute Effizienz und einen möglichst hohen Anteil erneuerbarer Energien achten, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Am besten sei es, gleich auf Heizungen mit A+ oder besser umzusteigen. Die Verbraucher sollten aber auch bedenken, dass das Label keinen Rückschluss auf die Betriebskosten erlaubt, da diese von weiteren Faktoren wie dem verwendeten Energieträger und dem energetischen Zustand des Gebäudes abhängen. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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2G: Wasserstoff-BHKW der SW Haßfurt in Betrieb genommen

Die Städtische Betriebe Haßfurt GmbH hat mit Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) die bestehende Power-to-Gas Anlage (PtG) in Haßfurt um ein hochinnovatives Wasserstoff-Blockheizkraftwerk (H2-BHKW) zur Rückverstromung von regenerativ gewonnenem Wasserstoff erweitert. Das BHKW agenitor 406 SG von 2G Energy mit einer elektrischen Leistung von 140 kW wurde am 21.6.2019 erfolgreich in Betrieb genommen. Projektpartner sind die Stadtwerk Haßfurt GmbH, die 2G Energy AG aus Heek und das Institut für Energietechnik (IfE) an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden.

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