Im Winter effizient Lüften und Heizen

Nicht alle wissen, wie man im Winter am besten lüftet und heizt. Eigentlich ist es aber sehr einfach, die Räume sowohl mit Wärme, als auch mit ausreichender Frischluft zu versehen. Was die Heizung angeht, so ist der Mittelweg optimal. Zu wenig Wärme führt zu Schimmel, zu viel sorgt für einen hohen CO2-Ausstoß und hohe Kosten. Das Lüften sollte mehrmals täglich erfolgen, was für Frischluft sorgt und das Schimmelrisiko minimiert.

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Heizungs-Check hilft beim Finden von Einsparpotentialen

Es ist nach wie vor so, dass in Deutschland viele der verbauten Heizungen unnötige Betriebskosten verursachen. Viele Heizungen sind alt und ineffizient beziehungsweise verdreckt oder nicht gut eingestellt. Deswegen ergibt es jetzt, vor Beginn der nächsten Heizsaison, Sinn, einen Heizungs-Check durchzuführen. Das sagt unter anderem auch das Informationsprogramm “Zukunft Altbau”, das vom Umweltministerium in Baden-Württemberg gefördert wird.

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14. Energiewendetage in Baden-Württemberg

Unter dem Motto “Wir sind Energie!” finden in Baden-Württemberg vom 18. bis zum 21. September die 14. Energiewendetage statt. Das Motto weist darauf hin, dass sich sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch Unternehmen und Politik intensiv für die Rettung ihrer Heimat engagieren sollten. Die Klimaschutz– und Energieagentur Baden Württemberg (KEA) nimmt an zwei Orten an der Veranstaltung teil, und zwar mit dem Informationsprogramm “Zukunft Altbau”.

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Drei Teilnahmeoptionen für das Herbstforum Altbau

Es gibt dieses Jahr drei unterschiedliche Optionen, um beim Herbstforum Altbau dabei zu sein: Entweder in Stuttgart vor Ort oder über zwei unterschiedliche virtuelle Wege, nämlich als regionale Gruppe oder als Einzelperson. Die Veranstaltung, die am 25. November stattfinden wird, wendet sich an Bau- und Energie-Fachleute, die sich über den aktuellen Stand der energetischen Sanierung informieren wollen.

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Mit klimaschutz_konkret online bietet die KEA-BW ein neues Live-Format

Da normale Veranstaltungen vor Ort momentan unmöglich sind, bietet die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) jetzt Online Möglichkeiten zum Austausch und zur Information. Die neue Serie “klimaschutz_konkret” soll sich – wie der Name schon sagt – mit der Klimaschutzthematik befassen. Bei den Online-Veranstaltungen handelt es sich jeweils um Seminare, die eine Stunde dauern und Live-Beiträge in diversen Formaten umfassen. Außerdem werden jeweils unterschiedliche Schwerpunkte im Mittelpunkt stehen. Anfangen wird der Geschäftsführer Dr. Volker Kienzlen um 10:45 Uhr am 19 Mai.

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Frühjahrscheck maximiert Erträge und Eigenverbrauch

Photovoltaikanlagen auf dem Dach können im Winter von Schnee, Eis, Hagel und Laub beschädigt werden. Das reduziert möglicherweise die Stromerträge in der sonnenreichen Jahreszeit deutlich. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten deshalb rechtzeitig einen Solaranlagencheck in Auftrag geben. Dazu rät das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau. Größere Schäden lassen sich selbst erkennen. Eine genaue Überprüfung, das professionelle Entfernen von Schmutz sowie eine mögliche Reparatur sollten jedoch Fachleute übernehmen. In diesem Zuge lohnt sich auch eine Inspektion des Stromspeichers. Wer die Überprüfungen im Frühjahr vornimmt, sichert sich im Sommer maximale Stromerträge und kann möglichst viel selbst erzeugten Solarstrom direkt verbrauchen. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau unter 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Bund erhöht Zuschüsse für Gebäudeenergieberatung

Eine Gebäudeenergieberatung zeigt Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern auf, wie sie bestmöglich Energie und Geld sparen können. Die Bundesregierung hat nun die Förderung dieser Dienstleistung deutlich erhöht: Seit dem 1. Februar 2020 gibt es für eine Vor-Ort-Beratung in Ein- oder Zweifamilienhäusern bis zu 1.300 Euro Zuschuss. Das sind 500 Euro mehr als vorher. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Der für die Eigentümer zu zahlende Eigenanteil beläuft sich auf nur noch 20 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars. Das wäre bei Beratungskosten von 1.600 Euro ein Eigenanteil von 320 Euro. „Eine Energieberatung liefert eine solide Entscheidungsgrundlage für eine erfolgreiche energetische Sanierung“, sagt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Jetzt sinken die Kosten dafür deutlich.“ Der Zuschuss wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ausgezahlt. Übrigens: Wollen Eigentümer von zinsgünstigen KfW-Sanierungskrediten und Zuschüssen profitieren, ist eine Energieberatung Pflicht. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Aus für Heizungen nach 30 Jahren

Über zwei Millionen Öl- und Gasheizungen in Deutschland sind seit diesem Jahr mehr als 30 Jahre in Betrieb. Damit überschreiten sie in vielen Fällen die erlaubte Nutzungsdauer und müssen 2020 erneuert werden. Hauseigentümer sollten deshalb prüfen, ob ihr Heizkessel vor 1990 eingebaut wurde und zu den austauschpflichtigen Geräten zählt. Dazu rät Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm. Das Alter der Heizung ist auf dem Typenschild, im Schornsteinfegerprotokoll oder in den Bauunterlagen angegeben. Von der Austauschpflicht sind vor allem Konstanttemperaturkessel betroffen. Niedertemperatur- und Brennwertkessel hingegen dürfen weiterlaufen. Prüfen sollte man jedoch, ob es sich lohnt, sie schon früher auszutauschen. „Beim Heizungstausch sollten Hauseigentümer möglichst ein Modell wählen, das mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Sie sind wirtschaftlich und schonen die Umwelt“, empfiehlt Frank Hettler von Zukunft Altbau. So mache man sich außerdem unabhängiger von steigenden CO2-Preisen und Ölpreisschwankungen. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Fachforum zu Energieeffizienz im Gebäudebestand am 20. März 2020

Fachleute aus Gebäudetechnik und Energieberatung können sich am 20. März 2020 beim Forum „Energieeffizienz im Gebäudebestand“ auf der Messe Offenburg weiterbilden: Das aktuelle Klimapaket und seine Auswirkungen auf Hauseigentümer und Energieberater stehen zu Beginn der Veranstaltung im Fokus. In weiteren Fachvorträgen informieren Experten über neue Lösungen und Projekte der energetischen Gebäudesanierung. Im Anschluss finden Workshops, ein fachlicher Austausch mit den Referenten und eine Soirée auf der Messe statt. Veranstaltet wird das Fachforum von Zukunft Altbau, dem vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten Informationsprogramm, gemeinsam mit der Messe Offenburg, der Ortenauer Energieagentur und der regionalen Kreishandwerkerschaft.

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Know-how der Landesenergieagentur für alle Interessierten

Zahlreiche engagierte Menschen treiben den Klimaschutz aktiv voran. Die KEA-BW unterstützt die Akteure vor Ort und bietet 2020 rund 50 Veranstaltungen an. Sie vermittelt ihr gesammeltes Know-how in den Bereichen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und staatliche Förderung allen Interessierten. So können kommunale, gewerbliche, private und sonstige Akteure des Klimaschutzes jetzt die richtigen Weichen stellen oder ihr Vorhaben fachlich untermauern.

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