Neuer Rauchwarnmelder von Bosch

Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu etwa 200.000 Bränden. Diese entstehen häufig durch menschliches Versagen oder technische Defekte. Unter dem Strich wird die Gefahr, die durch Brände für Eigentum und vor allem Leben entsteht, oft unterschätzt. Kann der durch die Brände entstehende Rauch früh erkannt werden, so gibt es auch die Möglichkeit, sie frühzeitig zu melden und zu bekämpfen. Das verringert die Gefahren deutlich. Nicht zuletzt deswegen wurde bereits im Jahr 2013 in Deutschland eine Pflicht zur Installation von Rauchmeldern eingeführt.

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Klimaschutz in einem 89 Jahre alten Gebäude

Das 12.000 Einwohner zählende Örtchen Schöneiche ist von der deutschen Hauptstadt durch eine fast durchgängige Bewaldung abgegrenzt. In dieser naturnahen Umgebung genießen viele Pendler und Alteingesessene die Ruhe und die Gemütlichkeit im Kontrast zur hektischen Betriebsamkeit der benachbarten Metropole. Und während vor und im etwa 25 Kilometer entfernten Bundestag um die Klimaziele gestritten wird, wurde der Gebäude-Klimaschutz im grünen Schöneiche bereits geräuschlos vollzogen. Das 1932 erbaute Einfamilienhaus von Andreas Schüler ist ein Beispiel dafür, dass der Verzicht auf fossile Brennstoffe auch im Gebäudebestand einfach umgesetzt werden kann, wenn die Technik intelligent an die örtlichen Gegebenheiten angepasst wird: Die Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe Compress 7400i AW ersetzt hier ein 28 Jahre altes Gas-Heizwertgerät.

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Gebäude und Heizungen wurden von etwas mehr als 20 Prozent der Deutschen modernisiert

Kürzlich hat Bosch eine Umfrage unter 1002 Personen in Deutschland durchgeführt, die repräsentativ ausgewählt wurden. Die Frage war, was die Personen jeweils persönlich tun würden, um ihren CO2-Ausstoß zu verringern. Als Antwort war auch die Nennung mehrerer Maßnahmen möglich. Das Ergebnis war, das mit 65,4 Prozent knapp zwei Drittel der Befragten angaben, dass sie im jeweiligen persönlichen Umfeld anfangen würden. Sie minimieren ihren CO2-Ausstoß folglich durch das Einsparen von Energie in ihren Haushalten, also bei Elektrogeräten, Licht, Warmwasser und Ähnlichem.

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Ein rundum sicheres Smart Home

Das Internet 4.0 oder auch Internet der Dinge genannt, nimmt einen immer größeren Raum im Alltag ein. So verwundert es nicht, dass bereits 46 Prozent der Deutschen mindestens eine Smart Home Komponente zu Hause integriert haben, seien es smarte Lichtsteuerungen oder smarte Kameras. Der häufigste Grund für die Anschaffung eines Smart Homes ist Komfort, dicht gefolgt von Sicherheit. Aber um ein rundum sicheres Zuhause zu haben, reicht eine Komponente meist nicht aus.

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HomePilot arbeitet mit Kameras von Axis und Bosch sowie mit Siri zusammen

Der wichtigste Pluspunkt des Rademacher Smart-Home-Systems “HomePilot” liegt laut Hersteller in seiner Flexibilität. HomePilot wird regelmäßig aktualisiert und darüber hinaus integriert Rademacher auch immer wieder smarte Consumer-Lösungen, um sein Produkt auf diese Weise zu erweitern. Die jetzt neu herausgegebene HomePilot-Version 5.3.x ermöglicht ab sofort das Einbinden von Kameras von Axis und Bosch über das Onvif Profil T. Zusätzlich wurde die Sprachsteuerung ausgebaut und funktioniert nun nicht mehr nur mit Amazon Alexa und dem Google Assistant, sondern auch mit Apples Siri.

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Kamera für den Außenbereich mit künstlicher Intelligenz

Mit der neuen Kamera “Autodome IP starlight 5100i” bringt Bosch eine Lösung auf den Markt, die dazu in der Lage sein soll, gefährliche Situationen vor ihrem tatsächlichen Eintreten zu erkennen. Dazu verwendet sie Künstliche Intelligenz (KI). Die Videokamera eignet sich für den Außeneinsatz, soll laut Hersteller eine gute Bildqualität liefern und kommt mit wechselnden Lichtverhältnissen klar. Sie arbeitet mit einem 0,5-Zoll-Sensor, der eine Auflösung von vier Megapixeln ermöglicht. Dazu kommt ein 20-facher optischer Zoom, der dazu in der Lage sein soll, Objekte und Personen bis hin zu einer Entfernung von 1676 Metern (also etwa einer Meile) zu erkennen.

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Wasserstoff-Heizkessel für den Einsatz in Wohngebäuden

Mit dem “H2 Ready”-Heizkessel präsentiert Bosch einen Prototyp, der zeigt, auf welche Art und Weise grüner Wasserstoff zum Einsatz kommen kann, um die Wärmeversorgung von Gebäuden sicherzustellen. Dies spielt insbesondere deshalb eine wichtige Rolle, weil Wasserstoff immer mehr als umweltschonender Energieträger – auch für Gebäude – gilt. Der wasserstofffähige Heizkessel stellt unter Beweis, dass Heizkessel sich einfach und schnell von zuvor genutzten Erdgas auf hundertprozentige Wasserstoffnutzung umstellen lassen.

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Kombination von Gas-Brennwertgerät und Wärmepumpe

Bosch bringt das bodenstehende Hybrid-System “Condens 8000i F Hybrid” auf den Markt. Dieses kombiniert die Effizienz, die ein Gas-Brennwertgerät mitbringt, mit der regenerativen Energienutzung, die eine Wärmepumpe auszeichnet. Die Hauptkomponenten des Systems sind der Hybrid-Manager “MH200”, die Wärmepumpe “Compress 7000i AW” und der Gas-Brennwertkessel “Condens 8000i F”. Dazu kommt noch ein Wasserspeicher mit einem Volumen von 160 beziehungsweise 277 Litern. Dank einer abgestimmten Hydraulik an der Kesselrückseite kommt das System ohne Wärmepumpen-Inneneinheit aus.

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Bosch bietet einfache Finanzierungs- und Mietprgramme für Heizungen

Die Kosten, die beim Einbau eines nachhaltigen und effizienten Heizsystems anfallen, sind oft so hoch, dass Modernisierungsprojekte unnötig zurückgestellt werden. Deswegen bietet Bosch jetzt die “Heizung+”-Pakete. Diese bieten nach Aussagen des Herstellers genau das, was zu den Kunden und ihren Bedürfnissen passt. Es ist nicht nötig, hohe Eigenkapitalsummen aufzubringen, stattdessen erfolgt die Finanzierung in monatlichen Raten.

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HomeCom Pro von Bosch aktualisiert

Die Portallösung HomeCom Pro von Bosch, die sich an Installateure wendet, die Heizungsanlagen remote überwachen und steuern möchten, kommt in einer neuen Version. Dank ihres neuen Designs erhalten die Anwender schon auf dem Startbildschirm eine Übersicht über den Status der betreuten Heizungsanlagen. Darüber hinaus kann das Tool die Service-Techniker via E-Mail in Kenntnis setzen, wenn Störungen auftreten. Diese sind dann ohne Verzögerung dazu in der Lage, Ersatzteile zu besorgen oder auch Kundentermine auszumachen. Das verbessert die Service-Qualität deutlich.

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