Beste Rendite und mobil mit eigenem Ökostrom

KW Energie produziert seit 1995 Blockheizkraftwerke im oberpfälzischen Freystadt. Ziel des sehr ökologisch ausgerichteten Unternehmens, das mit pflanzenölbetriebenen BHKWs begann, ist eine möglichst CO² neutrale Fertigung. „Mit der knapp 250 kWp großen PV-Anlage sind wir diesem Ziel wieder einen wichtigen Schritt nähergekommen“, so Andreas Bodensteiner, Geschäftsführer der KW Energie.

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E.ON Auswertung: Familien beziehen 50 Prozent häufiger Ökostrom als Singles

Familien entscheiden sich 50 Prozent häufiger für Ökostrom als Singles, wie eine E.ON Auswertung auf Basis der eigenen Kundendaten zeigt. „Wer Kinder hat, in einer größeren Wohnung oder einem Eigenheim wohnt und damit auch tendenziell mehr Strom benötigt, macht sich deutlich häufiger Gedanken über eine nachhaltige Energieversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien“, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende der Geschäftsführung der E.ON Energie Deutschland.

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E.ON: Anteil der Ökostrom-Kunden in fünf Jahren vervierfacht

Nachhaltiges Handeln und damit auch Grünstrom-Produkte werden für die Deutschen immer wichtiger. „Der Anteil unserer Ökostrom-Kunden hat sich in den vergangenen fünf Jahren vervierfacht“, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende der Geschäftsführung der E.ON Energie Deutschland. „Allein innerhalb eines Jahres ist der Anteil unserer Ökostrom-Kunden um rund 30 Prozent gestiegen“, so Victoria Ossadnik. Das ist ein Plus von mehreren Zehntausend im Vergleich zum Vorjahr, nicht zuletzt auch durch die stärker ins Bewusstsein gerückte Klimaschutz-Debatte.

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Wasserstoff aus Ökostrom günstiger erzeugen

Wasserstoff aus Ökostrom kann den Anteil erneuerbarer Energien im Verkehrssektor erhöhen sowie den Feinstaub- und Stickstoffoxidausstoß reduzieren. Die Erzeugung des grünen Gases ist jedoch noch zu teuer. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat nun zusammen mit Partnern in einer Forschungsplattform erfolgreich einen Beitrag zur Kostensenkung erprobt: Mit einem Anfang 2019 in Testbetrieb gegangenen Forschungselektrolyseur an einer kommerziellen Power-to-Gasanlage im süddeutschen Grenzach-Wyhlen erreichten die Wissenschaftler aufgrund neuer Elektrodenbeschichtungen 20 Prozent mehr Leistungsdichte als der industrielle Anlagenteil. Der Elektrolyseur besteht außerdem aus weniger Einzelteilen und ist besser für die Serienfertigung geeignet. Die erreichten Fortschritte könnten künftig die Kosten von Elektrolyseuren senken. Die Dauerhaltbarkeit der verbesserten Elektrodenbeschichtung untersuchen die Forscher derzeit.

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